Sonntag, 25. Juli 2021

Gelesen: Die Entscheidung

Die Entscheidung von Charlotte Link (Krimi)
Blanvalet/Random House
ISBN 978-3-7341-0522-7

Warum dieses Buch? Tochterbuch zur weiteren Verwertung.

Klappentext:
"«Ich glaube, ich habe einen Mann umgebracht!» Als Simon, ein deutscher Urlauber, der in seinem südfranzösischen Ferienhaus einem einsamen Weihnachtsfest entgegensieht, diese Worte von der jungen Französin hört, die er am Strand getroffen hat, reagiert er mit Fassungslosigkeit: Nathalie, verwahrlost und halb verhungert, redet von ominösen Verfolgern, die sie zur Flucht aus Paris veranlssst haben, und von einem in Notwehr begangenen Tötungsdelikt. Der von Selbstzweifeln gequälte Simon, der einmal im Leben eine richtige Entscheidung treffen wollte und der Fremden daher seine Hilfe angeboten hat, findet sich in einem Albtraum wieder. Gehetzt von skrupellosen Verbrechern, deren Ziele und Motive weder er noch Nathalie kennen. Und als Teil einer viel größeren Geschichte, deren Anfänge bis nach Osteuropa reichen, wo Eltern verzweifelt nach ihren verschwundenen Töchtern suchen..."

Es gibt zwei Handlungsstränge, einer dreht sich um junge bulgarische Mädchen, die ihr Glück in Westeuropa suchen wollten (sehr schnell ahnt hier die Leserin, dass es um Mädchenhandel geht) und den Hauptstrang von Nathalie, Simon, dubiosen Verfolgern, die vor keiner Schandtat zurückschrecken. Eine rasante Geschichte quer durch Frankreich, die nur wenig Zeit zum Luftholen lässt.

Das Ende des Romans ist kein klassisches Happy End, wenngleich die akute Gefahr gebannt ist und Täter festgenommen sind.

Ein echter Pageturner und in zwei Tagen durchgelesen.

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