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Sonntag, 15. Februar 2026

Laptop

Mein Laptop machte immer öfter seltsame Geräusche - ein Hubschrauber ist nichts dagegen.

Also beschloss ich, dass fast acht Jahre eine gute Lebensdauer sind und bestellte mir ein neues Gerät. Selber Hersteller (HP ist die außer Samsung einzige Marke, die keine verbrannte Erde bei mir hinterlassen hat), gleiche Abmessung, Ziffernblock ist wichtig, CD-Laufwerk nicht. (Ich habe das CD-LW keine drei Male benutzt in den acht Jahren.)

Der Versandkarton sah einigermaßen mitgenommen aus, die Innenverpackung war aber in Ordnung und das Gerät unbeschädigt.


Erstmal die äußeren Kanten inspiziert und die Anschlüsse angeschaut. Alles gut. Aber wo verflixt ist die Taste zum Einschalten?

 

     

Selten so gelacht, sie ist auf der Tastatur gleich neben der Entf-Taste. Das kann ja lustig werden.

Here we go:
 

Zwei Stunden, bis Windows 11 fertig installiert war. Dann das Finetuning, also alles, was irgendwelche Kennwörter verlangt, neu eingerichtet incl. meiner geliebten Dropbox. Allerdings wird wohl grundsätzlich ein vorhandenes Smartphone vorausgesetzt, denn überall geht es nur mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung, was zwar im Sinne der Sicherheit sehr gut ist, aber gestern wirklich nervig war.

Dann das neue MS Office-Paket installiert, alles fein. Nun hätte ich glücklich und zufrieden sein können, allein mein Drucker/Scanner wurde nicht als Scanner erkannt. Auf der Herstellerseite fehlt mein Modell zwecks Softwaredownload. Frühere und spätere Modelle sind dabei. Nachdenkpause.

Auf dem vorherigen Laptop müssten ja noch die Installationsdateien rumliegen? An dieser Stelle bin ich wieder mal glücklich über die Dropbox, mit der sich problemlos alles hin- und herschieben lässt. Also die Dateien ausfindig gemacht, installiert - et voilà: läuft.

Ich stelle fest, dass die Tastatur wunderbar leichtgängig ist, das Schreibgefühl ist super.

Samstag, 20. Mai 2023

Lieber keine zip-Links anklicken

Heute Nachmittag sehr interessiert gelesen und ungefähr die Hälfte verstanden... Auf jeden Fall ist es etwas ungünstig, dass es jetzt auch TLDs mit .zip gibt. 

Vorsicht ist geboten!

Erklärung hier: The Dangers of Google’s .zip TLD. Can you quickly tell which of the URLs… | by Bobbyr | May, 2023 | Medium Gefunden via In jawls humble opinion. Christians Blog. (hmbl.blog)

Samstag, 11. Februar 2023

Fragen an ChatGPT zum Alpha-1-Antitrypsinmangel

Meine Krankheit ist ein Thema, das nur Spezialisten vollumfänglich kennen, ich selber fühle mich gelegentlich wie ein zweibeiniges Lexikon. 😀

So war mein erstes "Interview" mit ChatGPT  ---- bla und bla und bla.

Heute, am 17.11.2025, alles gelöscht hier, damit die AI sich nicht selbst referenziert bei ihrer Suche im Web nach Infos, somit auch seine Fehler nicht dupliziert.

Das hat mich schon lange genervt. Nun endlich aufgeräumt,

Künstliche Intelligenz

Wochen bevor "ChatGPT" durch die Medien geisterte, hatte ich ein Gespräch darüber mit dem Informatiker-Schwiegersohn. Inzwischen findet sich das Thema in gefühlt jedem zweiten Blog, und im TV wird es heftig diskutiert.

Fakt ist wohl, dass Lehrer:innen sich Methoden werden ausdenken müssen, mit denen sie die Kids motivieren, Quellen zu hinterfragen, eigene Recherchen zu betreiben und ihr Gehirn zu benutzen. Vorbei die Zeit, als man "drei-drei-drei, bei Issos Keilerei" als Eselsbrücke gelernt hat und die Antwort auf "wann hat Kolumbus Amerika entdeckt?" wie aus der Pistole geschossen kommen musste.

Bisher ist KI keine echte, lernende und denkende (!) Intelligenz, sondern reproduziert, wie bei ChatGPT, zuvor gespeicherte Inhalte. Das allerdings überraschend gut. Ich habe es heute Vormittag ausprobiert.

Das "richtige, echte Lernen" beherrschen Kinder voller Freude, das beobachte ich selber in der Familie, da kann es gar nicht genug Input geben... Das kann KI nicht ersetzen.

Donnerstag, 24. Februar 2022

Zwanzig Tage nach dem letzten Post

Immer noch Februar.

Heute hat Russland einen Krieg angezettelt. Mehr sage ich dazu jetzt nicht.

Gestern hatte unser Schulkind einen medizinischen Eingriff, weshalb ich den ganzen Tag lang Enkel Nummer zwei bespaßt habe. Toll. Es war anstrengend (schließlich war ich schon um halb sechs Uhr morgens unterwegs), aber es hat wirklich viel Spaß gemacht. Wir haben viele Spiele gespielt, sogar Schach kann der Junge, noch nicht ganz sechs Jahre alt, schon spielen! Und ich kenne mich jetzt bestens mit Dinosauriern, Mammuts und den ersten Menschen aus.

Natürlich waren wir auch draußen, hatten richtig viel Glück mit dem Wetter. Bäume, Aste und Zweige, dazu ein Wassergraben, mehr braucht ein Kind nicht, um sich stundenlang zu beschäftigen.


Nein, wieder keine Kinderfotos, aus Gründen.

Ich bin heute noch müde, denn nach so ereignisreichen Tagen kann ich immer ganz schlecht schlafen. (Da habe ich auch interessante Einschlaf-Podcasts gefunden, sie funktionieren an normalen Tagen super! Also ist mein gelegentliches Einschlafproblem oder Wieder-Einschlafproblem nach nächtlichem Aufwachen nicht so ungewöhnlich.)

Am Dienstag hatte ich meinen Hausverwalter zum Gespräch hier, wir haben uns alles angesehen und besprochen, was ich gerne erneuert/modernisiert haben möchte, gut, dass ich meine Notizen und Zeichnungen so schön vorbereitet hatte. Er bespricht das jetzt mit seinem Vorgesetzten und schickt mir demnächst schon mal den Küchenbauer ins Haus. Ich bin sehr erfreut und total aufgeregt. Wie wir uns hinsichtlich der Kosten einigen werden, darauf bin ich noch gespannt. Dann werde ich auf jeden Fall eine ordentliche Baustelle in meiner Wohnung haben!

Und nächstes Jahr (ich plane weitere Maßnahmen, aber:) wird die Genossenschaft unsere Fenster erneuern, die Fassadendämmung und das Dach. Bedeutet: Ein Baugerüst und evtl. eine demolierte Terrasse. Aber erstmal kommt noch ein Sommer, in dem alles schick ist draußen.

Übrigens bin ich mit der Buchbesprechung von GOT 04 im Rückstand, lese seit längerem in Band 05 und komme gerade durch die äußeren Umstände nicht recht voran.

Das ist etwas übertrieben, ich habe selber Schuld, weil ich bei Amazon Prime eine Serie gesuchtet habe, die plötzlich unvermittelt abbrach und mich frustriert hinterließ: "Saving Hope", eine Krankenhausserie, so etwas liebe ich ja, hat aber einen etwas anderen Twist als "Grey's Anatomy", aus Kanada. Staffel 1 bis 3 ganz normal synchronisiert. Staffel 4 dann nur Original mit Untertiteln. Obwohl ich dachte, mein Englisch sei ganz brauchbar, verstand ich erstmal nichts. Ohne die Untertitel wäre ich vollkommen aufgeschmissen gewesen! Was ist das für ein Englisch, bei dem ständig irgendwas im Rachen gegurgelt wird? Ganz schlimm bei den männlichen Schauspielern. Zwei dabei, die ich verstehen konnte, der Rest kaute und gurgelte Zeugs vor sich hin. Bei den Frauen ähnlich, mehrheitlich aber irgendwie zu verstehen. Komplett unverständlich alle kleinen Bemerkungen, Bindewörter, so Zeugs wie "man sieht sich - bis später - na ja - was ist los", also alle diese sozialen Geräusche... Aber trotzdem konnte ich nach einigen Folgen immer mehr verstehen. Und plötzlich am Ende einer Folge: keine weitere, irgendwo in Staffel 4. Text eingeblendet: to be continued. Das ist wirklich ätzend, wenn es gerade einen wirklich heftigen Cliffhanger gab! Recherche bei Amazon: Eigentlich sollte es noch weiterlaufen bis Staffel 5, Folge 18. Ich muss gucken, ob sie vielleicht in den nächsten Tagen zu sehen ist. Habe schon geguckt, ob ich die DVDs kaufen könnte, aber vollständig scheinen sie nicht mehr auf dem Markt zu sein, vermutlich zu alt. Staffel 1-3 ja, aber 4 und 5 sind nicht zu bekommen, auch nicht das ganze Epos 1-5 als OmU. Da habe ich Pech gehabt. Das war mein Zeitfresser der letzten zwei Wochen.

Ach, noch etwas, heute Vormittag bei Christian Fischer im Blog gefunden: Das Techniktagebuch. Man kann es runterladen (was ich gemacht habe). Hey, das Inhaltsverzeichnis ist schon ein reines Lesevergnügen und endet auf Seite 296! Ich werde mich da im Laufe der Zeit durchackern, freue mich schon drauf.

Donnerstag, 16. Juli 2020

Hardwareprobleme - Luxusprobleme

Ich gebe es ja gerne zu. Ein Gerät fällt aus, und ich bin genervt ohne Ende.

Das Laptop ist tot. Bekommt keinen Strom mehr. Schaltet nicht mehr ein. Entweder ein bestimmter Jemand bekommt es wieder hin - ich denke da an aufschrauben und mit Lötkolben hantieren, aber es ist gut möglich, dass ich mich irre - oder ein neues muss her. Wobei eine Lebensdauer von zwei Jahren ja nun auch nicht die Gewalt ist.

Okay, mit Smartphone und Tablet bin ich ganz ordentlich ausgestattet, keine Frage. ABER ich bin es gewohnt, problemlos drei bis fünf Browsertabs plus ein bis drei Programme im Hintergrund geöffnet zu haben und zügig hin- und herzuspringen. Ich habe mein altes Netbook wiederbelebt, das zwei Jahre lang im Schrank gelegen hat.

Allein der Download der Updates für die letzten zwei Jahre sowie deren Installation dauerten neun (9!!) Stunden. Und alle möglichen Log-Ins mussten akutalisiert werden.

Und gleich weiß ich auch wieder, warum das Netbook in den Schrank verbannt gewesen war: Die Tastatur schlägt lustige Kapriolen. Keine Frage, dass das Gerät langsam ist und ständig überfordert. Da warte ich gerne mal ein paar Minuten, bis der Datei-Explorer sich öffnet. 😉

Montag, 25. November 2019

ZTE Blade V9

... übersetzt: Ein neues Smartphone.

Zum Geburtstag erhielt ich ein neues Handy, mein bisheriges war nach drei Jahren etwas seltsam geworden, und mit Android 4.4 funktionierten manche aktuelle Anwendungen nicht. Zweimal täglich eine Strom-Infusion fand ich auch etwas unglücklich.

ZTE, der Hersteller, sagte mir erstmal gar nichts. Die Optik: sehr wertig, das Gehäuse hübsch golden. Keine "Home-Taste". Nunja.

Erstmal eine neue SIM-Karte bestellt, mein neues Telefon verlangte jetzt das Nano-Format. Die lässt sich mein Anbieter teuer bezahlen, war aber am nächsten Werktag per Post hier, und ich konnte sie selbst aktivieren.

Mit Bedacht vorgegangen, eine aktuelle WhatsApp-Sicherung gemacht, die meiner Bücherdatenbank ("Book Catalogue") ebenfalls.

Dann ganz geschmeidig die SIM sowie meine Speicherkarte eingesetzt, PIN für Android vergeben, den Fingerabdruck gescannt. Und los! Fast alles war sofort super. Meine Kontaktliste war verschwunden, ließ sich aber mit Hilfe von WhatsApp, was mir brav anstatt der Namen nun die Nummern anzeigte, gut wieder herstellen. Vier, fünf Nummern habe ich anhand meiner Listen eingegangener Anrufe wieder eingeben können.

Die Bücherdatenbank war etwas tricky, aber was ein echter Computerfreak ist, bekommt das auch schmerzfrei hin.

Das Teil funktioniert super, schnell, zuverlässig und macht auch ganz ordentliche Fotos. Einzig die Geschichte mit dem Fingerabdruck will nicht recht, damit befasse ich mich später mal, ist jetzt nicht so dringend. Eine Akkuladung hält zweieinhalb Tage, was ich ganz ordentlich finde.

Hm, die Bedienung... offenbar sind da alle Chinesen gleich? Seit einiger Zeit habe ich ein Tablet von Huawei, mein ZTE-Phone hat die gleichen Symbole, da fiel die Gewöhnung leicht.

Proze TWS-02 True Wireless Earbuds

Was für ein Name! Es sind Bluetooth-Ohrhörer der neuen bzw. aktuellen Generation.

Ob ich sie unbedingt brauche? Was heißt hier "brauchen?" So ganz spontan fallen mir aber ein bis drei gute Einsatzmöglichkeiten ein... Ein "Black Friday"-Angebot mit einem Drittel Preisnachlass, das fand ich ganz ordentlich.

Ein Teil der Bedienung erschloss sich intuitiv, z.B. die Kopplung mit dem Smartphone. Aber diese seltsamen Drucktaster machten komische Dinge... Die Gebrauchsanweisung macht allenfalls Augenkrebs, zu lesen ist da nichts, aber wofür gibt es pdfs? Nach erstem Durchlesen doch gar nicht so kompliziert, vermutlich wie immer alles eine Frage der Gewöhnung.


Montag, 28. Oktober 2019

fitbit

Tochter hat mir die fitbit überlassen, schon nach kurzer Zeit liebe ich sie und will nicht mehr ohne sein. Sie ist ein echter Motivator und hilft mir, noch mehr für meine Gesundheit zu tun.

Gerade habe ich gelesen, dass möglicherweise google fitbit kaufen möchte... Na, schönen guten Morgen! Dann weiß google vermutlich endlich alles über mich. Kannste machen nixxxxx....

Quelle: hier

Update 01.11.2019: Es ist vollbracht.

Freitag, 25. Oktober 2019

Drücken Sie OK...

... um das Menü Installation zu öffnen.

... und ich verzweifelte.

Es tat sich nämlich genau nichts, wenn man davon absieht, dass ein Fenster erschien, in dem man nichts machen konnte...

Warum überhaupt? Im kleinen Zimmer steht ein kleiner Fernseher ohne integrierten Decoder. Vor einem Jahr wurde TV auf digitalen Empfang umgestellt, was zeigt, wie lange das Gerät außer Betrieb war. Aber ein Gerät, das nutzlos herumsteht, muss nun auch nicht sein... Also schaffte ich eine Box an... Geräte zu verstöpseln ist ja eine meiner leichtesten Übungen. Aber die mitgelieferte Bedienungsanleitung zu verstehen offenbar nicht.

Immerhin wusste ich, wohin ich meinen Hilferuf schicken musste, und M*) hat mich geleitet, so haben wir alles überprüft, von den Steckern bis zur Anleitung.

Es war einfach Punkt 3, der missverständlich war. Wäre die Anleitung mit 3.1 angefangen, hätte ich kein Problem gehabt... Aber nun ist alles gut. 👍😀. Dankbar.

*) Welche/r M das nun war, ist dem Leser überlassen...

Freitag, 3. Mai 2019

Senioren-Tablet

Keine Werbung - ein erster Erfahrungsbericht!

Meine Mama langweilt sich. Tageszeitung, TV, Pflegedienst, Lebensmittellieferung. Das ist ihr Alltag. Wenn ich sie besuche, seitdem ich Rentnerin bin passiert das ja auch häufiger, bin ich die Einzige, die ein bisschen für Entertainment sorgt.

Das Thema "Internet" tauchte ja im Laufe der Jahre immer mal wieder auf, aber - ganz klar - ich hatte keine Nerven, eine 24/7-Hotline zu werden, außerdem hat sie nicht das nötige technische Equipment. Und alles, was den Besuch eines Technikers erforderlich machen würde (Telefonanschluss aus 1970), ist ihr suspekt, und für einen Router meint sie keinen Platz zu haben. Hat sie wohl, aber der Menschin Wille ist ihr Himmelreich...

Nun begegnete mir im Inernet dann und wann die Werbung von Media4Care für ein Senioren-Tablet. Immer mal wieder habe ich mir alles gründlich durchgelesen und bei einem meiner letzten Besuche angekündigt, ich würde es jetzt bestellen.

Es gibt Modelle für WLAN und Modelle mit einer SIM-Karte. Fein, ich habe das mit der SIM bestellt, hoffentlich ist der Empfang bei Mama gut genug!

Man kann es zwei Wochen lang kostenlos testen, danach läuft es über ein Monatsabo.

Heute habe ich es erhalten, ausgepackt und in Betrieb genommen:


Sehr wertige Aufmachung, sorgfältige Verpackung.


Mit Gebrauchsanweisung, persönlichem Anschreiben und Schutzhülle.


Leider sind die Tasten, wie bei Tablets üblich, ein bisschen wenig griffig. Rechts, sehr klein, die Einschalttaste. Die größere ist für die Lautstärke. Damit habe ich sogar bei meinem Tablet immer ein Problem, und ich bin feinmotorisch noch in Ordnung.


Schnell mal festgehalten, wer das Teil gebaut hat, Trekstor also. Lustig und für Senioren bestimmt gut ist die fette rote Beschriftung STROM, ob Mama den kleinen USB-Stecker reingestöpselt bekommt, müssen wir sehen - sonst könnte das vielleicht am Abend der Pflegedienst schaffen?


Das Hauptmenü, damit startet das Teil.


Ein Blick auf die Menüstruktur. Für "Internet Browser" braucht es eine Freischaltung, ich konnte nur nicht feststellen, welcher Code da eingegeben wird. Einer der Punkte für die Hotline am Montag.


Diese Kommunikationsoptionen sind nicht schlecht für Menschen, die sich nicht mehr gut ausdrücken können...


Das habe ich ein wenig getestet...


Die Broschüre mit der Gebrauchsanleitung (Gerätebilder stimmen nicht mit dem Artikel überein), hier die Menüstruktur. Das Teil enthält einen Menüpunkt "Reisewörterbücher", jedoch mit drei Sprachen, die nur nützlich sind, wenn man mit Leuten aus dem Nahen Osten kommunizieren möchte. Unsere üblichen europäischen Sprachen sind nicht dabei. Ich werde dazu den Support befragen.

So weit, so gut. Nun dient das Teil ja auch der Kommunikation, Familienmitglieder sollen gern Bilder aus dem Alltag schicken, alles, was den älteren Herrschaften Freude und Familienanbindung bedeuten könnte. Das geht natürlich, wenn man registriert ist (jeder Teilnehmer braucht eine explizite Einladung vom Gerät aus über seine Mailadresse, dann Registrierung), kann man Bilder (Text? Nicht geprüft, morgen mal gucken) auf das Gerät schicken. Dafür gibt es eine Handy-App.

Schön, bei meinen Töchtern hat es sofort funktioniert. Bei mir nicht. Beim Aufruf der App zeigt mein Handy nur eine weiße Fläche, und es passiert nichts. (Ich habe da so eine Idee... aber erstmal den Support angeschrieben, was man dazu sagt...)

Das Gerät ist standardmäßig im Standby-Betrieb und schaltet automatisch zwischen 22:00 Und 7:00 Uhr ab. Ich werde nachfragen, ob man die Betriebszeiten etwas verschieben (lassen) kann.

UPDATE 09.05.2019:

Das Android meines Smartphones ist eine Nummer zu alt. Und eine alte App-Version für mein 4.4 gibt es nicht. Aber mein Tablet kann damit umgehen.

Das Internet "säuft immer wieder ab", besonders hartnäckig bei meiner Mutter. Man konnte mir nicht sagen, ob das Tablet eine E- oder D-Netz-SIM beinhaltet, nur den Anbieter. E-Netz ist immer problematisch, besonders (!) bei meiner Mutter. Es funktionierten folglich keine Kommunikationsprogramme für Bilder oder Texte. Das war ja das eigentlich Schöne daran. Und internetbasierte Anwendungen hatten "kein Internet." (Ein Trauerspiel, denn immerhin leben wir nicht in der Pampa sondern in der Großstadt.)

Die vorinstallierten hauseigenen Apps für Senioren fanden nicht den Gefallen meiner Mutter.
Morgen schicke ich das Senioren-Tablet zurück.

Montag, 19. November 2018

Technik-Update

Technik-Update bei A. - Cyberwoche.

Ja, ein Kindle (Paperwhite) ist dabei. Ich liebe immer noch "echte Bücher" - den Rest hatte ich schon mal verlauten lassen: Gewichtsreduzierung im Handgepäck bzw. der Handtasche. Außerdem Ladegeräte/USB-Kabel als Ersatz für die verschwundenen.

Nun bin ich gespannt.

Mittwoch, 1. August 2018

Arctic Air

Ich war im Büro Tester für ein Kleinklimagerät, das mit Wasser arbeitet (Strom natürlich auch). Demnächst bekommt jeder so eines auf den Schreibtisch. Das Teil ist so genial gut, dass ich mir für mich privat auch eines bestellt habe. Letztens hatte ich 26 Grad im Schlafzimmer, da kann das zumindest beim Einschlafen gute Dienste tun. (Das ist keine Werbung, nur ein ganz frischer Erfahrungsbericht!)


Im Büro steht das Teil in weniger als 50 cm Entfernung von mir und ist sehr angenehm. Dank der feuchten Luft hatte ich endlich mal kein Dauerräuspern mehr und weniger Durst. Klimatisch war es angenehm und vom Handling besser als ein Ventilator, da mir nicht meine Papiere um die Ohren flogen. Mehr würde ich von so einem Würfelchen auch nicht erwarten. 

Mein Mini-Klimagerät lag seit gestern bei der Post. Ich liebe DHL, denn dann habe ich bei Nicht-Zustellung direkt Zugriff in meiner Postfiliale. Da möchte mir der Postmensch einen riesigen Karton aushändigen, ich hatte extra meinen Einkaufstrolley mitgenommen, aber der Karton hätte dort nicht hineingepasst. Lieb gefragt, ob wir das Teil nicht direkt auspacken könnten, ich zeigte das Format mit den Händen... Eigentlich dürfe er das nicht, aber naja, ausnahmsweise... Und dann passte der kleine Karton auch locker in meinen "Hackenroller", sogar meine dann folgenden Einkäufe auch. Es gibt noch nette Menschen. 😀 Junger Mann mit ausländischen Wurzeln, sieht aus wie ein Teddybär 🐻, arbeitet schon länger in der Postfiliale, die nebenbei auch noch Billigzeugs und Handy-Zubehör verkauft. (Ade, liebe Postämter!). Jetzt steht mein kleiner Klimawürfel auf meinem Schreibtisch und tut mir gut.


Und wenn demnächst irgendwann der Sommer vorbei ist, kommt er in den Schrank und wartet aufs nächste Jahr.

Sonntag, 21. Januar 2018

Technikupdate: Amazon fire TV stick

Wie die Jungfrau zum Kinde... und, wie man mir sagte, typisch:

Im November Amazon prime aktiviert, weil ich viele Geschenke krankheitsbedingt bestellt habe und gern die zügige Zustellung via prime haben wollte. Hatte mir die Kündigung nach dem Testzeitraum auf die Agenda genommen - mich nur leider im Datum vertan.

Dann also die Frage: Wozu kann mir prime noch nützlich sein, da der Service nun einmal gebucht war? M&M demonstrierten mir Amazon fire bei sich zuhause, ich blieb skeptisch (weil ich immer erstmal störrisch bin), ob das etwas für mich sein könnte, und befürchtete, dass mein kleiner Fernseher, der nicht auf dem allerneuesten Stand der Technik ist, damit gar nicht umgehen könnte.

Nächster Schritt war also der Test eines Sticks bei mir, alles funktionierte.

Also habe ich mir einen bestellt, immer noch zweifeld, ob das etwas für mich sein würde.


Warum verschickt Amazon einen Artikel für knapp vierzig Euro per Maxibrief? Der Stick kommt vorkonfiguriert und wäre bei Verlust auf dem Postwege ein Eintrittstor zu meinem Account, was mich hätte teuer zu stehen kommen können. Jedenfalls ist er gut bei mir angekommen.

Üblicherweise stürze ich mich nicht sofort auf neue technische Teile und lasse mir ein paar Tage Zeit, hier aber wollte ich gern zügig kontrollieren, ob alles in Ordnung war. Also am Abend ausgepackt:



Hmja. Also mal alles aus den Umverpackungen geholt und begutachtet.


Das sah auf den ersten Blick nach allerlei Zeugs aus... Die Bedienungsanleitung sind ein paar kleine Seiten zum Aufklappen, sehr klein gedruckt und für mich einfach nicht ausreichend.

Zunächst habe ich alles zusammengestöpselt, Batterien in die Fernbedienung gelegt, den Stick eingesteckt, was nach mehreren Anläufen dann - im Gegensatz zu dem von M&M - nur mit dem mitgelieferten Adapter funktionierte. So weit, so alles gut.

Den letzten Nerv geraubt hat mir die Fernbedienung, ich hatte sie einfach nicht verstanden, wozu auch die Tatsache beitrug, dass die auf dem Bildschirm eingeblendeten Symbole auf meinem kleinen TV-Gerät so winzig waren (sind), dass sie wie ein Fleck wirkten und ich sie einfach nicht erkannt hatte. Zwei Meter dichter herangerückt und mit Brille auf der Nase, erkannte ich endlich das Symbol für den Start. Bis dahin war ich bereits reichlich verzweifelt. (Krank, müde, genervt.)

Das ging aber noch weiter. Ich "Doofie" hatte nicht begriffen, dass das runde Dings auf der Fernbedienung das Steuerungselement war. Warum hat man auf Cursor-Symbole verzichtet? Das hätte mir gleich mal sehr viel weitergeholfen! Erst bei der Eingabe des WLAN-Codes habe ich das dann verstanden. (Dabei hatte ich wohl M so aus dem Augenwinkel zugesehen und eine vage Erinnerng gehabt.)

Schönen guten Tag, Sie können jetzt alle kostenlosen Apps laden... Aha? Keine Erklärung, was ich damit installieren würde. Das habe ich mir noch nie gefallen lassen. Ich möchte gern die volle Kontrolle. Und was sind beim TV überhaupt Apps???

Ich habe dann noch einen Moment mit der Menüsteuerung verbracht und irgendeine Serie anlaufen lassen zur Schlafenszeit, von der ich aber maximal fünf Minuten mitbekommen habe, weil ich dann ins Traumland segelte.

Inzwischen habe ich ein wenig mehr damit herumgespielt und tatsächlich manuell einige Apps geladen, um so auf die Mediatheken der TV-Sender zugreifen zu können. Um die Amazon-eigenen Serien zu schauen, scheine ich zu unkonzentriert zu sein, ich mache immer irgendwas Anderes nebenbei und verliere ständig den Faden...

Auf jeden Fall habe ich wohl den Einstieg jetzt gefunden, bei der Hausarbeit brauche ich nur "Musik" in das Alexa-Mikrofon zu sprechen, und ich habe Hintergrundgeräusch, das sich an zuvor gehörten Titeln orientiert. (Alles, was ich mal gekauft habe, steht mir hier auch gleich zur Verfügung plus diverse Playlists... italienische Lieder gestern stundenlang laufen lassen.)

Noch nie ist mir der Einstieg in Technik so schwer gefallen wie dieses Mal. (PC, Handy, alles nicht so wild, aber fireTV - puh!)

Sonntag, 14. Januar 2018

Technikupdate Haushalt

Ein neues Haushaltsmitglied mitgebracht bekommen... Es gibt tatsächlich Haushalte, die mehr als einen davon haben... Wieviele Staubsauger braucht der Mensch?


Gestern Demonstration vom amazon fire TV stick, weil ich nicht wusste, ob mein Fernseher, der nicht state of the art ist, damit umgehen kann... Jetzt bestellt. (Ja, ich lese nicht nur Bücher, manchmal mag ich auch etwas sehen...) Wie verlängert man die üblichen 24-Stunden-Tage eigentlich?

Donnerstag, 11. Januar 2018

#Mobilisierung - Schrittzähler

Vor Jahren habe ich mir diesen Schrittzähler zugelegt. Ein bewusst möglichst einfaches Modell, es soll wirklich nur jeden Tag meine gegangenen Schritte zählen. Den ganzen anderen Blödsinn brauche ich nicht, da rechnet mir Excel übersichtlicher.

Wie es nun mal vorkommt, waren die Batterien leer. Nach dem Auswechseln stimmte die Uhrzeit nicht mehr, so dass die Tagessummen nicht stimmten, weil der Zähler immer um Mitternacht umspringt auf den neuen Tag. Die Anleitung hatte ich schon damals nicht begriffen und nun wieder, genau wie nach dem Kauf, den Verkäufer angeschrieben und die oben verlinkte Website genannt bekommen. Sehr freundlich, wirklich.

Nur, die Anleitung auf der Website hilft nicht wirklich gut. Das SetUp von dem Dingens ist die reine Katastrophe. Die eingeblendeten Worte sind auch mit meiner besten Brille nicht zu lesen... während ich immer wieder nachsehe, welche Tasten mit "set" und "mode" gemeint sind, springt das SetUp ans Ende und alles ist für die Katz. Keine Chance, es mittendrin wieder aufzunehmen. Immer wieder mit Mühe aktiviert, immer wieder neu die Uhrzeit eingestellt, das Uhrzeitformat... irgendwann dann vermutlich auf "metrisch" gestellt und meine Schrittlänge hinterlegt (unnütz, aber man muss die ganze Folge abfrühstücken)... eventuell habe ich auch meine gewünschten täglichen Schritte eingestellt (dann gibt es eine nette Grafik, wenn - falls! - man beginnt, sich anzunähern)...

Diese paar Sachen haben mich eine gute halbe Stunde Nerven gekostet. Dabei möchte ich doch wie immer nicht mehr als meine Schritte zählen, besonders jetzt im Rahmen meiner ReMobilisierung. Nunja.

Mittwoch, 3. Januar 2018

Drucker Canon Pixma MG3650

Nachdem mein Epson-Drucker das Zeitliche gesegnet hat, musste ein neuer Mitbewohner her:


Die Entscheidung fiel vergleichsweise leicht, ein kurzer Überblick online und eine Demonstration des töchterlichen Gerätes waren ausreichend. (Es ist ja nur ein Drucker und keine Entscheidung fürs Leben.)

Beim Auspacken fällt erstmal auf, wieviel Verpackungsmüll dabei ist... Der Drucker ist mit gefühlten hundert Klebefolien, Klebestreifen und Transportsicherungen geschützt.


Die Installation ist gemäß beigefügter Poster durchzuführen. Wenig Text, viele Bilder. Nicht wirklich problematisch. Was ich vermisse, ist der Hinweis, dass die Entscheidung, das Gerät entweder per USB-Anschluss oder über WLAN zu betreiben, bindend ist. Ich hoffte auf beide Varianten und wahlweisen Betrieb. Die Installation des Softwarepaketes (bestimmt ist viel Zeugs dabei, das niemand braucht, aber das stellt sich ja erst im Laufe der Zeit heraus) dauerte bei mir eine Stunde. Da ich dann doch den Anschluss über WLAN bevorzugte, musste ich das Procedere ein zweites Mal durchführen... also zwei Stunden.

Was mich ärgert: Ich habe ja einen Canon-Flachbettscanner im Betrieb. Dieser neue Drucker ist ein sog. "Multifunktionsdrucker", bringt also auch einen Scanner mit... und hat mir vom Desktop den Zugriff auf die Scansoftware des Flachbettscanners weggefegt, einfach ersetzt mit dem Steuerungsmodul des neuen Scanners. (Das finde ich nicht okay, es müssen doch verschiedene Geräte eines Herstellers gemeinsam betrieben werden können!) Nach ein wenig Fummelei in den Dateien habe ich zumindest wieder den Zugriff darauf.

Weiter... wenn schon WLAN, dann auch die Ansteuerung vom Smartphone aus. Die Canon-App war schnell geladen und funktioniert einwandfrei. Testweise habe ich ein Foto ausgedruckt. Prima.

Samstag, 29. Oktober 2016

Fertig

Aktvierung des Online-Banking, letzter Akt:

Inzwischen könnte ich ein Buch schreiben. Oder schreien: "Ich bin drin!" Und kann sogar etwas überweisen.

6 Wochen Zeitaufwand
2 Anträge
8 ausgedruckte Seiten Mails
4 verschiedene Aktivierungsbriefe der Bank
1 Telefonat mit der Filiale
1 Mail an die Hotline
2 Telefonate mit der Hotline

FERTIG

Die Kontonummer existiert seit mehr als fünf Jahrzehnten und muss, um heutigen Standards zu entsprechen, mit Nullen aufgefüllt werden. Leider war sich die Bank mit sich selbst uneins, ob die Nullen VOR oder HINTER der Nummer eingefügt werden mussten. Damit war der erste Antrag nicht zuordnungsbar gewesen.

Der Bearbeiter in der Zentrale in der City (wo ich der Einfachheit halber hinging/hingehe), war sehr freundlich, sehr engagiert, hatte mich aber nicht ausreichend aufgeklärt über die Besonderheiten der Freischaltung bei dieser Bank:

WENN die Aktivierung endlich klappt, kommen nacheinander zwei Briefe. Einer mit einer Teilnehmernummer, einer mit einer PIN. So weit, so klar. ABER es kommen - ebenfalls zeitversetzt - noch zwei Briefe! Einer mit einer Nummer für die mobileTAN und einer für die photoTAN. Wobei mir nicht klar war, wozu der Bearbeiter die photoTAN auf dem Antrag angekreuzt hatte.

Die photoTAN dient der Nutzung des Smartphones ("oder anderer Geräte") für Bankgeschäfte. Da ich dieses Konto auf gar keinen Fall vom Handy aus bearbeiten möchte - aus Sicherheitsgründen - also für mich überflüssig. Im Brief stand, man möge ihn gut verwahren, um später Geräte damit zu aktivieren.

Ich habe also die mobileTAN aktiviert und wollte die erste Zahlung tätigen - sperrt mir das System diese Funktion mit Hinweis auf  nicht aktivierte photoTAN!!!

Gute fünfzehn Minuten hing ich in der Warteschleife der Telefonhotline... mein Anliegen erklärt. Dort wurde mir gesagt, dass der Aktivierungsbrief nur zwei Wochen Gültigkeit hat. Das steht nicht im Brief. Ich dachte, ich könnte mir die Nutzung evtl. für einen langen Zeitraum vorbehalten (man weiß ja nie...). Ich habe diese Funktion herausnehmen lassen. Nun funktioniert alles.

Die vier Briefe sind geschreddert und weg.

"Ich habe fertig." - Ho finito.

Dienstag, 25. Oktober 2016

Vom Versuch, das mütterliche Online-Banking zu aktivieren

Nächster Akt.

Heute Abend war nun Brief 2 von 2 zwecks Anmeldung in der Post.

Gleich mal eingeloggt, schließlich liegt mir hier eine Rechnung zur Bezahlung vor... wird mir das Konto angezeigt mit Kontostand +0,00 und null Umsätzen.

Nun kenne ich aber so in etwa den Kontostand und auch die Umsätze der letzen Wochen/Monate...

Hotline angerufen, das Mädel hat hin und her nachgefragt. Auskunft: Technische Störung. Ist seit einiger Zeit bekannt und sollte längst behoben sein. Abhilfe: Keine. Immer mal wieder versuchen. Ich würde inzwischen gerne mal Erfolgsmeldung machen...

Unglaublich, das alles.

Freitag, 21. Oktober 2016

Vielleicht?

Online-Banking Freischaltung bei der Commerzbank.

Vielleicht klappt es ja jetzt?

Die Kontonummer meiner Mutter ist sehr alt - aus den frühen 60er Jahren... und muss aus Gründen der Kompatibilität mit Nullen aufgefüllt werden. Das müsste der Grund sein, warum das alles nicht funktionierte.... Teilweise wurden die Nullen vor die Nummer gesetzt (falsche IBAN - aber alle Überweisungen gingen problemlos raus!!!), dabei gehören sie drangehängt...

Nochmal neue Formulare unterschrieben abgeliefert, mal sehen, wie es jetzt weitergeht!