... vor allem Gras. Ich werde es einfach nicht los.
Ich bleibe dabei, etwas Bewegung ist besser als gar keine. Und das Gras auf der Terrasse wächst und wächst und wächst...
Dazu kommt die wilde Brombeere, die die Erde komplett unterwurzelt haben muss, die frischen Triebe erscheinen an den unwahrscheinlichsten Stellen. Mehr als abschneiden kann ich nicht, immer in der Hoffnung, dass das Gesträuch die Lust verliert, sich bei mir auszubreiten.
Jedenfalls lege ich einige kleine Pflanzen vom letzten Jahr jetzt aus dem Graswald frei - nach und nach - manchmal geht nur eine Stunde am Stück, zumal bei der aktuellen Wärme. Aber wenigstens das.
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Dienstag, 15. Mai 2018
Freitag, 11. Mai 2018
Freitags-Folterkammer
Ich hätte mir nie träumen lassen, dass mir die Physio so gut bekommen würde... heute mal schnell die Kamera gezückt.
Keine Spaziergänge heute, keine großen Aktionen... Physio und Rewe-Lieferung lassen sich schlecht mit einer Unternehmung takten, die früh hätte sein müssen und von der ich die Rückkehr nicht unbedingt passend hätte planen können. Also geht es etwas ruhiger zu.
Keine Spaziergänge heute, keine großen Aktionen... Physio und Rewe-Lieferung lassen sich schlecht mit einer Unternehmung takten, die früh hätte sein müssen und von der ich die Rückkehr nicht unbedingt passend hätte planen können. Also geht es etwas ruhiger zu.
Donnerstag, 10. Mai 2018
Mobilisierung #8 - kleiner Waldspaziergang
Gewitter oder Sonnenschein?
Das Wetter wusste nicht, was es wollte, so entschied ich mich für einen Spaziergang ohne Anfahrtweg... nur ein Fußweg durch eine Wohnstraße, leider mit Steigung. Dadurch und durch die anhaltende Schwüle musste ich immer mal verschnaufen...
Am Beginn des Wanderweges ist ein Privatgrundstück umgeben von Rhododendren! Ich liebe Rhododendren...
Als ich dann so richtig schön drin im Wald war...
... wurde es dunkel, ich hörte es grollen... Gewitter und Wald sind keine gute Kombination, also bin ich durch ein paar einzelne Regentröpfchen nach Hause gegangen. Besser eine Stunde als gar keine Bewegung...
Angekommen bekam ich eine Unwetterwarnung aufs Handy "Gewitter, Starkregen und Hagel". Und die Sonne lachte. (Na gut, inzwischen ist es deutlich abgekühlt und der Himmel grau, aber von irgendeinem Unwetter fehlt jede Spur.)
Das Wetter wusste nicht, was es wollte, so entschied ich mich für einen Spaziergang ohne Anfahrtweg... nur ein Fußweg durch eine Wohnstraße, leider mit Steigung. Dadurch und durch die anhaltende Schwüle musste ich immer mal verschnaufen...
Am Beginn des Wanderweges ist ein Privatgrundstück umgeben von Rhododendren! Ich liebe Rhododendren...
Als ich dann so richtig schön drin im Wald war...
... wurde es dunkel, ich hörte es grollen... Gewitter und Wald sind keine gute Kombination, also bin ich durch ein paar einzelne Regentröpfchen nach Hause gegangen. Besser eine Stunde als gar keine Bewegung...
Angekommen bekam ich eine Unwetterwarnung aufs Handy "Gewitter, Starkregen und Hagel". Und die Sonne lachte. (Na gut, inzwischen ist es deutlich abgekühlt und der Himmel grau, aber von irgendeinem Unwetter fehlt jede Spur.)
Mittwoch, 9. Mai 2018
Mobilisierung #7 - St. Pauli Landungsbrücken
Wo ist eigentlich #6 abgeblieben? Egal.
Dieser Post läuft mal wieder unter #Mobilisierung, weil der Ausflug ein wenig länger geplant war. Deutlich länger als dann tatsächlich gewesen - hier bitte ein Frust- und Ärgergesicht denken - meine Kondition ist bei allem guten Willen noch lange nicht wieder dort angekommen, wo ich sie gern hätte. Ein halbes Jahr reicht nicht, ich bin zu ungeduldig.
Vom 10. bis 13. Mai 2018 wird der Hafengeburtstag gefeiert. Eine Massenveranstaltung, nichts für mich. So bin ich ganz bewusst heute an die Landungsbrücken gefahren... aber: Es sind Schulferien und wir haben Traumwetter. Folge: Touristenschwemme!
Schlösser an Brücken kennt man ja inzwischen überall, aber die Beschilderung "Achtung! Weitergehen! Fluchtweg!" an der Fußgängerbrücke von der S-Bahn zu den Landungsbrücken scheint mir extra für den Hafengeburtstag angebracht zu sein. Sinnigerweise in Augenhöhe, so dass man auch den üblichen Ausblick nicht genießen kann. (Vor vielen Jahren haben Tochter, damals 14jährig, und ich uns durch die Menschenmassen auf genau dieser Brücke zur Bahn bewegt. Ein Alptraum, den ich kein zweites Mal erleben möchte.)
Ich liebe es, an den Landungsbrücken zu sein und von dort aus einen Spaziergang zu starten, allerdings ganz offenbar bei schlechtem Wetter. Dann ist es nämlich leer, man kann ungehindert schlendern, gucken und essen! Mein Vorhaben, ein Fischbrötchen in "Brücke 10" zu futtern, fiel auch heute der langen Schlange von Hungrigen zum Opfer. Für kein Essen der Welt stehe ich eine lange Warteschlange ab. Kein Eis, kein Fischbrötchen. Nicht essen macht schlank.
Das ist übrigens das Schaufelrad der "Louisiana Star", Rundfahrt-, Ausflugs- und Partyschiff.
Dass ich auch keine Fahrt mit der Hafenfähre gemacht habe, versteht sich von selber? Warteschlangen schon auf dem Ponton. Gedränge ist nichts für mich. Warte ich einfach auf schlechtes Wetter, das ist hier ja nicht allzu schwer.
Viele Schiffe waren da, in froher Erwartung des Hafengeburtstages. Das Segelschulschiff MIR lud zur Besichtigung ein, gegen Bares, versteht sich. Wegen des steilen Zuganges aber nichts für mich. Der Blick von unten war auch ganz schön.
Ganz tourimäßig habe ich zwei Teile eingekauft, die sich gut als Ergänzung für ein Geschenk eignen, so bin ich dann, nach einer Pause in der Sonne auf einer der Aussichtsterrassen frohgemut nach Haue gefahren.
Dieser Post läuft mal wieder unter #Mobilisierung, weil der Ausflug ein wenig länger geplant war. Deutlich länger als dann tatsächlich gewesen - hier bitte ein Frust- und Ärgergesicht denken - meine Kondition ist bei allem guten Willen noch lange nicht wieder dort angekommen, wo ich sie gern hätte. Ein halbes Jahr reicht nicht, ich bin zu ungeduldig.
Vom 10. bis 13. Mai 2018 wird der Hafengeburtstag gefeiert. Eine Massenveranstaltung, nichts für mich. So bin ich ganz bewusst heute an die Landungsbrücken gefahren... aber: Es sind Schulferien und wir haben Traumwetter. Folge: Touristenschwemme!
Schlösser an Brücken kennt man ja inzwischen überall, aber die Beschilderung "Achtung! Weitergehen! Fluchtweg!" an der Fußgängerbrücke von der S-Bahn zu den Landungsbrücken scheint mir extra für den Hafengeburtstag angebracht zu sein. Sinnigerweise in Augenhöhe, so dass man auch den üblichen Ausblick nicht genießen kann. (Vor vielen Jahren haben Tochter, damals 14jährig, und ich uns durch die Menschenmassen auf genau dieser Brücke zur Bahn bewegt. Ein Alptraum, den ich kein zweites Mal erleben möchte.)
Ich liebe es, an den Landungsbrücken zu sein und von dort aus einen Spaziergang zu starten, allerdings ganz offenbar bei schlechtem Wetter. Dann ist es nämlich leer, man kann ungehindert schlendern, gucken und essen! Mein Vorhaben, ein Fischbrötchen in "Brücke 10" zu futtern, fiel auch heute der langen Schlange von Hungrigen zum Opfer. Für kein Essen der Welt stehe ich eine lange Warteschlange ab. Kein Eis, kein Fischbrötchen. Nicht essen macht schlank.
Das ist übrigens das Schaufelrad der "Louisiana Star", Rundfahrt-, Ausflugs- und Partyschiff.
Dass ich auch keine Fahrt mit der Hafenfähre gemacht habe, versteht sich von selber? Warteschlangen schon auf dem Ponton. Gedränge ist nichts für mich. Warte ich einfach auf schlechtes Wetter, das ist hier ja nicht allzu schwer.
Viele Schiffe waren da, in froher Erwartung des Hafengeburtstages. Das Segelschulschiff MIR lud zur Besichtigung ein, gegen Bares, versteht sich. Wegen des steilen Zuganges aber nichts für mich. Der Blick von unten war auch ganz schön.
Ganz tourimäßig habe ich zwei Teile eingekauft, die sich gut als Ergänzung für ein Geschenk eignen, so bin ich dann, nach einer Pause in der Sonne auf einer der Aussichtsterrassen frohgemut nach Haue gefahren.
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Dienstag, 8. Mai 2018
Colonnaden - Jungfernstieg
Infusion erledigt.
In Hamburg ist Sommer. Wer weiß, wann er sich wieder mal zeigt, also bin ich nach der Infusion nicht sogleich zur U-Bahn gestürmt sondern durch die Colonnaden zur Binnenalster bzw. zum Jungfernstieg spaziert.
Ich hätte so gern gesündigt und ein Eis an der Alster gegessen... aber die Schlange war so lang und ich hatte keine Kraft mehr... Aber toll sieht es immer aus hier!!!
Wenn man die Bilder so anschaut, erwischt einen tatsächlich so ein bisschen Urlaubsfeeling auf den letzten Metern zur S-Bahn, nicht wahr?
In Hamburg ist Sommer. Wer weiß, wann er sich wieder mal zeigt, also bin ich nach der Infusion nicht sogleich zur U-Bahn gestürmt sondern durch die Colonnaden zur Binnenalster bzw. zum Jungfernstieg spaziert.
Ich hätte so gern gesündigt und ein Eis an der Alster gegessen... aber die Schlange war so lang und ich hatte keine Kraft mehr... Aber toll sieht es immer aus hier!!!
Wenn man die Bilder so anschaut, erwischt einen tatsächlich so ein bisschen Urlaubsfeeling auf den letzten Metern zur S-Bahn, nicht wahr?
Draußen bei mir
... sind die Ratten weg?
Vor einigen Tagen hatte ich sie noch fröhlich rumrennen gesehen, und nun sind plötzlich die Fallen entfernt. Ohne irgendeine Rückmeldung der Fachfirma. Anfrage beim Hauswart läuft.
Immerhin habe ich mich rausgetraut, immer schön die Terrassentür weitestgehend angelehnt, und für ein bisschen Unruhe gesorgt. Ein wenig Gartenarbeit gemacht. Zu wenig! Immer zu wenig! Ich verzichte jetzt und in Folge auf den leidigen Hinweis, dass meine Kapazität begrenzt ist.
Aber immerhin einen Teil meiner Gartenmöbel geschrubbt, etwas (Un)Kraut gerupft, gar zu fröhlich vor sich hinwuchernde Fliederschösslinge abgeschnitten. So geht es ja nun nicht! Einfach irgendwo so vor sich hin wachsen! Und die Hortensie in Bedrängnis bringen! Also bitte...! Da musste ich dann mal mit der niegelnagelneuen Gartenschere ran!
Und den Schnittabfall brav in Papiertüten gepackt dann dem Biomüll zugeführt. Man beachte das bitte!
Vor einigen Tagen hatte ich sie noch fröhlich rumrennen gesehen, und nun sind plötzlich die Fallen entfernt. Ohne irgendeine Rückmeldung der Fachfirma. Anfrage beim Hauswart läuft.
Immerhin habe ich mich rausgetraut, immer schön die Terrassentür weitestgehend angelehnt, und für ein bisschen Unruhe gesorgt. Ein wenig Gartenarbeit gemacht. Zu wenig! Immer zu wenig! Ich verzichte jetzt und in Folge auf den leidigen Hinweis, dass meine Kapazität begrenzt ist.
Aber immerhin einen Teil meiner Gartenmöbel geschrubbt, etwas (Un)Kraut gerupft, gar zu fröhlich vor sich hinwuchernde Fliederschösslinge abgeschnitten. So geht es ja nun nicht! Einfach irgendwo so vor sich hin wachsen! Und die Hortensie in Bedrängnis bringen! Also bitte...! Da musste ich dann mal mit der niegelnagelneuen Gartenschere ran!
Und den Schnittabfall brav in Papiertüten gepackt dann dem Biomüll zugeführt. Man beachte das bitte!
Montag, 7. Mai 2018
Stilbruch
Urlaubsmodus. Ausschlafen, lange frühstücken, spät unter die Dusche - zack! ist der halbe Tag vorbei. So kann man es machen, und schon entschwinden die kostbaren freien Tage irgendwo im Nirgendwo. Am Ende fragt man sich, wo die Zeit geblieben ist.
Nicht mit mir.
Ich nehme mir für jeden Tag etwas vor, manchmal nur wenig, eben immer angepasst an meine Nicht-Gesundheit, aber doch immer etwas "außer der Reihe". Das macht zufrieden. Oder froh. Jedenfalls irgendwas.
Ich hatte also beschlossen, dass - obacht, wir haben gerade Sommer! Man weiß nie, ob noch mehr warme Tage kommen werden - mein Kleiderschrank dringend etwas Frisches luftig-buntes brauchte. Und Schuhe. Neue Schuhe fand ich nicht, ein schöner Grund, nochmal in den Geldausgebemodus zu schalten.
Der Einkauf war getan, da stach mir direkt gegenüber vom Bekleidungsgeschäft "Stilbruch" ins Auge. Nicht wörtlich natürlich, sonst hätte sich das mit dem Sehen ja erledigt, der Leser weiß, was gemeint ist.
Das Kaufhaus der Hamburger Stadtreinigung hat also von mir bis dato unbemerkt eine Filiale in Harburg eingerichtet. (Manche von mir ausrangierten Dinge haben meine jungen Leute zu Stilbruch gebacht, vermutlich in eine andere Zweigstelle. Wäre ja auch irgendwie seltsam gewesen, mit den eigenen Sachen fröhliches Wiedersehen zu feiern.)
Ich musste einfach einmal hindurch schlendern, die Anziehungskraft entspricht dem allseits beliebten "Flohmarkt gucken" - gekauft habe ich allerdings nichts.
Beim Stichwort "Flohmarkt" fällt mir gerade ein... hmhm... abwarten...
Nicht mit mir.
Ich nehme mir für jeden Tag etwas vor, manchmal nur wenig, eben immer angepasst an meine Nicht-Gesundheit, aber doch immer etwas "außer der Reihe". Das macht zufrieden. Oder froh. Jedenfalls irgendwas.
Ich hatte also beschlossen, dass - obacht, wir haben gerade Sommer! Man weiß nie, ob noch mehr warme Tage kommen werden - mein Kleiderschrank dringend etwas Frisches luftig-buntes brauchte. Und Schuhe. Neue Schuhe fand ich nicht, ein schöner Grund, nochmal in den Geldausgebemodus zu schalten.
Der Einkauf war getan, da stach mir direkt gegenüber vom Bekleidungsgeschäft "Stilbruch" ins Auge. Nicht wörtlich natürlich, sonst hätte sich das mit dem Sehen ja erledigt, der Leser weiß, was gemeint ist.
Das Kaufhaus der Hamburger Stadtreinigung hat also von mir bis dato unbemerkt eine Filiale in Harburg eingerichtet. (Manche von mir ausrangierten Dinge haben meine jungen Leute zu Stilbruch gebacht, vermutlich in eine andere Zweigstelle. Wäre ja auch irgendwie seltsam gewesen, mit den eigenen Sachen fröhliches Wiedersehen zu feiern.)
Ich musste einfach einmal hindurch schlendern, die Anziehungskraft entspricht dem allseits beliebten "Flohmarkt gucken" - gekauft habe ich allerdings nichts.
Beim Stichwort "Flohmarkt" fällt mir gerade ein... hmhm... abwarten...
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