Mittwoch, 15. Oktober 2025

Die Henkerstochter und der König der Bettler

Die Henkerstochter und der König der Bettler von Oliver Pötzsch (Historischer Roman)

ISBN 978-3-548-61232-4
List/Ullstein Taschenbuch

Teil 3/6 (ja, ja, es gibt noch mehr davon)

Warum dieses Buch? Der nächste Band eben.

Klappentext/Rückseite:
"Der Schongauer Henker Jakob Kuisl ist in eine Falle getappt: Bei einem Besuch in Regensburg findet er seine Schwester und den Schwager tot in der Badestube. Die Stadtwache verhaftet Kuisl als Verdächtigen und wirft ihn in den Kerker. Nun drohen ihm, dem Henker, selbst Folter und Hinrichtung. Fieberhaft suchen seine Tochter Magdalena und der Medicus Simon Fronwieser nach dem wahren Täter und stoßen dabei auf einen Komplott, bei dem die Zukunft des Kaiserreichs auf dem Spiel steht."

Ein gewohnt guter Mittelalterkrimi, in dem sich innerhalb zweier Erzählstränge die Ereignisse überschlagen. Am Ende wird zwar alles gut, aber bis dahin haben Magdalena/Simon und Jakob so einige brenzlige Situationen zu überstehen. Auch wieder gern gelesen.

Sonntag, 5. Oktober 2025

Was so los war und ist

Das Leben lebt, und nicht alles ist immer so super.

Meine Zahn-/Implantatbehandlung geht weiter. Jetzt nerven das Metalldings und die Fäden.

Das Wetter war für mich über lange Strecken immer wieder ungünstig, sowohl im Sommer als auch jetzt, insbesondere hohe Schadstoff-/Ozonbelastung zusammen mit dem hohen Luftdruck, der diese Sachen schön auf dem Boden hielt.

Grippeschutzimpfung erledigt.

Dann, gerade überstanden, am Mittwoch eine Exazerbation. Ohne Cortison wollte der Elefant auf meiner Brust nicht verschwinden. Der Preis dafür waren schlaflose bzw. häufig unterbrochene Nächte. Heute endlich wieder ohne die Tabletten.

Mehr Bücher gekauft als gelesen, aber das wird.

Ja, ja, vor vier Wochen kleine Familienfeier, der erste Enkel hat die Grundschule hinter sich. Der zweite Enkel hat sich zum Klassensprecher wählen lassen. Läuft.

In dieser Woche bekomme ich neue Fenster. Die ursprünglich geplanten Termine konnten von der Firma nicht eingehalten werden, so bin ich denn nun dran, wenn es kalt und nass ist. Einen Tag vorher hilft mein Sohn mir, alles freizuräumen. Ist wie Tetris spielen, da ja alle Zimmer gleichzeitig gemacht werden und alles irgendwo hin muss. Und ich suche mir eine kleine Ecke und meine Winterjacke. Ich sehe ja an den Nachbarwohnungen, dass tatsächlich morgens um sieben alle Fenster auf einmal ausgebaut werden. Also ein ganzer Schwung Handwerker die Wohnungen stürmt. Sturm und Durchzug olé!

Was noch? Ja, Augenarzttermin ist auch für dieses Jahr erledigt, alles so weit in Ordnung.

Irgendwann zwischendurch habe ich meine Kochrezepte sortiert und mein Buch gefüllt. Ende mit losen Blättern, auch denen meiner Mutter. Mehr Bastelarbeiten warten, bis die Fenster okay sind, ich bin damit seit dem Sommer in der Warteschleife.

Einen Haufen Pullis/Shirts aussortiert. Durch Gewichtsabnahme hängen die Teile wie traurige Zelte an mir herunter. Außerdem hat sich, glaube ich, mein Geschmack geändert. Wohin jetzt mit dem Karton aussortierter Lieblingsstücke? Wonnevoll neues Zeug gekauft.

Gewichtsabnahme über die letzten 15 Jahre verteilt = 25 kg.

So, das war's für den Moment. Als nächstes kommt mal wieder eine Buchbesprechung.