Eine aus meiner Alpha1-Gruppe hat mich auf einem Plakat in Frankfurt
entdeckt. - Leider habe ich von den versprochenen Fotos nach unserem
Videotermin nichts mehr gesehen oder gehört, entgegen der Absprache. Sie
müssen hunderte von Bildern von mir haben.
Donnerstag, 30. Juli 2020
Sonntag, 26. Juli 2020
Schlaflosigkeit
Nervt.
Ich war sie eigentlich schon los geworden, diese Nächte, in denen ich aufwachte, gerne so gegen zwei oder drei Uhr, und das Wiedereinschlafen schlicht unmöglich war. Im Gegenteil, in diesen für mich sehr ruhigen Corona-Zeiten habe ich mich bisher eines geradezu dekadent guten Schlafes erfreut. Aus die Maus. Schlafen von Mitternacht bis um zwei, danach einschlafen erst nach sechs Uhr, und dann am Vormittag völlig matschig im Kopf den Tag anpacken. Nicht meins.
Heute war so ein Tag. Ich habe allerlei To-Do-Sachen erledigt in der Hoffnung, es waren genau die Sachen dabei, die mich unbewusst in Unruhe versetzt haben. Who knows?
Außerdem bange ich noch immer um meine Freundin, die vor drei Tagen mit dem Heli als Notfall in eine andere Stadt geflogen wurde...
Ich war sie eigentlich schon los geworden, diese Nächte, in denen ich aufwachte, gerne so gegen zwei oder drei Uhr, und das Wiedereinschlafen schlicht unmöglich war. Im Gegenteil, in diesen für mich sehr ruhigen Corona-Zeiten habe ich mich bisher eines geradezu dekadent guten Schlafes erfreut. Aus die Maus. Schlafen von Mitternacht bis um zwei, danach einschlafen erst nach sechs Uhr, und dann am Vormittag völlig matschig im Kopf den Tag anpacken. Nicht meins.
Heute war so ein Tag. Ich habe allerlei To-Do-Sachen erledigt in der Hoffnung, es waren genau die Sachen dabei, die mich unbewusst in Unruhe versetzt haben. Who knows?
Außerdem bange ich noch immer um meine Freundin, die vor drei Tagen mit dem Heli als Notfall in eine andere Stadt geflogen wurde...
P.S. Mein Laptop tut wieder seinen Dienst. Ein Dank dem netten Helfer.
Donnerstag, 16. Juli 2020
Hardwareprobleme - Luxusprobleme
Ich gebe es ja gerne zu. Ein Gerät fällt aus, und ich bin genervt ohne Ende.
Das Laptop ist tot. Bekommt keinen Strom mehr. Schaltet nicht mehr ein. Entweder ein bestimmter Jemand bekommt es wieder hin - ich denke da an aufschrauben und mit Lötkolben hantieren, aber es ist gut möglich, dass ich mich irre - oder ein neues muss her. Wobei eine Lebensdauer von zwei Jahren ja nun auch nicht die Gewalt ist.
Okay, mit Smartphone und Tablet bin ich ganz ordentlich ausgestattet, keine Frage. ABER ich bin es gewohnt, problemlos drei bis fünf Browsertabs plus ein bis drei Programme im Hintergrund geöffnet zu haben und zügig hin- und herzuspringen. Ich habe mein altes Netbook wiederbelebt, das zwei Jahre lang im Schrank gelegen hat.
Allein der Download der Updates für die letzten zwei Jahre sowie deren Installation dauerten neun (9!!) Stunden. Und alle möglichen Log-Ins mussten akutalisiert werden.
Und gleich weiß ich auch wieder, warum das Netbook in den Schrank verbannt gewesen war: Die Tastatur schlägt lustige Kapriolen. Keine Frage, dass das Gerät langsam ist und ständig überfordert. Da warte ich gerne mal ein paar Minuten, bis der Datei-Explorer sich öffnet. 😉
Das Laptop ist tot. Bekommt keinen Strom mehr. Schaltet nicht mehr ein. Entweder ein bestimmter Jemand bekommt es wieder hin - ich denke da an aufschrauben und mit Lötkolben hantieren, aber es ist gut möglich, dass ich mich irre - oder ein neues muss her. Wobei eine Lebensdauer von zwei Jahren ja nun auch nicht die Gewalt ist.
Okay, mit Smartphone und Tablet bin ich ganz ordentlich ausgestattet, keine Frage. ABER ich bin es gewohnt, problemlos drei bis fünf Browsertabs plus ein bis drei Programme im Hintergrund geöffnet zu haben und zügig hin- und herzuspringen. Ich habe mein altes Netbook wiederbelebt, das zwei Jahre lang im Schrank gelegen hat.
Allein der Download der Updates für die letzten zwei Jahre sowie deren Installation dauerten neun (9!!) Stunden. Und alle möglichen Log-Ins mussten akutalisiert werden.
Und gleich weiß ich auch wieder, warum das Netbook in den Schrank verbannt gewesen war: Die Tastatur schlägt lustige Kapriolen. Keine Frage, dass das Gerät langsam ist und ständig überfordert. Da warte ich gerne mal ein paar Minuten, bis der Datei-Explorer sich öffnet. 😉
Samstag, 11. Juli 2020
In Sorge
Chronisch krank sein ist auch unter dem Aspekt des sozialen Umfeldes mehr als blöd.
Alte Freundschaften gehen den Bach runter, vielleicht habe ich in einer gesundheitlichen Krisensituation mehr geäußerte Sorge oder Anteilnahme erwartet, eventuell bin ich nicht die einzige Person, die nun dauerhaft im Schmollwinkel sitzt. Es kann auch sein, dass wir einander nicht mehr so sehr brauchen wie viele Jahrzehnte lang. Da hilft dann auch die miteinander geteilte Geschichte nichts.
Neue Freundschaften rekrutieren sich derzeit überwiegend aus dem Kreis der ähnlich chronisch Kranken, vielfach auch mit genau dieser Art von Gendefekt, mit wöchentlicher Infusion etc. pp. Da bin ich teilweise die "Blinde unter den Einäugigen", meine Lungenfunktion und Belastbarkeit, egal wie vermindert, ist überwiegend noch viel besser als die z.B. von Freundin S.
Freundin S., wohnhaft in einer anderen Stadt, ging drei Tage nach einem Sturz mit einer Fußverletzung in das örtliche Krankenhaus. Anscheinend sind dort gewisse Dinge eskaliert. Gestern habe ich erfahren, dass sie im künstlichen Koma liegend beatmet wird. (Kein Covid19!). Ihre Tochter wird sich wieder bei mir melden, so bald es etwas Neues gibt.
Ich bin seit gestern Abend sehr geschockt, tatsächlich kann ich überhaupt nichts tun außer das Beste zu hoffen.
Dabei kommt mir natürlich auch der Gedanke, wie wenig klug es generell ist, sich seine Freunde unter gleichartigen Leuten zu suchen. Da ist das gegenseitige Verständnis - und das ist mehr als bequem - vom Grundsatz her gegeben, man muss überhaupt nichts zu seinen Einschränkungen erklären, auf der anderen Seite... kann man sie auch durch genau diese Gemeinsamkeit bedingt schneller verlieren als man sich vorstellen kann.
Alte Freundschaften gehen den Bach runter, vielleicht habe ich in einer gesundheitlichen Krisensituation mehr geäußerte Sorge oder Anteilnahme erwartet, eventuell bin ich nicht die einzige Person, die nun dauerhaft im Schmollwinkel sitzt. Es kann auch sein, dass wir einander nicht mehr so sehr brauchen wie viele Jahrzehnte lang. Da hilft dann auch die miteinander geteilte Geschichte nichts.
Neue Freundschaften rekrutieren sich derzeit überwiegend aus dem Kreis der ähnlich chronisch Kranken, vielfach auch mit genau dieser Art von Gendefekt, mit wöchentlicher Infusion etc. pp. Da bin ich teilweise die "Blinde unter den Einäugigen", meine Lungenfunktion und Belastbarkeit, egal wie vermindert, ist überwiegend noch viel besser als die z.B. von Freundin S.
Freundin S., wohnhaft in einer anderen Stadt, ging drei Tage nach einem Sturz mit einer Fußverletzung in das örtliche Krankenhaus. Anscheinend sind dort gewisse Dinge eskaliert. Gestern habe ich erfahren, dass sie im künstlichen Koma liegend beatmet wird. (Kein Covid19!). Ihre Tochter wird sich wieder bei mir melden, so bald es etwas Neues gibt.
Ich bin seit gestern Abend sehr geschockt, tatsächlich kann ich überhaupt nichts tun außer das Beste zu hoffen.
Dabei kommt mir natürlich auch der Gedanke, wie wenig klug es generell ist, sich seine Freunde unter gleichartigen Leuten zu suchen. Da ist das gegenseitige Verständnis - und das ist mehr als bequem - vom Grundsatz her gegeben, man muss überhaupt nichts zu seinen Einschränkungen erklären, auf der anderen Seite... kann man sie auch durch genau diese Gemeinsamkeit bedingt schneller verlieren als man sich vorstellen kann.
Abonnieren
Posts (Atom)


