Freitag, 29. Mai 2020

Apotheke

Vor einigen Wochen war meine Stammapotheke einverstanden mit der Lieferung meiner Infusionen dorthin - Abholung durch M. Dann gab es irgendwelche Probleme bei der Aushändigung, alles sehr kompliziert.

Ich hatte heute sowieso ein Rezept einzulösen, da sprach ich die Problematik an... der Inhaber reagierte ärgerlich, meinte, man hätte das anlässlich "Corona" für mich als jahrelanger Kundin gemacht, aber nun solle sich der Hersteller mal bitte etwas Anderes ausdenken, schließlich hätte er davon ja keinen Benefit. Ja, vielen Dank auch. Seit zehn Jahren lasse ich mein komplettes "Taschengeld" in dieser Apotheke. Das ist nicht gerade wenig.

Da ich erhebliche Probleme mit den sog. "Community-Masken" habe, fragte ich in der Apotheke danach. Ja, man hat wieder OP-Masken. Fünf Euro für fünf Stück. Zuhause ausgepackt - nur vier in der Tüte. Super.

Weil mein Medikament lt. Rezept erst bestellt werden musste, bot man mir immerhin an, es mir am Abend nach Hause zu bringen. Hat geklappt. (Als Chroniker und Stammkunde brauche ich seit Jahren Verschiedenes in je nach Medikament unterschiedlichen Abständen regelmäßig , warum kann das denn nicht vorgehalten werden? Nur mal so.)

Dienstag, 26. Mai 2020

Blog-Liste

Dem aufmerksamen Stammleser wird aufgefallen sein, dass meine Liste sich verändert. Zuerst hatte ich letztens die Blogs entfernt, auf denen sich nichts mehr tut oder die mich thematisch nicht mehr interessieren. Seit gestern fülle ich die Liste fortlaufend mit allem, was mir begegnet und für gut befunden ist.

Wer also nach frischem Lesestoff lechzt: stay tuned!

Montag, 25. Mai 2020

Coronazeit hier

Ich war in der ersten Märzwoche zuletzt "richtig" draußen. Also beim Arzt und im Pflegeheim.

Ganz kurz vorm Lockdown ging ich in Selbstisolation. Sicherheitshalber.

Danach der offizielle Lockdown.

Für mich:
Tägliche einsame Spaziergänge. Bewegung muss schließlich sein.
Jeden Tag ein Anruf von der Großen. Um zu hören, ob ich ok bin, nicht vereinsame.
Bis auf einen Weg Anfang April zur Post keine Wege in die Einkaufsgaleria.
Finale Wohnungsräumung der mütterlichen Wohnung aus der Ferne beauftragt.
Wohnungsübergabe aus der Ferne mittels Versand der Schlüssel.
Rewe online liefert zuverlässig Lebensmittel.
Keine Besuche im Pflegeheim, aber regelmäßige Telefonate.
Überhaupt kann man irgendwie alles online bestellen, meine Kreditkarte freut sich.
Irgendwann ist der Not gehorchend das Heiminfusionsprogramm des Medikamentenherstellers erweitert worden. Also einmal wöchentlich die Prolastin-Infusion jetzt zuhause.
Besuche über die Terrasse, mit viel Abstand. Besser als nichts. Aber es fühlt sich seltsam an.
Wenn jetzt nichts dazwischen kommt, sehe ich am Pfingstsonntag meine Enkelkinder, seit vielen Wochen das erste Mal. Sie fehlen mir.

Für die Familie:
Wir haben es gut. Niemand gerät in finanzielle Not.
Manche machen Homeoffice.
Einer, der als systemrelevant gilt, ist in Kurzarbeit mit gutem Tarifvertrag.
Eine im Homeoffice macht keine Geschäftsreisen mehr.
Eine im Homeoffice betreut "nebenbei" zwei kleine Jungen. (Nebenbei!!!)
Wer Rente bekommt, ist auch sicher.

Ich:
Um nach vielen Wochen ein bisschen "normales Leben" zurück zu erobern, war ich letzte Woche draußen. Kleine Besorgungen in meiner Einkaufsgaleria... nur zum Gemüsemann und zum Bäcker, zum Optiker.
Mit Mund-Nasenschutz, genannt "Maske."
Ich bin brav und halte mich an die Vorgaben.
Nach fünf bis zehn Minuten bekomme ich kaum noch Luft.
Erdbeeren gekauft und frische  Brötchen.
Dann raus. Auf eine Bank gesetzt und verschnauft.
Anstrengend.
Ich kann ein Attest zur Befreiung bekommen, wenn ich vorher zum Lungenfunktionstest antrete.
Aber noch habe ich "Angst," mit der Bahn zu fahren.
Für das Pflegeheim gibt es ein "Hygienekonzept." Gleiches Problem für mich, ich müsste über eine Stunde lang diese "Maske" tragen. Und ich dürfte nichts (!) mitbringen.

Wir sind noch alle gesund, das ist es, was zählt.

Nebenbeigedanken:
Manchmal ist es erstaunlich, wie gut alles passt... Mein Rentenbeginn kurz vor dem Sturz meiner Mutter mit allen Folgen... Krankenhaus, Wohnungsbetreuung, Unterbringung im Heim, dann Wohnungsauflösung, jetzt Corona mit Isolation etc... Ich bin froh, dass das alles eintrat, als ich schon im Ruhestand war. Nicht auszudenken die Probleme am Arbeitsplatz spätestens in diesem Frühjahr, was mit Sicherheit eine Langzeitkrankschreibung bedeutet hätte. Nicht gut für die Firma, aber auch nicht gut für mich wegen des schlechten Gewissens und der Sorgen.

Achja: Haare
In der Lockdown-Woche hätte ich zu Rosa gehen müssen, in den Friseursalon.
Nun wachsen meine Haare. Ich bin nach über 30 Jahren Kurzhaarschnitt interessiert, zu sehen, was meine Haare eigentlich wollen. Jede Woche eine neue Überraschung.
Am Ende wird wenigstens die sog. Übergangszeit von kurz zu... weiß nicht, was, erledigt sein.
Ich bin gespannt, was ich am Ende damit oder daraus mache.

Coronazeit anderswo

Ein Corona-Tagebuch von Christian Fischer.
Bei Frau Fragmente gibt es Zeitverschiebungen.
Wie es ist, einen schweren Verlauf von Covid-19 überlebt zu haben, Bericht im Tagesspiegel.
Sind so brave Kinder, Kolumne in der SZ.
Croco schreibt bei Corona siebenundzwanzig kurz und knapp über Verschwörungstheorien.
Die Corona-Chronik von Frau Novemberregen.
Ein Erfahrungsbericht im formschub-blog.
Kiki Thaeringen schreibt über "Mit Abstand lieber allein."

Und wenn ich noch mehr finde, setze ich es hier drunter.

Sonntag, 24. Mai 2020

Ja, genau so

Medienkompetenz, nicht ganz neu, aber sehr gut erklärt. Betrifft Blogs, social Dings und so weiter. Spricht mir aus der Seele. Immer noch.

Dem Dekowahn verfallen

"Dank" Corona bin ich noch mehr zuhause als sonst, da bietet es sich an, die Umgebung immer wieder neu zu verschönern. Spätestens seit Ostern... davon kommen jetzt keine Bilder, erst Ostern 2021 vielleicht.

Letztens in der NDR-Talkshow habe ich ganz wundervolle Arrangements mit Blumen und Kerzen gesehen, ja, dadurch, dass Mindestabstände eingehalten werden mussten, gab es mehr Tische und mehr Deko als sonst, aber ich war ganz hingerissen.

Google zeigt auch wunderbare Deko, aber die kommt längst nicht an die im TV gesehene heran.


Ich habe allein im Wohnzimmer drei größere und kleinere Tische, da gibt es noch viel Luft nach oben...

Corona, ja, ich könnte mal wieder etwas dazu schreiben. Aber nicht heute.

Mittwoch, 13. Mai 2020

Gelesen: Böse Seelen

Böse Seelen von Linda Castillo (Thriller)
Amerikanisches Original "Among the Wicked"
Fischer Taschenbuch
ISBN 978-3-596-29801-3
Band acht der Serie

Warum dieses Buch? Was muss, das muss. Für mich ein Selbstgänger und immer gut für einen Genrewechsel zwischendurch.

Klappentext:
"Wenn das Böse im Verborgenen lauert.
Polizeichefin Kate Burkholder, die selbst als Amische aufgewachsen ist, wird in eine abgelegene Amisch-Gemeinde im Bundesstaat New York gerufen, um dort undercover zu ermitteln. Immer wieder tauchen von dort Gerüchte auf, dass es in diesem Ort nicht mit rechten Dingen zugehen soll. Drei Mitglieder der Amisch-Gemeinde sind verschwunden. Und jetzt ist die fünfzehnjährige Rachel Esh tot. Man fand sie erfroren im Wald. Allein und auf sich gestellt taucht Kate ein in eine Welt, die voller Grausamkeit und Verbrechen ist."

Der Plot weicht zunächst ab vom üblichen Muster der Krimireihe. Man empfindet das Alltagsleben der Amischen als beschaulich und wünscht Kate ein eher ruhiges Leben undercover. Jedoch entwickelt sich zügig ein Spannungsbogen, da sie auf Ungereimtheiten stößt, es gibt offenbar Gewalt und eine fast undurchdringliche Mauer des Schweigens. Die Geschichte wird regelrecht unheimlich und, das dann wieder wie in allen anderen von Kate Burkholders Fällen, sie begibt sich in lebensbedrohliche Gefahr. Der Bösewicht steht von Anfang an fest, jedoch gibt es kurz vor Schluss, auch hier folgt sie wieder dem bekannten Muster, eine Überraschung.

Wie immer habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt.

Montag, 11. Mai 2020

Gelesen: Zeitenwende

Zeitenwende - von Carmen Korn (Roman)
rororo Taschenbuch
ISBN 978-3-499-29064-0
Band zwei der "Jahrhundert-Trilogie"

Klappentext/Rückseite:
"Henny Unger feiert einen runden Geburtstag, siebzig Jahre ist sie geworden. So alt wie das Jahrhundert. Beim Gartenfest an ihrer Seite: die Freundinnen Käthe, Lina und Ida - wie seit Jahrzehnten schon. Doch längst hat sich der Kreis erweitert. Aus den vier Freundinnen sind Mütter und Großmütter geworden. Hennys Enkelin Katja träumt davon, als Fotoreporterin um die Welt zu reisen, Idas Tochter Florentine kehrt mit einer Überraschung nach Hamburg zurück. Und auch Ruth, die Adoptivtochter von Käthe, ist fester Teil des Freundschaftsbunds. Denn zu Hennys großer Freude führt die nächste Generation die Tradition fort: Sie teilen Glück und Leid miteinander, die kleinen und die großen Momente."

Das Leben geht weiter, diesmal nimmt mich der Roman mit zurück in Zeiten, die ich selbst erlebt habe, so dass es mir nicht schwer fällt, mit den Familien vieles gemeinsam zu erleben. Die Geschichte ist so geschickt mit den jeweils aktuellen Vorkommnissen verbunden, dass sich mir nochmal eine ganz andere Perspektive erschlossen hat. Rudi Dutschke, die RAF, Fluchthilfe aus der DDR und spätere Wiedervereinigung, die Abschaffung des §175, die ersten Fälle von AIDS und natürlich die Musik, alles das und noch viel mehr ist auch in diesem letzten Band zu einem wunderbaren großen Bild mit sympathischen Charakteren und viel Liebe zusammengefügt und hat mich emotional sehr berührt.

Der zwölfte Glockenschlag. Das Jahr zweitausend hatte seinen Anfang genommen.
Auch am Ufer der Alster lagen sie einander in den Armen, wussten von ihrer Liebe, beschworen deren Ewigkeit.


Diese Trilogie war für mich wie ein großes Geschenk, verbunden zwischendurch immer wieder mit sehr persönlichen Rückblicken.

Mittwoch, 6. Mai 2020

Gelesen: Zeiten des Aufbruchs

Zeiten des Aufbruchs - von Carmen Korn (Roman)
rororo Taschenbuch
ISBN 978-3-499-27214-1
Band zwei der "Jahrhundert-Trilogie"

Klappentext/Rückseite:
"1949: Die Freundinnen Henny, Käthe, Ida und Lina stammen aus ganz unterschiedlichen Verhältnissen. Dabei sind sie im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst nicht weit voneinander entfernt aufgewachsen. Seit Jahrzehnten schon teilen sie Glück und Unglück miteinander, die kleinen Freuden genauso wie die dunkelsten Momente.
Mit den Fünfzigern beginnt das deutsche Wirtschaftswunder. Endlich geht es aufwärts..."

Auch dieses ein ruhiges und dialogreiches Buch, in dem die Geschichte um die Freundinnen und deren Familien fortgeführt wird.

Wer das erste Buch nicht gelesen hat, dem wird dieser Band nicht viel bedeuten, wer aber auf die Fortsetzung der Geschichte wartet, ist hier gut aufgehoben.

Wie gehabt, wird in kurzen Abschnitten erzählt, an manchen Stellen geht es dermaßen harmonisch zu, dass die Leserin förmlich auf ein Drama, einen Unglücksfall wartet. Nichts davon tritt ein, obwohl die Ruhe und Harmonie gelegentlich trügerisch scheinen. Keine Katastrophen, nur gelegentlich ein natürlicher Tod - der gehört zum Leben.

Für mich persönlich war dieses Buch sehr aufschlussreich, geradezu heimelig. Hier wird die Geschichte der deutschen 50er und 60er Jahre erzählt. (Meine Eltern haben Mitte der 50er geheiratet, die 60er umfassen den größten Teil meiner Kindheit.) Es werden weiterhin Straßennamen, Automarken, die Namen von bekannten Geschäften eingeflochten.  Manchmal stehe ich in Gedanken davor, in meiner Kindheit gab es immer noch viele Ruinen... Sehr viel Musik, mit der ich groß geworden bin.

Alex hatte gestaunt, als er hörte, dass der von ihm verehrte Kurt Edelhagen sie mit seinem Orchester begleiten würde. Einer der Musiker erzählte ihm, die Vorbereitungen zur Tournee seien von so viel Spannungen belastet gewesen, dass Edelhagen ein Glas zerdrückt habe und seine Verletzungen an der Hand genäht werden mussten.
Und nun die Knef auf der Bühne. Im langen, schulterfreien Kleid von Pierre Balmain, ein Leopardenhalsband umgelegt. Für mich soll's rote Rosen regnen.  Besonders berührte Alex eines der Lieder, das die Knef am Schluss sang...

Auch dieser Band endet mit einem kleinen Cliffhanger, obwohl der nicht nötig gewesen wäre, denn ich freue mich schon auf das dritte Buch!

Freitag, 1. Mai 2020

Gelesen: Töchter einer neuen Zeit

Töchter einer neuen Zeit - von Carmen Korn (Roman)
rororo Taschenbuch
ISBN 978-3-499-27213-4
Band eins der "Jahrhundert-Trilogie"

Warum dieses Buch? Die drei Bücher sprangen mich in der Buchhandlung direkt an, da konnte ich nicht widerstehen.

Klappentext/Rückseite:
"Vier Frauen, Zwei Weltkriege, Hundert Jahre Deutschland
Einer neuen – einer friedlichen – Generation auf die Welt helfen, das ist Henny Godhusens Plan, als sie im Frühjahr 1919 die Hebammenausbildung an der Hamburger Frauenklinik Finkenau beginnt. Gerade einmal neunzehn Jahre ist sie alt, doch hinter ihr liegt bereits ein Weltkrieg. Jetzt herrscht endlich Frieden, und Henny verspürt eine große Sehnsucht nach Leben.
Drei Frauen begleiten sie auf ihrem Weg: die rebellische Käthe, Ida, Tochter aus wohlhabendem Hause, und die junge Lehrerin Lina. So verschieden die Frauen sind, so eng ist ihre Freundschaft, auch wenn diese in den kommenden Jahrzehnten oft auf die Probe gestellt werden wird."

Ein leises Buch, das mich schon auf den ersten Seiten in seinen Bann gezogen hat, wo die Atmosphäre eines Sommersonnabends dermaßen dicht geschildert wird, dass ich mich - obwohl Jahrzehnte später geboren - sofort in meine Kindheit und auch in die Wohnung meiner Großmutter versetzt gefühlt hatte. Mehrmals unterbrach ich die ersten Seiten und hing meiner Erinnerung nach.

Ruhig und dialogreich werden die Geschichten von Henny, Käthe, Lina und Ida aufgebaut. Ihre Träume, Wünsche, ihre Familien, Freunde und die Suche nach dem kleinen privaten Glück.

Besonders sprach mich natürlich an, dass die Begebenheiten in Hamburg stattfinden, nur wenig südlich der Gegend, in der ich aufgewachsen bin. Viele Ausdrücke und Redewendungen erinnern mich an meine Großeltern und auch meinen Vater.

Ein großer Bogen wird gespannt von den jungen Frauen und ihrer Entwicklung, bis am Horizont die NSDAP erscheint und so viel Krieg, Zerstörung und großes (der Feuersturm über und in Hamburg, Deportation) Unglück über die Freunde bringt.

Niemals reine Geschichtslektüre, obwohl sich vieles daraus lernen lässt, niemals reine Liebesgeschichten, trotzdem auch dieser Aspekt dabei ist, viel Gesellschaftshistorie und ein feministischer Ansatz sind zu finden.

"Ich glaube nicht, dass der Lehrer deine Schönschrift sehen will," sagte Henny und sah zu ihrer Mutter, die ihre Lippen fest aufeinanderpresste, während sie in Marikes Heft schrieb. Marike saß neben ihr und widmete sich dem Zeichnen eines Mannes mit Hut.
"Wer ist das?" fragte Else, die misstrauisch auf den Zeichenblock lugte. Vielleicht ein Kinderfänger? War in Düsseldorf nicht gerade ein Mörder unterwegs, der Frauen würgte und kleine Mädchen, um ihnen die Kehlen durchzuschneiden?
"Unser Lehrer," sagte Marike, "der ist neu."

Als ich das Buch fast durchgelesen hatte, habe ich zufällig festgestellt, dass hinten ein Glossar ist, welches sowohl typische alte mundartliche Worte, Begriffe aus der NS-Zeit sowie geographische Gegebenheiten erklärt. So können auch Leser, die Hamburg nicht kennen oder Worte nicht erfassen, schnell Rat und Auskunft bekommen.

Auf der letzten inneren und Umschlagseite ist eine Straßenkarte von Hamburg östlich der Alster aus dem Jahr 1919 abgedruckt, die zur Orientierung beiträgt. Auch für mich war sie interessant, da es viele Straßen, die ich kenne, gar nicht gab oder damals einen anderen Namen hatten.


Für mich ist dieses Buch ein wahrer Schatz, da es mir auch teilweise erklärt, warum meine Großeltern und Eltern so sind/waren, wie sie sind/waren, was mich geprägt hat und aus welcher gesellschaftlichen Entwicklung alles entstanden ist.

Ich wünsche mir sehr, dass mich der Folgeband ebenso ansprechen wird.