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Sonntag, 15. Februar 2026

Laptop

Mein Laptop machte immer öfter seltsame Geräusche - ein Hubschrauber ist nichts dagegen.

Also beschloss ich, dass fast acht Jahre eine gute Lebensdauer sind und bestellte mir ein neues Gerät. Selber Hersteller (HP ist die außer Samsung einzige Marke, die keine verbrannte Erde bei mir hinterlassen hat), gleiche Abmessung, Ziffernblock ist wichtig, CD-Laufwerk nicht. (Ich habe das CD-LW keine drei Male benutzt in den acht Jahren.)

Der Versandkarton sah einigermaßen mitgenommen aus, die Innenverpackung war aber in Ordnung und das Gerät unbeschädigt.


Erstmal die äußeren Kanten inspiziert und die Anschlüsse angeschaut. Alles gut. Aber wo verflixt ist die Taste zum Einschalten?

 

     

Selten so gelacht, sie ist auf der Tastatur gleich neben der Entf-Taste. Das kann ja lustig werden.

Here we go:
 

Zwei Stunden, bis Windows 11 fertig installiert war. Dann das Finetuning, also alles, was irgendwelche Kennwörter verlangt, neu eingerichtet incl. meiner geliebten Dropbox. Allerdings wird wohl grundsätzlich ein vorhandenes Smartphone vorausgesetzt, denn überall geht es nur mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung, was zwar im Sinne der Sicherheit sehr gut ist, aber gestern wirklich nervig war.

Dann das neue MS Office-Paket installiert, alles fein. Nun hätte ich glücklich und zufrieden sein können, allein mein Drucker/Scanner wurde nicht als Scanner erkannt. Auf der Herstellerseite fehlt mein Modell zwecks Softwaredownload. Frühere und spätere Modelle sind dabei. Nachdenkpause.

Auf dem vorherigen Laptop müssten ja noch die Installationsdateien rumliegen? An dieser Stelle bin ich wieder mal glücklich über die Dropbox, mit der sich problemlos alles hin- und herschieben lässt. Also die Dateien ausfindig gemacht, installiert - et voilà: läuft.

Ich stelle fest, dass die Tastatur wunderbar leichtgängig ist, das Schreibgefühl ist super.

Mittwoch, 21. Januar 2026

Windows Notepad Fehlermeldung 0x803f8001

Eine Stunde Haare raufen liegt hinter mir. Wie Ihr vielleicht wisst, bin ich ja so ein Computermensch, bin wohlorganisiert und habe viele Standardtexte z.B. für Gruppen gespeichert. Auch kurzfristig nützliche Infos habe ich alle im ganz simplen Windows Notepad (Editor).


Und nun war er weg. Fehlermeldung: "Editor ist derzeit in Ihrem Konto nicht verfügbar. Stellen Sie sicher, dass Sie beim Store angemeldet sind, und versuchen Sie es erneut. Hier ist der Fehlercode, falls Sie ihn benötigen: 0x803f8001"

Ich bin also sämtlichen Hinweisen von Microsoft nachgegangen. Als letzte Maßnahme sollte ich das Ding komplett deinstallieren. Wie schön, nun war er weg.
Neu installieren? Hat sich was - der Store behauptet, er sei schon drauf.

Nase voll. Alle möglichen anderen Editoren angeschaut, mir einen ausgesucht und installiert. Feines Teil, bisschen überdimensioniert für mich, aber egal. Und nun: Der ganz normale Editor ist wieder da. Zuerst mit ein bisschen Schluckauf, inzwischen wieder top. Vermutlich hat dieses andere Dings irgendwelche reparierten Dateien mitgebracht?

Puh.

Donnerstag, 16. Juli 2020

Hardwareprobleme - Luxusprobleme

Ich gebe es ja gerne zu. Ein Gerät fällt aus, und ich bin genervt ohne Ende.

Das Laptop ist tot. Bekommt keinen Strom mehr. Schaltet nicht mehr ein. Entweder ein bestimmter Jemand bekommt es wieder hin - ich denke da an aufschrauben und mit Lötkolben hantieren, aber es ist gut möglich, dass ich mich irre - oder ein neues muss her. Wobei eine Lebensdauer von zwei Jahren ja nun auch nicht die Gewalt ist.

Okay, mit Smartphone und Tablet bin ich ganz ordentlich ausgestattet, keine Frage. ABER ich bin es gewohnt, problemlos drei bis fünf Browsertabs plus ein bis drei Programme im Hintergrund geöffnet zu haben und zügig hin- und herzuspringen. Ich habe mein altes Netbook wiederbelebt, das zwei Jahre lang im Schrank gelegen hat.

Allein der Download der Updates für die letzten zwei Jahre sowie deren Installation dauerten neun (9!!) Stunden. Und alle möglichen Log-Ins mussten akutalisiert werden.

Und gleich weiß ich auch wieder, warum das Netbook in den Schrank verbannt gewesen war: Die Tastatur schlägt lustige Kapriolen. Keine Frage, dass das Gerät langsam ist und ständig überfordert. Da warte ich gerne mal ein paar Minuten, bis der Datei-Explorer sich öffnet. 😉

Samstag, 2. Juni 2018

DSGVO - Datenschutz-Grundverordnung

Nachdem nun alle Welt ein bisschen verrückt gespielt hat hinsichtlich der DSGVO, freue ich mich, dass google mir das für mein Blog komplett abgenommen hat. (Blogger/blogspot gehört seit Jahren google.) Der geneigte Leser bekommt eine Cookie-Meldung nebst ggf. weiteren Informationen angezeigt, welche Daten google erhebt und wofür.

Da ich keine Drittanbieter-Anlaysetools verwende, bin ich also fein raus. Soviel zu Eurer Information.

Donnerstag, 15. Dezember 2016

Yahoo Hacker-Angriff

Und wieder gehen Meldungen durch die Medien.

Aber, liebe Leute, das ist doch nichts Neues!

Plötzlich wird so eine Welle gemacht... ich habe doch immer wieder die Erfahrung gemacht, dass irgendwelche bösartigen Mails an meine Kontakte verschickt wurden - sinnigerweise an diejenigen meiner auf dem Server gespeicherten Mailadressen aus einer ganz bestimmten Zeit. Mit manchen Leuten hatte ich nämlich nie vorher und fast nie hinterher Mailkontakt... Freunde schrieben mich regelmäßig an, ob diese oder jene Mail wirklich von mir sei...

Und nun, Jahre später, gibt es so eine Welle - was für ein Blödsinn. Jedem wachen Menschen (der mit Yahoo Mail zu tun hat) wird sowieso klar sein, dass vor langer Zeit Mailadressen abgegriffen wurden...

So lange man keine sensiblen Daten bei Yahoo speichert, ist eher wenig los... (auch wenn ich selbstverständlich meine, den Gaunern sollte das Handwerk gelegt werden!)

Samstag, 29. Oktober 2016

Fertig

Aktvierung des Online-Banking, letzter Akt:

Inzwischen könnte ich ein Buch schreiben. Oder schreien: "Ich bin drin!" Und kann sogar etwas überweisen.

6 Wochen Zeitaufwand
2 Anträge
8 ausgedruckte Seiten Mails
4 verschiedene Aktivierungsbriefe der Bank
1 Telefonat mit der Filiale
1 Mail an die Hotline
2 Telefonate mit der Hotline

FERTIG

Die Kontonummer existiert seit mehr als fünf Jahrzehnten und muss, um heutigen Standards zu entsprechen, mit Nullen aufgefüllt werden. Leider war sich die Bank mit sich selbst uneins, ob die Nullen VOR oder HINTER der Nummer eingefügt werden mussten. Damit war der erste Antrag nicht zuordnungsbar gewesen.

Der Bearbeiter in der Zentrale in der City (wo ich der Einfachheit halber hinging/hingehe), war sehr freundlich, sehr engagiert, hatte mich aber nicht ausreichend aufgeklärt über die Besonderheiten der Freischaltung bei dieser Bank:

WENN die Aktivierung endlich klappt, kommen nacheinander zwei Briefe. Einer mit einer Teilnehmernummer, einer mit einer PIN. So weit, so klar. ABER es kommen - ebenfalls zeitversetzt - noch zwei Briefe! Einer mit einer Nummer für die mobileTAN und einer für die photoTAN. Wobei mir nicht klar war, wozu der Bearbeiter die photoTAN auf dem Antrag angekreuzt hatte.

Die photoTAN dient der Nutzung des Smartphones ("oder anderer Geräte") für Bankgeschäfte. Da ich dieses Konto auf gar keinen Fall vom Handy aus bearbeiten möchte - aus Sicherheitsgründen - also für mich überflüssig. Im Brief stand, man möge ihn gut verwahren, um später Geräte damit zu aktivieren.

Ich habe also die mobileTAN aktiviert und wollte die erste Zahlung tätigen - sperrt mir das System diese Funktion mit Hinweis auf  nicht aktivierte photoTAN!!!

Gute fünfzehn Minuten hing ich in der Warteschleife der Telefonhotline... mein Anliegen erklärt. Dort wurde mir gesagt, dass der Aktivierungsbrief nur zwei Wochen Gültigkeit hat. Das steht nicht im Brief. Ich dachte, ich könnte mir die Nutzung evtl. für einen langen Zeitraum vorbehalten (man weiß ja nie...). Ich habe diese Funktion herausnehmen lassen. Nun funktioniert alles.

Die vier Briefe sind geschreddert und weg.

"Ich habe fertig." - Ho finito.

Dienstag, 25. Oktober 2016

Vom Versuch, das mütterliche Online-Banking zu aktivieren

Nächster Akt.

Heute Abend war nun Brief 2 von 2 zwecks Anmeldung in der Post.

Gleich mal eingeloggt, schließlich liegt mir hier eine Rechnung zur Bezahlung vor... wird mir das Konto angezeigt mit Kontostand +0,00 und null Umsätzen.

Nun kenne ich aber so in etwa den Kontostand und auch die Umsätze der letzen Wochen/Monate...

Hotline angerufen, das Mädel hat hin und her nachgefragt. Auskunft: Technische Störung. Ist seit einiger Zeit bekannt und sollte längst behoben sein. Abhilfe: Keine. Immer mal wieder versuchen. Ich würde inzwischen gerne mal Erfolgsmeldung machen...

Unglaublich, das alles.

Freitag, 21. Oktober 2016

Vielleicht?

Online-Banking Freischaltung bei der Commerzbank.

Vielleicht klappt es ja jetzt?

Die Kontonummer meiner Mutter ist sehr alt - aus den frühen 60er Jahren... und muss aus Gründen der Kompatibilität mit Nullen aufgefüllt werden. Das müsste der Grund sein, warum das alles nicht funktionierte.... Teilweise wurden die Nullen vor die Nummer gesetzt (falsche IBAN - aber alle Überweisungen gingen problemlos raus!!!), dabei gehören sie drangehängt...

Nochmal neue Formulare unterschrieben abgeliefert, mal sehen, wie es jetzt weitergeht!

Dienstag, 18. Oktober 2016

Beantragung des Online-Banking

... nächster Akt:

Die Kontonummer meiner Mutter ist sehr alt, datiert aus der Zeit, in der mein Vater erstmalig zur Eröffnung eines Gehaltskontos aufgefordert wurde, weil sein Arbeitgeber die Lohntüten abschaffte - ich denke, das muss Mitte/Ende der 60er Jahre gewesen sein.

Die Nummer ist also kurz und bankintern angeblich ungültig (obwohl auf diesem Konto regelmäßige Bewegungen stattfinden). Sogar die Umschlüsselung zur IBAN war fehlerhaft, weil bei der IBAN automatisch Nullen VOR die Nummer gesetzt wurden - anstatt hintendran. So die Erklärung. Keine Ahnung, ob ich das glauben soll.

Nun ist die selbe Nummer mit veränderter Nullen-Ergänzung genommen worden, um die Formulare neu zu erstellen, welche wir nun wieder zu unterschreiben haben. Bekomme ich morgen die Unterschrift meiner Mutter, stehe ich Donnerstag wieder bei der Bank.

Die Entschuldigungen sind professionell (mache ich in meinem Job selber so, etwas Anderes bleibt einem Angestellten kaum übrig), und ich bin dem freundlichen und bemühten Mitarbeiter nicht böse. Aber sauer auf das C-Bank-System. Diese Nummerngeschichte hätte ein anständiges Computerprogramm längst reklamieren müssen.

Es bleibt zumindest interessant.

Mithin dauert das bisher erfolglose Prozedere jetzt fünf Wochen.

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Immer noch kein Online-Banking für die alte Dame

Erinnert sich noch jemand an mein geschildertes Problem, die Zugangsdaten für das Online-Banking des Kontos meiner Mutter zu bekommen?

Außer vielen Versprechungen des Bearbeiters, der sinnigerweise derzeit offenbar im Urlaub ist, ist nichts weiter passiert.

Neue Mail an seine Kollegin ist eben raus. Das Theater dauert jetzt schon vier Wochen!

Jetzt gebe ich denen noch den Rest dieser Woche Zeit, dann stehe ich wieder dort am Tresen..

Update am nächsten Vormittag, zwei Mails und ein Telefonat später:

"...ich habe noch einmal mit unserer Hotline telefoniert. Der Fehler liegt daran, dass das Online Banking an eine Kontonummer angeknüpft ist, die nicht mehr im Bestand ist. Ich habe Ihnen einen neuen Antrag mit der aktuellen Kontonummer (Nummer ergänzt mit drei Zahlen vor einem / und ein paar Nullen nach der Nummer) vorbereitet, bitte senden Sie den Antrag erneut von Ihrer Mutter und Ihnen unterschrieben zurück. Dann sollte es nun endlich mit den Zugangsdaten funktionieren. Entschuldigen Sie bitte die Unannehmlichkeiten."

Was heißt überhaupt "nicht mehr im Bestand?" Diese Nummer existiert seit mindestens 1970 und das Konto wird dauerhaft aktiv genutzt. Muss ich das verstehen???

Dienstag, 27. September 2016

Schwerst genervt - Servicewüste

Am 12.09. unterschriebene Formulare fürs mütterliche online banking bei der Bank abgegeben.

Vergangenen Freitag dort reklamiert, dass ich die Anmeldedaten immer noch nicht erhalten habe.

Der Kundendienstberater hat nochmalige Aussendung veranlasst. Bis heute nichts in der Post. (Alle andere Post erreicht mich aber.) Nach 18:00 Uhr ist natürlich niemand telefonisch zu erreichen.

Mail geschickt. Morgen nach Feierabend stehe ich dort wieder auf der Matte.

(Wohin wohl die Briefe gelangt sein mögen? Konto noch unangetastet?)

Hier sammeln sich die mütterlichen Rechnungen; da die Bank ab September gepfefferte Gebühren für Papierüberweisungen nimmt, sollte ja ab sofort alles online von mir veranlasst werden.

Update einen Tag und mehrere Mails später.

Zitat (und deshalb inklusive aller Rechtschreibfehler): 
"... zusammen mit unserem Online Banking Filialsupport Ihren Online Banking  Zugang glatt gezogen. In unserer Teilnehmerverwaltung gab es  einen Fehler, der dafür gesorgt hat, das zwar die Briefe  als "bestellt/versendet" angezeigt hatte, durch  den Fehler aber nichts an Sie raus geschickt wurde. Sie  können uns gerne Ihre Überweisungsbelege für diesen Monat  in der Filiale abgeben. Wir werden diese dann kostenlos für  Sie durchbuchen.
Zum Ende des Monats, spätestens nach den Feiertagen, steht Ihnen  dann endlich Ihr Online Banking Zugang zur Verfügung.

Für die entstandenen Unannehmlichkeiten bitte ich Sie vielmals um  Entschuldigung."


Da hat sich ein sehr engagierter junger Mann mal richtig reingehängt - und ich bin erleichtert, dass die Angelegenheit nun (hoffentlich) in Ordnung gekommen ist.

Freitag, 12. August 2016

Kalender

Ich war gerade dabei, einen Hilferuf in den Orbit zu schicken, als mir die glorreiche Idee kam, mal nachzusehen, welche Apps es evtl. für mein Smartphone geben könnte...

Problem gelöst!

Für den lächerlichen Preis von 2,55 konnte ich auf dem Smartphone eine App installieren, die den Samsung-Kalender mit meinem hundert Jahre alten Yahoo-Kalender synchronisiert. Ein elendes Problem zu geringen Kosten gelöst.

Bei Yahoo liegen so ungefähr alle Geburtstage, die ich nicht vergessen möchte. Nun kann ich damit beginnen, auch ganz normale Termine (Ärzte!) zu hinterlegen - oder gar To-do-Listen....

Yippieh... runs.... 

Sonntag, 29. Mai 2016

Tippfehler - Lenovo?

Ich mache Tippfehler, die nicht vom Tippen  kommen.

Ausgelassene Buchstaben, doppelte Buchstaben - lauter so Zeugs... ich habe das Gefühl, dass mein Netbook bzw. seine Tastatur mich nicht wirklich mag.

Ich bin Zehn-Finger-Schnellschreiber und kenne meine "normalen Vertipper" - aber was mich in den letzten Wochen verfolgt, ist einfach nervig. Dauernd muss ich irgendwelche Posts überarbeiten, weil seltsame Dinge drin stehen... Muss ich mir schon wieder Gedanken um ein neues Gerät machen???

Freitag, 24. April 2015

Zwischenspeichern, Formatierung und Co.

Ich hatte ja kurz angerissen, dass es problematisch ist, etwas aus Word heraus in mein Blog zu kopieren.

Dank jahrelanger Erfahrung weiß ich das natürlich und versuche, es zu vermeiden. Mein idealer Zwischenspeicher ist der einfache und primitive Editor (notepad.exe) - da wird reiner Text transportiert, völlig losgelöst von irgendwelchen Formatierungen. Empfehlung!

Hier ging es aber um eine lange Linkliste, die ich für eine Facebook-Gruppe zusammen gestellt hatte, die ich gerne für mich (!) plus eventuelle geneigte Leser fest verankern wollte.  Bei diesen fb-groups weiß man  vorher nie, was irgendwann mal damit passiert. (Erfahrung!) Da war es für mich am komfortabelsten, das ganze Teil mit copy & paste aus meinem fb-document zu übernehmen.

Da schien mir die tadellose Formatierung nicht so wichtig. Im Quelltext kann man ganz hervorragend sehen, welcher Formatierungsmüll mitgenommen wird. Aber ich hatte und habe nicht vor, das Teil händisch zu überarbeiten.

Auch wenn ich im Blog normalerweise pingelig bin bis zum Gehtnichtmehr.

I love my blog.

Sonntag, 19. April 2015

Formatierung: von Word zum Blog

Oh, oh...

Es sei jedem Blogger - zumindest bei blogger/blogspot - davon abgeraten, etwas in Word vorzuschreiben... teilweise wird die Formatierung mitgenommen, teilweise wird vieles arg  verstümmelt und sehr kreativ formatiert.

In meinem letzten Beitrag war das Zwischenspeichern in Word aus Gründen unvermeidlich, daher sieht jetzt manches nicht so aus, wie ich es mir wünsche.

Sehe ich in den Quelltext, wird mir schlecht... also lass' ich es sein und freu mich einfach über meine Linkliste :-)

Mittwoch, 15. April 2015

Bitte geben Sie Ihr Passwort ein...

Die "bösen Botmails" kann man offenbar noch toppen.

Eben auf meinem Handy Geräusch und Symbol einer neuen Mail erhalten. Statt einer Mail macht sich ein Eingabefeld auf des Inhalts: mailadresse@dings.com, das Passwort wurde geändert, bitte geben Sie Ihr Passwort ein.

Nun habe ich mein Passwort gar nicht geändert.

Außerdem lässt mich meine Mailbox sowohl vom Handy als auch vom Netbook problemlos rein... ich kann lesen, löschen, alles okay.

Das ist doch nun irgendwas ekliges, das sich mein Passwort erschleichen möchte. Ich habe die Anzeige auf dem Smartphone gelöscht - und Ruhe ist.

Bitte lasst Euch nicht aufs Glatteis führen!!!

Dienstag, 14. April 2015

Böse Botmails

... oder irgendwas in der Art ist wieder mal unterwegs, behauptet, ich sei der Absender und verärgert meine Freunde.

Nochmal und nochmal und nochmal... ICH KANN NICHTS DAFÜR. Bitte seht Euch den Betreff an, schaut die Mails oberflächlich an, klickt nicht auf dubiose Links. Kennt Ihr den Löschfinger? Benutzen.

Meine Mails haben meinen Absender immer auch in Klarschrift - erhaltet Ihr eine Mail, in der als Absender nur die Mailadresse steht, guckt schon mal misstrauisch.

Siehe auch hier.

Montag, 30. März 2015

Netbook ASUS-Ärger

Irendwie scheinen meine Fotos perdu zu sein... sollte ich sie noch finden, werden sie später hier eingefügt... Ich möchte dieses leidige Thema allerdings gerne abschließen und neugierigen Lesern den Rest der Story erzählen.

Ich bekam also das Teil zugestellt an meine Büroadresse und gab es meinem Kollegen mit nach Hause. Er öffnete es und stellte fest (hier fehlen die Fotos, die ich danach vom offenen Gerät anfertigte!), dass man (der ASUS-Service) den Akku des Gerätes abgestöpselt (Stecker gezogen) hatte... Dieses war weder von mir beauftragt noch gewünscht! Dabei wurde der Stecker beschädigt, mehrere Pins ware abgebrochen!

Der ursprünglice Reparaturgrund (AC-Adapter) wäre vom Hobbyschrauber ohne Probleme in Ordnung gebracht worden.... aber (hier fehlen mir im Moment wieder meine Fotos!) die abgebrochenen Pins am Akkustecker gehen zu Lasten des "Service!"

Es ist also mit dem Netbook eindeutig etwas gemacht worden, das ich nicht beauftragt hatte, was das Gerät am Ende zerstört hat.

Wir haben die Festplatte entnommen, das Gerät ist inzwischen in den Elektroschrott-Container verfrachtet worden.

Resumée: Vertraue weder dem Media-Markt noch dem ASUS-Kundendienst!

Samstag, 28. Februar 2015

Keine Lösung :-)

"Eine Lösung haben wir nicht, aber wir bewundern das Problem."

So äußerte sich mein Browser eben, nachdem ich einen Blog-Besucher-Link angeklickt hatte. Da ich diese Meldung zuvor nicht kannte, finde ich sie jetzt mal originell. 

Sonntag, 22. Februar 2015

Die Netbook-Nichtreparatur

Eine never ending story.

Ich brachte das Netbook am 02. Januar zum Kundendienst des Technikmarktes, in dem ich es gekauft hatte. Nach meiner Meinung, es waren und sind ja noch lange keine zwei Jahre um, ein klarer Garantiefall.

Nach zwei Wochen erhalte ich einen Brief mit dreierlei Ankreuzoptionen:

1. Austausch des gesamten Innenlebens für 3xx Euro.
2. Abholung ohne Reparatur für 86 Euro.
3. Zustimmung zur umweltfreundlichen Entsorgung.

Ich schnaube vor Wut und faxe zurück, streiche alle Optionen durch, mache auf die zweijährige Gewährleistung aufmerksam und bitte um die Reparatur/Erneuerung des AC-Adapters.

Nun vergeht über ein Monat, in dem keine Kontaktaufnahme erfolgte.

Allmählich wieder wutschnaubend setzte ich einen Schrieb auf und bitte um eine Reaktion bis zum 02. März. Innerhalb von wenigen Stunden erhalte ich eine Antwort, in der mir dargelegt wird, warum die Gewährleistung nicht zum Tragen kommt. (Kann ich vielleicht nicht drauf bestehen, ich kenne mich mit den Einzelheiten nicht aus.) Mir wird angeboten, mir mein Gerät ohne Kosten unrepariert wieder auszuhändigen.

Ich schicke wieder ein Fax und bitte um Bereithaltung am Kundendienstschalter am Donnerstag.

Donnerstagabend am Service-Desk, es ist der Obermensch vom Kundendienst direkt anwesend: Mein Gerät sei noch nicht zurück, so schnell sei ASUS nicht. Mir wird erklärt, dass der AC-Adapter nicht einzeln ausgewechselt werden kann, da das Mainboard in solch einem Gerät aus mehreren Schichten bestehe, mit denen der Adapter fest verbunden sei. (???) Das Netbook wird mir gerne kostenlos per DPD zugestellt werden. Da ich noch andere Hobbys habe als im Technikmarkt beim Kundendienst rumzustehen, lasse ich das Teil ins Büro umleiten. Vielleicht kommt es ja irgendwann mal an.

Wenn ich es dann zurück haben sollte, stellt sich immer noch die Frage, was ich damit mache... ich bräuchte eine Werkstatt oder einen ambitionierten Hobbyschrauber zwecks Reparatur - falls möglich - oder wenigstens für den Ausbau der Disk und Einbau in ein Gehäuse, damit ich meine Daten wieder habe.

Bleibt die Frage des Neukaufs noch im Raume stehen.