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Dienstag, 16. August 2022

Maniküre - Positivity #3a

Das gehört eigentlich noch zum letzten Blogpost, der besser "Terrasse" geheißen hätte, aber das nehmen wir ja nicht so genau, nicht wahr?

Ich experimentiere also weiter mit Nagelfolien, in Kombination mit Nagellack oder "pur", hier also die letzten Wochen...






Manches fand ich ganz fein, anderes eher grenzwertig. Aber ich halte hier für mich mal alles fest. Gegen Altersheimer oder so. Haha.

Freitag, 18. August 2017

Rosa

Hilft gegen alles. Immer.




Rosa eben.
Einhorn - ohne Kommentar.

Samstag, 12. August 2017

Glückskäufe

Trivial, aber hat jemand gesagt, dass immer alles so schrecklich ernst sein muss?

Vorhin Schuhe gekauft. Das ist insofern super, weil ich immer Probleme habe, passende, nicht schmerzende, Schuhe zu finden. Und nun gleich mehrfach!



Dazu gleich nochmal zwei T-Shirts mitgenommen - da sich krankheitsbedingt meine Gestalt verändert hat, sehen manche Dinge (trotz Gewichtsreduktion) an mir nicht mehr gut aus. Es sind neue Prioritäten zu setzen, damit ich mich gut fühle. (Das mache ich schon seit Monaten, geschrieben habe ich darüber bisher nicht.)

Also ein Glückstag heute.

Samstag, 13. Mai 2017

Auch das ist Frühling. Irgendwie.

Und muss auch mal sein.


Mein Leben besteht nicht nur aus Krankheit, Blumen, Büchern und Enkelkindern. Ich bin auch immer noch ich. Mit Schmuck, Schminke, Nagellack. Manchmal brauche ich ein Kosmetik-Update. Wie heute.

Samstag, 14. Januar 2017

Nagellack "gel couture"

Keine Werbung. Nur ein kurzer Erfahrungsbericht.

Wer mich kennt, weiß um meine Liebe zu Nagellack. Wer mich besser kennt, kennt meine Fläschchensammlung...

Die Weihnachtsfrau brachte mir trotzdem drei neue Fläschchen ins Haus, die ich inzwischen auch ausprobiert habe: Essie gel couture. Wäre ich nicht begeistert, würde ich das hier nicht schreiben...

Meine weichen Nägel, die immer wegplatzen, abbrechen (etwas, das ich offenbar an meine Mädels vererbt zu haben scheine), blieben stabil. Der Lack machte keine "Chips", musste also auch nicht repariert werden. Lediglich der dunkelrote hinterließ im Job rote Streifen auf Papier, wenn ich nicht achtsam genug war, aber das passiert mit jedem dunklen Lack.

Das Top Coat (natürlich beim frisch aufgetragenen Lack zum Versiegeln benutzt) habe ich nur am Donnerstagmorgen als Touch Up genommen, da hatte der Nagellack auf den Nägeln bereits Tag vier zu überleben, und ich werde ihn erst morgen, am Sonntag, komplett erneuern.

Freitag, 18. November 2016

Gebastelt


Ich suchte nach Ideen, fand dieses hier: Die Blume, Faltanleitung

Meine Umsetzung:
Zuerst ein paar Fingerübungen


... der Vergleich mit der Anleitung... 


... zweifarbig, damit ich die Struktur verstehe...


... nun geht es an die "wertvolle Bastelei"...


Samstag, 9. Juli 2016

Koffer packen

In diesem Falle ein Köfferchen.

Egal, ich hasse es, mich nervt es... Auch für ganz wenige Tage dürfen einige Dinge auf keinen Fall vergessen werden. Heute liegt die Kunst in der Reduzierung. Je weniger Gepäck, desto einfacher für mich das Handling.

Trotzdem freue ich mich auf meinen Ausflug!

Freitag, 15. April 2016

Mode

Ich blättere mich gerade durch einen kleinen Katalog, den ich im Briefkasten hatte, "happy size" Damenmode. Mir erschließt sich ja manches nicht:
  • Tuniken sind so lang wie Kleider. Warum müssen darunter ständig Leggings sein? Besser: Gürtel drum und als Minikleid tragen.
  • Kleider: warum müssen sie einen Tunnelgürtel haben, wilde kleine Muster UND bodenlang sein? Diese Kombination macht eindeutig *fett*
  • Baumwolltuniken, vorn und hinten abgerundet, ziemlich lang, in Pastell - sehen aus wie Nachthemden.
  • Schmale Röcke - warum enden sie nicht *über* dem Knie, wie es sich für einen anständigen Rock gehört? Diese Unter-dem-Knie-Länge macht aus der hübschesten Frau ein Trampel.
Insgesamt sind viele richtig hübsche Teile in dem Katalog, ich bin sehr überrascht. Es ist in einigen Fällen die PRÄSENTATION, die nicht zu stimmen scheint. (Abgesehen von der Länge der genannten Teile.) Obwohl hier zum ersten Mal keine Magermodels zu sehen sind, sondern ganz normale Frauen.

Samstag, 5. März 2016

Getestet

Vor ca. eineinhalb Jahren ein neues MakeUp gekauft. Da man dem Fläschchen nicht ansieht, wann es leer ist, wollte ich das Produkt nachkaufen. Nein, es ist nicht aus dem Sortiment genommen (welch Wunder!), aber in der Parfumerie nicht vorrätig. Aus privaten Gründen möchte ich gerade nichts bestellen (Anwesenheit bzw. Möglichkeit, etwas von der Post abzuholen unklar)... keine Zeit, mehrere Filialen abzuklappern.
Im Drogeriemarkt ein preiswertes Produkt zur Überbrückung und als Reserve gekauft. So weit, so gut. Oder auch nicht.
Es gibt "Tester" - ich habe mich also durch die Farben getestet, ausgewählt. Und? Ein letztes Originalprodukt war vorhanden... in welches irgendwer mit seinem Finger schon reingefuhrwerkt hatte....! (Ich verstehe das nicht... wenn es doch Tester gibt...!) Ein weiteres Originalprodukt war in der Filiale nicht vorhanden, also habe ich 50 % Nachlass auf das angebrochene Produkt bekommen....
Frage ist: Muss man als potentielle Kundin unbedingt in Originalprodukte greifen???

Mittwoch, 30. Dezember 2015

Online-Shopping

... muss auch manchmal sein :-)

Im Herbst bekam ich vom Töchterlein einen Tipp, wo ich meinen nicht nur geliebten sondern quasi lebensnotwendigen Rimmel-Puder bekommen kann... (Es ist immer ein wenig schwierig mit dem Nachschub, wenn man sich an Produkte aus dem Ausland gewöhnt und dann die Quelle versiegt.)

So kam ich auf ASOS. Der Shop verkauft hauptsächlich Klamotten, ahja... bin ja kein Teenie mehr, aber meinen Puder, den hatte ich problemlos bekommen, der Vorrat sollte für ein Jahr reichen. Nun werde ich seither mit Werbemails bombardiert, hmja.

Eben mal draufgeklickt, man wirbt mit "sale" und enormen Nachlässen... und festgestellt, dass sich auch Größen oberhalb der Hungrig-und-Mager-Marke finden. Nun ist eine Bestellung unterwegs, und ich bin gespannt, wie die Teile ausfallen.

Samstag, 6. Dezember 2014

Gewinn

Ich bin so eine Kandidatin für nette Kleingewinne... im Laufe meines Lebens, so weit ich mich erinnere, habe ich gewonnen:
  1. eine Höhensonne, 1980 *das* Ding überhaupt, für Zuhause, zur Bräunung. Für mich toll, weil UV-Licht auch gut gegen Akne war, mit der ich Jahrzente wirklich geschlagen war. Bis das Ding kaputt ging, was ich daran merkte, dass ich trotz sachgemäßer Nutzung plötzlich einen gefährlich aussehenden Sonnenbrand hatte. Gewonnen in einem Preisausschreiben des Hamburger Abendblatts.
  2. ein Kochbuch, auch irgendwann in den 80ern. Der erste Preis wäre eine super-duper Einbauküche gewesen. Gewinnspiel eines Küchenstudios.
  3. ein Lipgloss von Clinique, gewonnen in einer Internet-Adventsverlosung, das könnte so 8 - 10 Jahre her sein. Das Teil war so gut, dass ich es später noch nachkaufte.
  4. einen Bernsteinanhänger am Lederband im Adventskalender 2010, nachzulesen auch hier. Das Schmuckstück ist inzwischen im Besitz des Töchterleins.
  5. ein hübsches Lesezeichen von meiner italienischen Sprachschule in Florenz. Vor zwei Jahren (glaube ich) im Adventskalender
  6. eine Sprachlern-CD von The Grooves, hier im Blog nachzulesen. Spanisch. Ich hätte Italienisch haben können, aber die besitze ich bereits. Kann also gelegentlich meine Spanischkenntnisse prüfen. Habe nur Angst vor der Sprachverwirrung und warte noch ein Weilchen.
  7. einen Kalender von Wohnen & Garten, auf der facebook-Seite der Zeitschrift war irgendwo ein Link zu einer kleinen Online-Umfrage, an der ich teilgenommen habe. Und danach total vergaß. Vor zwei, drei Tagen, teilte man mir mit, dass ich einen der zehn verlosten Taschenkalender gewonnen hätte und fragte meine Postanschrift ab. Heute war er in der Post. Passend zum Nikolaustag, wie schön! Der Kalender ist zauberhaft, ein wenig zu groß, um ständig in der Handtasche herum geschleppt zu werden, aber wunderschön, um darin zu lesen oder, vielleicht in Schönschrift, die edle Gestaltung lädt förmlich dazu ein, Notizen zu machen? Ich freu mich jedenfalls!


Freitag, 14. November 2014

Neue Office-Brille

Liebe Leser,

ich bin hier ja im Allgemeinen sparsam mit Fotos von mir, aber ich habe heute meine neue Office-Brille abholen dürfen - über die Kosten decken wir ja den Mantel des Schweigens...


Die Optikerin hatte sich letzte Woche mit mir eineinhalb Stunden Mühe gegeben... die Verordnung von meiner Augenärztin, bei der ich kürzlich war, nachdem die Pollensaison vorbei ist und meine Augen sich beruhigt haben (diesen Sommer hatte ich ja extreme Augenprobleme und war als Akutfall direkt vormittags vom Büro zu einer mir bis dahin unbekannten Augenärztin gefahren!), hatte ich dabei, aber es gab noch allerhand zu besprechen (da ich zwei Verordnungen habe, welche war nun welche?)....

Der Austausch der Gläser für meine einfache Lesebrille, die ich Zuhause immer benutze, war eine einfache Angelegenheit. Vorgestern erledigt.

Heute war nun dieses Modell fertig. Das Brillengestell gefiel mir auf Anhieb - was natürlich ein wenig "fies" von Frau W. war, mir dieses als erstes zu präsentieren... danach konnte mich keines mehr überzeugen... Aber im Ausgleich zum teuren Gestell bekam ich einen Nachlass von hundert Euro - als Stammkundin. (Nichts gegen Fielmann, aber in diesem Geschäft zählen der persönliche Kontakt und die gute Beratung! Die Gläser gehen sowieso "nach Liste"...)

Jedenfalls habe ich diese Arbeitsplatzbrille nun ein wenig zur Probe getragen ("Raumgleitsichtbrille" vom Nahbereich, ca. 30 cm, bis ca. 3 m Entfernung) und habe den Eindruck, dass mit dieser Sehhilfe nun alles seine Richtigkeit hat. Damit sollten sich meine Augenprobleme und Nackenverspannungen so ganz allmählich in Luft auflösen.

Und... warum so eine schöne Brille für die Arbeit? Weil mich dort jeden Tag viele Leute sehen, auch Geschäftsbesucher kommen, ich mich jeden Tag konsequent style mit Schmuck und Schminke...
--->>> also für mich WICHTIG ist!

Und was dieses Foto betrifft... seht einfach über den heraus gewachsenen Haarschnitt hinweg, der Friseurtermin war nämlich beim besten Willen in dieser Woche nicht mehr einzuplanen ;-)

Mittwoch, 17. September 2014

Ponyhof

Ich räume ja sukzessive meinen Keller auf. Und manchmal freue ich mich, dass ich Dinge Jahr um Jahr aufgehoben habe. Morgen besucht mich Amelie, das ist ein willkommener Anlass, die Ponies vorzuholen und einen Badetag zu veranstalten.





Und wenn Amelie keine Lust auf bunte Plastikpferdchen hat: macht nichts, dann ein anderes Mal!

Freitag, 25. Juli 2014

Urban Decay

Begehrlichkeiten.

Seit Februar in Dublin bin ich sehr brav zurückhaltend mit Kosmetik-Einkäufen geblieben. Dort hatte es mir Spaß gemacht, gemeinsam mit Töchterlein Sachen von meiner "Wunschliste" zu kaufen. Mein Bedarf ist gedeckt, und ich bin seit Monaten standhaft.

Jetzt aber!

Ab sofort führt Douglas die Marke "Urban Decay"!

Und ich überlege, ob ich mir - als kleines "Bonbon" nach all' dem Stress und der Trauer der letzten Zeit.... wenigstens die Sachen mal ansehen sollte?

Samstag, 25. Januar 2014

Ulla P., große Mode

Heute war ich bei Ulla P., Mode einkaufen.

Nein, ich bekomme eigentlich problemlos Bekleidung in fast allen Geschäften, gehöre, vor allem seitdem ich viel abgenommen habe, nicht unbedingt in die Zielgruppe dieser Modekette.

ABER!

Frauen, die "mehr" sind als die Magergrößen uns zugestehen wollen, werden bei Ulla P. glücklich - aus einem ganz einfachen Grunde: Es werden nicht einfach die klein-normalen Größen hochgerechnet auf mehr Masse, sondern die Schnitte sind angepasst an andere Formenbedürfnisse.

Manches von dort kann ich gar nicht tragen, große Raffungen am Oberkörper lassen mich schwanger aussehen beispielsweise, aber Anderes ist so genial geschnitten, dass ich einfach dort, wo meine Problemzonen sind, schlanker aussehe!

Es geht hier nicht einfach um "lang & weit", das hängt bei mir wie ein Sack und endet dort, wo üblicherweise meine Röcke enden (bei Oberteilen, Cardigans beispielsweise), es geht um anliegend ohne eng zu sein und eine Länge, die mir schmeichelt.

So habe ich ein paar hochklassige wärmende Teile (hey, ich friere, heute haben wir minus neun Grad!) und etwas Frühjahrstaugliches (vielleicht lässt es sich locken?). Und freu mich wie verrückt.

Donnerstag, 12. September 2013

Kurznotiz: Wie Nagellack am besten hält

Zumindest bei mir.

Ich habe kurze Nägel, die dauerhaft splittern, sich in Schichten ablösen. Mit Verstärkung durch Lack splittern sie etwas weniger (sind dann ja härter) und sehen auf jeden Fall gepflegter aus!

Deshalb und aus modischen Gründen sowie Verstärkung und Bestätigung durch die Töchter bin ich seit über einem Jahr konsequent dabei: Sonntagsabends ist Maniküreabend. (Wenn möglich, dabei ganz entspannt einen Tatort gucken und ein Gläschen Wein dazu... schöner Wochenendausklang!)

Zunächst hatte der Lack es dann spätestens am Mittwoch "hinter sich" - aber wochentags ist das einfach ein Zeitfresser, das ganze Programm noch einmal?

Also nun:
Nagelhärter als Unterlack.
Zwei Schichten Lack + eine Schicht Effektlack (für Nail Art).
oder
Drei Schichten Lack.
Eine Schicht Essie "good to go".
Am Montagfrüh eine dicke Schicht Essie "let it shine" (trocknet blitzartig).

Das Ergebnis:
Sechs Tage schöne Nägel, so gut wie kein (oder selten) "touch up" nötig.
Was täte ich nur ohne Essie? (Danke Tochter!)

 Die russichen Neuerwerbungen "Dance Legend" - Tochter hatte eine Sammelbestellung gemacht, trotzdem dauerte die Lieferung mehrere Wochen, schließlich musste das Paket beim Zoll ausgelöst werden. Aber es lohnt sich: Es sind besondere Effektlacke, außerdem ziemlich große Flaschen. Allerdings riechen die Lacke streng nach Lösemitteln und erinnern mich damit an die Lacke der 70er Jahre. (Für mich bedeutet das: gut lüften/Zimmer wechseln, na gut.)

Samstag, 24. August 2013

Spätsommer. Einkaufen - oder auch nicht.

Ein schöner Spätsommertag. Lange Spaziergänge werden derzeit verhindert durch meinen Fußschmerz. Trotzdem... Ich könnte ja mal gucken, ob es Herbst-/Wintermode für mich gibt. Das passende Make up ist immerhin bereits vorhanden ;-)

Ab in die S-Bahn und ins einzig vorhandene Kaufhaus meiner Wahl. Eigentlich ein todsicherer Tipp für Kleidungswünsche. Pullover, T-Shirts in schönen Farben gefunden. Normalerweise kaufe ich diese Dinge ohne Anprobe. Aber es kreuzte ein Rock meinen Weg, absolut interessante Farbe, tolles Material - also in die Umkleide und alles anprobiert.

Tja, und am Ende ging ich ohne Klamottenkäufe weg: Der Rock hätte 10 cm kürzer sein müssen. Der Pulli saß in der oberen Hälfte perfekt, weiter unten sah ich damit aus wie... keine Ahnung. Vermutlich kein Fehler des Pullis. Aber dafür war er mir zu teuer - abwarten bis Januar, dann gibts ihn vielleicht zum halben Preis. T-Shirt Nummer eins hatte nur halblange Ärmel. T-Shirt Nummer zwei wäre perfekt gewesen, wenn die Ärmel nicht für Streichholzarme gemacht gewesen wären. Oh...

Also keine Kleidung. Dann ab in die Abteilung für Bettwäsche. Ich habe inzwischen Bedarf an zusätzlichen Kissenbezügen... Nein, nur ganz wenige einzelne zur Auswahl, alles aus Satin (den ich nicht mag), keine Wunschfarben dabei, obendrein natürlich viel zu teuer.

So langsam habe ich mich dann aus dem Kaufhaus hinausgebummelt. Über die Straße, schon war ich in der Fußgängerzoge "Lüneburger Straße". Ein LatteM wäre jetzt ganz recht. Dann auf zum "Balzac", in der Sonne sitzen, Kaffee genießen...


Das war dann wohl nichts. Kein Balzac mehr da, so schade, ich habe einen Sack voller Erinnerungen daran...

Keine Klamotten, kein LatteM - dann vielleicht eine Calla? Ich hatte letztens bei Blume 2000 welche gesehen. Außerdem gibt's eine Geschichte zur Calla :-)

Blumenpott gekauft und draußen etwas umgesehen:



... und beschlossen, mich auf den Heimweg zu machen. Ein Mal umgedreht...


Fast wäre ich diesen wunderschönen Augen erlegen und hätte die grünen Wesen mitgenommen...


... aber leider brauche ich gerade keine Hausschuhe :-)   :-)   :-)

Sonntag, 18. August 2013

BB-Creme, kleiner Erfahrungsbericht

Nein, ein Beauty-Blog wird das hier niemals. Soll es auch nicht. Ich schreibe nach wie vor kreuz und quer über alles mögliche Zeugs...

Auslöser ist der gestrige Besuch bei LaNonna, die mir einen Packen Proben der "Maybelline Dream Pure 8-in-1 BB Cream" in die Hand drückte. (In ihrem Edel-Fitness-Center wird von Zeit zu Zeit diverser Kram zum Testen verteilt.)

Weil ich diese Creme heute gleich ausprobiere, nehme ich das zum Anlass, Vergleichsprodukte aus meinem Bestand mit anzuführen:


Vor allem im vergangenen Jahr habe ich die "Olaz Effects 7 in one" gerne benutzt, besonders in Italien, wo ich meinen Verbrauch an Make up und Farbe immer deutlich herunter fahre - dort hat das Sonnenlicht eine andere Qualität, und man sieht schnell angemalt aus, also immer fein vorsichtig sein im sonnigen Süden! Über den langen Winter musste ich sehr blass geworden sein, zum Jahresanfang in Irland fand ich die Farbe (helle Variante!) deutlich zu dunkel für mich. Kürzlich nochmal probiert, allerdings in brüllender Hitze (Fehler!), sah ich damit fleckig und scheckig aus. Da ich die Konsistenz gerne mag und noch ein Teil im Vorrat halte, werde ich sie von Zeit zu Zeit wieder ausprobieren.

Nachdem in diesem Frühjahr die BB Creams allgemein sehr gehyped wurden, war ich neugierig geworden, wie diese neuen sein würden. Nach einigem Herumprobieren im Drogeriemarkt (ich wollte nicht gleich eine Million für einen Test ausgeben) entschied ich mich für die "L'Oreal Nude Magique BB Cream 5 in 1" (wieder eine helle - aber nicht die allerhellste - Variante). Solches Zeugs benutze ich nur im Freizeitbereich, im Job will ich zuverlässig gleich (gut - haha ;-) ) aussehen. Zurück zur Creme: Aus der Tube kommt sie in einem grüngrauen Farbton. Während des Auftragens wird sie zu einer genial schönen, sich gut anfühlenden, einwandfrei tönenden Creme, ungefähr wie ein leichtes Make up. Und hält auch genau so gut.

Und nun die Proben: "Maybelline Dream Pure 8-in-1 BB Cream", Farbton medium-light, gerade noch akzeptabel, knapp vor "zu dunkel", Konsistenz ist reichhaltig, cremig, angenehm. Warum das eine BB Cream ist und kein Make up, ist mir nicht klar. Einwandfrei starke Deckkraft, trotzdem angenehm. Durchaus eine Kaufempfehlung wert. Ich werde ein paar Päckchen, falls gewünscht, zwecks Test an die Große weiterreichen, alle anderen wandern in meinen Vorrat für kurzfristige außerhäusige Aufenthalte.

Ach so, ich habe auf dem Bild auch noch etwas ganz Anderes drauf: Meinen Smashbox Primer nämlich. Dazu ganz kurz: Genial!

(Nachdem ich in Dublin erste Bekanntschaft mit dieser Spezies gemacht hatte - zu klebrig und pastig - und die Tochter sich neulich durch Beratung der Schwester zu einem Kauf verleiten ließ - Begeisterung! - war ich dann doch neugierig geworden. Die Firma Smashbox hat allein etwa 15 Sorten davon, da war es sehr gut, dass wir vor einigen Wochen an einen super netten und kompetenten (!) Verkäufer gerieten...)

Donnerstag, 25. Juli 2013

Kleine Freuden

Als Douglas-Card-Kundin bekomme ich von Zeit zu Zeit Gutscheine zugeschickt über größere Produktproben und dergleichen. Dieses Mal ein sog. "Bronzer", der mir sehr nach dem Produkt aus dem Sonderangebotsset vom letzten Jahr aussah.

Und es sagte die Verkäuferin: "Leider sind alle weg, wir haben nur zehn Stück bekommen." Ob sie mir etwas Anderes geben dürfe.

Meine Reaktion: "Aber bitte nicht das x-hundertste Duschgel."

Sie verschwand und kam mit einer Handvoll Herrlichkeiten zurück.

Ich sagte, dass es sich nicht gegen sie persönlich richte, aber in der letzten Zeit bin ich - egal, in welche Filiale ich gehe - entweder zu früh "noch nicht eingetroffen" dran oder zu spät "alles schon weg". Ich erklärte, dass ich mich auf dieses Teil besonders gefreut hätte. Es sähe doch nach dem Teil aus dem Kennenlernset vom Vorjahr aus.

Nun wurde sie kreativ. Ihr fiel ein, dass gerade wieder dieses Set im Verkauf ist. Packte aus der Schachtel das Teil aus, verglich die Mengenangabe mit der auf dem Gutschein - die Differenz bewegte sich im Zehntelgrammbereich, ging zu ihrer Filialleitung, kam zurück und - schwupps - war das Döschen in dem Tütchen mit den Luxusproben. Kommentar: "Wird abgeschrieben."

Tochter, magst du den kleinen Bronzer haben?

Montag, 17. Juni 2013

Der große Gatsby

Mit der Tochter war ich gestern im Kino, wir sahen "Der große Gatsby".


Nachdem ich vor einigen Wochen einen Bericht über die Kostümdesigner gelesen hatte, und mit wieviel Sorgfalt und Liebe zum Detail man sich um die authentische Kleidung bemüht hat, war ich regelrecht "angefüttert".

Kürzlich - schließlich wollte ich mehr wissen als nur "irgendwie eine Geschichte aus den 1920er Jahren" - kaufte ich mir das Buch. Diverse Ausgaben liegen in den Buchhandlungen aus, aber es war eine Sache der Ehre für mich, das Original zu nehmen. Seit Tagen arbeite ich mich nun durch etwas angestaubtes Englisch, es geht jeden Tag besser, aber "fertig geworden" bin ich damit nicht rechtzeitig, d.h. vor dem Filmgenuss. (Macht nichts, ich lese weiter...)

Der Film gefiel mir und uns gut, ich bezeichne ihn gerne als "Mädchenfilm", Showeinlagen und leise Töne, schöne Kleidung und tiefe Gedanken, sprudelnd-ausgelassenes Leben und eine herzergreifende Liebesgeschichte, wunderbar dargestellt u.a. von Di Caprio, herrlich anzusehen in 3D.../schmacht :-)