Dienstag, 21. Mai 2019

Pendelnd

... zwischen der Wohnung, dem Krankenhaus und nach Hause.

Zwischendurch immer wieder etwas in der verwaisten Wohnung machen, Post, Lebensmittel, Spülmaschine... es gibt immer irgendwas zu tun.

Damit ich meine eigenen Dinge nicht aus dem Blick verliere, mache ich das "nur" jeden zweiten Tag.

Sonntag, 19. Mai 2019

Gelesen: Schneefall

Schneefall - Michael Peinkofer (Krimi)
Bastei LübbeTaschenbuch
ISBN 978-3-404-17131-6

Warum dieses Buch? Der hier schon häufig zitierte "Griff zum Tisch mit Mängelexemplaren" hat Schuld.

Klappentext:
"Krimiautor Peter Fall steckt in einer Schaffenskrise. Sein Verleger schickt ihn in die Alpen, was so gar nicht Peters Fall ist, denn nichts hasst er so sehr wie Berge und Lederhosen. Hier, in stiller Abgeschiedenheit, soll er endlich seinen nächsten Roman zu Ende schreiben. Doch ein Schneesturm sorgt dafür, dass Peter Falls Leben aus den Fugen gerät. Unvermittelt findet er sich in einem kleinen Bergdorf wieder, das infolge des heftigen Schneefalls komplett von der Außenwelt abgeschnitten ist. Als dann auch noch ein Mord geschieht, bitten die recht merkwürdigen Dörfler Peter um Hilfe. Der lässt sich darauf ein, denn was keiner weiß: Der Mörder geht genau nach seinem neuen Roman vor - dem, den er noch gar nicht fertig geschrieben hat..."

Der Klappentext schildert den Inhalt bereits gut.

Die Handlung spielt in einem verschlafenen Dorf in den Alpen, jeder kennt jeden, und doch gibt es allerlei Verwicklungen, über die niemand sprechen mag. Der Bürgermeister hat seine Gemeinde gut "im Griff" und plant ein großes Projekt. Die Ermordete hinterlässt ein Tagebuch, in dem verdächtig oft der Buchstabe "L" genannt wird, so dass Peter alle Männer genauer befragt, deren Vornamen mit "L" beginnen. Doch damit ist er auf dem Holzweg - besser gesagt, auf dem Schneeweg, denn es schneit pausenlos und will kein Ende nehmen.

Schließlich wird der Mord aufgeklärt - aber nicht durch die Ermittlung von Peter Fall... Die Straßen sind wieder frei, und er verabschiedet sich von dem Dorf, das seinen Namen trägt.


Das Buch liest sich gut weg, konnte mich aber nicht begeistern. Eine nette Geschichte, mäßig spannend.

Mittwoch, 15. Mai 2019

Weckruf

Heute früh, 06:11 Uhr: "Hier ist die Schön-Klink in  Hamburg-..."

Meine Reaktion: "Ach, du liebe Zeit..."

Für die nächsten Wochen muss ich mir über Freizeitplanung keine Gedanken machen.

Freitag, 10. Mai 2019

"Serienausstattung" bei ZZ

Nachdem es mir in der ersten Wochenhälfte echt super gegangen war, ist heute wieder alles vorbei. Wetterwechsel, hohe Luftfeuchtigkeit - und ich kann schon wieder nur ein paar Schritte gehen, bevor ich in den 80er Bereich (SpO2) rutsche. Bleibt die Hoffnung, dass morgen vielleicht alles wieder besser sein mag.

Zur Überschrift: Gerade im Kontakt mit anderen Alphas festgestellt, dass vermehrtes/häufiges Frieren wohl die Serienausstattung beim Typ PIZZ ist...

Donnerstag, 9. Mai 2019

Gelesen: tschick

tschick - Wolfgang Herrndorf (Roman)
rororoTaschenbuch
ISBN 978-3-499-25635-6

Warum dieses Buch? Bisschen längere Geschichte als sonst... Monatelang hatte ich das Blog von Wolfgang Herrndorf gelesen, damals bereits unheilbar an einem Hirntumor erkrankt. Irgendwann oder irgendwo erwähnte er "tschick" - aber ich hatte mir nichts darunter vorstellen können. Schließlich beendete Herrndorf sein Leben. Längere Zeit später fiel mir dieses Büchlein eher zufällig in die Hände, so dass ich es eher "in memoriam" kaufte. Seither fristete es sein Dasein auf meinem SUB.

Rückseitentext:
"Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Mark Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. () ... kommt aus einem der Asi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine unvergessliche Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz."

Auf ganz speziellen längeren Bahnfahrten lese ich gerne. Mein aktuelles Buch ist ein +900-Seiten-Wälzer (zu schwer) und auf meinem Kindle quält mich gerade Victor Hugo mit entsetzlicher Langeweile (aber ein wenig halte ich noch durch), so dass ich beim Blick in meinen Schrank einfach nur ein dünnes, leichtes Buch suchte.

Ich ging also gänzlich ohne Erwartung oder Vorurteil an diese Geschichte heran, und während der ersten dreißig Seiten fragte ich mich, was denn das wohl werden sollte...

Maik, 14jähriger Gymnasiast, erzählt. Stammt aus wohlhabenden Verhältnissen und ist innerhalb seiner Schulklasse eine eher wenig beachtete Randfigur. Ebenso Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, der aus einer Aussiedlerfamilie kommt und sich von einer Förderschule aufs Gymnasium hochgearbeitet hat. Zum Schuljahresende feiert Tatjana eine große Party, aber aus unerklärlichen Gründen sind alle eingeladen außer Maik und Tschick.

Maiks Mutter fährt, "es ist mal wieder so weit," zum Alkoholentzug, sein Vater auf "Geschäftsreise" mit seiner Sekretäringeliebten. Maik bleibt allein zu Hause mit Pool, Pizzavorräten und zweihundert Euro.

Bis Tschick mit einem kurzgeschlossenen Lada bei ihm auftaucht, hat sich der Leser bereits mit der Ausdrucksweise von Maik angefreundet, Jugendsprache ohne aktuellen typischen Jugendslang - so etwas geht.

Dann klatschte ein Eimer Wasser auf unsere Frontscheibe, und es kam runter wie eine Wand. Stundenlang. Es krachte und donnerte und goss. Ein armdicker Ast mit Laub dran flog durchs Tal, als ob ein Kind Drachen steigen ließ. Als am Abend der Regen endlich aufhörte und wir aus dem Wagen kletterten, war das ganze Weizenfeld platt, und die Wiesen vor uns hatten sich in Sumpf verwandelt. Es war unmöglich weiterzufahren, wir wären stecken geblieben. Und deshalb verbrachten wir unsere erste Nacht auf dem Hügel, auf den Autositzen schlafend. Wahnsinnig bequem war das nicht, aber wir hatten auch keine großen Alternativen in dem Schlamm da draußen.

Tschick und Maik gehen auf eine verrückte Reise mit ebendiesem "ausgeliehenen" Lada und erleben irgendwo in der deutschen Pampa südlich von Berlin Abenteuer, treffen allerlei seltsame Menschen, die sämtlich freundlich und hilfsbereit sind, begleiten ein Stück weit Isa, in die sich Maik fast verliebt. Der Ausflug endet nach einigen Tagen mit einem Unfall. Die Polizei wird eingeschaltet, Maiks Vater nach Hause geholt, Tschick kommt in eine Unterbringung mit vierwöchigem Kontaktverbot - ach, ich erzähle schon viel zu viel!

Es ist einfach eine klasse Geschichte über Freundschaft. Wider Erwarten sehr, sehr gern gelesen!

Mittwoch, 8. Mai 2019

Gelesen: Wer Dornen sät

Wer Dornen sät - Rebecca Ryman
Amerikanisches Original "The Web of Illusion"
Fischer Taschenbuch
ISBN 978-3-596-13407-6

Warum dieses Buch? Es ist der Folgeband von "Wer Liebe verspricht."

Klappentext:
"Indien 1871: Olivia, die Frau des als Verräter gehängten Jai Raventhorne, kehrt mit ihrer Tochter Maja und ihrem Sohn Amos nach Kalkutta zurück. Sie will das Andenken ihres zu Unrecht verurteilten Mannes reinwaschen. Doch die selbstgerechte britische Gesellschaft empfängt die drei mit eisigem Schweigen. Während Amos sich in dieser steifen Welt als Geschäftsmann durchsetzen kann, leidet Maja bitter unter der spürbaren Verachtung. Als sie den hoch geachteten Christian Pendlebury kennen lernt, weiß sie, dass eine Heirat mit ihm die Aufnahme in die feine Gesellschaft bedeuten würde. Aber da ist auch der leidenschaftliche Kyle, ein unterbittlicher Gegner der Kolonialherrschaft..."

Wer das erste Buch gelesen hat, ist in der Geschichte sofort drin, Olivia ist hier eine wichtige Nebenfigur, auf der Suche nach ihrer verschwundenen Cousine Estelle und der nachträglichen Rehabilitation von Jai.

Hauptperson ist Maja, eine selbstbewusste junge Frau, hübsch und intelligent, mit einem Händchen für die Pferdezucht. Sie verliebt sich in Christian, bevor sie um seine gesellschaftliche Stellung weiß... Das weiterhin ganz große Thema dieses Epos ist die britische Klassengesellschaft und die der weniger angesehenen Eurasier, illegitime Sprosse der Briten mit indischen Frauen.

Es passiert eine Menge auf den 957 Seiten, alles liest sich gut und flüssig weg, es gibt einige dramatische Wendungen - und am Ende ist alles anders, als es schien.

Dienstag, 7. Mai 2019

Freu

In diesen Tagen bewältige ich meine vielzitierten Standardwege deutlich besser als sonst.

Keine Verschnauf- und Erholungspausen zwischendurch.

Ich hoffe, dass es (bitte) erstmal so bleibt...

Samstag, 4. Mai 2019

Mensch, Technik und Behinderung

Letzte Woche, S-Bahnhof, ich steige in den Lift.

Dieser Lift ist etwas speziell und fährt, je nach Anforderung zwischen EG, Zwischenebene und Bahnsteig hoch und runter, oft in nicht nachvollziehbarer Reihenfolge.

Ich steige ein (Treppen sind ein Problem für mich), drinnen eine ältere Frau mit Rollator, weinend. Die Tür ginge oben nicht auf. Beruhige die Frau und drücke das Knöpfchen. Tatsächlich, die Tür geht höchstens einen Zentimeter auf, hakt, schließt wieder. Inzwischen fährt der Lift auf und nieder, andere Leute möchten mitfahren, ich informiere sie, der Lift sei defekt.

Zwei-, dreimal spielen wir das Spielchen, die ältere Dame weint immer wieder. Sie möchte zur Musikhalle, dort ein auf ihren Namen zurück gelegtes Ticket abholen, das verfällt, wenn sie eine bestimmte Uhrzeit nicht einhält. Ich drücke den Rufknopf im Lift. Mehrmals. Niemand antwortet. (Wozu ist das Teil da, wenn niemand reagiert?)

Auf der Zwischenebene verlassen wir den Lift, gehen zur Rolltreppe. Sie weint wieder, sagt, sie kann mit dem Rollator die Rolltreppe nicht bewerkstelligen. Aber das kann ich!

Ungewohnt und nicht ganz unproblematisch für mich ist das Verlassen der Rolltreppe mit dem Teil, aber ich komme klar. Die Dame erklimmt mühsam die Treppe, Rolltreppe schafft sie nicht, sagt sie. Am Ende sind wir auf dem Bahnsteig, ich beruhige sie, gebe ihr den Rollator zurück und wünsche ihr alles Gute.

Freitag, 3. Mai 2019

Senioren-Tablet

Keine Werbung - ein erster Erfahrungsbericht!

Meine Mama langweilt sich. Tageszeitung, TV, Pflegedienst, Lebensmittellieferung. Das ist ihr Alltag. Wenn ich sie besuche, seitdem ich Rentnerin bin passiert das ja auch häufiger, bin ich die Einzige, die ein bisschen für Entertainment sorgt.

Das Thema "Internet" tauchte ja im Laufe der Jahre immer mal wieder auf, aber - ganz klar - ich hatte keine Nerven, eine 24/7-Hotline zu werden, außerdem hat sie nicht das nötige technische Equipment. Und alles, was den Besuch eines Technikers erforderlich machen würde (Telefonanschluss aus 1970), ist ihr suspekt, und für einen Router meint sie keinen Platz zu haben. Hat sie wohl, aber der Menschin Wille ist ihr Himmelreich...

Nun begegnete mir im Inernet dann und wann die Werbung von Media4Care für ein Senioren-Tablet. Immer mal wieder habe ich mir alles gründlich durchgelesen und bei einem meiner letzten Besuche angekündigt, ich würde es jetzt bestellen.

Es gibt Modelle für WLAN und Modelle mit einer SIM-Karte. Fein, ich habe das mit der SIM bestellt, hoffentlich ist der Empfang bei Mama gut genug!

Man kann es zwei Wochen lang kostenlos testen, danach läuft es über ein Monatsabo.

Heute habe ich es erhalten, ausgepackt und in Betrieb genommen:


Sehr wertige Aufmachung, sorgfältige Verpackung.


Mit Gebrauchsanweisung, persönlichem Anschreiben und Schutzhülle.


Leider sind die Tasten, wie bei Tablets üblich, ein bisschen wenig griffig. Rechts, sehr klein, die Einschalttaste. Die größere ist für die Lautstärke. Damit habe ich sogar bei meinem Tablet immer ein Problem, und ich bin feinmotorisch noch in Ordnung.


Schnell mal festgehalten, wer das Teil gebaut hat, Trekstor also. Lustig und für Senioren bestimmt gut ist die fette rote Beschriftung STROM, ob Mama den kleinen USB-Stecker reingestöpselt bekommt, müssen wir sehen - sonst könnte das vielleicht am Abend der Pflegedienst schaffen?


Das Hauptmenü, damit startet das Teil.


Ein Blick auf die Menüstruktur. Für "Internet Browser" braucht es eine Freischaltung, ich konnte nur nicht feststellen, welcher Code da eingegeben wird. Einer der Punkte für die Hotline am Montag.


Diese Kommunikationsoptionen sind nicht schlecht für Menschen, die sich nicht mehr gut ausdrücken können...


Das habe ich ein wenig getestet...


Die Broschüre mit der Gebrauchsanleitung (Gerätebilder stimmen nicht mit dem Artikel überein), hier die Menüstruktur. Das Teil enthält einen Menüpunkt "Reisewörterbücher", jedoch mit drei Sprachen, die nur nützlich sind, wenn man mit Leuten aus dem Nahen Osten kommunizieren möchte. Unsere üblichen europäischen Sprachen sind nicht dabei. Ich werde dazu den Support befragen.

So weit, so gut. Nun dient das Teil ja auch der Kommunikation, Familienmitglieder sollen gern Bilder aus dem Alltag schicken, alles, was den älteren Herrschaften Freude und Familienanbindung bedeuten könnte. Das geht natürlich, wenn man registriert ist (jeder Teilnehmer braucht eine explizite Einladung vom Gerät aus über seine Mailadresse, dann Registrierung), kann man Bilder (Text? Nicht geprüft, morgen mal gucken) auf das Gerät schicken. Dafür gibt es eine Handy-App.

Schön, bei meinen Töchtern hat es sofort funktioniert. Bei mir nicht. Beim Aufruf der App zeigt mein Handy nur eine weiße Fläche, und es passiert nichts. (Ich habe da so eine Idee... aber erstmal den Support angeschrieben, was man dazu sagt...)

Das Gerät ist standardmäßig im Standby-Betrieb und schaltet automatisch zwischen 22:00 Und 7:00 Uhr ab. Ich werde nachfragen, ob man die Betriebszeiten etwas verschieben (lassen) kann.

UPDATE 09.05.2019:

Das Android meines Smartphones ist eine Nummer zu alt. Und eine alte App-Version für mein 4.4 gibt es nicht. Aber mein Tablet kann damit umgehen.

Das Internet "säuft immer wieder ab", besonders hartnäckig bei meiner Mutter. Man konnte mir nicht sagen, ob das Tablet eine E- oder D-Netz-SIM beinhaltet, nur den Anbieter. E-Netz ist immer problematisch, besonders (!) bei meiner Mutter. Es funktionierten folglich keine Kommunikationsprogramme für Bilder oder Texte. Das war ja das eigentlich Schöne daran. Und internetbasierte Anwendungen hatten "kein Internet." (Ein Trauerspiel, denn immerhin leben wir nicht in der Pampa sondern in der Großstadt.)

Die vorinstallierten hauseigenen Apps für Senioren fanden nicht den Gefallen meiner Mutter.
Morgen schicke ich das Senioren-Tablet zurück.

Internationaler Tag der Pressefreiheit

... ach guck an, das ist fast an mir vorbei gerauscht.

Google-Suche: Internationaler Tag der Pressefreiheit 2019, da möge sich jeder aussuchen, was ihm gefällt, aber mal zehn Minuten drüber nachdenken, das wird nicht schaden.

Mittwoch, 1. Mai 2019

Alpha-1-Infotag und Besuch bei der Freundin

Irgendwann am Montag bin ich denn auch zuhause eingetrudelt.

Ich war ja von Göttingen aus direkt zu Sa. nach Salzgitter durchgestartet, wo wir noch zwei halbe Tage - nachts haben wir auch irgendwann mal geschlafen - miteinander verbracht haben.  Ein wenig anstrengend waren die Bahnfahrten mit Köfferchen, dabei nervte mich meine Einschränkung (schnauf...) schon ziemlich, aber es hat alles gut geklappt.

(Blick aus dem Hotelzimmer in Göttingen, alle Jahre wieder... ist wie nach Hause kommen.)
 
Ich muss hier nochmal ein Riesenlob an Marion Wilkens und Gabi Niethammer (Vorsitzende des Vereins) aussprechen. Wie immer war alles toll organisiert und sehr nett durchgeführt. Zu einzelnen Themen der Vortragsreihe würde mir schon der eine oder andere Kommentar einfallen wollen - aber nicht jetzt ... Für den Moment muss hier ein DANKE genug sein.

Themen waren (meine liebste schwedische Professorin Sabina Janciauskiene war auch wieder da):

Neues aus der Forschung: besonders viele ganz bestimmte Monozyten bei Alphas, die Forschung geht weiter - Infektionen und Impfungen bei Alpha 1 - Atmen und Singen - Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht - Was passiert in der Leber - Einfluss von Reha auf unsere Muskeln.

 (Bild mit ausdrücklicher Genehmigung von Benedikt Emmerich)

Außerdem konnten wir wieder an der Leberstudie der RWTH Aachen teilnehmen.

Einige Mitglieder meiner FB-Alpha-Gruppe habe ich wiedersehen können (und mich sehr gefreut), manche nur sehr kurz, leider, aber wie immer lief irgendwie die Zeit so schnell... Das meiste an "Socializing" fand denn auch immer an den Abenden nach den offiziellen Teilen statt.

 
Einige andere liebe Menschen habe ich sehr vermisst und hoffe auf ein Wiedersehen vielleicht im nächsten Jahr...?

Und ganz bestimmt habe ich viele einfach nicht erkannt... bei ca. 200 Teilnehmern keine einfache Sache...

Das war ein richtig vollgepacktes Wochenende, anstrengend, aber auf der ganzen Linie unbezahlbar...
So. und A., danke ich für nette Gesellschaft und lange Abende in Göttingen, Sa. für die letzten zwei Tage.


Der Kopf ist nun voll frischer Infos und vieler Eindrücke und muss sich erstmal wieder sortieren.