Donnerstag, 16. November 2017

Krank sein ist immer doof

Festgehalten für die Annalen...

Montag letzter Woche, dicker Nebel draußen, keine 2 m Sichtweite. Bekam kaum Luft, schon auf dem Weg zur S-Bahn war eine Pause nötig. Vollkommen platt im Büro angekommen. Mittags, nach Nebelauflösung, etwas besser.

Dienstag bis Freitag ging es stetig bergab, O2-Wert pendelte um 89-90 herum in Ruhe, sofortiges Absacken auf unter 80 schon bei Wegen durch meine Wohnung.

Sonnabend dann 40 mg Prednisolon genommen und ganz langsam auf den Weg zur Tochterfamilie gemacht. So weit okay, Belastungswerte schlecht, aber ich musste die Kinder ja nicht schleppen, alles Andere ging. Heimweg auch okay.

Sonntag kam der Husten, in der Nacht auf Montag verstopften die Nebenhöhlen, Kopfschmerzen, man kennt das ja. Sehr schlecht und wenig geschlafen, wach seit halb zwei! Im Büro krank gemeldet.

Dienstag zum Doc, großes Programm mit Lungenfunktion, Blutabnahme, Arztgespräch... seither Amoxicillin und noch zwei Tage länger Prednisolon. AU bis nächste Woche Mittwoch.

Mittwoch kurz zur Post, die AUs wegschicken. Schlapp ohne Ende, Schweißausbrüche. Der Kopf wurde langsam etwas freier, der Husten war schon rückläufig. Jedenfalls in Ruheposition. Unterwegs war er schon heftig. Aber Luft bekam ich schon wieder ganz gut. Immerhin.

Heute, Donnerstag, endlich wieder in einem Stück geschlafen, allerdings seit halb fünf wach - mein eingebauter Alltagswecker, vermute ich. Husten in Ruheposition deutlich weniger, draußen war ich noch nicht. NNH noch immer nicht ganz gut. Mein zweiter Name ist Geduld? Muss ja.

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