Als ich "Ravioli" bestellte, sprach ich es vermutlich richtig aus - ich kann keine italienischen Bezeichnungen "verenglischen", und die Bedienung reagierte sofort, was ich lustig fand. Dann folgte noch frohes Nationalitätenraten. Da der entsetzlich laute Klampfenspieler seinen Verstärker nun auch leiser gedreht hatte, konnten wir in aller Gemütlichkeit lecker speisen und lachen.

Danach Lokalwechsel.
A. wollte gerne, vermutlich, um es mir zu zeigen, ins Café en Seine gehen. Ich war überwältigt, ein solches Gesamtkunstwerk habe ich noch nie gesehen, kann nicht einmal sagen, ob ich es mag oder nicht, es schien mir dermaßen ungewöhnlich abstrakt, dass ich nur staunen konnte.


A. wollte gerne, vermutlich, um es mir zu zeigen, ins Café en Seine gehen. Ich war überwältigt, ein solches Gesamtkunstwerk habe ich noch nie gesehen, kann nicht einmal sagen, ob ich es mag oder nicht, es schien mir dermaßen ungewöhnlich abstrakt, dass ich nur staunen konnte.

Zitat von deren Website:
A series of bars spanning 3 floors, the soaring interior of Café en Seine is amazing with a 3-storey atrium culminating in beautiful glass-panelled ceilings, 40 foot trees, enormous art nouveau glass lanterns, and statues among its many stunning features.
A series of bars spanning 3 floors, the soaring interior of Café en Seine is amazing with a 3-storey atrium culminating in beautiful glass-panelled ceilings, 40 foot trees, enormous art nouveau glass lanterns, and statues among its many stunning features.

Da auf der oberen Etage zwar alle Tische frei, dafür aber keine Bewirtschaftung war, unten war alles voll, setzten wir uns an einen Platz vor der Tür (mit Jacke an war es warm genug!), wo ich erste Bekanntschaft mit Guinness machte, allerdings gemischt mit Blackcurrent (schwarzer Johannisbeere), sehr lecker übrigens!




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