Mittwoch, 9. Mai 2018

Mobilisierung #7 - St. Pauli Landungsbrücken

Wo ist eigentlich #6 abgeblieben? Egal.

Dieser Post läuft mal wieder unter #Mobilisierung, weil der Ausflug ein wenig länger geplant war. Deutlich länger als dann tatsächlich gewesen - hier bitte ein Frust- und Ärgergesicht denken - meine Kondition ist bei allem guten Willen noch lange nicht wieder dort angekommen, wo ich sie gern hätte. Ein halbes Jahr reicht nicht, ich bin zu ungeduldig.

Vom 10. bis 13. Mai 2018 wird der Hafengeburtstag gefeiert. Eine Massenveranstaltung, nichts für mich. So bin ich ganz bewusst heute an die Landungsbrücken gefahren... aber: Es sind Schulferien und wir haben Traumwetter. Folge: Touristenschwemme!



Schlösser an Brücken kennt man ja inzwischen überall, aber die Beschilderung "Achtung! Weitergehen! Fluchtweg!" an der Fußgängerbrücke von der S-Bahn zu den Landungsbrücken scheint mir extra für den Hafengeburtstag angebracht zu sein. Sinnigerweise in Augenhöhe, so dass man auch den üblichen Ausblick nicht genießen kann. (Vor vielen Jahren haben Tochter, damals 14jährig, und ich uns durch die Menschenmassen auf genau dieser Brücke zur Bahn bewegt. Ein Alptraum, den ich kein zweites Mal erleben möchte.)

Ich liebe es, an den Landungsbrücken zu sein und von dort aus einen Spaziergang zu starten, allerdings ganz offenbar bei schlechtem Wetter. Dann ist es nämlich leer, man kann ungehindert schlendern, gucken und essen! Mein Vorhaben, ein Fischbrötchen in "Brücke 10" zu futtern, fiel auch heute der langen Schlange von Hungrigen zum Opfer. Für kein Essen der Welt stehe ich eine lange Warteschlange ab. Kein Eis, kein Fischbrötchen. Nicht essen macht schlank.


Das ist übrigens das Schaufelrad der "Louisiana Star", Rundfahrt-, Ausflugs- und Partyschiff.


Dass ich auch keine Fahrt mit der Hafenfähre gemacht habe, versteht sich von selber? Warteschlangen schon auf dem Ponton. Gedränge ist nichts für mich. Warte ich einfach auf schlechtes Wetter, das ist hier ja nicht allzu schwer.


Viele Schiffe waren da, in froher Erwartung des Hafengeburtstages. Das Segelschulschiff MIR lud zur Besichtigung ein, gegen Bares, versteht sich. Wegen des steilen Zuganges aber nichts für mich. Der Blick von unten war auch ganz schön.




Ganz tourimäßig habe ich zwei Teile eingekauft, die sich gut als Ergänzung für ein Geschenk eignen, so bin ich dann, nach einer Pause in der Sonne auf einer der Aussichtsterrassen frohgemut nach Haue gefahren. 


Dienstag, 8. Mai 2018

Colonnaden - Jungfernstieg

Infusion erledigt.

In Hamburg ist Sommer. Wer weiß, wann er sich wieder mal zeigt, also bin ich nach der Infusion nicht sogleich zur U-Bahn gestürmt sondern durch die Colonnaden zur Binnenalster bzw. zum Jungfernstieg spaziert.




Ich hätte so gern gesündigt und ein Eis an der Alster gegessen... aber die Schlange war so lang und ich hatte keine Kraft mehr...  Aber toll sieht es immer aus hier!!!





Wenn man die Bilder so anschaut, erwischt einen tatsächlich so ein bisschen Urlaubsfeeling auf den letzten Metern zur S-Bahn, nicht wahr? 

Draußen bei mir

... sind die Ratten weg?
Vor einigen Tagen hatte ich sie noch fröhlich rumrennen gesehen, und nun sind plötzlich die Fallen entfernt. Ohne irgendeine Rückmeldung der Fachfirma. Anfrage beim Hauswart läuft.

Immerhin habe ich mich rausgetraut, immer schön die Terrassentür weitestgehend angelehnt, und für ein bisschen Unruhe gesorgt. Ein wenig Gartenarbeit gemacht. Zu wenig! Immer zu wenig! Ich verzichte jetzt und in Folge auf den leidigen Hinweis, dass meine Kapazität begrenzt ist.


Aber immerhin einen Teil meiner Gartenmöbel geschrubbt, etwas (Un)Kraut gerupft, gar zu fröhlich vor sich hinwuchernde Fliederschösslinge abgeschnitten. So geht es ja nun nicht! Einfach irgendwo so vor sich hin wachsen! Und die Hortensie in Bedrängnis bringen! Also bitte...! Da  musste ich dann mal mit der niegelnagelneuen Gartenschere ran!


Und den Schnittabfall brav in Papiertüten gepackt dann dem Biomüll zugeführt. Man beachte das bitte!

Montag, 7. Mai 2018

Stilbruch

Urlaubsmodus. Ausschlafen, lange frühstücken, spät unter die Dusche - zack! ist der halbe Tag vorbei. So kann man es machen, und schon entschwinden die kostbaren freien Tage irgendwo im Nirgendwo. Am Ende fragt man sich, wo die Zeit geblieben ist.

Nicht mit mir.

Ich nehme mir für jeden Tag etwas vor, manchmal nur wenig, eben immer angepasst an meine Nicht-Gesundheit, aber doch immer etwas "außer der Reihe". Das macht zufrieden. Oder froh. Jedenfalls irgendwas.

Ich hatte also beschlossen, dass - obacht, wir haben gerade Sommer! Man weiß nie, ob noch mehr warme Tage kommen werden - mein Kleiderschrank dringend etwas Frisches luftig-buntes brauchte. Und Schuhe. Neue Schuhe fand ich nicht, ein schöner Grund, nochmal in den Geldausgebemodus zu schalten.

Der Einkauf war getan, da stach mir direkt gegenüber vom Bekleidungsgeschäft "Stilbruch" ins Auge. Nicht wörtlich natürlich, sonst hätte sich das mit dem Sehen ja erledigt, der Leser weiß, was gemeint ist.


Das Kaufhaus der Hamburger Stadtreinigung hat also von mir bis dato unbemerkt eine Filiale in Harburg eingerichtet. (Manche von mir ausrangierten Dinge haben meine jungen Leute zu Stilbruch gebacht, vermutlich in eine andere Zweigstelle. Wäre ja auch irgendwie seltsam gewesen, mit den eigenen Sachen fröhliches Wiedersehen zu feiern.)

Ich musste einfach einmal hindurch schlendern, die Anziehungskraft entspricht dem allseits beliebten "Flohmarkt gucken" - gekauft habe ich allerdings nichts.


Beim Stichwort "Flohmarkt" fällt mir gerade ein... hmhm... abwarten...

Kontrolle Vitamin D3

Generelle internistische Vorsorgeuntersuchung heute Vormittag erledigt. (Man gönnt sich ja sonst nichts im Urlaub.)

Auf eigenen Wunsch den Vit.D3-Wert testen lassen (Labor letzte Woche), bezahlt keine KK mehr wegen des "Hype, der darum gemacht wird", aber das hatte ich mir schon gedacht. Gut investierte 34,00 Euro, denn nun weiß ich, dass meine eigenmächtige und eigenverantwortliche Supplementierung seit eineinhalb Jahren einen auch messbaren Erfolg gebracht hat. Ich werde also genau so weitermachen.

Weitere Erkenntnis ist das bekannte grenzwertige Glucoseergebnis.
Auf das Blutdruckmedikament spreche ich gut an, so machen wir weiter.

Samstag, 5. Mai 2018

Gelesen: Into the Water

Into the Water - Paula Hawkins (Roman)
Blanvalet/Random House, Taschenbuch
ISBN 978-3-7645-0523-3

Warum dieses Buch? Ach, es wurde sehr gehyped, und dann kaufe ich gelegentlich mal ganz aktuelle Bücher...

Klappentext:
"Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …" In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen…"

Ein sogenannter "Spannungsroman" mit vielen kurzen Kapiteln, deren Überschrift jeweils den Namen, aus dessen Perspektive erzählt wird, trägt. Was mich übrigens wieder mal schwer aus dem Konzept gebracht hat, ständig hatte ich mit den vielen Personen zu kämpfen... erst in der zweiten Hälfte des Buches bekam ich allmählich den Durchblick.

Nel scheint ertrunken zu sein, und Julia, ihre Schwester, muss sich kümmern. Um ihre Nichte Lena, das Haus und irgendwie auch um alle Personen in dem Ort, mit denen ihre Schwester zu tun hatte. Keine einfache Aufgabe, denn es hat den Anschein, als sei die Flussbiegung, an der man Nel gefunden hatte, ein Ort, an dem im Laufe der Jahrhunderte unliebsame, unbequeme Frauen "entsorgt" worden seien. (Die Einleitung ist eine Episode aus dem Zeitalter der Hexenverfolgungen, die in keinem Zusammenhang mit der Geschichte, wohl aber mit dem "Drowning Pool", steht.)

Ich verzichte auf die Wiedergabe einer Passage - obwohl sich das Buch gut liest, fand ich es nur mäßig spannend und bin nach dem eingangs erwähnten Hype doch etwas enttäuscht.

 

Samstag, 28. April 2018

Marion Zimmer Bradley, die "Witchlight" (Geisterlicht-) Serie

Ausgelöst durch eine Unterhaltung in der FB-Lesegruppe, als es um Zauberei und Magie ging, nannte ich diese Bücher. Heute grabe ich mich durch meinen reichlichen Bestand an MZB-Büchern und versuche mich an einem zusammenfassenden Bericht. (Alle Bücher sind mehrfach und in verschiedenen Verlagen erschienen, somit verzichte ich auf Verlags- und ISBN-Angaben.)

Magier der Nacht - Heartlight
erschienen im Original 1998

Klappentext:
Sind die Mächte der Finsternis zu besiegen?
Als Colin MacLaran nach langen Jahren der Abwesenheit in die USA zurückkehrt, muß er feststellen, daß die Gefahr weltumspannenden Unheils noch immer droht: In dem Magier Toller Hasloch erwächst ihm ein erbitterter Gegner, der sich dank seiner hohen Intelligenz und charismatischen Ausstrahlung die Unterstützung höchster Kreise sichern kann. Immer wieder stößt Colin, der inzwischen Dozent für Parapsychologie in Berkeley ist, auf die Machenschaften des von Hasloch beherrschten okkulten Zirkels.
Als Hasloch seine Hände nach dem Präsidentenamt ausstreckt und eine Weltherrschaft der Finsternis errichten will, kommt es zur dramatischen Zuspitzung. Es geht nicht mehr nur um Leben und Tod Colins und seiner schönen Schülerin Rowan, sondern um die Zukunft der Menschheit.

Nach meiner Meinung sollte man dieses Buch zuerst gelesen haben, bevor es in den folgenden Romanen um die persönlichen Geschichten vermeintlicher Randfiguren geht. Dieser Wälzer ist so etwas wie ein Schlüssel zu den Einzelschicksalen. Aber er ist als letzter Roman dieser Serie geschrieben worden, somit bietet sich auch an, ihn als letzten zu lesen. Jeder, wie er mag.

Dass diese Geschichte im San Francisco der 1960er Jahre spielt, verleiht ihr nochmal ein ganz besonderes Flair.



Die Hüter der Schatten - The Inheritor
erschienen im Original 1984

Klappentext:
Leslie Barnes ist eine junge Frau, die seine seltsame Fähigkeit besitzt: Sie kann verschwundene Personen finden.
Sie hat der Polizei bereits geholfen, den Mord an einem kleinen Mädchen zu klären. Doch sie versucht, diese Erfahrungen zu verdrängen. Darum ist sie auch nach San Francisco gezogen - und um auf ihre jüngere Schwester Emily ein Auge zu haben, eine brillante junge Musikerin, die dort am Konservatorium studiert.
Das alte, frisch restaurierte Haus im ehemaligen Hippie-Viertel Haight Ashbury, das ihr zum Kauf angeboten wird, scheint ein perfektes Heim für die beiden Schwestern zu sein. Doch kaum sind sie eingezogen, widerfährt ihnen eine ganze Reihe unheimlicher Erscheinungen: Telefone klingeln, obwohl sie nicht angeschlossen sind; man hört Schritte, wo niemand war; eine weiße Katze taucht auf, die verschlossene Fenster öffnet und dann spurlos verschwindet. Und welches Geheimnis umgibt die verstorbene alte Dame, der dieses Haus gehörte und deren Cembalo-Musik man noch in den Räumen zu vernehmen glaubt, und ihren Adoptivsohn, den verkrüppelten Musiker der nun Emilys Ausbildung übernommen hat? Ist es nur Einbildung daß sie seine Gestalt mit der schwarzen Augenklappe in den dunklen Winkeln des Hauses zu sehen glauben?
Leslie, ausgebildete Psychologin, fühlt sich hilflos, bis sie auf Claire Moffat trifft ein begabtes Medium, und Colin MacLaren, den Mentor, der ein berühmter Parapsychologe ist. Zu ihrem Entsetzen muss Leslie feststellen, daß das Böse, das einst in diesem Haus begangen wurde, noch lebendig ist und jetzt seine Hand nach Emily ausstreckt. Doch um ihre Schwester zu retten, muß Leslie zuerst ihr eigenes Erbe akzeptieren und zu einer Hüterin der Schatten werden...



Geisterlicht - Ghostlight
erschienen im Original 1995

Klappentext:
In einer stürmischen Gewitternacht des Jahres 1969 bricht in Shadow Gate Chaos aus. Um den charismatischen Magier Thorn Blackburn hat sich dort eine Gruppe Menschen geschart, die nach alten Kulten, Ritualen und Weisheiten sucht. Für diese Nacht wurde vom Magier ein besonderes Ritual vorbereitet  dann aber ist Thorn Blackburn auf einmal verschwunden, und Katherine, seine Lebensgefährtin und Mutter eines seiner Kinder, liegt tot auf dem Altar.
Die Geschehnisse dieser Nacht liegen mehr als 30 Jahre zurück als Truth Blackburnn, die Tochter Thorns und Katherines, damit konfrontiert wird. Lange hatten der Haß auf den Vater und die Trauer um ihre Mutter sie daran gehindert, sich mit ihrer Herkunft auseinanderzusetzen.
Der Tod einer Tante und die seltsame Erbschaft, die sie Truth hinterläßt, zwingen die junge Frau schließlich, sich auf die Suche nach der Wahrheit zu machen. Was geschah wirklich in jener Nacht? Besaß ihr Vater tatsächlich magische Kräfte? Was wurde aus ihren Halbgeschwistern?
Truth macht sich auf den Weg nach Shadow Gate.
Die junge Parapsychologin glaubt, in ihrer Wissenschaft Mittel und Wege zu finden, um dem Geheimnis der tödlichen Séance auf die Spur zu kommen. Und es scheint fast, als bekäme Truth Antwort auf ihre Fragen.
In Shadow Gate hat sich erneut eine Gruppe von Anhängern Blackburns versammelt. Sie wird von dem charismatischen Julian Pilgrim angeführt. Pilgrim und seine Gefolgschaft haben ein Ziel: Das Tor zu den Göttern zu öffnen um Menschen- und Götterwelt wieder zu vereinen. Dies aber kann nur geschehen, wenn jenes geheimnisvolle Ritual, bei dem Truth' Mutter ums Leben kam, wiederholt wird. Pilgrim bereitet alles für dieses Ritual vor. Aber welche Ziele verfolgt er wirklich? Truth gerät in einen Strudel von Ereignissen - und in große Gefahr.




Die Engel der Dämmerung - Witchlight
erschienen im Original 1996

Klappentext:
Die Mächte der modernen Magie...
... gegen die antike keltische Schattenwelt.
Winter Musgrave ist eine erfolgreiche Börsenmaklerin, die fest im Leben steht. Als sie jedoch eines Morgens erwacht, befindet sie sich in einem Haus, das sie nicht kennt, mit einer Verzweiflung im Herzen, über deren Ursprung sie nichts weiß, und einer Biografie, über die sie nichts zu sagen vermag: Ihre gesamte Vergangenheit ist ein blinder Fleck auf der Landkarte ihres Verstandes. Doch Winter wagt den Schritt ins Ungewisse und weckt die Geister der Vergangenheit.
Winter befindet sich nach einem Nervenzusammenbruch und einem Klinikaufenthalt in einem einsamen Farmhaus auf dem Land, ganz in der Nähe ihres alten Colleges. Allein diese Fakten zu rekonstruieren kostet sie fast ihre gesamte Kraft, dabei steht sie erst am Anfang ihres Weges, der sie in ihre Vergangenheit und die ihrer Studienfreunde führen wird. Ein Weg, der sie alle verändert und an dessen Ende es keine Gewissheiten mehr gibt, aber auch keine Lüge.



Dämonenlicht - Gravelight
erschienen im Original 1997

Klappentext:
In Morton's Fork scheint die Zeit stillzustehen. Fremde verirren sich nur selten in das kleine Dorf. Doch im Juli jenes heißen Sommers in den 90er Jahren tun es gleich mehrere.
Zum Beispiel Truth, die Tochter des verstorbenen Magiers Thorne Blackburn. sie ist als Beraterin eines parapsychologischen Forscherteams geheimnisvollen okkulten Phänomenen auf der Spur, die um Morton's Fork gehäuft auftreten. So verschwinden in der Gegend immer wieder Menschen auf unerklärliche Weise.
Truth trifft im Dorf auf zwei "Gestrandete": Sinah Dellon , eine Schauspielerin, die auf dem Sprung zu einer Hollywood-Karriere ist und hier haltmacht um nach ihren Wurzeln zu suchen; und Wycherly Musgrave, der "verlorene Sohn" einer wohlhabenden Familie, der nach einem schweren Autounfall beschließt, ausgerechnet an diesem Ort das Trinken aufzugeben.
Niemand ahnt, daß die Schicksale der beiden auf unglückselige Weise miteinander verwoben sind - auch Tuth nicht. Sie weiß nur: Die unheimlichen Begebenheiten um Mortons's Fork steuern ihrem Höhepunkt zu. Truth muß versuchen, das Tor zur Anderwelt zu finden, von dem alle Gefahr auszugehen scheint...


Jeder einzelne Roman fügt ein Puzzleteilchen hinzu, so dass am Ende ein komplexes Bild einer Gruppe/Familie entsteht; jeder hat sein eigenes Päckchen zu tragen, trotzdem gehören alle zusammen. Ich habe seinerzeit diese Bücher sehr gern gelesen. Ich hätte nicht wenig Lust, sie jetzt nochmal zur Hand zu nehmen, aber da warten andere auf mich, also kommen sie jetzt ganz schnell wieder in den Schrank!

Übrigens: Es sind alles Original-Klappentexte in alter Rechtschreibung (und mit leider unterschiedlichen Namensschreibeweisen!), die ich genau so übernommen habe.