Der Fürst des Parnass (Eine Erzählung)
von Carlos Ruiz Zafón, aus dem Spanischen von Peter Schwaar
Fischer Taschenbuch
ISBN 978-3-596-19882-5
Warum dieses Buch? Preisreduziertes Mängelexemplar. Der Autor verzichtet auf sein Honorar, das, vom Verlag aufgerundet, dem Sozialwerk des Deutschen Buchhandels zugute kommt.
Klappentext:
"In
"Der Fürst des Parnass" erzählt er, wie alles begann, wie im
prachtvollen Barcelona des 16. Jahrhunderts ein passionierter
Buchdrucker namens Sempere auf einen glücklosen jungen Dichter trifft –
er heißt Cervantes und wird eines Tages den ›Don Quijote‹ schaffen –,
wie ein geheimnisvoller Verleger mit Engel am Revers die Bühne betritt
und sich ein unscheinbarer Gottesacker zum sagenumwobenen Friedhof der
Vergessenen Bücher wandelt. Eine Geschichte von Ehrgeiz und Scheitern,
von Wahnsinn und unsterblicher Liebe, eine Hommage an eine verwunschene
Stadt am Meer und an die universelle Magie der Bücher."
Ein wundervolles Buch, geschrieben in zauberhafter Sprache, ein Genuss!
Allerdings: Die Handlung habe ich nicht verstanden. Es geht um einen Roman, der nicht gut genug ist und vernichtet werden soll, so oft neu geschrieben wird, bis er ein Kunstwerk ist. Es geht auch um eine glücklich-unglückliche Liebe.
Irgendwie bin ich traurig, dass dieses kleine Büchlein mich nicht wirklich berührt hat, trotz der schönen Sprache.
Sancho, ein Mann mit dem Hang zu warmen Liebesgeschichten und eucharistischen Festspielen mit strenger Moral, folgerte schließlich, Auslöser einer derartigen Verwicklung könne nur die Gegenwart dieser übernatürlich schönen Frau namens Francesca sein. Ihre Haut war ein Atem von Licht, ihre Stimme ein Seufzer, der die Herzen pochen ließ, und ihr Blick und ihre Lippen eine Verheißung von Lust, deren Schilderung der Metrik des armen Sancho überstieg, dem der Zauber der sich unter dem Seiden- und Spitzengewand abzeichnenden Formen Puls und Verstand durcheinanderbrachte.
Samstag, 29. Juli 2017
Hypervitaminose D3?
Ich unterhielt mich über Vit.D3+Co. Die Frage
nach einer evtl. Hypervitaminose D3 habe ich verneint, aber mir fiel
keine Antwort auf die durchaus berechtigte Frage ein, was mit dem "zu
viel" an Vitamin D3 passiert - also der Menge, die der Körper gerade
nicht benötigt. Dass allzuviel in der Leber eingelagert wird, kann ich
mir nicht vorstellen, nicht über ein vernünftiges Maß hinaus, etwas
verbleibt im Körperfett, und darüber hinaus??
Das war die Frage, die ich in der entsprechenden FB-Gruppe hinterließ. Es war dort - trotz überwiegend sehr hoher Einnahmedosen - kein Fall davon bekannt, weshalb die Antworten zu 100 % an meiner Fragestellung vorbei gingen. (Aber jeder muss ja seinen unqualifizierten Senf dazugeben.)
Ich suche einfach nur Links zu seriösen Seiten, die die Ungefährlichkeit zu hoher Dosen belegen. Das rein akademisch, denn meine Dosierungen sind völlig unkritisch. Ganz allgemein bezieht sich die Frage selbstverständlich auf Supplementierungen, denn via Sonne in der Mittagszeit sind, wenn überhaupt, maximal 20.000 IE Bildung in der Haut möglich.
Das war die Frage, die ich in der entsprechenden FB-Gruppe hinterließ. Es war dort - trotz überwiegend sehr hoher Einnahmedosen - kein Fall davon bekannt, weshalb die Antworten zu 100 % an meiner Fragestellung vorbei gingen. (Aber jeder muss ja seinen unqualifizierten Senf dazugeben.)
Ich suche einfach nur Links zu seriösen Seiten, die die Ungefährlichkeit zu hoher Dosen belegen. Das rein akademisch, denn meine Dosierungen sind völlig unkritisch. Ganz allgemein bezieht sich die Frage selbstverständlich auf Supplementierungen, denn via Sonne in der Mittagszeit sind, wenn überhaupt, maximal 20.000 IE Bildung in der Haut möglich.
Sonntag, 23. Juli 2017
Hortensienblau
Ein Permalink aus einer öffentlichen Gartengruppe, sollte also für jeden funktionieren.
Meine Suche nach dem "richtigen Blau." :-)
Meine Suche nach dem "richtigen Blau." :-)
Samstag, 22. Juli 2017
Vitamin D3 und Co-Faktoren
Vergangenen Herbst stolperte ich über einen Artikel aus 2010 in der "Deutschen Ärztezeitung", wo ein Zusammenhang von Lungenkrankheiten mit ausreichender Vitamin D3-Versorgung Thema war.
Solchermaßen mental gut gerüstet, wünschte ich mir anlässlich des Dezember-Kontrolltermins bei Dr. T. eine Messung des D3-Spiegels im Blut. Der Wert ergab einen Mangel knapp unterhalb des Labor-Referenzwertes. (Dass man den anzweifeln sollte, habe ich mir erst hinterher erlesen.) Mein Doc verordnete genau nichts mit dem Hinweis, dass in unseren Breitengraden 80 % der Bevölkerung einen Vitamin D3-Mangel haben. (Was wohl stimmt, aber eine seltsame Begründung mir gegenüber war.)
Ich nun also zur Tat geschritten, mich schlau gelesen und Amazon reich gemacht (bzw. eigentlich Firmen, die nur über Amazon abwickeln.)
In einer Vit.D3-Facebookgruppe haben selbsternannte "Gurus" das Sagen... es ist zwar interessanter Lesestoff, aber die sog. "Hochauffüllung nach Dr. v. Helden" war und ist mir denn doch ein wenig unheimlich... Folglich habe ich mir meine eigene Marschrichtung ausgedacht, die mir jetzt, nach sieben Monaten, bereits einige Aha-Erlebnisse beschert hat.
Angefangen, zunächst noch etwas zögerlich, mit 3.000 IE tgl. (zu den Co-Faktoren komme ich gleich), tat sich zunächst genau nichts. Was hatte ich eigentlich erwartet? Jedenfalls schien es mir nicht zu schaden, und ich erhöhte auf 5.000 IE tgl. - Nach einigen Tagen stellte ich fest, dass ich morgens wesentlich besser aus dem Bett kam!
Co-Faktoren... hier muss zum besseren Verständnis ein Einschub gemacht werden:
Vitamin K2 kommt hier ins Spiel: Das Vitamin D3 sorgt gemeinsam mit Magnesium für die Verarbeitung von Calcium im Körper. Das frei gewordene Calcium würde sich nun gar zu gerne in den Arterien absetzen und langfristig zu gefährlichen Konsequenzen (Arteriosklerose) führen. Das Vitamin K2 ändert das! Calcium soll in Knochen, Zähne... und nicht in die Arterien!
Der Magnesiumbedarf steigt natürlich, so bald man Vitamin D3 supplementiert, muss also unbedingt zusätzlich eingenommen werden. Ein "Zuviel" schlägt allerdings auf den Darm, da muss man die persönlich richtige Menge vorsichtig herausfinden.
So. Ich nahm also 5.000 IE Vitamin D3 plus K2 plus Magnesium... konnte morgens besser aufstehen, es war nicht mehr so ein Quälkram...
... und bekam als Überraschungs- und Nebenbefund eine Osteoporose frei Haus geliefert!
Abgesehen von der nun halbjährlichen "Prolia"-Spritze verordnete der Orthopäde 1 x wöchentlich eine Gelkapsel "Dekristol" mit 20.000 IE Vitamin D3. (Und Physio, ist bekannt.) Gefragt, ob ich sonst schon irgendwas nehme (abgesehen von den Lungenmedikamenten natürlich), hat er nicht, was mir auch ganz recht war!
Ärzte sprechen nicht gerne über diese Vitamin-Mineralstoff-Geschichten, der offizielle Kenntnisstand ist außerdem komplett veraltet!
Ich habe meine tägliche D3-Dosis erhöht auf 7.000 IE, schlucke am Sonnabend die 20.000 Dekristol, nehme so viel Magnesium, wie ich vertrage - das variiert von Tag zu Tag - aber nichts "transdermal" - das ist für mich persönlich "Blödsinn hoch drei"- schon allein wegen meiner nächtlichen Fußkrämpfe, die angeblich von den inhalativen Medikamenten herrühren... Und, oh Wunder: seit drei Wochen schlucke ich täglich 600 mg Calcium... (der Arzt war ja der Meinung, Milch trinken, Joghurt und Käse essen würde ausreichen, aber Milchprodukte sind seit Kinderzeiten Lieblingsprodukte, dann hätte ich ja ausreichend Calcium gehabt!)... und meine nächtlichen Fuß- und Beinkrämpfe sind verschwunden, ich schlafe tief und fest in einem Stück.
Man sagt, dass ein gesunder Erwachsener für einen gleichbleibend guten Spiegel pro Tag 7.000 IE benötigt, die in unseren Breitengraden und in unserem modernen Leben nicht erreicht werden können. Wer chronisch krank ist, Raucher oder übergewichtig, hat einen enorm viel höheren Bedarf. Ob das irgendwo bewiesen ist? Ich nehme es für mich einfach an, die Argumente scheinen mir schlüssig.
Es kommt sogar vor, dass ich morgens im Büro gute Laune habe! (Als ewiger Morgenmuffel...!)
Zu meinem Entzücken habe ich gesunde Fingernägel. Seit über fünfzehn Jahren splittern und platzen sie erstmalig nicht mehr weg. Ich kann gar nicht aufhören, dieses Wunder zu betrachten...
In den letzten Wochen ist es mir zweimal gelungen, einen beginnenden Infekt wieder loszuwerden - mit Unterstützung durch eine gute Nachricht allerdings!
Dieses ganzen gesunden NEMs machen meine kranke Lunge nicht gesund, heute ist es schwül, und ich habe einige Probleme, aber insgesamt geht es mir seit Wochen kontinuierlich für meine Verhältnisse gut bis besser mit einigen persönlichen Highlights.
Gute und ausführliche Info zum Thema bei Vitamin D Net
Ansonsten möge jeder seine eigene Recherche betreiben - ich verlinke nicht auf für mich fragwürdige Seiten oder solche, die unmittelbare Bestelloptionen mitbringen. Gute Seiten sind knapp, und Wikipedia weiß auch nicht immer alles ganz genau!
Wer Infos zu guten Produkten braucht, hinterlässt einen Kommentar, aber ich werde nur grundsätzliche Auskünfte geben und keine Produktempfehlungen!
Solchermaßen mental gut gerüstet, wünschte ich mir anlässlich des Dezember-Kontrolltermins bei Dr. T. eine Messung des D3-Spiegels im Blut. Der Wert ergab einen Mangel knapp unterhalb des Labor-Referenzwertes. (Dass man den anzweifeln sollte, habe ich mir erst hinterher erlesen.) Mein Doc verordnete genau nichts mit dem Hinweis, dass in unseren Breitengraden 80 % der Bevölkerung einen Vitamin D3-Mangel haben. (Was wohl stimmt, aber eine seltsame Begründung mir gegenüber war.)
Ich nun also zur Tat geschritten, mich schlau gelesen und Amazon reich gemacht (bzw. eigentlich Firmen, die nur über Amazon abwickeln.)
In einer Vit.D3-Facebookgruppe haben selbsternannte "Gurus" das Sagen... es ist zwar interessanter Lesestoff, aber die sog. "Hochauffüllung nach Dr. v. Helden" war und ist mir denn doch ein wenig unheimlich... Folglich habe ich mir meine eigene Marschrichtung ausgedacht, die mir jetzt, nach sieben Monaten, bereits einige Aha-Erlebnisse beschert hat.
Angefangen, zunächst noch etwas zögerlich, mit 3.000 IE tgl. (zu den Co-Faktoren komme ich gleich), tat sich zunächst genau nichts. Was hatte ich eigentlich erwartet? Jedenfalls schien es mir nicht zu schaden, und ich erhöhte auf 5.000 IE tgl. - Nach einigen Tagen stellte ich fest, dass ich morgens wesentlich besser aus dem Bett kam!
Co-Faktoren... hier muss zum besseren Verständnis ein Einschub gemacht werden:
Vitamin K2 kommt hier ins Spiel: Das Vitamin D3 sorgt gemeinsam mit Magnesium für die Verarbeitung von Calcium im Körper. Das frei gewordene Calcium würde sich nun gar zu gerne in den Arterien absetzen und langfristig zu gefährlichen Konsequenzen (Arteriosklerose) führen. Das Vitamin K2 ändert das! Calcium soll in Knochen, Zähne... und nicht in die Arterien!
Der Magnesiumbedarf steigt natürlich, so bald man Vitamin D3 supplementiert, muss also unbedingt zusätzlich eingenommen werden. Ein "Zuviel" schlägt allerdings auf den Darm, da muss man die persönlich richtige Menge vorsichtig herausfinden.
So. Ich nahm also 5.000 IE Vitamin D3 plus K2 plus Magnesium... konnte morgens besser aufstehen, es war nicht mehr so ein Quälkram...
... und bekam als Überraschungs- und Nebenbefund eine Osteoporose frei Haus geliefert!
Abgesehen von der nun halbjährlichen "Prolia"-Spritze verordnete der Orthopäde 1 x wöchentlich eine Gelkapsel "Dekristol" mit 20.000 IE Vitamin D3. (Und Physio, ist bekannt.) Gefragt, ob ich sonst schon irgendwas nehme (abgesehen von den Lungenmedikamenten natürlich), hat er nicht, was mir auch ganz recht war!
Ärzte sprechen nicht gerne über diese Vitamin-Mineralstoff-Geschichten, der offizielle Kenntnisstand ist außerdem komplett veraltet!
Ich habe meine tägliche D3-Dosis erhöht auf 7.000 IE, schlucke am Sonnabend die 20.000 Dekristol, nehme so viel Magnesium, wie ich vertrage - das variiert von Tag zu Tag - aber nichts "transdermal" - das ist für mich persönlich "Blödsinn hoch drei"- schon allein wegen meiner nächtlichen Fußkrämpfe, die angeblich von den inhalativen Medikamenten herrühren... Und, oh Wunder: seit drei Wochen schlucke ich täglich 600 mg Calcium... (der Arzt war ja der Meinung, Milch trinken, Joghurt und Käse essen würde ausreichen, aber Milchprodukte sind seit Kinderzeiten Lieblingsprodukte, dann hätte ich ja ausreichend Calcium gehabt!)... und meine nächtlichen Fuß- und Beinkrämpfe sind verschwunden, ich schlafe tief und fest in einem Stück.
Man sagt, dass ein gesunder Erwachsener für einen gleichbleibend guten Spiegel pro Tag 7.000 IE benötigt, die in unseren Breitengraden und in unserem modernen Leben nicht erreicht werden können. Wer chronisch krank ist, Raucher oder übergewichtig, hat einen enorm viel höheren Bedarf. Ob das irgendwo bewiesen ist? Ich nehme es für mich einfach an, die Argumente scheinen mir schlüssig.
Es kommt sogar vor, dass ich morgens im Büro gute Laune habe! (Als ewiger Morgenmuffel...!)
Zu meinem Entzücken habe ich gesunde Fingernägel. Seit über fünfzehn Jahren splittern und platzen sie erstmalig nicht mehr weg. Ich kann gar nicht aufhören, dieses Wunder zu betrachten...
In den letzten Wochen ist es mir zweimal gelungen, einen beginnenden Infekt wieder loszuwerden - mit Unterstützung durch eine gute Nachricht allerdings!
Dieses ganzen gesunden NEMs machen meine kranke Lunge nicht gesund, heute ist es schwül, und ich habe einige Probleme, aber insgesamt geht es mir seit Wochen kontinuierlich für meine Verhältnisse gut bis besser mit einigen persönlichen Highlights.
Gute und ausführliche Info zum Thema bei Vitamin D Net
Ansonsten möge jeder seine eigene Recherche betreiben - ich verlinke nicht auf für mich fragwürdige Seiten oder solche, die unmittelbare Bestelloptionen mitbringen. Gute Seiten sind knapp, und Wikipedia weiß auch nicht immer alles ganz genau!
Wer Infos zu guten Produkten braucht, hinterlässt einen Kommentar, aber ich werde nur grundsätzliche Auskünfte geben und keine Produktempfehlungen!
Physio III
Macht immer noch Spaß.
Eine Übung vom letzten Mal wiederholt, dazu eine neue.
Ein Durchgang sind immer zwölf Male. Dann eine Pause und noch ein Durchgang.
Eine neue Übung wird gezeigt und wie oben... wiederholt. Insgesamt also 48 mal anstrengen.
Schwupps sind die 20 Minuten um.
Muskelkater hält sich inzwischen in Grenzen.
Kraftsport an Maschinen ist ja eigentlich öde und stupide - macht aber seltsamerweise trotzdem Spaß. Irgendwie. Vielleicht, weil ich sehe, fühle, merke, dass ich immerhin noch irgendwas kann.
Trotz Lungenemphysem und Kurzatmigkeit erstaunlich gut.
Eine Übung vom letzten Mal wiederholt, dazu eine neue.
Ein Durchgang sind immer zwölf Male. Dann eine Pause und noch ein Durchgang.
Eine neue Übung wird gezeigt und wie oben... wiederholt. Insgesamt also 48 mal anstrengen.
Schwupps sind die 20 Minuten um.
Muskelkater hält sich inzwischen in Grenzen.
Kraftsport an Maschinen ist ja eigentlich öde und stupide - macht aber seltsamerweise trotzdem Spaß. Irgendwie. Vielleicht, weil ich sehe, fühle, merke, dass ich immerhin noch irgendwas kann.
Trotz Lungenemphysem und Kurzatmigkeit erstaunlich gut.
Samstag, 15. Juli 2017
Gelesen: Schattenmorellen
Schattenmorellen (Kriminalroman)
von Sigrid Hunold-Reime
Gmeiner Verlag
ISBN 978-3-8392-1021-5
Warum dieses Buch? Aus dem öffentlichen Bücherregal, es sah aus wie neu.
Klappentext:
"Die 71-jährige Martha will frühmorgens die reifen Schattenmorellen in ihrem Garten im Cuxhavener Stadtteil Stickenbüttel ernten. Sie wird von einem Gewitter überrascht und fällt vom Baum. Mit einem gebrochenen Arm und einer Gehirnerschütterung wird Martha ins Krankenhaus eingeliefert. An den Unfall kann sie sich nicht mehr erinnern. Dafür umso besser an eine schicksalhafte Sommernacht vor 54 Jahren. Damals wütete auch ein Gewitter und es gab unter der Schattenmorelle einen Toten.
Im Krankenhaus trifft sie die 48-jährige Eva, die als junges Mädchen ihre Nachbarin war. Für beide Frauen wird der Krankenhausaufenthalt eine harte Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Dabei übersehen sie fast die tödlichen Gefahren der Gegenwart ..."
Zur Handlung ist mit dem Klappentext schon fast alles gesagt.
Die Geschichte springt zwischen dem "Erleben Krankenhaus" von Martha und ihren Erinnerungen hin und her, dazwischen das Erzählte von Eva. Wobei die Krankenhausepisoden nicht einer gewissen Komik entbehren.
Der Krimi, wenn man ihn denn so nennen mag, immerhin gab es einen Toten, spielte sich vor 54 Jahren ab - mit ungeahnten Konsequenzen bis in die Gegenwart.
Nett geschrieben, ein wenig zäh und sehr bemüht. Kann man lesen oder auch lassen.
von Sigrid Hunold-Reime
Gmeiner Verlag
ISBN 978-3-8392-1021-5
Warum dieses Buch? Aus dem öffentlichen Bücherregal, es sah aus wie neu.
Klappentext:
"Die 71-jährige Martha will frühmorgens die reifen Schattenmorellen in ihrem Garten im Cuxhavener Stadtteil Stickenbüttel ernten. Sie wird von einem Gewitter überrascht und fällt vom Baum. Mit einem gebrochenen Arm und einer Gehirnerschütterung wird Martha ins Krankenhaus eingeliefert. An den Unfall kann sie sich nicht mehr erinnern. Dafür umso besser an eine schicksalhafte Sommernacht vor 54 Jahren. Damals wütete auch ein Gewitter und es gab unter der Schattenmorelle einen Toten.
Im Krankenhaus trifft sie die 48-jährige Eva, die als junges Mädchen ihre Nachbarin war. Für beide Frauen wird der Krankenhausaufenthalt eine harte Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Dabei übersehen sie fast die tödlichen Gefahren der Gegenwart ..."
Zur Handlung ist mit dem Klappentext schon fast alles gesagt.
Die Geschichte springt zwischen dem "Erleben Krankenhaus" von Martha und ihren Erinnerungen hin und her, dazwischen das Erzählte von Eva. Wobei die Krankenhausepisoden nicht einer gewissen Komik entbehren.
Der Krimi, wenn man ihn denn so nennen mag, immerhin gab es einen Toten, spielte sich vor 54 Jahren ab - mit ungeahnten Konsequenzen bis in die Gegenwart.
Nett geschrieben, ein wenig zäh und sehr bemüht. Kann man lesen oder auch lassen.
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