Mein dritter Beitrag zur BuchBlogParade von Eva Maria Nielsen.
Warwick Deeping, „Außenseiter der Gesellschaft“
1955, Bertelsmann Lesering, Titel der Originalausgabe „Roper’s Row“
aus dem Englischen übertragen von Curt Thesing
Mein Buch des Monats März
Warum eigentlich? Ich habe dieses Buch im Laufe meines Lebens mehrere Male gelesen, und jedes Mal hat es mich anders angesprochen, je nach meinem Lebensalter. Als junges Mädchen war es einfach ein Buch unter vielen anderen, die mein Vater mir empfohlen hatte. Später bezauberte mich die vermeintlich altertümliche Sprache, jetzt ist es eher das Eintauchen in die Gesellschaftsstruktur einer sehr lang vergangenen Zeit.
Christopher Hazzard, mit einer Gehbehinderung geboren und dadurch körperlich benachteiligt, ist der Inbegriff eines sehr eifrigen, geradezu leidenschaftlichen Medizinstudenten. Seine Mutter, die ihn liebt und immer gefördert hat, kann ihn finanziell nicht unterstützen, so dass er mit kleinen Jobs und rigoroser Sparsamkeit in seiner kleinen Dachkammer ein sparsames, geradezu ärmliches Leben führt.
"Er öffnete die Holztüren der beiden Zuckerkisten, nahm einen Petroleumofen, einen Kessel, einen halben Laib Brot, ein Stück Holländer Käse, einen weißen Milchtopf, zwei blaue Teller, eine braune Teekanne, einen Teelöffel und ein Messer mit schwarzem Griff heraus. Er ordnete die Sachen auf dem Tisch. Der Petroleumofen war peinlich sauber, sonst hätte der Duft jener Wiltshirerosen nicht noch immer in dem Zimmer geschwebt. Sorgfältig und genau, ja, fast zaghaft deckte er den Tisch, als gehöre es zu seiner Selbsterziehung, das Beste aus dem wenigen zu machen, was er besaß."
Wie es Menschen, die ein wenig anders sind als die Anderen, immer schon ergangen ist, so wird auch Hazzard von seinen mitunter übermütigen, auch manchem bösartig veranlagten, Mitstudenten schikaniert und so manch übler Streich gespielt. Den Begriff „Mobbing“ gab es noch nicht, bezeichnet aber genau diesen Sachverhalt.
Auf derselben Etage des Mieshauses in der Ropers Gasse Nr. 7 wohnt das Fräulein Ruth Avery, das sich tags als Stenotypistin durchs Leben schlägt und bis in die Nacht hinein mit ihrer Schreibmaschine laut klappernd Texte abtippt, um ein wenig Geld hinzu zu verdienen.
Aus heutiger Sicht bezaubernd altertümlich-umständlich lernen sich nun der Medizinstudent und das Fräulein kennen – und auch wieder nicht. Das mühsam-höfliche Gebaren, nicht ausgesprochene Gedanken, große und kleine Missverständnisse, all dieses wirkt wie ein Tanz mit komplizierter Choreografie, und es dauert mehr als ein halbes Buch lang, bis sie einander „kriegen“ und fast nochmal so lang, bis sie sich ihrer Liebe sicher sind.
"Genau, wie sie sich an jenem ersten Abend eine Schürze umgebunden hatte, unterzog sie sich jetzt der Arbeit einer Haushälterin, und Hazzard brauchte nur zuzusehen und nachzudenken und sich zu freuen. Sie fegte und säuberte sein Arbeitszimmer; sie machte die Betten und kochte, obwohl der Himmel allein wußte, wo und wie sie das Kochen gelernt hatte. Sie war stets gegenwärtig, unterwürfig, sanft und schweigsam."
Ein wunderbarer Gesellschaftsroman, der vergangene Zeiten wieder belebt und bei aller be- und verzaubernder Romantik dem Leser, mehr noch der Leserin, vor Augen führt, wie sehr sich die Rollenklischees aufgelöst haben und wie entspannt wir in aller Regel miteinander umgehen!
Auch, wenn die Veröffentlichung dieses Romans etwas her ist, er ist antiquarisch vielerorts erhältlich, eine einfache Internetsuche führt zu zahlreichen Treffern.
Mittwoch, 12. März 2014
Montag, 10. März 2014
Spanisch-Grooves
Irgendwann wird das hier eine Dependance von Babylon, danke Eva Brandecker!
Hier und dort habe ich schon einmal über The Grooves berichtet, man produziert Sprachlern-CDs der etwas fröhlicheren Art, treibt schon einmal Schabernack mit lustigen Worten und Wörtern, hat am Ende allerlei kleine Gewinnspielchen veranstaltet und CDs verlost.
Mein Gewinn: Spanisch Small Talk!
Und: Ja, ich hätte eine italienische bekommen können - aber die habe ich bereits im Bestand. Nun also Spanisch. Lang, lang ist's her, dass ich es lernte, nun kann ich gelegentlich überprüfen, was noch in Erinnerug geblieben ist.
Nochmals danke.
Hier und dort habe ich schon einmal über The Grooves berichtet, man produziert Sprachlern-CDs der etwas fröhlicheren Art, treibt schon einmal Schabernack mit lustigen Worten und Wörtern, hat am Ende allerlei kleine Gewinnspielchen veranstaltet und CDs verlost.
Mein Gewinn: Spanisch Small Talk!
Und: Ja, ich hätte eine italienische bekommen können - aber die habe ich bereits im Bestand. Nun also Spanisch. Lang, lang ist's her, dass ich es lernte, nun kann ich gelegentlich überprüfen, was noch in Erinnerug geblieben ist.
Nochmals danke.
Sonntag, 9. März 2014
Aufräumen, wegwerfen und Co.
Das wunderherrliche Wetter trieb mich - in den Keller!
Wenigstens für eine Stunde ... jetzt sitze ich hier und huste mir den Staub aus den Lungen.
Frühjahr bedeutet für mich manchmal eben auch, mich von Dingen zu verabschieden. Vieles hat sich angesammelt, auch von den längst aushäusigen Kindern, viel Kleinkram, Zettelchen, Dingelchen... Natürlich werfe ich keine Puppen oder Spiele weg, aber zwischen Rodelschlitten, kaputtem (meinem) Fahrrad, Sperrmüll und Pappkartons liegen alte Zeitschriften, Wollreste (immer noch!? Ich dachte, ich hätte mich von allen Strick- und Häkelsachen befreit?!) und vor Jahren begonnene Handarbeiten der Mädchen.
Für den Moment ist also wieder Schluss damit, gleich wird gesundes Essen gekocht - und dann gucke ich mir die Sonne auf der Terrasse an. Und setze drei (!) Stiefmütterchen.
Genau drei, für einen kleinen Blumenkübel. In der Gartenerde ist nämlich gar kein Platz, meine im September gesetzten Zwiebeln zeigen reges Leben.
Wenigstens für eine Stunde ... jetzt sitze ich hier und huste mir den Staub aus den Lungen.
Frühjahr bedeutet für mich manchmal eben auch, mich von Dingen zu verabschieden. Vieles hat sich angesammelt, auch von den längst aushäusigen Kindern, viel Kleinkram, Zettelchen, Dingelchen... Natürlich werfe ich keine Puppen oder Spiele weg, aber zwischen Rodelschlitten, kaputtem (meinem) Fahrrad, Sperrmüll und Pappkartons liegen alte Zeitschriften, Wollreste (immer noch!? Ich dachte, ich hätte mich von allen Strick- und Häkelsachen befreit?!) und vor Jahren begonnene Handarbeiten der Mädchen.
Für den Moment ist also wieder Schluss damit, gleich wird gesundes Essen gekocht - und dann gucke ich mir die Sonne auf der Terrasse an. Und setze drei (!) Stiefmütterchen.
Genau drei, für einen kleinen Blumenkübel. In der Gartenerde ist nämlich gar kein Platz, meine im September gesetzten Zwiebeln zeigen reges Leben.
Samstag, 8. März 2014
Bett
Inzwischen habe ich ein wunderbar renoviertes Schlafzimmer.
Teppich, Tapete, Deckenfarbe, Lampe, Gardinenbrett - alles schön. Was fehlt, ist ein Bett - schon allein, um das frische Zimmer nun auch nutzen zu können ;-)
Einen Monat lag konnte ich mich nicht entschließen, wobei Farbe und Größe von Anfang an feststanden. Aber Schubladen, um den Stauraum unter dem Bett zu nutzen und - vor allem ja das - die Ansammlung von Staub zu vermeiden, die sollten sein! Oder doch nicht? Fragst du zehn Leute, hörst du zehn Antworten. Einleuchtend war: hässlich! Eine Optik wie ein Holzklotz! Und: dann sammelt sich der Staub zwischen den Schubkästen und muss auch aufwändig entfernt werden. Letztlich ein Bett ohne Schubladen, was preislich etwas günstiger ist und dann das Geld in Lattenrost und Matratze besser investiert ist.
Schließlich habe ich mich nun endlich entschieden. Kriterien waren:
1. die Liegehöhe. Frau wird nicht jünger und möchte etwas Komfort haben.
2. das Lattenrost samt Matratze. Ein Lattenrost muss zumindest am Kopfteil höhenverstellbar sein, das ist meiner Atemwegserkrankung geschuldet. (Und dient natürlich auch dem Komfort!) Die Matratze muss zum Körpergewicht passen, damit es keine ständigen Rückenschmerzen gibt. Ist also Gesundheitspflege.
Innerhalb der nächsten zwei Wochen sollte alles hier eintreffen - dann ist zwecks Montage nochmal die Hilfe des freundlichen Nachbarn gefragt!
Schließlich kommen auch noch die antiallergischen Zwischenbezüge hier an - die Krankenkasse übernimmt nur den Matratzenbezug, alle anderen Teile darf ich selber kaufen, sind aber viel günstiger als ich angenommen hatte. Die telefonische Beratung der Firma Allergika ist wahnsinnig freundlich!
Teppich, Tapete, Deckenfarbe, Lampe, Gardinenbrett - alles schön. Was fehlt, ist ein Bett - schon allein, um das frische Zimmer nun auch nutzen zu können ;-)
Einen Monat lag konnte ich mich nicht entschließen, wobei Farbe und Größe von Anfang an feststanden. Aber Schubladen, um den Stauraum unter dem Bett zu nutzen und - vor allem ja das - die Ansammlung von Staub zu vermeiden, die sollten sein! Oder doch nicht? Fragst du zehn Leute, hörst du zehn Antworten. Einleuchtend war: hässlich! Eine Optik wie ein Holzklotz! Und: dann sammelt sich der Staub zwischen den Schubkästen und muss auch aufwändig entfernt werden. Letztlich ein Bett ohne Schubladen, was preislich etwas günstiger ist und dann das Geld in Lattenrost und Matratze besser investiert ist.
Schließlich habe ich mich nun endlich entschieden. Kriterien waren:
1. die Liegehöhe. Frau wird nicht jünger und möchte etwas Komfort haben.
2. das Lattenrost samt Matratze. Ein Lattenrost muss zumindest am Kopfteil höhenverstellbar sein, das ist meiner Atemwegserkrankung geschuldet. (Und dient natürlich auch dem Komfort!) Die Matratze muss zum Körpergewicht passen, damit es keine ständigen Rückenschmerzen gibt. Ist also Gesundheitspflege.
Innerhalb der nächsten zwei Wochen sollte alles hier eintreffen - dann ist zwecks Montage nochmal die Hilfe des freundlichen Nachbarn gefragt!
Schließlich kommen auch noch die antiallergischen Zwischenbezüge hier an - die Krankenkasse übernimmt nur den Matratzenbezug, alle anderen Teile darf ich selber kaufen, sind aber viel günstiger als ich angenommen hatte. Die telefonische Beratung der Firma Allergika ist wahnsinnig freundlich!
Freitag, 7. März 2014
Schnipsel
Gestern auf der Terrasse:
Erleichtert:
Heute gleich nach meiner Heimkehr eine muntere halbe Stunde beim hilfreichen Nachbarn und seiner Frau verbracht. Ich meinte, es sei mir unangenehm, sie in diesen Wochen so sehr zu beanspruchen. Daraufhin sagte SIE: "Ach ja, unglaublich viel, wir kennen uns ja auch erst etwas über dreißig Jahre!" Da konnte ich wirklich nur noch lachen.
Ach je:
Den Monteurskollegen verabschiedet, der vor fünfzehn Jahren als Azubi gleichzeitig mit mir in dieser Firma anfing... habe ihn erwachsen werden sehen und finde es nicht wirklich toll, dass er geht!
Wetter:
Und während ich das Netz nach dem für mich optimalen Bett durchsuche. Entschlussfreude ist nicht wirklich da - findet draußen der in diesem Jahr bisher schönste Sonnenuntergang statt! (Passt zum vorher gesagten tollen Wochenende!)
Frühling heute Nachmittag:
Ich kann mich nicht satt sehen.
Appetit:
Avocado-Creme by Tochter01, damals in London - wie war noch gleich das Rezept???
Wunder der Technik:
Nächste Woche Beratungstermin mit einem freundlichen WillyTel-Menschen. Man besucht mich hier, dann können wir alles ansehen, Installationsort etc... dann heißt es "goodbye" für die alte Telekom-Hansenet-Installation. Ich rechne mit einer möglichen Änderung zum Ende April, bin geduldig. (Im Moment ist mein Internet fehlerfrei - ich bin und bleibe verärgert über die unfähige O2-Hotline!)
Erleichtert:
Heute gleich nach meiner Heimkehr eine muntere halbe Stunde beim hilfreichen Nachbarn und seiner Frau verbracht. Ich meinte, es sei mir unangenehm, sie in diesen Wochen so sehr zu beanspruchen. Daraufhin sagte SIE: "Ach ja, unglaublich viel, wir kennen uns ja auch erst etwas über dreißig Jahre!" Da konnte ich wirklich nur noch lachen.
Ach je:
Den Monteurskollegen verabschiedet, der vor fünfzehn Jahren als Azubi gleichzeitig mit mir in dieser Firma anfing... habe ihn erwachsen werden sehen und finde es nicht wirklich toll, dass er geht!
Wetter:
Und während ich das Netz nach dem für mich optimalen Bett durchsuche. Entschlussfreude ist nicht wirklich da - findet draußen der in diesem Jahr bisher schönste Sonnenuntergang statt! (Passt zum vorher gesagten tollen Wochenende!)
Frühling heute Nachmittag:
Ich kann mich nicht satt sehen.
Appetit:
Avocado-Creme by Tochter01, damals in London - wie war noch gleich das Rezept???
Wunder der Technik:
Nächste Woche Beratungstermin mit einem freundlichen WillyTel-Menschen. Man besucht mich hier, dann können wir alles ansehen, Installationsort etc... dann heißt es "goodbye" für die alte Telekom-Hansenet-Installation. Ich rechne mit einer möglichen Änderung zum Ende April, bin geduldig. (Im Moment ist mein Internet fehlerfrei - ich bin und bleibe verärgert über die unfähige O2-Hotline!)
Mittwoch, 5. März 2014
Nicht mein Tag
So viele Baustellen.
Internetprobleme. Hotline-Telefonate, Konfigurationsspielchen gestern und heute Abend. Heute leider ein umöglicher Hotline-Mitarbeiter, der zwar sehr bemüht war, aber mich ständig mit blöden Texten abgespeist hat. Jetzt läuft zwar alles wieder, aber nicht unterbrechungsfrei. Aber ich bin so genervt, dass ich schon froh bin, dass es so funktioniert, wie es nun gerade ist.
Der dauerpiepende Rauchmelder hat eine neue Batterie - ich weiß noch nicht, ob es nun der hilfreiche Nachbar aus Selbstmotivation oder in Rücksprache mit Hausmeister/Servicefirma gemacht hat. Bin auch viel zu angestrengt heute Abend, um das noch zu klären. Muss warten bis zum Wochenende.
Ich zahl mich gerade dumm und dämlich an Fahrgeldern. Ich habe zwar die Wertmarke schon seit einer Woche hier liegen (für die ich ja auch etwas bezahlt habe) - aber der zugehörige SB-Ausweis ist immer noch nicht eingetrudelt.... Ich möchte nicht ungeduldig sein, aber ich zahle für jede Fahrt drei Euro, macht sechs täglich für die Arbeitswege. Muss ich Extrafahrten machen (Dienstags: Doc), ist es ein Ticket extra. Ich plündere meinen Kleingeld-Spartopf - so war das nicht gemeint mit dem Silbergeld...
Ein Buch will noch einmal gelesen werden. Mehrfach gelesen - über einige Jahrzehnte verteilt. Und nun nochmal... ;-)
Internetprobleme. Hotline-Telefonate, Konfigurationsspielchen gestern und heute Abend. Heute leider ein umöglicher Hotline-Mitarbeiter, der zwar sehr bemüht war, aber mich ständig mit blöden Texten abgespeist hat. Jetzt läuft zwar alles wieder, aber nicht unterbrechungsfrei. Aber ich bin so genervt, dass ich schon froh bin, dass es so funktioniert, wie es nun gerade ist.
Der dauerpiepende Rauchmelder hat eine neue Batterie - ich weiß noch nicht, ob es nun der hilfreiche Nachbar aus Selbstmotivation oder in Rücksprache mit Hausmeister/Servicefirma gemacht hat. Bin auch viel zu angestrengt heute Abend, um das noch zu klären. Muss warten bis zum Wochenende.
Ich zahl mich gerade dumm und dämlich an Fahrgeldern. Ich habe zwar die Wertmarke schon seit einer Woche hier liegen (für die ich ja auch etwas bezahlt habe) - aber der zugehörige SB-Ausweis ist immer noch nicht eingetrudelt.... Ich möchte nicht ungeduldig sein, aber ich zahle für jede Fahrt drei Euro, macht sechs täglich für die Arbeitswege. Muss ich Extrafahrten machen (Dienstags: Doc), ist es ein Ticket extra. Ich plündere meinen Kleingeld-Spartopf - so war das nicht gemeint mit dem Silbergeld...
Ein Buch will noch einmal gelesen werden. Mehrfach gelesen - über einige Jahrzehnte verteilt. Und nun nochmal... ;-)
Samstag, 1. März 2014
Meteorologischer Frühlingsanfang
Hallo... wir haben den ersten März!
Wer meint, dass ich im Februar zu wenig geschrieben habe, möge sich de Posts nohmal ansehen bzw. durchlesen - sie sind sehr lang und entschädigen - Klasse statt Masse eben :-)
So ganz langsam scheint es mit mir bzw. meiner Gesundheit aufwärtws zu gehen - spanned ist für mich das tägliche Protokoll: ich habe kürzlich ein "Peak Flow Meter" bekommen und notiere täglich meine Werte... Eigentlich gedacht, um mein subjektives Empfinden mit einem objektiven Wert vergleichen zu können... Es geht mir also (Ausgangswert) jeden Tag anders. Ich sollte aufhören mit meinem dauernden Erstaunen, dass machmal manches geht - und auch wieder nicht.
Ansonsten alles einigermaßen in Ordnung.
Der Winter war diese Saison sehr zurückhaltend, so dass ich mich besonders freue über alles, was wächst, Ich hatte im Herbst ja eine ganze Menge frischer Blumenzwiebeln gesetzt und freue mich über jedes Grün und jede Blüte einzeln ... :-) Ich hoffe, dass wir keinen späten Wintereinbruch bekommen....
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