Ich hatte eben eine sehr aufgeregt-konfuse Lady am Telefon bzgl. meiner/unserer Krankheit. Sie erzwingt derzeit Klarheit; wie ich verstand, hatte er bereits versucht, einige Zusammenhänge zu schildern. (Aus einer Akutsituation heraus ergab sich wohl Erklärungsnot.) Ich habe ein wenig erzählt und hoffe, dass sie sich nun ersteinmal etwas beruhigt hat. Natürlich hat ihr die "wir erzählen ihr nur so viel, wie unbedingt nötig ist"-Nummer gar nicht behagt... War abzusehen. Wir hatten sie schonen wollen, nun ist die Aufregung und Irritation um so größer.
Ich bin in Kürze turnusmäßig (bzw. um wieder damit zu beginnen) wieder bei ihr und werde nochmals berichten müssen - bis sie begreift. Gleichzeitig versuche ich, sie zu beruhigen...!
Mir fehlen aktuelle Bruder-Informationen zum derzeitigen Stand.
Und ich nehme schon wieder Cortison, weil der nächste Infekt da ist. (Der vierte seit August!)
Ich habe am 27.01. Zahnimplantation und ... will unbedingt fit werden
Dienstag, 17. Januar 2012
Freitag, 13. Januar 2012
Schneetanz
Heute Mittag: Schneetanz :-)
Dann: Schneeflocken!
Tanz zu Ende - Schnee wieder weg.
Heute Nachmittag: Frühling - die Primel blüht!
Alles andere Grünzeug: Startklar
Dann: Schneeflocken!
Tanz zu Ende - Schnee wieder weg.
Heute Nachmittag: Frühling - die Primel blüht!
Alles andere Grünzeug: Startklar
Mittwoch, 11. Januar 2012
Turmbau
Mindestens eine Leserin weiß, was dieses Foto bzw. dieser Einkauf zu bedeuten hat:
Und es war sowieso kein guter Tag für mich gewesen... zuerst platzte mir eine Ader im Finger, dass er schmerzhaft dick und blau wurde, dann schien mein Kreislauf den ganzen Tag lang "unten" gewesen zu sein, denn ich fror von morgens bis abends, zu guter Letzt war nach der Infusion der Druckverband für dieses spezielle Mal nicht fest genug gewesen, kaum am Bahnhof angekommen fühlte ich es laufen... Also den Heimweg mit den Fingern der linken Hand in der rechten Ellenbeuge gemacht -und hinterher die Waschmaschine angeworfen.
Weil ich mich - sowieso todmüde und völlig erschöpft - deshalb wie ein Pflegefall fühlte, wollte ich mir einen richtigen Grießbrei (wie aus Kindertagen) kochen. Ausgerechnet dann... tja.
Und es war sowieso kein guter Tag für mich gewesen... zuerst platzte mir eine Ader im Finger, dass er schmerzhaft dick und blau wurde, dann schien mein Kreislauf den ganzen Tag lang "unten" gewesen zu sein, denn ich fror von morgens bis abends, zu guter Letzt war nach der Infusion der Druckverband für dieses spezielle Mal nicht fest genug gewesen, kaum am Bahnhof angekommen fühlte ich es laufen... Also den Heimweg mit den Fingern der linken Hand in der rechten Ellenbeuge gemacht -und hinterher die Waschmaschine angeworfen.
Weil ich mich - sowieso todmüde und völlig erschöpft - deshalb wie ein Pflegefall fühlte, wollte ich mir einen richtigen Grießbrei (wie aus Kindertagen) kochen. Ausgerechnet dann... tja.
Samstag, 7. Januar 2012
Hiobs Brüder und die Brille
An einem Tag "zwischen den Tagen" zog es mich in die City, einen Bummel über die Restweihnachtsmärkte machte ich, schaute so in das eine oder andere Geschäft hinein und, das war ja irgendwie wieder klar, ich landete schließlich in einer Buchhandlung. Als ich so versonnen an dem Tisch mit den historischen Romanen stand, fiel mir schlagartig auf, dass ich, seitdem ich Italienisch lerne, kein einziges Buch mehr einfach so aus Spaß gelesen habe. Und ich griff zu... drei Romane kamen in meine Einkaufstasche.
Gleich nachmittags machte ich mich über "Hiobs Brüder" von Rebecca Gablé her: Englisches Mittelalter im Jahr 1134 (ich kann jetzt nicht nachsehen zur Kontrolle, das Buch ist bereits in Dublin...), eine Insel voller Gefangener, die von Amnesie bis Trisomie 21 allerlei verschiedene "Gebrechen" haben; sie kommen als Folge eines Unwetters frei... und bestimmen den Fortgang der britischen Geschichte.

Gleich nachmittags machte ich mich über "Hiobs Brüder" von Rebecca Gablé her: Englisches Mittelalter im Jahr 1134 (ich kann jetzt nicht nachsehen zur Kontrolle, das Buch ist bereits in Dublin...), eine Insel voller Gefangener, die von Amnesie bis Trisomie 21 allerlei verschiedene "Gebrechen" haben; sie kommen als Folge eines Unwetters frei... und bestimmen den Fortgang der britischen Geschichte.

Je mehr Stunden ich las, desto weniger konnte ich (mit meiner wirklich perfekten Arbeitsbrille) sehen. Am nächsten Tag stand ich vor dem Optiker meines Vertrauens und verlangte nach einer Einstärkenbrille, die ich schon am nächsten Vormittag in Empfang nehmen konnte! So stand weiterem ungetrübten Lesegenuss nichts mehr im Wege.
Über den Namen der Autorin war ich in irgendeinem Blog vor längerer Zeit gestolpert, und siehe da, es war eine gute Wahl. Künftig werde ich mehr von Rebecca Gablé lesen. Aber es warten noch zwei andere Bücher auf mich - jedoch sind die Cousine und ich jetzt wieder angefangen, italienische Lektüre zu bearbeiten, es wird sich also ein wenig hinziehen...
Über den Namen der Autorin war ich in irgendeinem Blog vor längerer Zeit gestolpert, und siehe da, es war eine gute Wahl. Künftig werde ich mehr von Rebecca Gablé lesen. Aber es warten noch zwei andere Bücher auf mich - jedoch sind die Cousine und ich jetzt wieder angefangen, italienische Lektüre zu bearbeiten, es wird sich also ein wenig hinziehen...
Blühendes
Woanders las ich das schöne Wort "entweihnachtet", nun, das habe ich mit meiner Wohnung gemacht. Außerdem war gestern ein Tag wie ein Solitär: Blauer Himmel und Sonnenschein inmitten einer Serie von Tiefdruckgebieten mit Sturm und/oder Regen. Das weckte erste Frühlingsgefühle bei mir, so dass ich den Blumenhandel stürmen musste:
Montag, 2. Januar 2012
Musa acuminata - "Bananenbaum"
Wie kürzlich berichtet, hatte die Tochter den großen Geldbaum der Nonna übernommen. Er sollte seine neue Heimat in ihrem Büro finden. Aber es gab eine sponane Neu-Entscheidung, und nun steht er in ihrer Wohnung. So weit, so gut.
Als sie anlässlich der Möbelbau-Aktion kurz vor Weihnachten hier war, brachte sie mir einen "Bananenbaum" mit - meine Reaktion "oh je, wohin damit?" wurde beantwortet damit, dass ich ihn in Pflege nehmen müsse, bis eine größere Wohnung zur Verfügung stünde. Es sei einfach kein Platz für den Geldbaum und die Bananenpflanze!
Tja, nun habe ich ein nicht eben kleines Pflanzenpflegekind - immerhin hat es gerade ein frisches Blatt produziert:
Als sie anlässlich der Möbelbau-Aktion kurz vor Weihnachten hier war, brachte sie mir einen "Bananenbaum" mit - meine Reaktion "oh je, wohin damit?" wurde beantwortet damit, dass ich ihn in Pflege nehmen müsse, bis eine größere Wohnung zur Verfügung stünde. Es sei einfach kein Platz für den Geldbaum und die Bananenpflanze!
Tja, nun habe ich ein nicht eben kleines Pflanzenpflegekind - immerhin hat es gerade ein frisches Blatt produziert:
Sonntag, 1. Januar 2012
Frohes 2012
Euch allen ein frohes und gesundes neues Jahr!


Besonderer Dank an diejenigen, die mir privat gemailt hatten - im Moment fehlt mir die Ruhe für eine persönliche Antwort. Ich bin noch dabei, mich wieder zu sortieren... Morgen fliegt das Töchterlein hinfort und ab Mittag beginnt dann mein Arbeitsalltag wieder. Es wird Zeit, dass ich zur Ruhe komme - auch und vielleicht gerade weil die vergangenen Tage so bunt gemischt waren.
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