Dienstag, 6. September 2016

Terrasse - gerodet und geharkt

Gestern früh um sieben wachte ich von einem monotonen Geräusch auf. Die Gärtner haben ihr Werk zunächst vollendet: Letzte tief verwurzelte Baum- und Buschstumpen wurden ausgegraben (daher das Geräusch von Muskelkraft und Spaten).

Das seltsame Bäumchen ist nun auch verschwunden, der Boden sieht regelrecht gekämmt aus...


Demnächst werden Hecken gepflanzt als Abgrenzung zur Wiese bzw. den Nachbarn. Dieses Mal aber ohne Dornen!


Inwiefern ich die weitere Bepflanzung beeinflussen bzw. selber Stück für Stück vornehmen kann? Anfrage beim Hauswart läuft...

Auf jeden Fall hatte ich gestern früh die Eingebung, die Discounter-Angebote zu prüfen... als Folge führte mich mein erster Weg außer Haus direkt zu den Blumenzwiebel-Angeboten. Ich freue mich, wenn die Terrasse so weit ist, dass ich sie in den nächsten Wochen verbuddeln kann - und dann im nächsten Jahr überall Blühendes sprießt.

Sonntag, 4. September 2016

Gelesen: Riley - Im Schein der Finsternis

Riley - Im Schein der Finsternis (Young Adult/Fantasy)
von Alyson Noël
Page & Turner (Goldmann), Taschenbuch
ISBN 978-3-442-20384-0

Warum dieses Buch? Ganz einfach, es ist der zweite Band der Serie

Klappentext:
"Riley ist tot, und das genießt sie ausgiebig, denn schließlich hat sie eine mehr als spannende Aufgabe: Seelen einzufangen, die auf ihrem Weg ins Jenseits verlorengegangen sind. Dabei sind es die schweren Fälle, derer sie sich mit Vorliebe annimmt. Allerdings fragt sie sich inzwischen, warum sie ausgerechnet diesem Geistermädchen Rebecca helfen wollte? Sie ist voller Hass und will nur Rache für ihren Tod: In einem gefährlich dunkel-glitzernden Nebel aus Zorn hält sie unzählige Seelen gefangen, um sie zu quälen. Riley ist verzweifelt – wie kann sie diesem Grauen ein Ende setzen? Wie kann sie der Finsternis gegenübertreten, ohne sich selbst darin zu verlieren?"

Frisch, frech und modern geht es hier mit Riley weiter.

Die junge Geisterjägerin Riley mit ihrem Hund Buttercup und ihrem Führer-Freund Bodhi haben sich nach dem letzten Abenteuer einen Urlaub verdient, den sie auf der Insel St. John verbringen, wo sie auf Rebecca mit ihrem Höllenhund treffen. Rebecca ist in einer Blase aus Wut gefangen und droht, alle in ihren Sog zu ziehen. (Die Blase kann übrigens durchaus wörtlich genommen werden.)

Riley trifft die Seele eines afrikanischen Prinzen, der ihr einen Wahrheitstrunk gibt und sie die Qualen der Sklaverei nachvollziehen lässt. Es geht hier um einen Sklavenaufstand, der Vater von Rebecca war der "Eigentümer"... und Rebecca war allein gelassen worden, als ihr Vater starb und das Haus, in dem sie versteckt war, angezündet worden war - was in ihr eine unglaubliche und unstillbare Wut hinterlassen hat, so dass weder ihre Seele noch die der umgekommenen Sklaven zur Ruhe kommen konnten.

Er musterte mich gründlich. Seine Miene wirkte ernst, und er erwiederte meinen Blick, als würde er sorgfältig drüber nachdenken.
Dann drehte er sich ohne ein weiteres Wort um und gab mir lediglich mit einem kaum merklichen Nicken seines Kopfes zu verstehen, dass ich ihm folgen sollte. Er führte mich weg vom Friedhof, weg von der Seifenblase und hin zu einer kleinen, mit Stroh gedeckten Hütte am Strand.

Ich blieb am Eingang stehen, nicht bereit, mich weiter vorzuwagen.

Für Riley gilt es wieder, Entscheidungen zu treffen, zu handeln, zu reifen.

Sie hat konstruktive Ideen, die sie wider alle Vernunft und ohne Befugnis des "Rates" in die Tat umsetzt, um letztendlich die in ihrer Wut gefangenen Seelen zu  befreien und zur Brücke (ins Jenseits) zu führen.

Ein Roman, der sich leicht und locker liest (ideale Bahnfahrlektüre für mich), inhaltlich aber nicht seicht ist. Es geht hier um Verantwortung, Entscheidungen und das Bezwingen von Wut - die sehr jung verstorbene Teenagerin Riley wächst mit ihren Aufgaben und bekommt am Ende ein intensiveres "Glühen." (Was es damit auf sich hat, weiß der Leser bereits nach Band eins...)


Wem der erste Band gefallen hat, der wird auch dieses Buch gern lesen.

Übrigens: Am Ende sind sowohl ein Interview mit der Autorin abgedruckt als auch eine Leseprobe/eine Vorschau auf Band drei.

Terrasse - alles neu macht der Herbst

Herbst, weil seit dem ersten September der meteorologische Herbstanfang ist. Mir fällt es leichter, den Jahreszeiten volle Monate zuzuordnen. Aber egal. sollte sich - wie vorher gesagt - der Spätsommer nochmal bemerkbar machen, würde ich mich freuen. Zumal ich noch eine Woche Urlaub vor mir habe.

Meine Terrasse ist verwildert.

In den letzten Jahren hatte ich viel Freude daran gehabt, in meinem Terrassengarten zu werkeln. Stammleser wissen das.

Vor zwei Jahren brachen gewisse Familienkatastrophen auf mich herein, die - abgesehen von jeglicher Dramatik - zu großen Zeitfressern mutiert sind. Folglich habe ich seit fast genau zwei Jahren meine gärtnerischen Aktivitäten eingestellt mit dem Effekt, dass mein Grün dermaßen gewuchert ist, dass ich es im Nachhinein nicht mehr bändigen konnte.




Meine Mitteilung an den Hausmeister hatte ich neulich hier verewigt.

Vor einer Woche besuchte mich der Gärtnermeister, und am Donnerstag rückten seine Leute an und meiner Terrasse zu Leibe. Einen ganzen Tag lang haben sie damit verbracht, das Stückchen Erde zu roden. Mein geliebter Flieder (Ableger von meiner längst dahin gegangenen Oma aus dem Garten) wurde zurecht gestutzt, desgleichen die Forsythie (von meinen Ex-Schwiegereltern). Ja, ich bin befragt worden, und es ist in Ordnung so.



Das wild gewachsene Bäumchen wurde - entgegen meiner Idee - nicht entfernt, aber so sieht es eigentlich auch ganz lustig aus. Meine wunderschön blühende Hortensie wurde auch nicht angefasst. Bevor ich es vergesse: Meine Hibiskussträucher stehen noch und bekommen endlich mehr Licht! Die Hortensie (das Andenken an meinen Bruder) hat in der letzten Wärmeperiode sehr gelitten, nachdem sie doch endlich ein paar Blätter produziert hatte, wurde aber tatsächlich auch stehen gelassen...

Natürlich sieht jetzt alles sehr kahl aus ... und ich kann wieder auf die Wiese gucken, Sonnenuntergänge sehen. So bald der Hausmeister seinen Urlaub beendet haben wird, entscheidet er gemeinsam mit dem Gärtner über weitere Bepflanzung - eine Hecke, ohne Dornen dieses Mal (!) als Begrenzung zur Wiese und zum Nachbarn, wird es geben. Was man sich weiter denkt, werde ich sehen... auf jeden Fall bleibt mir genug Spielraum und Platz für neue Frühlingsblumenzwiebeln und die eine oder andere neue Pflanze. Ich denke, ich schicke dem Hausmeister nochmal eine Nachricht. So weit ist erstmal alles bestens.




Ich überlege, einige Kübel zu bepflanzen, wie es die Tochter gemacht hat - mit Heidekraut und Gräsern... hübsch für Herbst und Winter.

Gelesen: Die Magie der kleinen Dinge

Die Magie der kleinen Dinge, historischer Roman
von Jessie Burton
engl. Original "The Miniaturist"
Blanvalet/Random House
ISBN 978-3-7341-0307-0

Warum dieses Buch? "Kauf mich," sprach es zu mir in der Buchhandlung. Das schöne Cover sprach mich an, und ich hatte das unklare Gefühl, schon mal darüber etwas gelesen zu haben.

Klappentext:
"Die junge Nella wird mit dem Amsterdamer Handelsmann Johannes Brandt verheiratet. Als sie sein herrschaftliches Haus an der Herengracht zum ersten Mal betritt, schlägt ihr kalte Abneigung von Seiten ihrer neuen Familie entgegen. Nur ihr Hochzeitsgeschenk spendet ihr Trost: ein Puppenhaus, das eine exakte Nachbildung ihres neuen Zuhauses ist. Doch bald werden Nella mysteriöse kleine Nachbildungen ihrer neuen Familienmitglieder geschickt – und Hinweise auf das, was diese verbergen. Nella beginnt zu ahnen, dass sich hinter der perfekten Fassade der Brandts tiefe Abgründe verbergen – sowie dunkle Geheimnisse, die sie alle in ihren Sog ziehen werden …"

Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, geschildert wird die Beerdigung einer Frau. Am Ende wird sich hier der Kreis schließen, zunächst verwirrt diese Einleitung nur.

Nella trifft, 18jährig und frisch mit einem Amsterdamer Kaufmann verheiratet, in ihrem neuen Zuhause ein, wo sie von ihrer Schwägerin und zwei Hausbediensteten empfangen wird. Die Stimmung ist angespannt und unterkühlt, ihr Ehemann, der nicht einmal bei der sehr schlichten Hochzeit in ihrem Heimatdorf ihre Hand gehalten oder sie gar geküsst hat, ist auf Reisen. Außer ihrem grünen Wellensittich, den sie mitgebracht hat, scheint es kein Wesen im ganzen Haushalt zu geben, das ihr freundlich gesonnen ist.

Geschildert wird das Amsterdamer Leben der überwiegend wohlhabenden Leute, der Kaufmannschaft und selbständigen Handwerker in den Jahren 1686/87. Man bekommt Einblick in das soziale und gesellschaftliche Leben aus der Perspektive von Nella. Obwohl nicht in der autobiografischen Form geschrieben, schildert der Roman ihre Sicht, Empfindungen, Entscheidungen. Nella, genauer Petronella, durchlebt eine Entwicklung, gezwungenermaßen wird sie reifer - aber nicht glücklicher.

Nellas Ehemann, Johannes Brandt, schenkt ihr zum Trost - er ist viel im Kontor oder auf Reisen und hält sich auch ansonsten von seiner Frau fern - ein Puppenhaus aus edlem Material, jedoch ohne Inventar. (Anmerkung: Wer schon mal solche Puppenhäuser z.B. im Museum gesehen hat, weiß, dass es sich nicht um ein Kinderspielzeug handelt sondern um eine Art Ausbildungsutensilie in Haushaltsführung für junge Frauen.)

Johannes' gleichgültiges Verhalten ihr gegenüber schmerzt sie sehr. Immer wieder verschwindet er zur Börse, in die VOC (Anm.: die Niederländische Ostindien-Kompanie) oder in sein Lagerhaus unweit der Taverne im Osten, wo einem die Kartoffeln im Munde zergehen. Er straft sie mit Nichtachtung, er kommt nicht mit zur Kirche. Marin nimmt mich wenigstens zur Kenntnis, um mich zu kneifen, denkt Nella. Es ist doch albern, für einen blauen Fleck auch noch dankbar zu sein! Sie hat den Anker ausgeworfen, aber er hat keinen Halt gefunden. Und so wird sie mitgerissen von einem gewaltigen, rauen, aufgewühlten und gefährlichen Meer.  

Nella findet in "Smits Liste" die Adresse eines "Miniaturisten," den sie zunächst mit kleinen Bestellungen beauftragt.

In Folge erhält sie mehr als bestellt, jedoch geben ihr die Dinge Rätsel auf. Rätsel, die sie annähernd erst am Ende der Geschichte lösen kann.

Sobald Cornelia mit einem letzten Blick über die Schulter das Zimmer verlassen hat, kippt Nella den Inhalt des Päckchens aufs Bett. Mit so etwas hätte sie nie gerechnet! Auf einem blauen Streifen Samt liegen acht Püppchen. So lebensecht und zart, makellose Kunstwerke. Nella fühlt sich wie eine Riesin, als sie so vorsichtig nach einem davon greift, als könnte sie es zerbrechen.

An dieser Stelle hatte ich, dem Buchtitel gemäß, tatsächlich etwas wie Magie erwartet.

Die Erzählung zieht sich dahin, die Personen gewinnen an Kontur, der Winter in Amsterdam legt sich mit Düsternis aufs Gemüt.

Die ersten ca. 170 Seiten empfand ich als Quälerei. Trotz der ausgesucht schönen Sprache war das Buch unendlich langweilig. Ab ungefähr dem zweiten Drittel nimmt das Ganze ein wenig an Fahrt auf, und langsam wächst das Interesse am Fortgang der Geschichte.

Nicht nur, dass finanzielle Probleme am Horizont auftauchen und damit soziale Wirren ans Tageslicht bringen, nein, der wohlangesehene Kaufmann Brandt wird eines Vergehens beschuldigt, eines Verhaltens, das in der damaligen Zeit, in der Pseudo-Religiosität und strenge Moralvorstellungen sowie die Gier der Meute nach spektakulären Gerichtsverhandlungen eine große Rolle spielen, zu keinem anderen Ende führen kann als der Verurteilung.

Verurteilt dazu, mit einem Mühlstein am Hals der Nordsee übergeben zu werden.

In den Tagen der Gerichtsverhandlung spielt sich im Hause Brandt ein ganz anderes Drama ab, an dessen Ende Nellas Schwägerin stirbt - und neues Leben beginnt.

Nella sinniert über ihr Puppenhaus, betrachtet die Püppchen und kleinen Dinge - um dann das Puppenhaus zu Feuerholz zu machen.

Muss man nicht lesen.

Dienstag, 30. August 2016

Gelesen: Everlight - Das Buch der Unsterblichen

Everlight - Das Buch der Unsterblichen, Roman
von Avery Williams
engl. Original "The Alchemy of Forever"
Knaur Verlag
ISBN 978-3-426-65326-5

Warum dieses Buch? Bei arvelle.de spontan dazugeklickt.

Gekürzter Klappentext (er scheint mir ungwöhnlich lang):
"Um für immer mit ihrer großen Liebe Cyrus zusammen zu sein, nahm Sera vor über 600 Jahren einen Trank, der ihre Seele von ihrem Körper löste und sie unsterblich machte. Aber nach Jahrhunderten in einem ewigen Kreislauf hat Sera genug – sie will fort. Doch Cyrus, einst liebenswert und charmant, kontrolliert inzwischen jeden Schritt, den sie macht. Und er wird alles tun, um zu verhindern, dass sie ihn verlässt."

Ich wüsste keine passende Kategorie für dieses Büchlein, vielleicht Young Adult/Fantasy?

Als ich begann, hatte ich keinerlei Erwartung, war, sicherlich beeinflusst von dem romantischen Umschlag, der Annahme gewesen, es hier mit einer seichten und kitschigen Geschichte zu tun zu haben. So kann man sich irren!

London, 1349, Seraphina ist 14 Jahre alt und darf an ihrem ersten Maskenball teilnehmen, wo sie auf Cyrus trifft. Sie wird Opfer eines Überfalls. Bevor sie stirbt, verabreicht ihr Cyrus ein Elixir, das ihr ermöglicht, mit ihrer Seele Besitz von einer anderen Person zu ergreifen... so lebt sie nun schon seit 600 Jahren.

Während dieser 600 Jahre hat sich Cyrus verändert, er wird zusehends dominant. Ein paar weitere auf diese Weise Unsterbliche haben sich ihnen zugesellt. Da Seraphinas Körper die Anstrengung nicht mehr lange ertragen wird, ist der nächste Körpertausch in Aussicht. Aber Seraphina mag nicht mehr, flieht, denkt an finalen Selbstmord.

San Francisco, ein Autounfall, die 16jährige Kailey kommt ums Leben. Während des Rettungsversuches beschlagnahmt - ganz aus Versehen - Seraphina ihren Körper, der im Nu heilt und nach Hause entlassen wird. Sie lernt Kaileys Familie kennen, Freundinnen, Schule - und Noah. Alle nehmen an, sie hätten es mit Kailey zu tun. Cyrus erscheint auf der Bildfläche und Seraphina/Kailey ist zu außerordentlichen Fluchtplänen gezwungen, die sie am Ende nicht durchführt. Sie ist verliebt und glaubt, Cyrus sei... Hier muss ich abbrechen, um nicht zuviel zu erzählen.

Jede Anstrengung, meinem Leben ein Ende zu setzen, ist durchkreuzt worden. Jede einzelne. Vielleicht war es einfach nur simple Unfähigkeit meinerseits - immerhin war ich sechshundert Jahre Cyrus' Gefährtin, da kann ich nicht erwarten, dass ich mich in der modernen Welt problemlos zurecht finde. Aber dann denke ich an die Nacht in der ich Kaileys Körper beansprucht habe, an die Vision von meiner Mutter, wie sie "noch nicht" flüstert, und ich habe das Gefühl, als wollte jemand oder etwas nicht, dass ich sterbe.

Das Buch ist modern, spielt in der Gegenwart und spiegelt den Alltag eines (amerikanischen) Teenagers wieder, von daher könnte die Geschichte für Jugendliche konzipiert sein. Es enhält eine Menge phantastischer Elemente, ein Spannungsbogen wird langsam und sicher aufgebaut, und der Leser fiebert zuletzt einem Happy End entgegen.

Und wird enttäuscht.

Leseempfehlung!

Heimatkunde: Mönckebergstraße

In einem Wartezimmer in der vierten Etage. Die letzte Patientin vor mir ist aufgerufen, mir bleiben nur ganz wenige Augenblicke... die ich für Bilder durch die Fenster nutze.




Wieder draußen, halte ich noch die schöne Tür mit dem Smartphone fest.




(Es ist nicht einfach, dort zu fotografieren, es ist reger Betrieb, ein Kommen und Gehen, und ständig stehe ich im Weg herum.)

Heimatkunde: Grünanlage Neuwiedenthal

Lange war es so eine Baustelle, die zwar gekennzeichnet war, mit der es aber nicht voran zu gehen schien... unsere lokale Grünanlage wurde jetzt zu einer "Mehrgenarationenanlage" mit Spielplatz.

Den Spielplatz habe ich noch nicht unter die Lupe genommen, was sicherlich spätestens im nächsten Frühjahr der Fall sein wird, aber im schönsten Sommerabendlicht, ich kam gerade vom Einkauf, blieb ich doch mal ein paar Minuten stehen, um diese Bilder zu machen:





(Was wirklich schade ist, aber leider zu erwarten war: Es liegt schon wieder Unrat herum...)