Sonntag, 23. März 2014

Mein neues Schlafzimmer

Schlafzimmersanierung: erst komplett renoviert, morgen kommt die Matratze, Bettzeugs heute gewaschen, gestern kam das Paket mit den "Encasings" von Allergika Pharma... nun habe ich eben gelesen, dass sie vor Gebrauch gewaschen werden müssen. Also rotiert schon wieder die WM.

Aber ich habe Hoffnung, dass sich langfristig meine Augen bessern werden! (Und ich habe gelesen, dass es spezielle "Encasings" für die Reise gibt - ich hatte ja in Italien ganz besonders zu leiden.)

Frau lernt nie aus, ja ja...

Hintergrundinformation zur Hausstaubmilbe bei Planet Wissen

Und wenn dann morgen der Herr Nachbar auch meine Regale angebracht, den Schreibtisch noch ein Stückchen gerückt hat, kann ich in ein komplett neues Schlafzimmer einziehen. *freu*freu*freu*

Was noch fehlt ist Deko: Eine oder zwei kleine Lampen, ein leichter, duftig-fluffiger Vorhangstore, ein anderes Sitzmöbel - ich habe da schon eines im Sinn - eine Art Beistelltisch/Teewagen und BILDERRAHMEN! (Was dort hinein soll, weiß ich wohl schon...)

Mittwoch, 19. März 2014

Früher Frühling

In diesem Jahr haben wir einen frühen Frühling - morgen, zum Frühlingsanfang, soll das Wetter ganz bezaubernd werden! Leider nicht bezaubernd für mich - meine Pollenallergie macht meinen Augen in diesem Jahr ganz besonders zu schaffen, ich bekomme sie fast nicht in den Griff ohne Cortison. Auch das neue Antihistaminikum "bringt es nicht"...

Trotzdem erfreue ich mich natürlich an all' den Blumen, die auf meiner Terrasse loslegen... die Krokusse blühten heftig - aber viel zu kurz! Nun liegen sie schlapp darnieder und beginnen zu welken.

Aber seht selbst:

Hier wächst kräftiges Tulpengrün...


Die kleinen Narzissen erfreuen sich bester Gesundheit...


Eine große Narzisse, leider legen sich die großen Narzissen immer hin, warum?


Die Forsythie blüht - nicht so dolle wie in den Vorjahren, vermutlich muss ich sie weit, weit zurück schneiden...


Ach ja, Hyazinthenzwiebeln hatte ich auch gesetzt...


Die Gartenprimel von Pati blüht zuverlässig jedes Jahr! Danke :-)


Die drei (!) Stiefmütterchen im Kübel lachen mich an...

 
Horti bekommt frische Triebe *freu*


Und der Flieder hat dicke Knospen!!!

Dienstag, 18. März 2014

Handtaschen

Handtaschen, nun ja.

Meine kleine Arzthelferin vorhin sagte, ich sei immer so schön farblich gestyled - von Kopf bis Fuß alles passend. Das hätte sie mir schon immer mal sagen wollen. Hach, ich bin ja gaaaar nicht beeinflussbar...

Info-Tag in Nürnberg

Gleich Anfang Mai geht's nach Nürnberg zur großen Info-Veranstaltung.

Nachdem ich die Anfahrt geklärt und die bestmögliche Kombination von Bahnfahrt und PKW-Fahrgemeinschaft zur Verfügung habe, ist nun die Anmeldung getätigt und die Bestätigung heute in der Post gewesen.

Unterkunft, Mahlzeiten etc. werden vom Alpha1 Netzwerk e.V übernommen, vom frühen Abend an ist Freizeit und ein kleines bisschen Stadterkundung angesagt. So komme ich nun auch mal nach Nürnberg :-)

Das Programm verspricht interessante Vorträge u.a. aus Wissenschaft und Forschung, zu neuen Behandlungsmethoden, Studien etc. Also jede Menge Grundlagentheorie. Und vielleicht lerne ich noch ein paar ebenso Betroffene persönlich kennen, die mir bisher lediglich virtuell bekannt sind - meine Reisepartnerin ist da ein guter Anfang!

http://www.alpha1-netzwerk.de/

Fliegen und die Auswirkungen auf den Körper

Ich hatte ja kürzlich in meinem Reisebericht erwähnt, dass ich nach jeder Flugtour ungewöhnlich geschafft war... Das ist jetzt ganz und gar nichts zum Wundern, ich habe es endlich schriftlich in zwei Quellen erklärt gefunden. Hier das Zitat von den Doc Check News:

"Eine Flugzeugkabine ist nicht einfach nur ein fliegender Transportbehälter in dem bequem gereist wird und Speisen und Getränke serviert werden. In 10.000 Metern Höhe wirken geänderte Verhältnisse auf den Körper ein. Der Sauerstoffpartialdruck sinkt um etwa 25 Prozent und die Sauerstoffsättigung auf 90 Prozent. Der geringe Umgebungsdruck bewirkt eine Volumenzunahme eingeschlossener Luft in Körperhöhlen wie Mittelohr, Nasennebenhöhlen, im Darm und im Thorax. Außerdem belasten die geringe Luftfeuchtigkeit von nur 15 Prozent und die beengten Sitzverhältnisse den Organismus."

Es ist also überhaupt kein Wunder, dass ich nach jedem Flug erst einmal erholungsbedürftig bin - ich sollte es ganz einfach mit in meine Planung einbeziehen. Und froh sein, dass ich überhaupt immer noch wieder fliegen kann. Also schön stabil bleiben...

Sonntag, 16. März 2014

Zusammenfassung - just for the records

Freitag kam ich nach Hause und traf hier den Nachbarn an, welcher mein neues Bettgestell zusammen baute. Fehlen noch der Lattenrahmen und die Matratze. Und ein paar Kleinigkeiten. Aber es wird!!!

Am Nachmittag dann der vereinbarte Termin mit dem WillyTel-Menschen zwecks Vertragskündigung bei O2 und Neuabschluss bei W.T. - betrifft Internet und Telefon. Wechsel dann vermutlich zum Ende April.

Abends noch den Wochenendeinkauf erledigt, endlich auch mal Blumen gekauft, für LaNonna und mich.

Schließlich: Füße hoch und Feierabend!

Gestern dann bei der Lady gewesen, sie hatte den Lieferservice eines Supermarktes in Anspruch genommen und mich so von der (wirklich schlimmen) Einkaufstour bei ihr entbunden. Folge des letzten Einkaufes, bei dem ich nach dem elenden Transportweg - mit Hackenroller, aber der will ja immer noch gezogen werden, hat ja keinen Motor! - und dem Hochwuchten in die erste Etage vollkommen außer Atem und komplett erschöpft zurück gekommen war.

Arbeitsauftrag: Zwei Koffer von ihren hohen Schrankregalen heben, öffnen, mit ihr den Inhalt durchgehen. Tischwäsche - ur-ur-alte Handarbeiten, welche aus den 70ern in wilden Farben und ganz, ganz schrecklich anzusehende, die wir entsorgt haben. Schließlich sortierte sie noch Kleidung aus, die wir zusammen mit den augemusterten Tischdecken in einen Koffer legten, welcher von einem Nachbarn dann entsorgt werden wird. Eine Tasche voller Tischwäsche habe ich gerettet, einige Dinge hat sie noch behalten...

Dann: Bett beziehen. Ich hasse das Riesenpolsterbett und die Spannbettlaken mit den superstrammen Gummis ringsum! Und die riesige schwere Bettdecke... Wieder vollkommen ohne Luft gewesen...

Glücklicherweise hat LaNonna eine Nachbarin, die das Staubsaugen übernommen hat und wohl künftig auch diese Bettbezieh-Aktionen erledigen kann. Bei allem guten Willen meinerseits - ich bin nun mal ein Schnaufi. Hab's mir ja auch nicht ausgesucht.

Heute: Ausgeschlafen... Wäsche erledigt ... und super leckeres Essen gekocht, das mindestens bis Dienstag reicht. Chili con carne - oder was ich darunter verstehe. Sehr scharf und sehr gesund jedenfalls.

Und weil das Fernsehprogramm auch nicht mehr ist, was es mal war (Tatort! Einer schlechter als der andere! Wird jetzt nicht mehr eingeschaltet!), greife ich jetzt wieder zu meinem aktuellen Lesestoff.

Buonanotte.

Die alte Blog-Adresse

... sollte eigentlich längst abgeschaltet sein. Ich wundere mich immer mal wieder, dass ein Besucher/eine Besucherin immer noch über ein offenbar uraltes Lesezeichen herein schneit und dann mittels automatischer google-Weiterleitung an Ort und Stelle gelangt.

Mittwoch, 12. März 2014

Buch des Monats März: Außenseiter der Gesellschaft

Mein dritter Beitrag zur BuchBlogParade von Eva Maria Nielsen.

Warwick Deeping, „Außenseiter der Gesellschaft“
1955, Bertelsmann Lesering, Titel der Originalausgabe „Roper’s Row“
aus dem Englischen übertragen von Curt Thesing

Mein Buch des Monats März

Warum eigentlich? Ich habe dieses Buch im Laufe meines Lebens mehrere Male gelesen, und jedes Mal hat es mich anders angesprochen, je nach meinem Lebensalter. Als junges Mädchen war es einfach ein Buch unter vielen anderen, die mein Vater mir empfohlen hatte. Später bezauberte mich die vermeintlich altertümliche Sprache, jetzt ist es eher das Eintauchen in die Gesellschaftsstruktur einer sehr lang vergangenen Zeit.

Christopher Hazzard, mit einer Gehbehinderung geboren und dadurch körperlich benachteiligt, ist der Inbegriff eines sehr eifrigen, geradezu leidenschaftlichen Medizinstudenten. Seine Mutter, die ihn liebt und immer gefördert hat, kann ihn finanziell nicht unterstützen, so dass er mit kleinen Jobs und rigoroser Sparsamkeit in seiner kleinen Dachkammer ein sparsames, geradezu ärmliches Leben führt.

"Er öffnete die Holztüren der beiden Zuckerkisten, nahm einen Petroleumofen, einen Kessel, einen halben Laib Brot, ein Stück Holländer Käse, einen weißen Milchtopf, zwei blaue Teller, eine braune Teekanne, einen Teelöffel und ein Messer mit schwarzem Griff heraus. Er ordnete die Sachen auf dem Tisch. Der Petroleumofen war peinlich sauber, sonst hätte der Duft jener Wiltshirerosen nicht noch immer in dem Zimmer geschwebt. Sorgfältig und genau, ja, fast zaghaft deckte er den Tisch, als gehöre es zu seiner Selbsterziehung, das Beste aus dem wenigen zu machen, was er besaß."

Wie es Menschen, die ein wenig anders sind als die Anderen, immer schon ergangen ist, so wird auch Hazzard von seinen mitunter übermütigen, auch manchem bösartig veranlagten, Mitstudenten schikaniert und so manch übler Streich gespielt. Den Begriff „Mobbing“ gab es noch nicht, bezeichnet aber genau diesen Sachverhalt.

Auf derselben Etage des Mieshauses in der Ropers Gasse Nr. 7 wohnt das Fräulein Ruth Avery, das sich tags als Stenotypistin durchs Leben schlägt und bis in die Nacht hinein mit ihrer Schreibmaschine laut klappernd Texte abtippt, um ein wenig Geld hinzu zu verdienen.

Aus heutiger Sicht bezaubernd altertümlich-umständlich lernen sich nun der Medizinstudent und das Fräulein kennen – und auch wieder nicht. Das mühsam-höfliche Gebaren, nicht ausgesprochene Gedanken, große und kleine Missverständnisse, all dieses wirkt wie ein Tanz mit komplizierter Choreografie, und es dauert mehr als ein halbes Buch lang, bis sie einander „kriegen“ und fast nochmal so lang, bis sie sich ihrer Liebe sicher sind.

"Genau, wie sie sich an jenem ersten Abend eine Schürze umgebunden hatte, unterzog sie sich jetzt der Arbeit einer Haushälterin, und Hazzard brauchte nur zuzusehen und nachzudenken und sich zu freuen. Sie fegte und säuberte sein Arbeitszimmer; sie machte die Betten und kochte, obwohl der Himmel allein wußte, wo und wie sie das Kochen gelernt hatte. Sie war stets gegenwärtig, unterwürfig, sanft und schweigsam."

Ein wunderbarer Gesellschaftsroman, der vergangene Zeiten wieder belebt und bei aller be- und verzaubernder Romantik dem Leser, mehr noch der Leserin, vor Augen führt, wie sehr sich die Rollenklischees aufgelöst haben und wie entspannt wir in aller Regel miteinander umgehen!

Auch, wenn die Veröffentlichung dieses Romans etwas her ist, er ist antiquarisch vielerorts erhältlich, eine einfache Internetsuche führt zu zahlreichen Treffern.

Montag, 10. März 2014

Spanisch-Grooves

Irgendwann wird das hier eine Dependance von Babylon, danke Eva Brandecker!

Hier und dort habe ich schon einmal über The Grooves berichtet, man produziert Sprachlern-CDs der etwas fröhlicheren Art, treibt schon einmal Schabernack mit lustigen Worten und Wörtern, hat am Ende allerlei kleine Gewinnspielchen veranstaltet und CDs verlost.

Mein Gewinn: Spanisch Small Talk!

Und: Ja, ich hätte eine italienische bekommen können - aber die habe ich bereits im Bestand. Nun also Spanisch. Lang, lang ist's her, dass ich es lernte, nun kann ich gelegentlich überprüfen, was noch in Erinnerug geblieben ist.

Nochmals danke.

Sonntag, 9. März 2014

Aufräumen, wegwerfen und Co.

Das wunderherrliche Wetter trieb mich - in den Keller!

Wenigstens für eine Stunde ... jetzt sitze ich hier und huste mir den Staub aus den Lungen.

Frühjahr bedeutet für mich manchmal eben auch, mich von Dingen zu verabschieden. Vieles hat sich angesammelt, auch von den längst aushäusigen Kindern, viel Kleinkram, Zettelchen, Dingelchen... Natürlich werfe ich keine Puppen oder Spiele weg, aber zwischen Rodelschlitten, kaputtem (meinem) Fahrrad, Sperrmüll und Pappkartons liegen alte Zeitschriften, Wollreste (immer noch!? Ich dachte, ich hätte mich von allen Strick- und Häkelsachen befreit?!) und vor Jahren begonnene Handarbeiten der Mädchen.

Für den Moment ist also wieder Schluss damit, gleich wird gesundes Essen gekocht - und dann gucke ich mir die Sonne auf der Terrasse an. Und setze drei (!) Stiefmütterchen.

Genau drei, für einen kleinen Blumenkübel. In der Gartenerde ist nämlich gar kein Platz, meine im September gesetzten Zwiebeln zeigen reges Leben.

Samstag, 8. März 2014

Bett

Inzwischen habe ich ein wunderbar renoviertes Schlafzimmer.

Teppich, Tapete, Deckenfarbe, Lampe, Gardinenbrett - alles schön. Was fehlt, ist ein Bett - schon allein, um das frische Zimmer nun auch nutzen zu können ;-)

Einen Monat lag konnte ich mich nicht entschließen, wobei Farbe und Größe von Anfang an feststanden. Aber Schubladen, um den Stauraum unter dem Bett zu nutzen und - vor allem ja das - die Ansammlung von Staub zu vermeiden, die sollten sein! Oder doch nicht? Fragst du zehn Leute, hörst du zehn Antworten. Einleuchtend war: hässlich! Eine Optik wie ein Holzklotz! Und: dann sammelt sich der Staub zwischen den Schubkästen und muss auch aufwändig entfernt werden. Letztlich ein Bett ohne Schubladen, was preislich etwas günstiger ist und dann das Geld in Lattenrost und Matratze besser investiert ist.

Schließlich habe ich mich nun endlich entschieden. Kriterien waren:
1. die Liegehöhe. Frau wird nicht jünger und möchte etwas Komfort haben.
2. das Lattenrost samt Matratze. Ein Lattenrost muss zumindest am Kopfteil höhenverstellbar sein, das ist meiner Atemwegserkrankung geschuldet. (Und dient natürlich auch dem Komfort!) Die Matratze muss zum Körpergewicht passen, damit es keine ständigen Rückenschmerzen gibt. Ist also Gesundheitspflege.

Innerhalb der nächsten zwei Wochen sollte alles hier eintreffen - dann ist zwecks Montage nochmal die Hilfe des freundlichen Nachbarn gefragt!

Schließlich kommen auch noch die antiallergischen Zwischenbezüge hier an - die Krankenkasse übernimmt nur den Matratzenbezug, alle anderen Teile darf ich selber kaufen, sind aber viel günstiger als ich angenommen hatte. Die telefonische Beratung der Firma Allergika ist wahnsinnig freundlich!

Freitag, 7. März 2014

Schnipsel

Gestern auf der Terrasse:

 

 

Erleichtert:
Heute gleich nach meiner Heimkehr eine muntere halbe Stunde beim hilfreichen Nachbarn und seiner Frau verbracht. Ich meinte, es sei mir unangenehm, sie in diesen Wochen so sehr zu beanspruchen. Daraufhin sagte SIE: "Ach ja, unglaublich viel, wir kennen uns ja auch erst etwas über dreißig Jahre!" Da konnte ich wirklich nur noch lachen.

Ach je:
Den Monteurskollegen verabschiedet, der vor fünfzehn Jahren als Azubi gleichzeitig mit mir in dieser Firma anfing... habe ihn erwachsen werden sehen und finde es nicht wirklich toll, dass er geht!

Wetter:
Und während ich das Netz nach dem für mich optimalen Bett durchsuche. Entschlussfreude ist nicht wirklich da - findet draußen der in diesem Jahr bisher schönste Sonnenuntergang statt! (Passt zum vorher gesagten tollen Wochenende!)



Frühling heute Nachmittag:
Ich kann mich nicht satt sehen.




Appetit:
Avocado-Creme by Tochter01, damals in London - wie war noch gleich das Rezept???

Wunder der Technik:
Nächste Woche Beratungstermin mit einem freundlichen WillyTel-Menschen. Man besucht mich hier, dann können wir alles ansehen, Installationsort etc... dann heißt es "goodbye" für die alte Telekom-Hansenet-Installation. Ich rechne mit einer möglichen Änderung zum Ende April, bin geduldig. (Im Moment ist mein Internet fehlerfrei - ich bin und bleibe verärgert über die unfähige O2-Hotline!)

Mittwoch, 5. März 2014

Nicht mein Tag

So viele Baustellen.

Internetprobleme. Hotline-Telefonate, Konfigurationsspielchen gestern und heute Abend. Heute leider ein umöglicher Hotline-Mitarbeiter, der zwar sehr bemüht war, aber mich ständig mit blöden Texten abgespeist hat. Jetzt läuft zwar alles wieder, aber nicht unterbrechungsfrei. Aber ich bin so genervt, dass ich schon froh bin, dass es so funktioniert, wie es nun gerade ist.

Der dauerpiepende Rauchmelder hat eine neue Batterie - ich weiß noch nicht, ob es nun der hilfreiche Nachbar aus Selbstmotivation oder in Rücksprache mit Hausmeister/Servicefirma gemacht hat. Bin auch viel zu angestrengt heute Abend, um das noch zu klären. Muss warten bis zum Wochenende.

Ich zahl mich gerade dumm und dämlich an Fahrgeldern. Ich habe zwar die Wertmarke schon seit einer Woche hier liegen (für die ich ja auch etwas bezahlt habe) - aber der zugehörige SB-Ausweis ist immer noch nicht eingetrudelt.... Ich möchte nicht ungeduldig sein, aber ich zahle für jede Fahrt drei Euro, macht sechs täglich für die Arbeitswege. Muss ich Extrafahrten machen (Dienstags: Doc), ist es ein Ticket extra. Ich plündere meinen Kleingeld-Spartopf - so war das nicht gemeint mit dem Silbergeld...

Ein Buch will noch einmal gelesen werden. Mehrfach gelesen - über einige Jahrzehnte verteilt. Und nun nochmal... ;-)

Nicht ausgelastet im Job. So viel Langeweile. Und hier Zuhause warten die Dinge auf mich.

Mein erstgeborenes Kind hat Geburtstag. Das kommentiere ich hier jetzt nicht.

Samstag, 1. März 2014

Meteorologischer Frühlingsanfang


Hallo... wir haben den ersten März!

Wer meint, dass ich im Februar zu wenig geschrieben habe, möge sich de Posts nohmal ansehen bzw. durchlesen - sie sind sehr lang und entschädigen - Klasse statt Masse eben :-)

So ganz langsam scheint es mit mir  bzw. meiner Gesundheit aufwärtws zu gehen - spanned ist für mich das tägliche Protokoll: ich habe kürzlich ein "Peak Flow Meter" bekommen und notiere täglich meine Werte... Eigentlich gedacht, um mein subjektives Empfinden mit einem objektiven Wert vergleichen zu können... Es geht mir also (Ausgangswert) jeden Tag anders. Ich sollte aufhören mit meinem dauernden Erstaunen, dass machmal manches geht - und auch wieder nicht.


Ansonsten alles einigermaßen in Ordnung, Arbeit ist nett - aber zu wenig, Langeweile den ganzen Tag... durch ganz neu anerkannte Schwerbehinderung massig Urlaubsanspruch... und gehabtes Gespräch mit der Chefdame, wie dieser mit den Firmenerfordernissen in Übereinstimmung gebracht werden kann...  darüber hinaus alles irgendwie ganz normal...

Der Winter war diese Saison sehr zurückhaltend, so dass ich mich besonders freue über alles, was wächst, Ich hatte im Herbst ja eine ganze Menge frischer  Blumenzwiebeln gesetzt und freue mich über jedes Grün und jede Blüte einzeln ...  :-) Ich hoffe, dass wir keinen  späten Wintereinbruch bekommen....