Samstag, 31. August 2013

Lesen

Auf facebook stolperte ich gerade hierüber:

Stimmt ihr dieser Aussage zu? "Frauen wollen beim Bücherlesen große Emotionen erleben, Männer Informationen und einen konkreten Nutzen aus der Lektüre ziehen."

... und meine Gedanken wanderten ein Stück zurück.

Obwohl aus eher armen Verhältnissen, wurden mein Vater (geboren 1927) und seine drei Geschwister zum Lesen ermutigt. Meine Großmutter ersann - trotz Krieg und Hungersnot - immer wieder Wege, an Lektüre zu kommen. Notfalls geklaute. So hat mein Vater, Volksschüler mit Handwerksausbildung, am Ende mehr klassische Literatur gelesen als ich es je werde.

Nachdem ich 14jährig die Kinderabteilung der "Öffentlichen Bücherhalle" durch hatte und "bei den Erwachsenen" nur gut betreut von Bibliothekarin und Mutter - die Moral, die Moral! - etwas ausleihen durfte, war es mein Vater, der mir das eine oder andere Buch aus dem Familienbestand empfahl. Ich tat gut daran und las mich in Folge quasi quer durch den Bücherclub.

So ein Same, einmal gesät, entwickelt ein Eigenleben und mein "Stapel ungelesener Bücher" wächst immer noch überproportional zu meiner verfügbaren Zeit.

Die Literatur mit den großen Emotionen war folglich zunächst männlich, bei mir dann weiblich (ergänzt durch Sach- und Lernbücher). Mein Bruder verschlingt ausnahmslos Sachbücher, die von mir das Etikett "trocken-staubig" bekämen, mit Begeisterung.

Und das Lese-Gen ist von hier aus weiter gegeben, alle meine Kinder lesen, mit unterschiedlichen Schwerpunkten, und der männliche Nachkomme liest nicht ungern die dicken Schwarten mit viel Gefühl und/oder Fantasie.

P.S. Jetzt, im hohen Alter von 86 Jahren, beginnt auch die Lady damit, dicke Wälzer zu lesen. Ich brachte ihr kürzlichen ihren ersten "Dan Brown" vorbei.

Donnerstag, 29. August 2013

Böses, böses Internet!

Uh. Da musste ich heute einem "ereiferten Vortrag" (wie soll ich das sonst nennen?) lauschen...

Tatsache ist, dass wir im Büro durch unsere "Schaufenster" einen Blick nach draußen haben, der schöner ist als fernsehen. (Meine Worte.) Stadtteil nicht ohne sozialen Brennpunkt, zudem ist die U-Bahn in absoluter Nähe. Täglich beobachten wir den steten Strom der Menschen, die an unserer Firma vorbei gehen. Mindestens (!) jeder zweite Erwachsene und viele Kinder telefonieren währenddessen.

Jaha... weil diese Leute alle immer das Internet auf dem Smartphone dabei haben, via Internet ständig mit allen möglichen Informationen und persönlichen Mitteilungen geflutet werden und sofort darüber sprechen müssen... überhaupt sind die meisten Menschen internetsüchtig... anstatt mit den Freuden am Abend zu telefonieren oder sie zu besuchen, wird ja unentwegt alles übers Netz empfangen... das kann ja nicht gut sein!

 Blubb-blubb. Ich sage dazu nichts mehr. (Bin vermutlich, gemessen an dieser Aussage, selber internetsüchtig...) Vor allem sehe ich  nicht ein, dass ich mich in irgendeiner Form dafür rechtfertigen müsste, dass ich bin, wie ich bin, lebe, wie ich lebe. Und schon gar nicht erklären, dass das Netz mein Leben bereichert. [Und unter zwei Bedingungen kein Blick aufs Handy geworfen wird: 1. ich bin privat mit Menschen zusammen. 2. ich bin im Job ausgelastet.]

Ich habe es geschafft, dazu nichts zu sagen. Puh. (Wer klebt mir jetzt den Orden ans Jakett?)

Update einen Tag später:
Gleiches Thema, gleiche Person.
Es sind Fälle bekannt, in denen Gymnasiasten gemobbt werden via facebook. Also ist facebook böse. Also ist das Internet böse.
Mein Einwand, man könne doch nicht das Werkzeug für "böse" halten, weil es jemand missbraucht. Versagen sei wohl eher in den Elternhäusern auszumachen.
Aber nein: Gäbe es kein Internet, gäbe es auch nicht diese Probleme. Alles böse.
Ausnahmen: googeln, einkaufen, Reisen buchen, online banking.
Bloggen: Quatsch, liest sowieso keiner, im ganzen Umfeld weiß nicht einer, was das ist.
Social Networks: siehe oben. Böse. Außer natürlich bei den eigenen erwachsenen Kindern.
Aber die sind ja auch klug.

Jedem das Seine.

Dafür kann ich mich nicht dafür begeistern, in langen Flatterröcken barfuß im Regen durchs Gras zu tanzen.

Noch Fragen?

P.S. 01. September 2013
Dieser Post hat sehr viele Zugriffe - deshalb wäre es doch schön, wenn auch mehr Kommentare kämen :-)

Ergänzung 14. September 2013
http://www.journelle.de/3679/echt-ist-was-du-tust/
Zitat: "Aufgrund der Tatsache, dass viele Menschen in der Digitalisierung – und leider nicht in der staatlichen Überwachung des Internets – nach wie vor das Böse, das Ende des Abendlandes und der Kommunikation sowie die totale Zombisierung von uns allen sehen, haben die Wenigsten Hemmungen zu stören, während man sich mit seinem Handy beschäftigt.
Sie glauben wirklich, dass eine noch so profane und langweilige Konversation über die Beschaffenheit einer 5-Minuten-Terrine spannender und wertiger ist, als alles was in einem Handy passiert."

Mittwoch, 28. August 2013

Flyer "Deutscher Lungentag"

Wie angekündigt und für den Fall, dass sich irgendjemand hier dafür interessieren könnte: Ich habe den Flyer für diese Veranstaltung heute auf den Scanner gelegt. (Die Qualität hätte ich wohl besser machen können, allein während der Arbeit fehlt dafür die Ruhe.)

Klick aufs Foto zeigt die ganze Größe.


Dienstag, 27. August 2013

Blogger sterben

- wie alle anderen Menschen auch. Gelegentlich.

Wenn es sich hierbei um Menschen handelt, deren Blogs ich über lange oder sehr lange Zeiträume verfolgt habe, mitunter auch mit den Verfassern korrspondiert hatte, betrübt es mich sehr. Unwichtig, dass ich keinen IRL kannte.

Zuerst las ich, dass Herr Neumann am Gründonnerstag unser schönes Hamburg und sein Augustinum für immer verlassen hat. Dann war es Helga aus Wien, weit gereiste und lebenslustige Mutter und Oma, vielseitig interessiert und gewissermaßen "multikulti".

Mit dem letzten unterhielt ich keinen persönlichen Kontakt, las aber seit langer Zeit sein "Arbeit und Sturktur- Blog" (welches heute schon nicht mehr im Netz zu sein scheint. Nur mein Reader hat noch einen Teil in der Datenbank.). In der Tagesschau - als Erfolgsautor war er gewissermaßen berühmt oder zumindest bekannt - berichtete man vom Tod des Wolfgang Herrndorf. Oh je...

Update 28.08. - Korrektur s.o. plus ein Nachruf hier.

Deutscher Lungentag

Heute habe ich daran gedacht, von meinem LuFa einen Flyer mitzunehmen, das Plakat klebt schon eine ganze Weile an der Wartezimmertür.

Deutscher Lungentag in Hamburg, Gerhart-Hauptmann-Platz, am 21. September 2013 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr. (Flyer muss ich erst scannen, wird nachgereicht.)

Ein umfangreiches Programm soll die Allgemeinheit sensibilisieren und informieren, wie wichtig die Lungengesundheit ist. Einer der Ärzte aus "meiner" Praxisgemeinschaft ist auch dabei (Dr. Laudahn, 11:00 Uhr - Allergie, Husten, Atemnot - wie bleibt meine Lunge gesund?)

Den Flyer muss ich morgen erst scannen, einstweilen hier der Link für mehr Info.

Schirmherr ist Roland Kaiser - damals in den 70ern fand ich ihn als Schlagersingerling nicht so prickelnd, inzwischen - und vielleicht, weil ich weiß, dass er transplantiert ist (?) - hat er meine Hochachtung, als Mensch sowieso (in TV-Interviews ist er immer sehr sympathisch!) .

Beschwerde?

Infusionsdienstag, "meine" Arzthelferin/MfA/whatever ist aus dem Urlaub zurück. Ein Pieks, die Nadel sitzt, die Infusion läuft. Procedure as usual. Ich erzähle ihr die Geschichte von letzter Woche. Sie  bietet an, eine förmliche Beschwerde aufzunehmen. In der Praxis wird Qualitätssicherung ernst genommen, auch eine anonyme Beschwerde wäre möglich. Es gibt einen wöchentlichen Gesprächskreis zur QS.

Nein. Ich kann meinen behandelnden Arzt nicht verärgern. Ich brauche ihn noch. Verdammte Zwickmühle.

Sie wird trotzdem das Thema zur Sprache bringen, anonymisiert und verallgemeinert.

Ich möchte nur zwei Dinge:

1. Man soll den Patienten/die Patientin ernst nehmen, zuhören, angemessen reagieren. (Ich hatte gesagt, mir sei nicht gut - das bedeutete, dass die Ohnmacht/der Kreislaufkollaps im Anmarsch war. Die Antwort war, ich müsse ein bisschen Unbequemlichkeit eben mal aushalten!)

2. Man soll bitte reden, sagen, was man vorhat, ggf. fragen. (Er knetete an meinem Arm herum, ich sollte mein Armband ablegen, er sagte NICHT, dass er eine Braunüle ins Handegelenk sezten wollte. Das tut und tat weh und sorgte für eine Woche Schmerzen und einen dicken blauen Fleck!)

"Man" bedeutet hier "Dr. T." - wer die Praxis kennt, hüte sich davor, von ihm eine Nadel gesetzt zu bekommen...

 Die ganze Unterhaltung hat mich nochmal ziemlich mitgenommen...


Sonntag, 25. August 2013

IXUS Mach-1, analoge Fotografie mit digitaler Komponente

Fotografiert noch irgendwer nicht digital?

Erinnert sich noch jemand an diesen Zwitter zwischen analog und digital, wobei die Bilder immer noch analog aufgenommen wurden? Auf dem "APS-Film" war ein Magnetstreifen, der Datum und Uhrzeit sowie das eingestellte Format speicherte. Zwischen drei Bildformaten war zu wählen, das wurde beim ersten Abzug berücksichtigt. Später konnte man bei Nachbestellungen aber auch ein anderes wählen...

Ich habe hier o.g. Canon-Kamera, wenig benutzt, die ich gerne abgeben würde, kompett mit Bedienungsanleitung und Dose. (Ja, wie war/ist höchst originell in einer Blechdose verpackt!)

Die Kamera ist ca. 12/13 Jahre alt und wurde nicht länger als zwei Jahre benutzt.

Hier bei amazon findet sich tatsächlich noch ein Bild samt Beschreibung.

Ich koch dich tot

Was sich wie eine surreale Überschrift liest, ist ein Buchtitel.

Ellen Berg: Ich koch dich tot - aufbau-taschenbuch - (k)ein Liebes-Roman (so der offizelle Untertitel)

In weniger als einem Tag gelesen, seichte Unterhaltung, amüsant gemeint. Was zunächst ganz lustig anfängt, wenn denn ein Todesfall an sich überhaupt lustig sein kann, ermüdet beim Lesen schnell.
Launig erzählt die Autorin die mörderischen Verirrungen einer zutiefst verwirrten plötzlich verwitweten Frau.

Die Autorin verwendet sehr viel bildhafte Gegenwartssprache, immer knapp an der Alltagssprache vorbei, manchmal kann das ganz nett sein, meistens hat es mich genervt. Alle Situationen, in denen die Protagonistin herum irrlichtert, verleiten diese zum Singen deutscher Schlager, die eingefügten Textzeilen wären für meine Kollegin sicherlich eine reine Freude, da auch diese den ganzen Tag lang (so kommt es mir vor) unentwegt deutsche Schlager vor sich hin trällert. Aber ich schweife ab. Der Roman, der sich nicht schlecht liest, war mir zu "gewollt" ausgerichtet am Klischee einer modernen Frau, inklusive einer Mindestportion Sex, mal romantisch, mal... so, wie sich Lieschen Müller das möglicherweise erträumen mag (?).

[Stapel ungelesener Bücher um eines reduziert - bessere liegen drin...]

Nachsatz: Ich habe das Buch weiter gegeben am meine Kollegin, die sich sehr gefreut hat und schon beim Überfliegen der ersten zwei Seiten lachen musste. Na denn...

Samstag, 24. August 2013

Calla, mit Pflegeanleitung

Mein "grüner Daumen" hat sich bis Irland herum gesprochen.

Kürzlich wurde ich um Rat gefragt bezüglich einer Calla, die ihre besten Tage hinter sich zu haben schien. Mir wurden allerlei Fotos zur Verfügung gestellt, die mich - unterstützt durch Recherche auf meiner bevorzugten Zimmerpflanzenseite und Kombination mit meinem "grünen Verstand" - folgende Schlüsse ziehen ließen:
  • Grundsätzlich mag eine Calla gerne viel Wasser, denn sie ist ursprünglich eine Sumpfpflanze. Trotzdem darf man sie nicht ersäufen.
  • Wenn die Pflanze keine neuen Blüten mehr treibt und die Blätter "einzieht" (vertrocknen? abfallen? Auf jeden Fall die verbliebenen Stängel tief unten abschneiden), nur noch wenig gießen, es folgt eine Ruhephase ab ca. September/Oktober.
  • Während dieser Ruhepause kühl und dunkel lagern. (Keller? Kühl und dunkel ist meist problematisch. Bei mir muss eine Fensterbank in dem Zimmer reichen, was während des Winters am kühlsten ist.)
  • Ca. Anfang Februar - bzw. wenn sie beginnt, Leben in Form neuer Triebe zu zeigen - in frische Erde setzen, windgeschützt an die frische Luft stellen (oder sonnige Fensterbank), reichlich gießen, dann blüht sie im Mai wieder.
Nachdem ich mich so sehr mit dieser Pflanze befasst hatte, fielen mir natürlich die Blumentöpfe auf, die beim Blumendiscounter mit "schnapp" angeboten wurden. Also schnappte ich zu:



... wobei auf dem unteren Bild die Farbtreue eher gegeben ist. (Wer die Wahl hat, hat die Qual, es gab drei verschiedene Blüten-/Blätterfarben zur Auswahl.)

Das Wichtigste fast vergessen...
Im Blumengeschäft stellte ich mich vollkommen unwissend und fragte nach Pflegehinweisen. Und, Ihr könnt es Euch denken (vielleicht), es waren genau die gleichen wie oben aufgeführt.

Da kann eigentlich nicht viel schief gehen, ich lasse mich überraschen!

Spätsommer. Einkaufen - oder auch nicht.

Ein schöner Spätsommertag. Lange Spaziergänge werden derzeit verhindert durch meinen Fußschmerz. Trotzdem... Ich könnte ja mal gucken, ob es Herbst-/Wintermode für mich gibt. Das passende Make up ist immerhin bereits vorhanden ;-)

Ab in die S-Bahn und ins einzig vorhandene Kaufhaus meiner Wahl. Eigentlich ein todsicherer Tipp für Kleidungswünsche. Pullover, T-Shirts in schönen Farben gefunden. Normalerweise kaufe ich diese Dinge ohne Anprobe. Aber es kreuzte ein Rock meinen Weg, absolut interessante Farbe, tolles Material - also in die Umkleide und alles anprobiert.

Tja, und am Ende ging ich ohne Klamottenkäufe weg: Der Rock hätte 10 cm kürzer sein müssen. Der Pulli saß in der oberen Hälfte perfekt, weiter unten sah ich damit aus wie... keine Ahnung. Vermutlich kein Fehler des Pullis. Aber dafür war er mir zu teuer - abwarten bis Januar, dann gibts ihn vielleicht zum halben Preis. T-Shirt Nummer eins hatte nur halblange Ärmel. T-Shirt Nummer zwei wäre perfekt gewesen, wenn die Ärmel nicht für Streichholzarme gemacht gewesen wären. Oh...

Also keine Kleidung. Dann ab in die Abteilung für Bettwäsche. Ich habe inzwischen Bedarf an zusätzlichen Kissenbezügen... Nein, nur ganz wenige einzelne zur Auswahl, alles aus Satin (den ich nicht mag), keine Wunschfarben dabei, obendrein natürlich viel zu teuer.

So langsam habe ich mich dann aus dem Kaufhaus hinausgebummelt. Über die Straße, schon war ich in der Fußgängerzoge "Lüneburger Straße". Ein LatteM wäre jetzt ganz recht. Dann auf zum "Balzac", in der Sonne sitzen, Kaffee genießen...


Das war dann wohl nichts. Kein Balzac mehr da, so schade, ich habe einen Sack voller Erinnerungen daran...

Keine Klamotten, kein LatteM - dann vielleicht eine Calla? Ich hatte letztens bei Blume 2000 welche gesehen. Außerdem gibt's eine Geschichte zur Calla :-)

Blumenpott gekauft und draußen etwas umgesehen:



... und beschlossen, mich auf den Heimweg zu machen. Ein Mal umgedreht...


Fast wäre ich diesen wunderschönen Augen erlegen und hätte die grünen Wesen mitgenommen...


... aber leider brauche ich gerade keine Hausschuhe :-)   :-)   :-)

Freitag, 23. August 2013

Wunder gibt es immer wieder

Eine PC-Wunderheilung hat stattgefunden.

Mein PC war ja direkt nach dem Juli-2012-Update verstorben.

Und ich zu bequem - dank des zickigen Knies ist es einfach kein Hobby von mir, auf dem Fußboden und unter dem Schreibtisch herum zu krebsen, hatte also ein Vorholen, Öffnen usw. des Gerätes verschoben auf Sankt Nimmerlein. Das Arbeiten mit Netbook ist ja auch viel komfortabler, habe ich inzwischen zur Genüge (und ist ja auch hier hinreichend bekannt) feststellen dürfen.

Welcher Teufel mich nun ritt, als ich nach meiner Heimkehr "einfach mal so versuchsweise" den Compi einschaltete, weiß ich nicht. Aber es war ein wohlmeinender Impuls. (Nach einer Woche, die ich mit Ausnahme eines einzelnen Feierabends, als "verbrannt" bezeichne, ein schönes Trostpflaster!)

Denn: Ohne auch nur im Geringsten herum zu zicken, tat das Gerät, was es tun sollte. Inzwischen sind einige Updates gelaufen... Klar sieht im Moment alles auf dem Desktop sehr ungewohnt aus, und ich werde den kleinen mobilen Computer weiterhin bevorzugen. ABER: Das Schreiben auf (m)einer normal großen Tastatur geht hundertmal so flott...

Prost Kaffee!

Dienstag, 20. August 2013

Ich möchte jetzt bitte gerne...

... ein bisschen bedauert werden.

So eine Art kleiner Albtraum.

Infusionsdienstag wie üblich.

"Meine Arzthelferin" hat Urlaub, und nicht jede kann bzw. lasse ich an mir herum stechen. Also Dr. T.  persönlich. Letzte Woche hat er es ganz phantastisch gemacht, ganz ohne Blutbad...

Heute? Vermutlich nicht ganz am richtigen Punkt die Nadel gesetzt, es war kein Tröpfchen Blut zu sehen. Er drückte abwechselnd an mir und am Butterfly herum - nichts. Nadel wieder raus.

Inzwischen sagte mein Kreislauf, dass er sich gern verabschieden würde. Heldenhaft gegenan gekämpft.

Der Doc setzte nun die Nadel an die Innenseite des Handgelenkes. Ich hasse das. Es tut einfach nur weh. Die Infusion lief gewohnt schell und gut, mein Kreislauf erholte sich langsam wieder... und ich habe nun ein schmuckes Tupfer-Pflaster-Armband. Und jedes Gegenkommen schmerzt.

Ich würde mich gern darauf verlassen können, dass es in der Praxis noch irgendjemanden gibt, der oder die verlässlich gut die Nadel setzten kann.

(Die erste junge Frau, die das perfekt konnte, ist aus Familiengründungsanlass verschwunden; die zweite hat es mittlerweile ganz gut gelernt, hat ja aber auch gelegentliche Ausfälle durch Krankheit und/oder Urlaub; die dritte ist nur noch in Teilzeit da und das nicht mehr an "meinem" Tag. Eine weitere Mitarbeiterin, tüchtig und resolut, verweigere ich, sie sticht immer am verkehrten Punkt, da klappt leider nichts. Und so weiter, und so fort.)

Sonntag, 18. August 2013

Orchideen

Phalaenopsis

Sie blühen wie verrückt.

Auf der Fensterbank in der Küche blühen im Moment zwei von dreien, die ich dereinst als beinah verstorbene Exemplare für fast geschenkt vom Rewe mitbrachte. Inzwischen sind sie umgetopft und keine "Miniaturen" mehr, und mit Ausnahme einer kurzen Ruhezeit produzieren Sie unentwegt Blüten.


In einem anderen Zimmer blüht dieses Orchideenmonster:


"Monster" deshalb, weil sie nach der Versorgung mit einem größeren Topf und frischem Substrat (die Luftwurzeln vereinnahmten schon reichlich Platz) einen Wachstumsschub gemacht hat, wahrhaft riesige Blätter produziert hat und nun diese lange Blütenrispe mit etwa doppelt handtellergroßen Blüten trägt. Dabei hat gerade diese Pflanze eine annhähernd traumatische Vergangenheit...

Sie hatte Ungeziefer, das kleine Wollebällchen in die Blattachseln klebte, wurde dann Tipps und Tricks gemäß mit einer Spiritus-Seifenlauge behandelt, danach auf der Terrasse vergessen, wobei sie einen Sonnenblattbrand bekam, einige Wochen später von der Fensterbank kippte und ein frischer Blütentrieb abbrach... Ich habe gerade mal hier im Blog geguckt, vor Jahren nannte ich sie "die kleine Orchidee"!

Die nächste bekam ich vor zwei, drei (?) Jahren zum Geburtstag geschenkt, sie benahm sich etwas zickig, warf sofort alle Blüten ab. Dann, im vergangenen Frühjahr bekam sie einen Trieb, zwei Blüten, von denen eine sofort abfiel... und dann nichts mehr passierte. Aber jetzt!


Weil mir diese Blumen gerade so viel Freude bereiten, konnte ich nicht widerstehen, als ich im Rewe einige zum Niedrigpreis sah, die gerade fröhlich blühen... Nun ist auch diese Fensterbank wieder voll:


Die Probleme beginnen, wenn diverse über den Sommer nach draußen ausquartierte Pflanzen wieder auf die Fensterbänke umziehen müssen - jedes Jahr das selbe Spiel ;-))

Und weil sie so schön sind, hier nochmal einige Blüten von dichtem:




BB-Creme, kleiner Erfahrungsbericht

Nein, ein Beauty-Blog wird das hier niemals. Soll es auch nicht. Ich schreibe nach wie vor kreuz und quer über alles mögliche Zeugs...

Auslöser ist der gestrige Besuch bei LaNonna, die mir einen Packen Proben der "Maybelline Dream Pure 8-in-1 BB Cream" in die Hand drückte. (In ihrem Edel-Fitness-Center wird von Zeit zu Zeit diverser Kram zum Testen verteilt.)

Weil ich diese Creme heute gleich ausprobiere, nehme ich das zum Anlass, Vergleichsprodukte aus meinem Bestand mit anzuführen:


Vor allem im vergangenen Jahr habe ich die "Olaz Effects 7 in one" gerne benutzt, besonders in Italien, wo ich meinen Verbrauch an Make up und Farbe immer deutlich herunter fahre - dort hat das Sonnenlicht eine andere Qualität, und man sieht schnell angemalt aus, also immer fein vorsichtig sein im sonnigen Süden! Über den langen Winter musste ich sehr blass geworden sein, zum Jahresanfang in Irland fand ich die Farbe (helle Variante!) deutlich zu dunkel für mich. Kürzlich nochmal probiert, allerdings in brüllender Hitze (Fehler!), sah ich damit fleckig und scheckig aus. Da ich die Konsistenz gerne mag und noch ein Teil im Vorrat halte, werde ich sie von Zeit zu Zeit wieder ausprobieren.

Nachdem in diesem Frühjahr die BB Creams allgemein sehr gehyped wurden, war ich neugierig geworden, wie diese neuen sein würden. Nach einigem Herumprobieren im Drogeriemarkt (ich wollte nicht gleich eine Million für einen Test ausgeben) entschied ich mich für die "L'Oreal Nude Magique BB Cream 5 in 1" (wieder eine helle - aber nicht die allerhellste - Variante). Solches Zeugs benutze ich nur im Freizeitbereich, im Job will ich zuverlässig gleich (gut - haha ;-) ) aussehen. Zurück zur Creme: Aus der Tube kommt sie in einem grüngrauen Farbton. Während des Auftragens wird sie zu einer genial schönen, sich gut anfühlenden, einwandfrei tönenden Creme, ungefähr wie ein leichtes Make up. Und hält auch genau so gut.

Und nun die Proben: "Maybelline Dream Pure 8-in-1 BB Cream", Farbton medium-light, gerade noch akzeptabel, knapp vor "zu dunkel", Konsistenz ist reichhaltig, cremig, angenehm. Warum das eine BB Cream ist und kein Make up, ist mir nicht klar. Einwandfrei starke Deckkraft, trotzdem angenehm. Durchaus eine Kaufempfehlung wert. Ich werde ein paar Päckchen, falls gewünscht, zwecks Test an die Große weiterreichen, alle anderen wandern in meinen Vorrat für kurzfristige außerhäusige Aufenthalte.

Ach so, ich habe auf dem Bild auch noch etwas ganz Anderes drauf: Meinen Smashbox Primer nämlich. Dazu ganz kurz: Genial!

(Nachdem ich in Dublin erste Bekanntschaft mit dieser Spezies gemacht hatte - zu klebrig und pastig - und die Tochter sich neulich durch Beratung der Schwester zu einem Kauf verleiten ließ - Begeisterung! - war ich dann doch neugierig geworden. Die Firma Smashbox hat allein etwa 15 Sorten davon, da war es sehr gut, dass wir vor einigen Wochen an einen super netten und kompetenten (!) Verkäufer gerieten...)

The Grooves, Italienisch-CDs

Vor langer Zeit (ich müsste suchen...) kaufte ich mir die erste Itanienisch-CD von The Grooves, Small Talk. Ich kann mich erinnern, ich war auf  dem Niveau "fortgeschrittener Anfänger" oder so ähnlich, dass ich zuerst echte Schwierigkeiten hatte, alles zu verstehen, auch mit dem Begleittext vor Augen... Offenbar habe ich inzwischen Fortschritte gemacht ;-))

Small Talk

Zufällig stieß ich im Netz auf die Information, dass es eine neue Aufnahme gibt: "Travelling". Obwohl die Bezeichnung auch hier englisch daher kommt - ja, es ist eine weitere Italienisch-Lern-CD. Seit zwei Wochen höre ich sie morgens an - wegen begrenzter Zeit bin ich gerade bis Track 7 gekommen - und habe noch nicht einmal ins Heft geguckt. Spätestens beim dritten, vierten Anhören verstehe ich auch die Konstruktionen, die sprachlich sehr "verschleift" werden.

Travelling

Weil die einzelnen Sequenzen in Minigeschichten verpackt sind, die immer auch ein Augenzwinkern beinhalten (lo spazzolino ist das Wichtigste im verloren gegangenen Koffer!), wird das Zuhören so schnell nicht langweilig.

Das Beste an diesen CDs: Sie sind alltagstauglich und lebensnah.

Und: Nein, dieses ist keine Werbung sondern ein begeisterter Erfahrungsbericht.

Es prägen sich ganze Konstruktionen ein, die dann fest im Gehirn "verdrahtet" sind und bei Bedarf einfach so heraus sprudeln! (Tatsächlich so erlebt! Mich hinterher gefreut, was ich da tolles gesagt habe...)

Bitte mehr davon!!!

Überlegung: im Bereich der englischen CDs gäbe es noch manche, die mich interessieren würden, da ich das aber allgemein besser kann (ausgebildete Fremdsprachenkorrespondentin, aber sehr lange her!), steht das in zweiter Reihe bei mir...

Cinema! Italia!

Ich versuche derzeit, mein Italienisch zu reaktivieren. Und weil es im Kontakt mit Menschen mehr Spaß macht als alleine über Büchern oder vor dem CD-Player zu sitzen (dazu gleich mehr), bin ich im Netz auf der Suche nach Austausch. Dort tut sich allerdings nicht viel.

Bei meiner Suche z.B. über das Italienische Kulturinstitut fand ich den hinweis auf Cinema! Italia! - eine jährlich stattfindende Städtetournee mit italienischen Filmen. Optimal wäre natürlich, wenn sich jemand fände, der gemeinsam mit mir hinginge...

Mittwoch, 14. August 2013

Asus Netbook F201E

Inzwischen habe ich mein neues Netbook einige Tage im Betrieb, und ich behaupte:

Eine gute Entscheidung!

Nach über drei Jahren war es das erste Gerät, welches ich in Betrieb genommen habe - es hatte sich wieder einmal eine Menge geändert.


Inhalt des Kartons: Netbook, kein separater Akku, Ladekabel, Kurzanleitung (hauptsächlich mit Sicherheitshinweisen).


Dieser Computer meldete sich zuerst mit seinem Firmennamen, dann installierte er irgendwas vor sich hin, wobei das Display immer wieder ganz fein seine Farben wechselte.





Das Ganze ist eine halbe Stunde lang (gefühlt, vielleicht war es weniger) einfach nur langweilig.

Dann wollte das System eine bevorzugte Mailadresse und ein Passwort mit Groß-/Kleinschreibung, Ziffern etc. haben. Auf diese Mailadresse sandte mir Microsoft wenig später eine Aktivierungsmail mit Opt-In-Link über das integrierte Mailprogramm.

Von dieser von Stund an bei jedem Neustart/Aufwecken des Gerätes erforderlichen Anmeldung bei Microsoft mag nun jeder halten, was er will, ich glaube, dass man die auch deaktivieren kann - wenn's denn unbedingt sein muss.

Zum ersten Mal machte ich nun Bekanntschaft mit Windows 8. (Wenn man bedenkt, dass meine erste Windows-Version 3.11 war... ein Quantensprung!) Eine Kacheloberfläche, ja, ich hatte vorher darüber gelesen. (Wie seit einiger Zeit üblich gibt es kein Handbuch mehr, aber am Tag zuvor hatte ich mir die pdf-Dokumentation ausgedruckt und in eine Mappe geklemmt... Ich bin doch ein Gebrauchsanleitungsleser!)

Okay, also Kacheln. Die Programme heißen "Apps" - wie auf den Smartphones. Sowieso scheint Windows 8 eigentlich für Smartphones und Tablets programmiert zu sein. Ich schaute mich also ein wenig um und entschied, dass ich am liebsten mit dem altgewohnten Desktop arbeiten mag. Der ist nur einen Mausklick entfernt.

Allerdings vermisste ich meinen "Start"-Button. Im Laufe vieler Jahre habe auch ich mir gewisse Vorgehensweisen angewöhnt, von denen ich ungern ablassen möchte. Hier schafft externe Freeware Abhilfe, sie funktioniert wie erhofft.

Ebenfalls als Freeware habe ich mir meine Wetter-Miniprogramme wieder installiert. Windows 8 bringt mir nur das Wetter für einen Ort mit und bleibt nicht ständig eingeblendet. So habe ich wieder die Anzeige von vier Städten am rechten Bildschirmrand und fühle mich fast wieder "zu Hause".

Um weiter meinen gewohnten Komfort zu haben, änderte ich die Verknüpfung von Bilddateien mit der alten Bild- und Faxanzeige, wie gesagt, ich habe gewisse gewohnte Abläufe, von denen ich nicht ablassen mag. Um im zweiten Schritt mit meinen Fotos wie gewohnt umgehen zu können, war flugs mein Lieblingsprogramm "cam2pc" wieder installiert...

Evernote - meine Notizen mussten wieder her! Auch das: problemlos.

Und natürlich, sogar als erste Aktion: Thunderbird und Firefox, schnell installiert, das TB-Profil vom alten Netbook aufs neue kopiert... die reine Freude, meine Mails, mein Terminkalender, alles zur Stelle!

Hier sei erwähnt, wie nützlich es sein kann, für alle Internet-Log-Ins (Foren, Communities, Einkaufsseiten...) die Namen und Passwörter zu speichern oder händisch auf Papier zu sichern!

Inzwischen habe ich mit der Tochter Skype getestet (die Version für Windows 8 war vorinstalliert), auf der neuen Oberfläche, zunächst irritierend, weil die erste Ansicht alles vermissen ließ, was ich gewohnt war... Ergebnis: SUPER! Die Verbindung schnell, der Ton glasklar, das Bild sehr fein, kaum verpixelt.

Im Übrigen ist dieses Netbook (im Unterschied zu einem Notebook immer noch ohne CD/DVD-Laufwerk und wohl technisch um einiges mickriger) gegenüber meinem geliebten Samsung Netti ein wahres Rennpferd! Das Display, dieses Mal hochglänzend, zeigt wunderbare strahlende Farben, ein scharfes Bild, spiegelt nur unter den schlechtesten Bedingungen etwas. Es ist etwas breiter, die Auflösung etwas feiner, das ganze Gerät etwas schneller. Allerdings bringt es kein Bluetooth mit. Das lässt sich aber mit einem (preiswerten, nicht der Rede wert) Bluetooth-Dongle innerhalb von Sekunden nachrüsten.

Noch habe ich nicht alles an Software installiert, ich lasse mir damit Zeit und warte ab, bis ich etwas benötige, dann ist es schnell gemacht. Obwohl Windows 8 mit 64 bit rennt, laufen bisher die mir  bekannten 32-bittigen Programme problemlos.

Eine letzte Anmerkung: Nach dem ganzen Hin und Her mit dem ursprünglich bestellten Netbook (Acer) hatte ich mich letztendlich für dieses Asus entschieden - bei absolut gleichem Preis von Euro 289,00 - weil das Töchterlein seit etwa 3 (?) Jahren von ihrem Asus begeistert ist und außerdem im Netz allenthalben die gute Verarbeitungsqualität von diesem Hersteller gelobt wird.

Mein einziges Problem im Moment: Die Tastatur. Sie ist klasse, aber noch ein bisschen gewöhnungsbedürftig für mich als Vielschreiber (breiter als beim Samsung, wodurch die Tasten rechts außen Normalgröße haben, andererseits natürlich immer noch schmaler als eine Standardtastatur).

Montag, 5. August 2013

15 Jahre

Wenn ich bedenke, dass ich damals nach drei Monaten die Firma fluchtartig hatte verlassen wollen, habe ich inzwischen doch eine lange Zeit hinter mich gebracht.

15 Jahre, immerhin, bis jetzt. More to come.

 

Als mein Chef mir gratulierte, meinte ich, ich könne eigentlich auch ihn beglückwünschen. Nämlich dazu, mich bis jetzt gehalten zu haben ;-)

Sonntag, 4. August 2013

Neue Blumen

Nachdem einiges auf meiner Terrasse nicht recht angewachsen war, den Rest hatte dann auch die Hitze der letzten Zeit erledigt, beschloss ich, dass ich neue Pflanzen brauchte.


Es ist einfach schöner draußen, wenn zwischen all dem Grün ein paar Farbklekse leuchten - und außer der inzwischen blau blühenden Hortensie waren keine Farben mehr zu sehen.


Um das (immerhin auch immer vorhandene) finanzielle Risiko gering zu halten, begnügte ich mich mit wenigen "Tupfern", trotzdem sieht es gleich fröhlicher aus.


Der arg ordentliche Eindruck verliert sich erfahrungsgemäß nach kurzer Zeit.



Ja, ok, der Lavendel... nicht gerade leuchtend bunt. Ich mag seinen Duft, und vielleicht wachsen die Minipflänzchen ja an?

Dass ich auch noch ein Reihe Radieschen gesät habe, muss ich ja niemandem verraten... letztes hörte ich in einer Fernsehsendung, dass man sie noch anpflanzen könnte. Ich fand die Vorstellung lustig.

Donnerstag, 1. August 2013

Gedankenspagat

Seit langer Zeit schon (wieder) fühle ich mich müde, schlapp und irgendwie leer. Und warte darauf, dass es mir besser gehen möge, damit ich... wasauchimmer...

Bis mir einfiel, dass das Spiel auch umgekehrt funktioniert - wenn ich überlege, wie euphorisch ich war, als ich meinen Frühahrsurlaub plante.

Also hoffe ich jetzt mal, wenn ich einfach Dinge anpacke, dass das Stimmungshoch dann zwagsläufige Folge wird (?) - Bin noch am Recherche treiben und durchdenken, aber schon jetzt besserer Stimmung.

Notebook-Einrichtung

Nur eine Kurz-Info... ich verbringe gerade meine Feierabende mit der Einrichtung des neuen Gerätes.

Einzelheiten später mal, sonst wird es mir zu viel.

Die neue Windows-8-Oberfläche ist sehr gewöhnungsbedürftig, wohingegen der Desktop (immerhin ist ein Umschalten möglich, glücklicherweise!) den Start-Knopf vermissen lässt und ich damit keine Übersicht über die Programme habe... Aber ich mach' das schon... Und ich bin sehr froh über meine vorbereitete Log-in-und-Passwortliste... und meine Notizen, auf welche Programme ich auf keinen Fall verzichten möchte :-)

Also - bin beschäftigt mit Werkeleien.