Freitag, 31. Mai 2013

Sommerwetter und Pollenallergie


Heute ist ein so geniales Wetter, über 20°C, Sonnenschein... und alles blüht wie verrückt.


Leider auch irgendwas, das ich in diesem Jahr gar nicht vertrage. Zehn Minuten an der frischen Luft, schon beginnen meine Augen zuzuschwellen, einen Moment später kann ich nicht mehr normal gucken. Alles sehr verschwommen. Versuche ich, die Augen "scharf zu stellen", gibt es Schmerzen.

Die Augentropfen nützen nicht. Weder das verordnete Zaditen noch das freiverkäufliche Livocab. Höchstens der Augenspüleffekt ist als positive Wirkung zu bemerken (wozu ja auch Leitungswasser genügen würde). Problematisch ist es im Büro, da wir bei gutem Wetter ja immer unsere Tür geöffent haben - Bürotür = Außentür. Heute konnte ich mich (fast) durchsetzen und die Tür geschlossen halten - dann aber wird die Luft so stickig und trocken, dass man es kaum aushalten kann. Also eine Viertelstunde die Tür geöffnet - schon konnte ich kaum noch sehen.

Das Ganze unter doppelter Loratadin-Dosis. Mehr kann ich nicht nehmen. Denn: "Viel nützt viel" stimmt nicht.

Ich kann nur hoffen, dass die Pflanzen, die mir in diesem Jahr besonders zuzusetzen scheinen, bald fertig geblüht haben!

Und nun einfach auf morgen freuen... Ich werde einige Stunden M-Besuch haben... :-))

Dienstag, 28. Mai 2013

MO 13.05.2013 - Basilica S. Maria degli Angeli e dei Martiri

Neuer Tag, neue Unternehmungen. Heute wollte ich mir die Umsteigerei an der Stazione Termini sparen...


Termini, Piazza dei Cinquecento

... und dort direkt mit meinem Ausflug beginnen. Wenige Schritte entfernt ist die Piazza della Republicca:







Schon auf meinem Weg zur Piazza kam ich an einem altertümlichen Gebäude vorbei, hielt es zunächst für eines der weiteren zahllosen antiken Monumente...



... an der Vorderseite, die Teil der großen (verkehrsumtosten) fast runden Piazza ist, kann man schon Vermutungen anstellen...


Basilica S. Maria degli Angeli e dei Martiri

... oder auch gleich hinein gehen. Diese Kirche entstand in den Ruinen der Diokletiansthermen, wie mir gerade Wikipedia sagt. So erklärt sich auch meine Verwirrung bei manchen Gebäuden, wo ich mich fragte, was die Ruinen der Thermen sind, was Kirche ist...






Nun aber rein in die Kirche und erstmal gestaunt... dieses ist nicht der Pantheon:


... obwohl eine gewisse Ähnlichkeit der Gestaltung nicht zu leugnen ist.

Diese Kirche ist im Inneren erstaunlich schön, das Wundern erledigt sich in dem Moment, wo man erfährt, dass auch hier der große Michelangelo seine Finger im Spiel hatte! (Gibt es irgendein Bauwerk von Bedeutung in Rom oder Florenz, das nicht von ihm geplant, gebaut oder zumindest gestaltet wurde?)






... und hier das Pendel. Außerdem gibt es noch einen in den Fußboden eingefügten Meridian:



Hinaus gelangt man durch einen entzückenden winzigen Innenhof...


... der von diesem grimmigen Herrn bewacht wird:

Lungenfunktionstest

Alternative Überschrift: Pollen und gereizte Augen. Zum Aussuchen also.

Tatsächlich wurde es heute draußen hell, ein Leuchten gar erschien am Himmel. Sollte das die Sonne sein?

Unsere Bürotür ist unsere Außentür. Diese halten wir geöffnet, wann immer es das Wetter zulässt. Hmhm...

Am Nachmittag wunderte ich mich über meine "blinden" Augen. Verfluchte innerlich meine Office-Brille (war sie nicht gestern auch schon Grund des Ärgers bei mir?). Bis mir einfiel, dass schuld wohl meine Pollenallergie war. "An sich" wird mein Heuschnupfen derzeit sehr gut "gedeckelt" mit einer Tablette Loratadin täglich. Kein Niesen, kein Halskratzen, kein Bronchienpfeifen. Und meine morgens früh geschwollenen Augen bessern sich innerhalb kurzer Zeit nach der Tabletteneinnahme.

Nun also eine heftige Attacke am Nachmittag. Bezeichnend war, dass während der U-Bahnfahrt in die City mein klarer Blick zurückkehrte. In der Arztpraxis immer besser wurde. (Hat schon mal jemand in der U-Bahn etwas blühen gesehen? In einer Allergologie- und Lungenarztpraxis? Na also.)

Während die wöchentliche Infusion lief, fragte ich ganz harmlos nach passenden Augentropfen, welche mir auch verschrieben wurden. Aber: "Dr. T. möchte noch einen Lungenfunktionstest gemacht haben." Wahhhh... das nervt. Immer, wenn ich irgendeine Kleinigkeit habe, kommt erst die LuFu. Ich höre mich noch sagen: "meine  Bronchien haben doch im Moment nichts, sondern meine Augen"...

Inzwischen habe ich verstanden, dass man den eigentlich notwendigen vierteljährlichen LuFu-Test bei mir gerne übersehen hat und dem Doc das immer dann einfiel, wenn wegen irgendwelcher akuten Beschwerden eine Rücksprache nötig war. (Hatte mich zuletzt im Dezember geärgert - ich war akut krank und musste noch so viel Zeit investieren und den durchaus mitunter anstrengenden Test absolvieren...) Ooooookaaaaaayyyyy... Ab sofort nehmen die Angestellten und ich die LuFu auf Termin, dann kann nichts mehr vergessen werden.

Beim Blick auf den Monitor staunte der Doc dann Bauklötze: "Die Werte sind sehr viel besser geworden." Ja klar, mir geht es ja auch im Moment sehr gut.

So im Nachhinein und in aller Ruhe fange ich natürlich an zu grübeln ... Klar bekomme ich besser Luft, wenn ich fast 20 kg weniger als früher mit mir herumschleppe - aber: zerstörtes Lungengewebe kann nicht regeneriert werden. Diesen Widerspruch kann ich nicht auflösen. Aber mich natürlich freuen, dass meine Messwerte mein Befinden wiederspiegeln.

[Man bewerte diese Verbesserung bitte nicht über: von einem FEV1 bei 45 % vor zweieinhalb Jahren bin ich jetzt bei einem FEV1 von 49,irgendwas % angekommen. Fühlt sich aber nach mehr an.]

Die Augentropfen waren in der Apotheke übrigens nicht vorrätig. Und das verschriebene Generikum ist auch nicht mehr zu haben, bestellt die Apotheke das Original und klärt das selber mit der Krankenkasse. Und was mache ich heute und morgen am Tage? Da bin ich der Empfehlung des Apothekers gefolgt und habe zur Überbrückung ein frei verkäufliches mitgenommen. Besser als nichts.

Montag, 27. Mai 2013

Reader-Ersatz

Bevor ich es vergesse - mein geliebter Google Reader wird Anfang Juli abgeschaltet - lag mein Schwerpunkt heute Abend darauf, für einen einigermaßen angemessenen Ersatz zu sorgen.

Blindwütig entschieden für "The Old Reader". Angemeldet, bestätigt, dann die Daten von Google exportiert, in den neuen "Old Reader" importiert. Funktioniert. (Gerettet...!)

Es gibt übrigens genug Internetseiten, die sich mit genau dieser Problematik befassen, bei Bedarf einfach mal die Suche anwerfen.

Sonntag, 26. Mai 2013

Ich friere

... und die Heizungen laufen einfach nicht mehr mit voller Leistung.

Mir ist kalt, auch mit dicken Socken und Schal. *In* der Wohnung.

Draußen ist es noch immer grau, und es regnet. Dagegen hilft vielleicht essen, trinken...?

Rhododendron und Flieder trotzden dem Wetter und blühen lustig vor sich hin.


Gestern absolvierte ich meinen üblichen Besuch bei LaNonna. Erstaunlich war ihre gute Stimmungslage. Seit Monaten macht (auch) sie es mir ja nach mit der Ernährungsumstellung "zuckerfrei", hat inzwischen etwa 10 kg abgenommen, trägt gleich zwei Kleidergrößen kleiner, hat sich allerlei neues Zeug gekauft; dank Gewichtsabnahme *und* Schmerzmedikation ist sie sehr viel besser zu Fuß und erwägt ernsthaft, im September wieder (dieses Mal sechs Wochen) nach Norditalien zu verreisen.

So, jetzt weiter mit der Rom-Aufbereitung.

SO 12.05.2013 - Largo di Torre Argentina

Wenige Schritte. Warum kam es mir meistens so vor, als ginge ich immer nur "pochi passi" von einer Sehenswürdigkeit zur anderen? (Von wenigen Ausnahmen abgesehen allerdings.) Und warum war ich regelmäßig abends so geschafft?

Wenige Schritte also - und schon war ich am Largo Argentina:



Warum ich ausgerechnet diesen Platz schon vor Jahren zu einem Lieblingsplatz erklärt habe, weiß ich nicht... Es ist einer der vielen inner- und innenstädtischen archäologischen Ausgrabungsplätze, einem steten Wandel unterzogen, denn wenn man (wie ich z.B.) in großen Abständen hinkommt, kann man immer wieder Veränderungen bemerken.


Rom im Mai ist übrigens wunderschön, überall grünt und blüht es. Und wo nur Stein und kein Platz für Bäume ist, stehen Pflanzschalen und -kübel, jeder Straßenrand wird mit Begonien und Geranien oder Rosensträuchern bepflanzt. Wo "wilde Wiese" ist - häufig zwischen den Ruinen und alten "Säulenstumpen", dort blüht der Mohn...

Lager mit antiken Marmorplatten - ob man da wirklich noch herausfindet, wozu und wohin die gehören?

Besonders auf dieser Seite sieht es jedes Mal anders aus.

Und hier die inzwischen legendären römischen Katzen - jedenfalls ein paar davon.

Vom Largo Argentina aus fährt ein passender Bus, so dass ich kurzfristig beschloss, nun genug Altertümer gesehen zu habebn. Meine Füße brauchten eine Pause, deshalb ging es zurück ins Hotel.

Das Hotel verfügt über eine große Dachterrasse, die ich mir am Abend anschaute:


Sehr nett gemacht, nur leider vollkommen verwaist.



Samstag, 25. Mai 2013

An Petrus - reloaded

Reloaded from here

Hallo Petrus,

mir ist schon klar, dass du als ehedem erster Papst andere Dinge da oben auf deiner Wolke zu tun hast, als dich um mein Anliegen zu kümmern, aber du hast doch noch so ein oder zwei Nebenjobs - auch die wollen mit Sorgfalt und Bedacht ausgeübt sein!

Sicherlich hast du dieser Tage viel um die Ohren mit der Kontrolle an deiner Himmelstür, aber hast du dich schon gefragt, warum in diesem Sommer so viele Fische bei dir Einlass begehren? Na ja, kann ja sein, dass du das im Eifer des Gefechtes übersehen hast, da möchte ich dir gerne helfen:

Es hat so viel geregnet, dass bei all diesen Wassermassen sich viele Fische verirrt haben und ein trostloses Dasein fristen mussten in rostigen Autokarosserien und muffigen Kellerräumen. Dass das der Gesundheit nun nicht gerade zuträglich ist, darauf muss ich wohl nicht erst hinweisen. Daher kommt gewiss die lange Schlange an deiner Himmelstür!

Ganz ehrlich, erfüllst du so deine Aufgabe als Behüter der Fische? Verzeih meine Kritik, aber dein zweiter Nebenjob verlangt von dir doch auch, von Zeit zu Zeit die Wolken, die du zum Nutzen und Frommen der Natur riefst, wieder zum Verschwinden zu bringen - oder irre ich mich da?

Es häufen sich hier die irdischen Klagen von fröhlichen Joggern und Radfahren, dass sie ihren gesundheitsfördernden Sport nicht mehr ausüben können. Sollen nun also auch die Menschenschlangen an deiner Tür länger werden? Naturfreunde und Sportler liegen schlammtropfend mit roten Nasen bereits darnieder.

Bitte hab' doch ein Einsehen mit uns Irdischen.

Lieber Petrus, ich habe in Rom in deiner ganz persönlichen Kirche ja auch andächtig vor dem Niedergang zu deinem irdischen Grab gestanden und die ewigen Lichter angeschaut - ist das nicht Grund genug, dass du mir den kleinen, wirklich klitzekleinen, Gefallen tun magst, die dicken Regenwolken mal ein wenig zur Seite zu schieben?

Oder nimm' einfach deine großen Schlüssel - ja, richtig, die zum Lösen und Binden - schließ dein Himmelstor mit dem einen Schlüssel (wenn mein Plan gelingt, kommen ja auch keine Fische mehr, die Einlass begehren), stell' danach bitte die Auslaufventile der Wolken ab und kette sie dann irgendwo im Süden (da hat Luzifer so große Feuer gelegt, löschen ist jetzt ohnehin angesagt) fest. Da kannst du sie denn gerne mit einem Sicherheitsschloss fixieren. Ja richtig, hier kommt der zweite Schlüssel ins Spiel!

Ich wäre jetzt in vorauseilendem Gehorsam gerne demütig und dankbar, kann mir aber nicht verkneifen, dir dennoch zu sagen, dass ich mir vorbehalte, gegebenenfalls bei Missachtung meiner ja nun wirklich fundiert vorgetragenen Bitte deinen Vorgesetzten über diese Pflichtverletzung zu informieren!

Mein Haupt neigend und auf durchnässte Socken blickend verbleibe ich...

Donnerstag, 23. Mai 2013

SO 12.05.2013 - Teatro di Marcello

Ich verließ Trastevere schließlich über die Ponte Garibaldi...


... und spazierte am Tiber entlang, von wo ich einen guten Blick auf die Tiberinsel hatte:



Wenn man so "immer der Nase nach" unterwegs ist, kann es passieren, dass man unverhofft vor dem Teatro di Marcello steht:

Tatsächlich handelt es sich um einen größeren Ausgrabungskomplex:

Il portico d' Ottavia

Teatro di Marcello

Was ich so interessant finde, ist diese offenbare Selbstverständlichkeit, mit der die Römer in und auf ihren Altertümern wohnen. Neben und unter den bewohnten Häusern werden tausende von Jahren alte Bauwerke freigelegt, die heute als Fundamente von Wohnhäusern dienen.




Die römische Innenstadt kann man sich regelrecht "erwandern", so wunderte es mich gar nicht, dass mich die Via del Teatro Mercello geradewegs zum Monumento Vittorio Emanuele führte.


An der Piazza Venezia tosender Verkehr...


Ja, ja, es sieht ganz harmlos aus. Tatsächlich habe ich immer nur einen günstigen Moment abgepasst für die Fotos!


Dann gab's ein Stück Pizza, ein bisschen hin- und herspazieren... und den Blick auf die Karte...

Mittwoch, 22. Mai 2013

Schwimmhäute?

Ja, ist denn nun schon Herbst? Neun Grad, dauernder Regen und nun auch noch stürmischer Wind. Ich friere. Vermutlich wachsen mir bald Schwimmhäute zwischen den Fingern.

(Kleiner Trost: Ich hatte schon eine Woche Sommer. Besser als nichts.)

SO 12.05.2013 - Trastevere

Ich begann den Tag damit, den Ausblick aus meinem Fenster im fünften Stock festzuhalten, nicht ohne die dauernde Angst, mein Gerät würde mir aus der Hand und in die Tiefe stürzen sowie diesem allgegenwärtigen Kribbeln unter den Fußsohlen, das ich immer habe, wenn ich mir großer Höhe bewusst bin.



Mein heutiger Ausflug verlief etwas anders als geplant: Der Bus kam auf dem Lungotevere nahe der Ponte Sisto nämlich vollends zum Stehen, nachdem er schon einige Zeit sich nur nach Stop-and-Go-Methode fortbewegt hatte. Also stieg ich aus und ging Richtung Brücke, wo ich mich noch über das reichliche Polizeiaufgebot wunderte.


Na gut, wenn ich nun schon einmal hier war, konnte ich auch jetzt meinen Abstecher nach Trastevere machen...


... und ging über die Ponte Sisto und geradewegs auf ein zwecks Restaurierung verhülltes Denkmal zu.


Nach wenigen Schritten war ich mitten drin in Trastevere, dem ursprünglichsten Stadtteil, mit seinen verwinkelten Gassen... und ich war und bin mir sicher, alle Fotos, die man dort machen kann, in früheren Jahren schon gemacht zu haben - trotzdem konnte ich mich der Faszination nicht entziehen. (Und genau so sollte es mir in Rom noch häufiger gehen. Immer mit dem Gedanken unterwegs, gerade dieses eine einzige, besondere Foto noch nie gemacht zu haben, machen zu müssen...)





Ich kam zu einem mir wohlbekannten Torbogen - oft gesehen, oft fotografiert... Warum nicht vom bekannten Wege abweichen und nachsehen, wohin die Straße dort führt?


Nach einen kurzen Wegstück ...


... kam ich zur Villa Farnesina.


Die italienische Bezeichnung "Villa" steht, anders als im Deutschen, für die Bezeichnung eines Herrenhauses mitsamt Garten-/Parkanlage. So ist folglich die Villa Farnesina nicht nur ein hochherrschaftliches Haus (heute Muesum), sondern es gibt auch einen hübschen Garten und eine kleine Parkanlage.




Auf meinem Weg zurück von der Villa begegnete mir ein Trupp Nonnen, die offenbar von einer Demonstration kamen...


... und einen kleinen Moment später folgte eine Gruppe Herren in schwarzen Kleidern...


... welche bald darauf sämtlich in einer Kirche verschwanden:


Ich vermute, dass sich hiermit (also mit der Demonstration) auch das eingangs berichtete Polizeiaufgebot, vielleicht sogar der Stau auf der Straße (so dass der Bus nicht weiter kam), erklärt.

Für mich ging es jedenfalls weiter auf der Via della Scala,...


... wo ich tatsächlich auch "mein" Glasperlengeschäft wieder fand. (In 2011 hätte ich schwören mögen, es sei nicht mehr vorhanden!)


Schnell merkte ich, dass ich das Verhandeln von Preisen, was ich mir in Florenz angenommen hatte, noch nicht verlernt habe.

Bald fand ich mich auf der Piazza Santa Maria in Trastevere ein, wo ich mich auf der Brunnentreppe niederließ...




... und schließlich (selbstverständlich) mir das Kircheninnere zum soundsovielten Male ansah. (Ich konnte ja nun auch nicht davor stehen und dann wieder umdrehen!)



Wie meine Ausflugstour ihren Fortgang nahm, werde ich demnächst berichten, für den Moment soll es das gewesen sein.