Dienstag, 16. Januar 2018

Cortison (Prednisolon)

Fluch und Segen, beides ist Cortison.

Ich habe nun 4 Wochen niedrig dosiert (5 mg) Prednisolon nehmen müssen. Dank meiner schlechten Erfahrung vor Wochen nach zehn Tagen vergleichsweise hoch dosierter Einnahme wollte ich es jetzt besser machen und habe runterdosiert auf 2,5 mg - Sonntag und gestern. (Hatte eigentlich noch vor, auf jeden zweiten Tag zu gehen...)

Gestern ging es mir furchtbar, furchtbar schlecht. Schon früh morgens SpO2 unter 90... habe mich mühsam zur Arbeit geschleppt und mich im Büro ruhig verhalten. Lustigerweise ging es mir gegen Abend langsam besser. Na, wenn ich schon wieder Cortison-Abbruchprobleme hinter mich gebracht hatte, brauchte ich mit dem "Runterdosieren" ja gar nicht erst weiterzumachen. [Ich habe fertig.]

Heute früh aufgewacht mit komplett (für mich) normalen Werten. Zwar ist meine Belastbarkeit  noch nicht wieder hergestellt (wie z.B. im letzten Sommer), aber meine gute Stimmung ist zurück. Man glaubt es kaum, wie beständiger Sauerstoffmangel, genau wie dauernde Schmerzen, übellaunig und/oder weinerlich machen. (Nein, ich habe mich schon unter Kontrolle, aber auch das ist anstrengend.)

Nach der Infusion ist heute Abend meine Kondition (haha) im Keller, aber das ist okay, wenn es mir nur morgen wieder so geht wie heute bitte!

Merksatz: Cortison absetzen oder runterdosieren nach mehr als fünf Tagen Einnahme führt bei mir zu erheblichen Problemen!!!

Sonntag, 14. Januar 2018

Mobilisierung #4

Wo? Naturschutzgebiet Fischbeker Heide/Harburger Berge. Ein Ausläufer ist nah an meiner Wohnung, nur auf der anderen Straßenseite. Aber man kommt nicht überall hinein...




Der Schweinehund verkriecht sich und ist ganz still... Vielleicht, weil ich diesen "Ausflug" gestern angekündigt habe? Das Wetter war super, blauer Himmel, Sonnenschein, allerdings windig und nahe am Gefrierpunkt. Januarwetter at it's best, würde ich sagen.




Ein Teilstück des Weges geht durch eine noble Wohnstraße, und über ca. 500 Meter gibt es eine Steigung (lt. google) von 34 m... Da hat mich der Weg sehr angestrengt, obwohl die Strecke insgesamt gar nicht so lang war. Der Schrittzähler sagt 1,8 km, ich war 1,25 Std. unterwegs. Und hinterher komplett erledigt. Wenn man aber bedenkt, dass ich vor vier Wochen den Weg vom Bett zum Bad kaum geschafft habe, bin ich doch ganz froh.

Technikupdate Haushalt

Ein neues Haushaltsmitglied mitgebracht bekommen... Es gibt tatsächlich Haushalte, die mehr als einen davon haben... Wieviele Staubsauger braucht der Mensch?


Gestern Demonstration vom amazon fire TV stick, weil ich nicht wusste, ob mein Fernseher, der nicht state of the art ist, damit umgehen kann... Jetzt bestellt. (Ja, ich lese nicht nur Bücher, manchmal mag ich auch etwas sehen...) Wie verlängert man die üblichen 24-Stunden-Tage eigentlich?

Freitag, 12. Januar 2018

Geburtstage

Am 12. Januar 1982 um 18:40 Uhr hat meine große Tochter das Licht der Welt erblickt.

Und am 12. Januar 2015 hat sie sich ihren ersten Sohn geschenkt.

So feiern wir denn einen Doppelgeburtstag bis ans Ende der Zeiten. Alles Gute!

Heute: Weißwein

Einen leckeren Wein gekostet.

#Mobilisierung #Alltag (Freitag ist Physiotag)

Im Moment geht es mir von Tag zu Tag besser, obwohl ich sehr müde bin... das arg frühe Aufstehen schafft mich - wie immer.

Ansonsten wird es lufttechnisch aber deutlich besser.

Heute mit frisch justiertem Schrittzähler gemessen: Arbeitswege plus nachmittags der Weg zur Physio und zurück sind summa summarum auch 2,5 km. - Und nun Aufbautraining... der Therapeut lässt sich immer so nette kleine Gemeinheiten einfallen. So muss das... Zusätzlich eine Einheit Atemtherapie gegen das übermäßige Residualvolumen in der Lunge. Schade, dass ich das allein zuhause nicht machen kann.

Aber nun habe ich auch genug Gutes für einen Tag hinter mich gebracht.

Warten auf die Rewe-Lieferung. Ich weiß diesen Service inzwischen sehr zu schätzen. Vorräte für die nächsten zwei Wochen, ich muss nur noch Kleinigkeiten kaufen, die mir so spontan einfallen.

Donnerstag, 11. Januar 2018

#Mobilisierung - Schrittzähler

Vor Jahren habe ich mir diesen Schrittzähler zugelegt. Ein bewusst möglichst einfaches Modell, es soll wirklich nur jeden Tag meine gegangenen Schritte zählen. Den ganzen anderen Blödsinn brauche ich nicht, da rechnet mir Excel übersichtlicher.

Wie es nun mal vorkommt, waren die Batterien leer. Nach dem Auswechseln stimmte die Uhrzeit nicht mehr, so dass die Tagessummen nicht stimmten, weil der Zähler immer um Mitternacht umspringt auf den neuen Tag. Die Anleitung hatte ich schon damals nicht begriffen und nun wieder, genau wie nach dem Kauf, den Verkäufer angeschrieben und die oben verlinkte Website genannt bekommen. Sehr freundlich, wirklich.

Nur, die Anleitung auf der Website hilft nicht wirklich gut. Das SetUp von dem Dingens ist die reine Katastrophe. Die eingeblendeten Worte sind auch mit meiner besten Brille nicht zu lesen... während ich immer wieder nachsehe, welche Tasten mit "set" und "mode" gemeint sind, springt das SetUp ans Ende und alles ist für die Katz. Keine Chance, es mittendrin wieder aufzunehmen. Immer wieder mit Mühe aktiviert, immer wieder neu die Uhrzeit eingestellt, das Uhrzeitformat... irgendwann dann vermutlich auf "metrisch" gestellt und meine Schrittlänge hinterlegt (unnütz, aber man muss die ganze Folge abfrühstücken)... eventuell habe ich auch meine gewünschten täglichen Schritte eingestellt (dann gibt es eine nette Grafik, wenn - falls! - man beginnt, sich anzunähern)...

Diese paar Sachen haben mich eine gute halbe Stunde Nerven gekostet. Dabei möchte ich doch wie immer nicht mehr als meine Schritte zählen, besonders jetzt im Rahmen meiner ReMobilisierung. Nunja.

#Mobilisierung #Alltag (läuft)

Mein erster normaler Arbeitstag war ganz in Ordnung, wir haben jetzt alle 2017er Rechnungen erledigt, morgen wird das Jahr "dichtgemacht". Kein Stress.

Luftmäßig ging es nicht schlecht, allerdings musste ich am Nachmittag mal mein Spray nehmen... zehn Stunden nach meinen Morgenmedikamenten kann ich eigentlich nicht klagen. Mein Heimweg (Regen!!!) war interessanterweise recht beschwerdearm.

ABER!!! Wer am Vorabend lange mit einer bezaubernden jungen Frau zusammensitzt und dann viel zu spät ins Bett kommt, darf sich nicht wundern, dass jetzt der Abbau rapide kommt und mein Bett laut nach mir ruft. Allerdings keine auch nur im entferntesten sportliche Betätigung, der Müdigkeit geschuldet. Das ist nun aber beileibe nicht das Ende meiner Vorhaben, nein, nein...

Morgen Nachmittag wieder Physio.

Dienstag, 9. Januar 2018

#Mobilisierung #Alltag

Heute Mittag war ich für ein paar wenige Stündchen im Büro. Mir war wichtig zu prüfen, ob ich den Weg schaffen würde. Bisschen mühsam, aber ok. Alle sehr nett zu mir...

Dann direkt zum Doc. Einverstanden, dass ich in dieser Woche meine Arbeit wieder aufnehme. Infusion wie üblich, allerdings mit zwei Stopps und einem dritten "Anstich", ich sabbel den Mädels schon wieder Frikadellen auf die Ohren, ein Zeichen für deutlich gebessertes Befinden.

Am Ende noch zwei Kleinigkeiten bei Rewe geholt - dann ab nach Hause.

Also kein Spaziergang, alle Teilstrecken zusammen waren etwas über 2 km, mehr als mein Spaziergang gestern. Das sollte steigerungsfähig werden, ist aber ein guter Anfang.
Ich muss Geduld haben. Mein Ziel ist das Befinden, das ich im vergangenen Sommer hatte.

(Alle möglichen freundlichen Angebote von der Chefdame...)

Montag, 8. Januar 2018

Mobilisierung #3

Es geht weiter. Heute bei eiskaltem und strahlendem Wetter ein kürzerer Weg bis zur Thomaskirche in Hausbruch.

Als hätte ich geahnt, dass ich ein wenig kraftlos sein würde (nicht dem Wetter geschuldet, das ist für mich prima). Heute Vormittag -5°C, später dann 0°C.

Die von google ausgegebenen 1,2 km sind definitv falsch, mein Schrittzähler gibt mir umgerechnet knappe 2 km für die gesamte Tour aus. Für mich war es heute genug, und der Schweinehund liegt jaulend in der Ecke.









 
Es ist eben nicht an jedem Tag gleich für mich. Ich sollte dran gewöhnt sein, tatsächlich ärgert und frustriert mich das, weil ich mich einfach nicht auf mich verlassen kann...

Wenn Dr. T. nichts dagegen hat, werde ich noch im Laufe dieser Woche meine Arbeit wieder aufnehmen. Die reinen Wegstrecken müsste ich ja wieder schaffen, bleiben die Treppen und Tunnelsysteme der S- und U-Bahnen. (So lange die Rolltreppen und Lifte nicht ausfallen, ist es meist in Ordnung.)

Sonntag, 7. Januar 2018

Mobilisierung #2

Wer mich kennt, erinnert sich an die lange Phase meiner häufigen und regelmäßigen Spazierwege. Da gab es auch keinen Schweinehund, der mich störte, der lag nämlich unter dem Tisch und hatte nichts mehr zu lachen. Da machte sich zwar meine Erkrankung zusehends bemerkbar, aber die konnte mich nicht abhalten. Das allerdings schafften dann diverse innerfamiliäre Vorkommnisse. Es blieben weder Zeit noch Kraft für irgendwelche Ausflüge...

Den ersten Impuls bekam ich nach der ersten Physiotherapie-Einheit, ich fühlte mich wie ausgewechselt!

Nun aber muss ich für jedes weitere Vorhaben den inneren Schweinehund massiv scheuchen... in meiner Wohnung ist es doch so gemütlich! Und warm! Draußen war es nur wenig über dem Gefrierpunkt...

Heute bei strahlendblauem Himmel ein Spazierweg zum alten Friedhof. 2,7 km (hin und zurück) waren eine Stunde Wegezeit plus zwanzig Minuten Grabsteine angucken, über die Familien sinnieren, deren Inschriften zu lesen sind, mich über teilweise ungepflegte Grabstätten wundern... über den riesigen Baum freuen. Ja. Ich bin sicher, der kleine Spaziergang hat mir gut getan.








Samstag, 6. Januar 2018

Mobilisierung #1

So. Vorhaben klappen bei mir immer dann am besten, wenn ich meine Ideen vorher laut in die Gegend "schreie."

Ich bin also brav vorhin unterwegs gewesen. Erster "freiwilliger" Weg nach fast zwei Monaten Ruhigstellung... Wenn mein Fotoapparat mir Gesellschaft leistet, geht es eigentlich ganz gut... Nur meine Straße hoch und runter waren dann 2,5 km im Schleichschritt, ich war eine Stunde unterwegs  Aber immerhin.







Freitag, 5. Januar 2018

Beschlossen

Ich habe beschlossen, dass es jetzt reicht. Genug krank gewesen, genug geklagt - ich kann mich selbst nicht mehr leiden.

Erstens ist hat sich die letzte Entzündung in meinem Körper nun vom Antibiotikum verjagen lassen - mein Allgemeinbefinden ist okay.

Zweitens ist mein Sauerstoffwert in Ruhe top.

Was bleibt, ist die geringe Belastbarkeit.

Nun ist es ja bei Lungenkranken prinzipiell so, dass sie in Bewegung sein oder bleiben müssen, damit sich ihr Zustand nicht kontinuierlich verschlechtert. Andererseits geht manchmal nicht viel, weil der Zustand nicht so prickelnd ist. Womit wir hier bei dem berühmten "Katze beißt sich in den Schwanz" angekommen wären: Ich kann nicht so, wie ich möchte, weil ich akut krank war. Aber wenn ich jetzt nichts mache, wird es vielleicht auch nicht wieder besser werden?

Mein aktuelles Motto: Re-Mobilisierung ohne Überforderung.

Das ging eben schon damit los, dass ich von meinem Physiotherapeuten hellseherische Fähigkeiten verlangte: Fordern ohne zu überfordern. Das hat er ganz gut hinbekommen. Zwanzig Minuten aktive Bewegung taten mir super gut.

(Und ja, der Rückweg fiel mir nicht leicht, aber er war gestern anstrengender...)

Also leichtes Sportprogramm ab sofort, sonst komme ich gar nicht mehr auf die Füße (und könnte auch gar nicht mehr allein wegfahren...)

Forza!

Donnerstag, 4. Januar 2018

Und weiter...

Speziell für meinen Mitleser-Freund HE:

Zurück vom Doc mit neuer AU. Ich wollte ja gerne morgen zurück ins Büro, aber keine Chance... Lufu nur gering besser (aber immerhin das) als vor Weihnachten. Und der Heimweg incl. Weg zur Post und zur Apotheke... puh, darüber decke ich mal ganz fix den großen Mantel des Schweigens.

Mittwoch, 3. Januar 2018

Drucker Canon Pixma MG3650

Nachdem mein Epson-Drucker das Zeitliche gesegnet hat, musste ein neuer Mitbewohner her:


Die Entscheidung fiel vergleichsweise leicht, ein kurzer Überblick online und eine Demonstration des töchterlichen Gerätes waren ausreichend. (Es ist ja nur ein Drucker und keine Entscheidung fürs Leben.)

Beim Auspacken fällt erstmal auf, wieviel Verpackungsmüll dabei ist... Der Drucker ist mit gefühlten hundert Klebefolien, Klebestreifen und Transportsicherungen geschützt.


Die Installation ist gemäß beigefügter Poster durchzuführen. Wenig Text, viele Bilder. Nicht wirklich problematisch. Was ich vermisse, ist der Hinweis, dass die Entscheidung, das Gerät entweder per USB-Anschluss oder über WLAN zu betreiben, bindend ist. Ich hoffte auf beide Varianten und wahlweisen Betrieb. Die Installation des Softwarepaketes (bestimmt ist viel Zeugs dabei, das niemand braucht, aber das stellt sich ja erst im Laufe der Zeit heraus) dauerte bei mir eine Stunde. Da ich dann doch den Anschluss über WLAN bevorzugte, musste ich das Procedere ein zweites Mal durchführen... also zwei Stunden.

Was mich ärgert: Ich habe ja einen Canon-Flachbettscanner im Betrieb. Dieser neue Drucker ist ein sog. "Multifunktionsdrucker", bringt also auch einen Scanner mit... und hat mir vom Desktop den Zugriff auf die Scansoftware des Flachbettscanners weggefegt, einfach ersetzt mit dem Steuerungsmodul des neuen Scanners. (Das finde ich nicht okay, es müssen doch verschiedene Geräte eines Herstellers gemeinsam betrieben werden können!) Nach ein wenig Fummelei in den Dateien habe ich zumindest wieder den Zugriff darauf.

Weiter... wenn schon WLAN, dann auch die Ansteuerung vom Smartphone aus. Die Canon-App war schnell geladen und funktioniert einwandfrei. Testweise habe ich ein Foto ausgedruckt. Prima.

Dienstag, 2. Januar 2018

Gelesen: Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten

Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten - Becky Chambers (Science Fiction)
aus dem Englischen "The Long Way to a Small Angry Planet"
Fischer/TOR
ISBN 978 -3-596-03568-7

Warum dieses Buch? Eine Empfehlung aus der Lesegruppe.

Klappentext:
"Die junge Rosemary Harper möchte vor allem eins: ihren Heimatplaneten Mars und ihre Vergangenheit hinter sich lassen. Die klapprige Wayfarer mit ihrer skurrilen Besatzung kommt ihr da gerade recht. Als Kapitän Ashby jedoch den Auftrag annimmt, einen Raumtunnel zu einem weit entfernten Planeten anzulegen, auf dem die kriegerische Spezies der Toremi lebt, bahnt sich eine Katastrophe an. Und für Rosemary beginnt das Abenteuer ihres Lebens..."

Die Schriftstellerin hat nicht nur eine neue Welt, sondern gleich eine ganze Galaxie erschaffen, die von vielfältigen intelligenten Spezies bewohnt wird. Liebevoll wird die Besatzung der "Wayfarer" vorgestellt, ihre meist nichtmenschlichen äußeren, sprachlichen und kulturellen Eigenarten. Jeder hat seinen ganz bestimmten Aufgabenbereich, gemeinsam sind sie ein etwas ungewöhnliches aber sehr liebenswertes Team, das große und kleine Schwierigkeiten gemeinsam meistert.

Gelegentlich werden interessante Gespräche geführt, unseren gar nicht so unähnlich - hier mit einer KI (Künstlichen Intelligenz):

"Genau das meine ich", sagte Lovey. "Sie tun so, als wollten alle KIs einen Körper. Es stimmt zwar, dass ich einen will, aber das bedeutet doch nicht, dass das auf uns alle zutrifft. Das ist so ein unglaublich organisches Vorurteil - die Vorstellung, eure schwammige physische Existenz wäre eine Art Gipfelpunkt, den alle Programme anstreben. Ohne dich beleidigen zu wollen."

"Ich bin nicht beleidigt." Er überlegte einen Augenblick. "Irgendwie scheinheilig, oder? Wir halten organische Körper für so großartig, dass alle sie wollen müssten, dabei besorgen wir uns genetische Verbesserungen, um jünger oder schlanker oder was auch immer auszusehen."

"Du hast doch selbst ein paar Modifikationen. Zwar keine genetischen Veränderungen, aber immerhin. Ist das so viel anders als jemand, der ein paar Jahre jünger aussehen will? Geht es nicht bei allen körperlichen Veränderungen um Eitelkeit?"

Das Buch liest sich nett, die Story dümpelt aber so vor sich hin, die im Klappentext angkündigte Katastrophe ereignet sich auf den letzten hundert von 539 Seiten, auch da ist die Spannung nur mäßig.

Ich habe mir von diesem Buch wesentlich mehr versprochen, vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch gewesen? Der Beginn erinnerte mich an einige der frühen "Sternenfahrer-Bücher" von Marion Zimmer Bradley, dieser Spannungsbogen wurde hier nicht erreicht.

Trotzdem habe ich das Buch sehr gern gelesen, weil die Personen und ihre "Macken" so liebenswert sind und sie teilweise große persönliche Entwicklungen durchmachen.

Montag, 1. Januar 2018

Frohes 2018!

Neues Jahr, neues Glück!

Sicherlich hattet Ihr einen guten Jahreswechsel - zwölf unschuldige Monate liegen vor uns wie weiße Seiten eines Tagebuchs, die gefüllt werden wollen mit bunten Farben...



Macht das Beste draus und vor allem: Bleibt gesund!