Mittwoch, 28. November 2012

water can flow

water can flow, or it can crash 

Folgendes Szenario: Zu meiner Tagesarbeit gehören u.a. allerlei Telefonate, die Nummern werden uns von den jeweiligen Auftraggebern übermittelt. Ich wählte eine Handy-Nummer - in der Hinsicht dachte ich, würde ich jede nur denkbare Anrufbeantworter-/Mailboxansage in den vergangenen 14 Jahren schon einmal gehört haben.

Heute jedoch, fuhr mir ein gelinder Schreck in die Ohren, den Kopf und die Glieder: Ich hörte eine unheimliche männliche Stimme einen Singsang von sich geben, dem ich zunächst nur "water can flow, or it can crash" entnehmen konnte. Reflexartig aufgelegt. Schließlich den Versuch noch ein paar Male gemacht, auch mit der Mithöreinstellung, um es meiner Kollegin live vorzuspielen.

Es war nicht nur der Text, auch die tiefe Stimmlage, fast ein Brummen, dazu eine Sprechweise, die auf einen englischen Muttersprachler hinweist, ein fast hypnotischer Singsang. Gegen Feierabend, nachdem ich oft genug das Ganze selbst gesingsangt hatte - ich imitiere so gerne besondere Sprechweisen- befragte ich google-my-friend. Ich bekam zügige Weiterleitung Richtung Wikipedia und habe wieder mal etwas dazu gelernt.

Zitat:

“Empty your mind! Be formless, shapeless, like water. If you put water into a cup, it becomes the cup. Put it into a bottle, it becomes the bottle, you put into a teapot, it becomes the teapot. Now water can flow, or it can crash: Be water, my friend!”

„Leere deine Gedanken! Sei ohne feste Gestalt und Form, so wie Wasser. Wenn man Wasser in eine Tasse füllt, wird es zur Tasse. Füllt man es in eine Flasche, wird es zur Flasche, füllt man es in einen Teekessel, wird es zum Teekessel. Wasser kann fließen, oder es kann zerstören. Sei Wasser, mein Freund.“
Bruce Lee: Fernsehinterview

Geschmückt

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, deshalb hier gänzlich unkommentiert:


Bomba d'acqua a Firenze

Ich lese morgens in der Bahn per Handy ein bisschen italienische Presse. Politik erschließt sich mir nur ganz wenig - aber die Wetter-Horrorstory! Zuerst war's Venedig, und nun kommen hier Fotos von Florenz mit Wasser überall: Il Messaggero.

Das empfinde ich als besonders berührend, weil ich doch vor zwei Monaten gerade dort war.

Dienstag, 27. November 2012

Begin the begin

Ach nein, es heißt ja: Ab sofort beginnt die Vorweihnachtszeit.

Lichterdekoration und Budenaufbau waren bereits vollzogen, allein es fehlte das "Absolvieren" des Totensonntages. Nachdem dieser ausreichend ARD-TV gewürdigt wurde (eine Woche lang, gefühlt mindestens das Doppelte, täglich Sendungen zum Thema "Leben mit dem Tod"), ergreift uns nun programmgemäß und notfalls mit Gewalt die vorweihnachtliche Stimmung.


Ja, ich mag Lichterglanz, Kerzen, sogar die Budenmärkte. Aber bitte noch kein jubelndes mehr oder weniger melodiöses Geklimper. Eine Woche Auszeit noch - die hätte ich gerne.


Da ich standardmäßig alldienstäglich in der City unterwegs bin, hielt ich sofort die ersten Licht-Impressionen fest, mit dem neuen Handy - ich sollte künftig doch mal wieder an die Mitnahme der DigiCam denken. (Seufz, und die Handtasche wird noch schwerer...)


Aber egal, bei solchen Fotos spielt es für mich keine Rolle, dass sie unscharf sind, im Gegenteil, hier nützt mir die Unschärfe direkt als Stimmungsverstärker.





Nur eines, das habe ich nicht bestellt: Ich glaube, ich werde krank. Es besteht eine ganz minimale Hoffnung, dass der beginnende Infekt gleich wieder verschwindet, und ich werde jetzt mal gar nichts glauben sondern bald ins Bett gehen.

Samstag, 24. November 2012

Erholungsbedürftig

Vorbei die zweite Woche, in der die Kollegin krank war.

Nachdem ich wochenlang zu wenig am Arbeitsplatz zu tun hatte - irgendwann sind alle Listen aktualisiert, alle Karteileichen abgearbeitet - freute ich mich zunächst über einen bestimmten Stapel Papier - nicht wissend, was außerdem sofort auf mich einstürzen würde: Aus allen Richtungen ging es los - und fand kein Ende. Ich kam mir vor wie ein Arbeitsroboter und war am Ende eines jeden Tages völlig am Ende meiner Kraft.


Das hielt mich nicht davon ab, an mehr als einem Tag abends noch diverse Besorgungen zu machen und ein wenig "Nikolausi-Vorbereitungen" für meine Großen zu treffen - Beschäftigung mit Erfreulichem entspannt schließlich auch.

(Frühe Weihnachtsbeleuchtung im Phoenix-Center)

Trotzdem schreckt es mich ein bisschen, dass in genau einem Monat schon Weihnachten ist - erste Geschenke sind besorgt, über die meisten muss ich noch nachdenken. Ein bisschen sehr spezielle Weihnachtsdeko habe ich gekauft, die ist aber nicht für den Baum sondern die Wochen vorher! Weil: Spaß muss sein!


Den gestrigen Cousinenbesuch um eine Stunde gekürzt - im gegenseitigem Einvernehmen und beidseitig drohender Erschöpfung. Und heute prompt sehr, sehr lange geschlafen. Gottseidank bereits gestern meinen Wochenendeinkauf erledigt. Außerdem ein Vorweihnachtspäckchen auf den Weg gebracht.

Montag, 19. November 2012

Oh, nein

Beim Verabschieden sagte die Lady am Sonnabend: "Ich kaufe mir ein Laptop."

Oh, nein, ich will das nicht.
Will nicht dafür auch noch zuständig sein.
Vorbei die Zeit, wo ich überall und nirgends den Support machte.

Mag keine Diskussion führen über ISP-Tarife und -Unternehmen. Über Telekommunikation insgesamt.
Möchte nicht die Grundlagenschulung durchführen. Auch nicht die über Sicherheit.
Und schon gar nicht die 24-Std.-Problemlöungs-Hotline sein.
Nicht bei der Lady, die 30 Jahre älter ist als ich.

Ganz ruhig... ommmmm.... ommmmm....
;-)

Sonntag, 18. November 2012

Eigentlich

Eigentlich wollte ich meinen eigenen Artikel über Barmbek texten, dazu mein Bilderarchiv durchforsten. Deshalb machte ich gestern ein paar aktuelle Fotos.



Uneigentlich verlief der Tag bei der Lady ein wenig anders als geplant. Nein, nicht wegen LaNonna, ihr geht es weitgehend wieder gut, sondern am frühen Abend meinte mein Kniegelenk, mich wieder einmal ärgern zu müssen. Ohne erkennbaren Grund, ohne Belastung, machte es wieder einmal "gnurps" - und das Gelenk war schmerzhaft blockiert.

Ich habe nun allerlei Übung damit, solch eine Blockade zu lösen, aber es gelingt nicht in jedem Falle. Es drohte eine Übernachtung bei der Nonna und die Organisation meines Heimtransportes sowie eine Krankschreibung. Zwei Stunden lang massierte ich vorsichtig an meinem Knie herum, unterhielt mich natürlich nebenbei - "Entspannung" ist das Zauberwort, und plötzlich... alles wieder gut. Knie dick, aber ich bin wieder mobil.


Darauf eine Grappa mit der Lady.

Eine spätere Heimkehr, und seither duftet mein Haushalt nach Voltaren Schmerzgel... Ich habe das Gefühl, dass es tatsächlich nützt und das Gelenk schon ein wenig abgeschwollen ist.

Um das Ganze dann noch zu toppen, gab es vorhin eine Karambolage Türdrücker/Unterarm (wird immer gern genommen), was mir zuerst die Tränen in die Augen trieb und dann gleich der zweite Verwendungszweck für das Schmerzgel wurde.

Ansonsten ist hier alles wie immer, aber die Lust zu meinem Stadtteilartikel hat mich nun spontan verlassen.

Freitag, 16. November 2012

Stadtteile (von Hamburg)

Oder: Der Rest von Hamburg

Herr Buddenbohm begann mit einem Artikel über St. Georg und gedachte, über jeden einzelnen Stadtteil unserer wunderbaren Stadt einen Artikel zu bloggen. Allerdings begab es sich, dass er bemerkte, dass dieses Projekt seinen zeitlichen Rahmen deutlich sprengen würde.

So erging ein Aufruf in die Blogosphäre, und alle, alle kamen, reichten Texte ein oder bloggten im eigenen Zuhause. Herr Buddenbohm führt(e) alle Texte zusammen - und ich kann nur empfehlen (vor allem den Hamburgern natürlich), die früh-dunklen Abende zu Hamburg-Lektüre-Abenden zu machen. Ein Glas Wein dazu vielleicht? Kerze an kann, muss aber nicht, man wird eh keinen Blick auf sie werfen. (Auch ich bin bisher nur angefangen und werde mich Stück für Stück hindurch"arbeiten".)

Die Idee scheint mittlerweile nun auch andernorts eine Eigendynamik  zu entwickeln, man darf gespannt sein!

Donnerstag, 15. November 2012

Sorgen um die alte Dame

Schon beim letzten Besuch kam sie mir sehr wacklig und schwach vor. Gestern abend erzählte sie mir am Telefon, dass sie am Vorabend einen allergischen Schock (?) oder zumindest einen (Kreislauf-?)Zusammenbruch gehabt habe. Zwei Cortisontabletten und dann ins Bett haben's erstmal gerichtet.

Trotzdem von mir die Frage: Warum hat sie keinen Notarzt gerufen?
Die Antwort: Sie wollte kein Aufhebens machen und lieber ein Held sein.

Heute Abend mit meinem Bruder gesprochen, rein zum Informations- und Meinungsaustausch, denn die Lady handelt eigenverantwortlich (ist im Kopf ja auch gottseidank immer noch gut beieinander).

Und in Kürze fahre ich wieder hin, mich kümmern./ratlos

Mittwoch, 14. November 2012

Weltdiabetestag

Heute ist Weltdiabetestag, das ist neuerdings für mich interessant, weil meine eigene Ernährungsumstellung "zuckerfrei" primär dazu gedacht war, einen drohenden Diabetes zu verhindern. Kontrolltermin ist demnächst, aber egal, wie die Blutuntersuchung ausfallen wird, und ich bin sicher, dass das Ergebnis ziemlich gut sein wird, bleibe ich bei dieser geänderten Ernährung.

Begründung: Ich habe mein Leben zurück. Keine chronische Erschöpfung mehr, dafür viel Energie  - außerdem kontinuierliche Gewichtsabnahme ohne Mühe, und ich esse dabei so ziemlich alles, was ich mag und zähle keine Kalorien. Das natürliche Gleichgewicht hungrig/satt hat sich wieder eingestellt, was offensichtlich vollkommen ausreichend ist, um den Körper zu normalisieren.

Montag, 12. November 2012

Venedig - Hochwasser

Acqua alta, es ist bekannt, dass es immer wieder zu Überschwemmungen in Venedig kommt, Gummistiefel sind im Winterhalbjahr die wichtigsten Kleidungsstücke, und die Geschäftsleute müssen wieder und wieder ihre Keller trocken legen.

Aber nun ist es zu einem extrem hohen Wasserstand gekommen - Touristen baden auf dem Markusplatz.(Gleichwohl könnte das Foto gestellt sein - auch in Venedig ist mittlerweile die kältere Jahreszeit angebrochen, wer friert da schon gern im kalten Wasser?) Hier noch ein Arktikel mit anderem Foto, nun ja.

Acqua alta a Venezia: FAQ
Acqua alta «codice rosso», la sesta per altezza dal 1872 (und das Foto ist doch kein Fake...)
Rai News24 sagt inhaltlich auch nichts Anderes, hat aber Bilder im Großformat (allerdings leider nicht viele).
La Repubblica, hier gibt es eine beeindruckende Bildergalerie vom aktuellen Hochwasser, incl. der "Badebilder", aber auch von Geschäften, durch die in Gummistiefeln gestapft wird, und von Touristen, die sich durch das Wasser kämpfen...

Warum ich hier plötzlich von Venedig schreibe ist übrigens ganz einfach, es steht auf meiner Wunschliste für die nächsten zwei, drei Jahre, und schon seit langem lese ich mich "schlau" bin ich interessiert.

Nachsatz: Ich hoffe doch, dass ich Venedig noch sehen kann, bevor es in den Fluten versinkt?!

+++

 Oh, oh, gerade Tagesschau geguckt, ganz Norditalien scheint derzeit abzusaufen... :-((

Sonntag, 11. November 2012

Schönmacher

Jedenfalls alles, wovon Promis glauben, dass es sie noch schöner macht.
Ich habe selber nur kurz drüber geguckt, hauptsächlich ist es schön bunt - ich werde sehen  ;-)

Link via Texterella.

Die Gärten der Villa Sabrini

Sehr selten befolge ich so umgehend einen Lesetipp:

Cristina Camera - Die Gärten der Villa Sabrini - Roman - rororo-Taschenbuch

Gern gelesen, allein schon deshalb, weil meine noch frischen Eindrücke von Florenz mich sofort und ohne Probleme in die Geschichte hineinfallen lassen konnten.

Die zunächst etwas verworrene Handlung lässt mich mir die Frage stellen, ob ich es hier mit einem Krimi oder einem Liebesroman zu tun habe. Als Liebesgeschichte okay, als Krimi etwas durcheinander, trotzdem war die Story tragfähig genug, mir bis zum Ende Lesefreude zu machen.

Allerdings: Der geneigte Leser benötigt einiges Durchhaltevermögen bei der Schilderung des historischen Hintergrundes, ohne den man die ganze große Aufregung im Zentrum der Story nicht verstehen kann.

Keine allgemeine Empfehlung von mir, aber ganz nett für florenzverrückte und kunstinteressierte Leser.

P.S. Der Buchtitel steht tatsächlich in keinem inhaltlichen Zusammenhang mit dem Roman und ist einfach schlecht gewählt.

Samstag, 10. November 2012

# 5 - Deko zur Wochenmitte

Am Dienstagabend suchte ich das Bastelgeschäft in der Europapassage heim zwecks Erwerb herbstlicher Materialien. Ein wenig Deko wollte ich hier gern verteilen, und am Mittwoch verbrachte ich dann meinen Feierabend ganz gemütlich mit allerlei Kram.

Heraus gekommen ist dabei erstens ein glitzernd-leuchtendes Kerzenmeer fürs kleine Zimmer


und eine wandelbare Deko unter Zuhilfenahme von allerlei Pflanzlichem für den Eßtisch


- hier können Blüten und Blätter jederzeit ausgetauscht und ggf. der Teller mit weihnachtlichen Dingen bestückt werden.

Im Wohnzimmer stehen noch so viele Blumen, außerdem eine große Topfpflanze, die nach dem Aufenthalt im Freien noch keinen festen Platz gefunden hat, der "Gabentisch" ist auch noch nicht abgeräumt ;-)

# 4 - Shopping am Montag

Der kleine sonntägliche Shopping-Ausflug mit der Tochter hatte in mir gewisse Begehrlichkeiten geweckt. Selbstverständlich kann ich nicht anziehen, was junge, schlanke Frauen tragen. ABER - erstens habe ich in der letzten Zeit 10 kg abgenommen (siehe "zuckerfrei") und hatte zweitens dank gewisser Zuwendungen das nötige Kleingeld liegen.

So wandte ich mich am Montagabend gen Oberbekleidungsabteilung meines bevorzugten Kaufhauses, besuchte allerdings zuerst den integrierten Friseursalon (der Mopp musste weg!) und wählte danach ein paar neue Lieblingsteile.

An der Kasse wurde ich leicht verstimmt, da die Kassiererin meinte, meine Rechnungssumme kommentieren zu müssen - wie unprofessionell!

Und nun erfreue ich mich an neuen Lieblingspullis und -shirts!

# 3 - Schwesterntag und ein Frühstücksbesuch

Schwesterntag, das bedeutete, dass das Töchterlein einen Tag mit der großen Schwester verbrachte, für mich zunächst eine Ausruhpause, in der ich mit meinem neuen Handy herum spielte und ein Buch fertig las.

Am Abend dann gemeinsames Essen, außerdem wurde ich mit weiteren Aufmerksamkeiten bedacht. Das Pandora-Foto (Ohrringe von der Nonna) steht hier beispielhaft für all' die lieben Gaben, welche mir überreicht wurden.


Dass der Abend nun wieder länger wurde, war abzusehen, erschwerte aber trotzdem das zeitige Aufstehen am Sonntag ein wenig: Die Tochterfreundin N., welche zufällig an diesem Wochenende bei ihrer Familie in HH war, hatte sich angesagt! Es gab ein gemeinsames Frühstück mit u.a. interessantem Austausch über Lebensmittel (da ich weiterhin zuckerfrei esse und N. sich ebenfalls an gewisse ähnliche Spielregeln halten muss).

Sie brachte mir eine Tafel Schokolade mit Stevia mit. Ich hatte zwar schon von Stevia gelesen, aber mich damit noch nicht weiter befasst.


(Gestern Abend habe ich davon erstmalig probiert und bin begeistert! Als Fan von sehr dunkler Schokolade fand ich sie sehr lecker!)

Der Rest ist schnell erzählt: Koffer gepackt, dann ein gemeinsamer Ausflug ins Phoenix-Center (verkaufsoffener Sonntag), ein letztes Kaffeetrinken, und schon wurde die Tochter von einem Hamburger Kollegen abgeholt, mit dem sie dann an den Ort ihrer geschäftlichen Veranstaltung fuhr.

Bis ganz bald wieder, Tochter!
(Weihnachtsurlaub kommt schon bald.)

Der Tag der Norddeutschen

Einen ganzen Tag im Mai lang hatte der NDR über hundert Menschen begleitet und heute gibt es bis 24:00 Uhr im NDR den "Tag der Norddeutschen".

Mit Sicherheit werde ich immer wieder zwischen all' meinen Tätigkeiten hinein schauen. Empfehlung!

Freitag, 9. November 2012

# 2 - I vigneri, italienisches Restaurant

Auf der Suche nach "dem richtigen, dem Anlass angemessenen Restaurant" folgte Töchterlein einem Link vom "Gallo nero", das ich bevorzugen wollte, allein der lange Anfahrtweg schreckte mich etwas ab.

Das "I vigneri" scheint ein "Ableger" des "Gallo nero" zu sein, so schien es uns eher nicht riskant, dort einen Tisch zu reservieren. Und genau so war es!

Ein sehr modernes Ambiente, aufmerksames Personal, leckerer Wein und eine Speisekarte voller italienischer Spezialitäten.





Das Essen begann mit einem "Gruß aus der Küche", für den ich schon alles Andere stehen und liegen lassen würde, dann gab es für die Tochter einen Rucola-Salat mit 36 Monate gereiftem Parmigiano, für mich ein Carpaccio vom Lachs - und so weiter und so fort ... So kann man ein Abendessen genießen! (Danke ans Töcht!)

Der interessierte Leser besuche direkt die Web-Site des Restaurants oder, noch besser, bestellt sich dort einen Tisch - nicht ohne reichlich Bares einzustecken!

#1 - Der November ist gekommen

Im Kombination mit einer Geschäftsreise konnte das Töchterlein es möglich machen, ein Wochenende zu Hause davor zu "klemmen" - sehr zu meiner Freude!


Und, trotz Wochentag, wurde es unsere erste "lange Nacht" - nach einem Prosecco und dem Wunschessen öffneten wir dann doch noch die erste Flasche Rotwein... am Freitag war ich dann auch ziemlich "naja"   :-)


Am Nachmittag, als die werdende Mama auf ein Stündchen vorbei gekommen war, ging es mir so ganz allmählich wieder besser ...


Alsbald machten das Töchterlein und ich uns auf den Weg an den reservierten Tisch. Dazu gleich ein Exklusivbericht.

Dienstag, 6. November 2012

Dunkle Jahreszeit?


Spätestens seit der Zeitumstellung ist die dunkle Jahreszeit über uns herein gebrochen, dazu kommt das absolut novembrige Nicht-Wetter mit Regen und Wind, aber ich habe keine Zeit, mich so richtig nach dunkler Zeit zu fühlen...

Das letzte Wochenende war ereignisreich-harmonisch, inklusive langer Nächte, Rotwein und heftiger Übermüdung. Allerlei Besuch von nah und fern - und ich komme gerade nicht dazu, hier meinen Bericht zu hinterlassen. Vielleicht gelingt es mir, diesen nachzuholen am Wochenende. So bleibt mir im Moment nur, hier mal kurz zu winken: Ja, ich bin noch hier!