Montag, 7. Januar 2013

Feierabendshopping Anfang Januar

Zum Feierabend im Phoenix-Center Halt gemacht. Nicht des sinnfreien Shoppens wegen, sondern weil ich eine geistige Liste hatte... (und Anfang Januar vieles herabgesetzt ist).

Zunächst die Parfumerie. Hier fiel mir auf, dass die Verkäuferinnen zu wenig zu tun haben, kaum ist der Vorweihnachtsstress vorbei, bemüht sich jede einzelne der Damen um die Kundschaft, mir wurde mindestens von vier verschiedenen ein freundlicher Gruß entgegengeschmettert. Allerdings: Das Sortiment verdient noch kaum seinen Namen. Nach speziellen Produkten gefragt, sagte man mir, es sei zwar eine neue Lieferung am Lager, diese aber noch nicht eingeräumt. (Warum eigentlich nicht?)

Dann Schuhe. Kein Luxus, sondern Bedarf. Fündig geworden, sogar Markenschuhe, winterlich und warm, vermutlich werden sie nicht oder nur wenig drücken. (Fußprobleme sind einfach nervig und häufig schmerzhaft.) Sind ein bisschen zu klobig (dicker, fetter Klotzabsatz), aber insgesamt okay. Muss ich noch einlaufen vor Irland. Tamaris-Schuhe waren nach Inaugenscheinnahme zwar hübscher - dafür zu schmal.

Ein Schnäppchen beim Kaffeehändler geschnappt. Einen Tulpenstrauß auch. Und dann das Reformhaus gesehen und mich an den Tochterfreundin-Tipp erinnert. Ein großes Regal voller Marmeladen ohne Zuckerzusatz. Die Verkäuferin wusste gut Bescheid und ich werde in absehbarer Zeit diese beiden testen:

Sonntag, 6. Januar 2013

Sonntagsvergnügungen

Ganz, ganz schlechtes Wetter. Wenn es wenigstens richtig regnen würde,aber nein, es sprühregnet so vor sich hin und hüllt den Tag in ein freundliches Dunkelgrau. Wollte den Nachmittag nutzen und in der Wandelhalle Sachen angucken oder shoppen gehen, am Hauptbahnhof hat man schließlich rund um die Uhr geöffnet. Aber leider, leider, haben die Läden bei näherer Inaugenscheinnahme ein eingeschränktes Sortiment. Also eine Zeitschrift gekauft und den Heimweg angetreten. Zumindest war ich "irgendwie" draußen heute.

Wie ich mich fühlte, wollte facebook später von mir wissen ;-) Ich hatte eine Stunde mit der Lady telefoniert und trotzdem hinterließ sie in mir ein Gefühl, dass alles, was ich sage oder mache nicht genügt. Nie. Nun musste ich mich also darum kümmern, dass ich mich nicht schlecht fühlte. Dabei ging es mir vorher richtig gut.

Bewährtes Mittel: Der Sonntagstatort, dabei Nägel lackieren. Eine halbe Stunde lang erfolglos versucht, magnetische Muster in den Nagellack zu bekommen. Dann festgestellt, dass ich einen normalen ausgesucht hatte. Ein ganz gewöhnlicher Sonntagabend also.

 

Eben eines meiner Flohmarktschatzgläser zerbrochen. Da waren's nur noch fünf. *schnüff*

Musica Leggera: Schlager aus Italien

Gestern gesehen auf ARTE:

Zitat von www.arte.tv/de:
"Trotz Schuldenkrise und Arbeitslosigkeit - bis heute ist Italien Sehnsuchtsort und Heimat des Dolce Vita geblieben. Schlager wie "O Sole Mio" oder "Caruso" sind kollektives Kulturgut. Im Schwerpunkt "Bella Italia" begibt sich ARTE in Begleitung von Paolo Conte und Lucio Dalla auf eine musikalische Reise, die zurück in die mondänen 50er und 60er Jahre führt."

Nun erwähne ich das hier deshalb, weil die Sendung noch 7 Tage online zu sehen ist war. (Link entfernt.)

Samstag, 5. Januar 2013

Kaffee mit Rosi

Ein dunkler Tag. Erst wurde es nicht richtig hell, dann begann es stetig zu regnen und gleich wieder dunkel zu werden. Mein Eindruck jedenfalls.

Ich kam also zunächst nur schwer in Gange, war im Supermarkt (also ziemlich spät erst am frühen Nachmittag) nur gerade bis zum Gemüse gekommen, da lief mir Rosi über den Weg. Eingeweihte kennen diese ehemalige Nachbarin von mir, ich treffe sie selten und immer zufällig, seit einigen Jahren kommen wir aber jedes einzelne Mal ins Gespräch.

Anstatt nun mit unseren Schiebewagen den Gang zu blockieren, schlug ich vor, nach Beendigung unserer Besorgungen uns in der Café-Ecke des angeschlossenen Filialbäckers niederzulassen.

Jetzt ist es zwei Becher Kaffee und zwei Stunden später, inzwischen richtig finster draußen, und in der Küche steht meine Einkaufstasche mit leckeren Dingen, die jetzt verarbeitet werden möchten.

Was ich eigentlich heute Nachmittag unternehmen wollte, kann warten auf einen anderen Tag - so war es auch ganz nett.

Freitag, 4. Januar 2013

Augen-Make-up-Alarm

Wieder ein Mädchenthema.

Im Sommer habe ich es erlebt, dass meine Augenlider dick und rot wurden, vor allem und am stärksten das linke. Im Verlaufe weniger Tage schien sich das Auge dann komplett entzünden zu wollen. Dabei hatte ich doch gerade alle Applikatoren für Lidschatten ausgewechselt.

Abhilfe: Nachts Bepanthen-Salbe auf das Augenlid gegeben und tags wird seither der Lidschatten konsequent nur noch mit frischen Wattestäbchen aufgetragen.

Aber nun: Seit ungefähr Silvester bis heute war ich immer wieder sehbehindert, so in der Art als würde ich durch Milchglas oder Nebel sehen. Ziemlich anstrengend, damit irgendwie klar zu kommen. Und sehr besorgt war ich bis vorhin. Sehr sorgfältig abgeschminkt (wie immer) und hinterher Bepanthen-Augentropfen (kürzlich in meiner Apotheke gesichtet und vorsorglich mitgenommen) reichlich benutzt, den Rest der (Einmal-)Ampulle auf ein Wattepad gegeben und das (wieder hauptsächlich linke!) Auge damit gewischt und gekühlt. Ergebnis: Schon eine Stunde später kann ich wieder besser gucken!

Des Rätsels Lösung muss hier in irgendeiner Form in meinem Kompaktpuder oder dem Puderschwämmchen zu finden sein. Und wieder links, weil ich beim Augen-Make-up als Rechtshänderin gewohnheitsmäßig mit dem linken Auge beginne und somit dieses wovon-auch-immer die erste frische Ladung abbekommt.

Abhilfe? Muss ich ausprobieren. Entweder die Dose mit dem Puderrest wegwerfen, Nachschub liegt schon bereit, oder künftig für die Lidschattengrundierung anstatt Kompaktpuder eine spezielle Basis-Creme kaufen - oder schlicht und ergreifend ein Schwämmchen nur für diesen Zweck reservieren anstatt das zu benutzen, was "in einem Durchgang" fürs Gesicht genommen wird.

Nie war ich so empflindlich wie jetzt - aber ich bin froh, dem Problem immer wieder auf die Spur zu kommen, wenn es auch einige Tage dauert. Hauptsache, der klare Blick ist wieder hergestellt!

Donnerstag, 3. Januar 2013

Alles fast normal

Der erste Arbeitstag fiel mir erstaunlich leicht. Natürlich wurde ich mit diversen Dingen überhäuft - Jahresabschluss eben. Aber ich empfand mich selbst als erstaunlich entspannt, besonders am Telefon mit anstrengender Kundschaft.

Hier zu Hause ist vieles schon ent-weihnachtet, meinen Tannenbaum werde ich morgen ent-schmücken und ent-sorgen. Dafür laufen nach gestern drei heute die Waschmaschinengänge Nummer vier und fünf. Auch hier ist also der Rückstand so gut wie erledigt.

Beinahe kann ich meine Reisevorbereitungen in Angriff nehmen - Mitte Februar kommt schneller als frau denkt!

Mittwoch, 2. Januar 2013

Auf in die nächste Runde


Das neue Jahr ist schon nicht mehr ganz taufrisch, aber mein Alltag beginnt erst morgen wieder.

Töchterlein zum Flughafen begleitet (inzwischen ist sie zurück in ihrer Wohnung), zum ersten Male in diesem Jahr in meinem Supermarkt gewesen, die gefühlt hundertste Waschmaschine läuft, habe geräumt, gesaugt, Dinge sortiert - alles in dem Bestreben, den Trennungsschmerz zu betäuben und hier möglichst schnell den Alltag wieder einkehren zu lassen.

Alsbald ist ein Paket zu packen für das Tochterkind - es sind/waren hier so einige Dinge zwischengelagert, die jetzt nach Irland "überführt" werden sollen und beim besten Willen keinen Platz im Koffer fanden (und auch nicht in meinem finden werden) - wie auch? Außerdem ist der Tannenbaum zu entsorgen. (Erst wird er hergebracht, dann fein geschmückt, strahlt tagelang vor sich hin - dann, kaum sind alle Feiertage vorbei - kann es nicht schnell genug damit gehen, ihn wieder "abzuschmücken" und zu entsorgen, jedes Jahr das selbe Spiel.) Bin noch am überlegen, wer mir dabei vielleicht helfen könnte.

Ansonsten: Morgen früh aufstehen und nachgucken, was im Büro Sache ist... und gleich wieder Urlaub einreichen! (Im Februar geht es für mich nach Dublin!) Auf jeden Fall habe ich eine kurze Arbeitswoche, eineinhalb Tage...