Samstag, 5. Januar 2013

Kaffee mit Rosi

Ein dunkler Tag. Erst wurde es nicht richtig hell, dann begann es stetig zu regnen und gleich wieder dunkel zu werden. Mein Eindruck jedenfalls.

Ich kam also zunächst nur schwer in Gange, war im Supermarkt (also ziemlich spät erst am frühen Nachmittag) nur gerade bis zum Gemüse gekommen, da lief mir Rosi über den Weg. Eingeweihte kennen diese ehemalige Nachbarin von mir, ich treffe sie selten und immer zufällig, seit einigen Jahren kommen wir aber jedes einzelne Mal ins Gespräch.

Anstatt nun mit unseren Schiebewagen den Gang zu blockieren, schlug ich vor, nach Beendigung unserer Besorgungen uns in der Café-Ecke des angeschlossenen Filialbäckers niederzulassen.

Jetzt ist es zwei Becher Kaffee und zwei Stunden später, inzwischen richtig finster draußen, und in der Küche steht meine Einkaufstasche mit leckeren Dingen, die jetzt verarbeitet werden möchten.

Was ich eigentlich heute Nachmittag unternehmen wollte, kann warten auf einen anderen Tag - so war es auch ganz nett.

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