Samstag, 24. November 2018
Montag, 19. November 2018
Technik-Update
Technik-Update bei A. - Cyberwoche.
Ja, ein Kindle (Paperwhite) ist dabei. Ich liebe immer noch "echte Bücher" - den Rest hatte ich schon mal verlauten lassen: Gewichtsreduzierung im Handgepäck bzw. der Handtasche. Außerdem Ladegeräte/USB-Kabel als Ersatz für die verschwundenen.
Nun bin ich gespannt.
Ja, ein Kindle (Paperwhite) ist dabei. Ich liebe immer noch "echte Bücher" - den Rest hatte ich schon mal verlauten lassen: Gewichtsreduzierung im Handgepäck bzw. der Handtasche. Außerdem Ladegeräte/USB-Kabel als Ersatz für die verschwundenen.
Nun bin ich gespannt.
Freitag, 16. November 2018
Neues Implantat für die Zähne
Ich war bei meiner Zahnärztin, die auch Implantologin
ist, ich habe mir ein neues Zahnimplantat setzen lassen (das vorige
hatte leider das Zeitliche gesegnet), damit ich im Frühjahr eine schöne
neue Brücke bekommen kann. (Oben links nicht kauen zu können, ist echt
nervig!)
Der Eingriff (und ich war durchaus sehr unruhig vorher!) verlief ganz unproblematisch, die Betreuung war hervorragend, wir haben sogar zwischendurch ganz viel gelacht (mit Betäubung und Wattedingern im Mund, es geht alles...), nach zweieinhalb Stunden war ich entlassen mit einer Krankschreibung bis incl. Dienstag.
Was soll ich sagen... insgesamt geht es mir prima! Die Betäubung verschwindet und ich habe Hunger!
Darf nicht alles essen und werde gleich mal gucken... Wundschmerz ist bisher (!!!) gleich null und die Schwellung geht auch schon zurück... nur die Einstichstellen der Betäubungsspritze schmerzen noch.
(Den Tag nicht vor dem Abend loben - abwarten, wie es weiter geht! Ich bin mir etwas zu euphorisch.)
Ich bin richtig guter Dinge, und meine Luft ist heute auch klasse, ich kann jetzt mal zusehen, dass ich von den Prednis wegkomme... nur langsam, weil ich sie länger als sieben Tage nehme jetzt.
Der Eingriff (und ich war durchaus sehr unruhig vorher!) verlief ganz unproblematisch, die Betreuung war hervorragend, wir haben sogar zwischendurch ganz viel gelacht (mit Betäubung und Wattedingern im Mund, es geht alles...), nach zweieinhalb Stunden war ich entlassen mit einer Krankschreibung bis incl. Dienstag.
Was soll ich sagen... insgesamt geht es mir prima! Die Betäubung verschwindet und ich habe Hunger!
Darf nicht alles essen und werde gleich mal gucken... Wundschmerz ist bisher (!!!) gleich null und die Schwellung geht auch schon zurück... nur die Einstichstellen der Betäubungsspritze schmerzen noch.
(Den Tag nicht vor dem Abend loben - abwarten, wie es weiter geht! Ich bin mir etwas zu euphorisch.)
Ich bin richtig guter Dinge, und meine Luft ist heute auch klasse, ich kann jetzt mal zusehen, dass ich von den Prednis wegkomme... nur langsam, weil ich sie länger als sieben Tage nehme jetzt.
Samstag, 10. November 2018
Rom: Anreisetag 01.11.2018, erste Wiedersehensfreuden
Vorab: Dieses war mein Geburtstags-Weihnachtsgeschenk von meiner Tochter, und da ihre Handy-Camera um Welten bessere Fotos macht als mein Equipment, habe ich ihre Erlaubnis, die von ihr gemachten Bilder zu verwenden. (Vom Motiv her teilweise komplett identisch mit meinen Aufnahmen.)
Das Taxi entlud uns vor dem Hotel bei strömendem Regen.
Trotzdem ließen wir es uns nicht nehmen, am selben Abend noch Wiedersehen mit schönen Plätzen zu feiern! Rom im Dunkeln und mit Regen sieht einfach zauberhaft aus.
Zuerst ging es zum Petersplatz...
Zum Castel Sant'Angelo und zur Engelsbrücke...
Beendet wurde der Abend dann mit einem leckeren Essen.
Das Taxi entlud uns vor dem Hotel bei strömendem Regen.
Trotzdem ließen wir es uns nicht nehmen, am selben Abend noch Wiedersehen mit schönen Plätzen zu feiern! Rom im Dunkeln und mit Regen sieht einfach zauberhaft aus.
Zuerst ging es zum Petersplatz...
Zum Castel Sant'Angelo und zur Engelsbrücke...
Beendet wurde der Abend dann mit einem leckeren Essen.
Rom: An- und Abreise
Dieser Text soll auch zusammenfassen, womit ich als Atemwegserkrankte es besonders schwer hatte.
Meine persönliche Voraussetzung: COPD III mit Emphysem, FEV01 46 %, laut Arzt flugtauglich.
Vorab aber ein Riesendankeschön an meine Tochter, ohne die ich das alles sicherlich nicht geschafft hätte!
Ich war ja bereits ab ca. Mitte Oktober nicht ganz auf der Höhe, hatte zweimal einen beginnenden Infekt abgefangen. Ich kämpfte also immer mit Cortison rauf - runter - weglassen... nach ein paar Tagen von vorn.
Direkt am Reisetag war mir dann auch noch übel (nein, nicht die Aufregung), mein Kreislauf machte lustige Dinge, und überhaupt kam ich gar nicht richtig in Gang. Das Ende vom Lied war ein etwas spätes Eintreffen am Airport, was aber unkritisch war, da wir überall (Gepäckaufgabe, Sicherheitskontrolle) ohne Wartezeiten drankamen. In meinem Handgepäck hatte ich alle möglichen USB-Kabel, Adapter und Stecker für die mitgenommene Elektronik. Vor der Kofferaufgabe (um Gewicht und Platz in der Tasche zu sparen) haben wir sie in eine Außentasche meines Koffers geschoben.
Unser Gate war ganz am Ende des langen Weges. Die Luft im Flughafengebäude ist immer zu warm, zu trocken, stickig. Vorher angezogene Jacken wurden ausgezogen und getragen, Wasser gekauft... Und ich habe mich so längsgeschleppt. Es ging mir wirklich nicht gut.
Irgendwann dann der Flug. Milchsuppe überall. Heißt: keine Sicht. Kein Himmel, keine Wolken, einfach alles grau. Und irgendwann dann Turbulenzen. Für die Tochter nichts Ungewöhnliches, Vielfliegerin eben, für mich ein Erlebnis der besonderen Art:
Ich hatte einen Becher mit Kaffee (ohne Deckel) in der Hand, als die Turbulenzen begannen. Und schwupps (!) drehte sich der Kaffee förmlich nach oben aus dem Becher heraus! Ohne Zupacken meiner Tochter und Einfangen des Kaffees - er war dann tatsächlich wieder im Becher - wären wir wohl warm geduscht worden. Vor meinen Augen sehe ich es immer noch wie in Zeitlupe.
Während ich mich mit meiner Reiselektüre beschäftigte, merkte ich, dass ich kurz vorm Einschlafen war - nicht normal! Schnell mit meinem Messgerät meine Werte kontrolliert: SpO2 war 77%. Das ist sozusagen nichts. Kein Wunder, dass ich so abbaute! Mein Berodual kam zum Einsatz, und die zweite Flugstunde war ich dann mit Atemübungen beschäftigt, um die Sättigung ein wenig hochzuholen. Das war nicht witzig!
In Rom angekommen ging es mit dem Leonardo-Express (Zug) von Fiumicino bis Termini (Hauptbahnhof), von dort mit dem Taxi weiter zum Hotel.
Im Hotel angekommen stellte ich dann fest, dass von meinem Kabel- und Steckersalat in der Kofferaußentasche Dinge fehlten... Da hat sich jemand wohl nach dem Durchleuchten nett bedient. Unverständlich, da es sich um Standardteile handelte!
+++
Die Rückreise verlief ähnlich, mit etwas besserer Sicht und weniger Turbulenzen. Allerdings waren in Fiumicino wieder lange Wege zu gehen, sehr lange. Zur offiziellen Boarding-Zeit wurde dann das Gate gewechselt, was nochmal antrengend war, mit Wegen und Stockwerkswechsel. Busfahrt übers Flugfeld und Einstieg über die Gangway. (Treppen sind für mich ziemlich schlimm!) Wieder im Verlaufe des Fluges ein Absacken des SpO2, nicht ganz so schlimm wie auf dem Hinflug, aber ich war während des ganzen Aufenthaltes ja auch ziemlich "gedoped".
Die Ankunft in Hamburg: Auf dem Flugfeld hieß es auszusteigen und ca. 20 m zu gehen bis zum Gebäude. Dann aber: Ein Treppenhaus mit zwei Etagen. Kein Lift. Nachfrage meiner Tochter beim Personal, ob es eine andere Möglichkeit gäbe, Ergebnis: NEIN. Also bin ich mühsam hochgegangen, mit Pausen. Dann folgte, wir waren wieder am Ende aller Gates angekommen, ein langer, langer Weg durch das Gebäude bis zur Gepäckausgabe.
+++
Fazit: Sollte ich wieder einmal fliegen wollen, dann bestelle ich mir die Behindertenassistenz dazu. Man wird (vor über zehn Jahren mit meiner Mutter so gemacht) über das Gelände gefahren, bekommt überall eine "fast lane" ohne Wartezeiten, einen Zustieg ins Flugzeug mittels Rolli über eine Rampe...
Außerdem: Das Netbook wiegt 1,5 kg - inzwischen zu viel für mein Handgepäck und mich. Sollte ersetzt werden durch ein zeitgemäßes Tablet. Ebenso das mitgenommene Buch, hier täte dann tatsächlich ein eBook-Reader gute Dienste. Alles Gewicht muss unbedingt reduziert werden für mich.
Meine persönliche Voraussetzung: COPD III mit Emphysem, FEV01 46 %, laut Arzt flugtauglich.
Vorab aber ein Riesendankeschön an meine Tochter, ohne die ich das alles sicherlich nicht geschafft hätte!
Ich war ja bereits ab ca. Mitte Oktober nicht ganz auf der Höhe, hatte zweimal einen beginnenden Infekt abgefangen. Ich kämpfte also immer mit Cortison rauf - runter - weglassen... nach ein paar Tagen von vorn.
Direkt am Reisetag war mir dann auch noch übel (nein, nicht die Aufregung), mein Kreislauf machte lustige Dinge, und überhaupt kam ich gar nicht richtig in Gang. Das Ende vom Lied war ein etwas spätes Eintreffen am Airport, was aber unkritisch war, da wir überall (Gepäckaufgabe, Sicherheitskontrolle) ohne Wartezeiten drankamen. In meinem Handgepäck hatte ich alle möglichen USB-Kabel, Adapter und Stecker für die mitgenommene Elektronik. Vor der Kofferaufgabe (um Gewicht und Platz in der Tasche zu sparen) haben wir sie in eine Außentasche meines Koffers geschoben.
Unser Gate war ganz am Ende des langen Weges. Die Luft im Flughafengebäude ist immer zu warm, zu trocken, stickig. Vorher angezogene Jacken wurden ausgezogen und getragen, Wasser gekauft... Und ich habe mich so längsgeschleppt. Es ging mir wirklich nicht gut.
Irgendwann dann der Flug. Milchsuppe überall. Heißt: keine Sicht. Kein Himmel, keine Wolken, einfach alles grau. Und irgendwann dann Turbulenzen. Für die Tochter nichts Ungewöhnliches, Vielfliegerin eben, für mich ein Erlebnis der besonderen Art:
Ich hatte einen Becher mit Kaffee (ohne Deckel) in der Hand, als die Turbulenzen begannen. Und schwupps (!) drehte sich der Kaffee förmlich nach oben aus dem Becher heraus! Ohne Zupacken meiner Tochter und Einfangen des Kaffees - er war dann tatsächlich wieder im Becher - wären wir wohl warm geduscht worden. Vor meinen Augen sehe ich es immer noch wie in Zeitlupe.
Während ich mich mit meiner Reiselektüre beschäftigte, merkte ich, dass ich kurz vorm Einschlafen war - nicht normal! Schnell mit meinem Messgerät meine Werte kontrolliert: SpO2 war 77%. Das ist sozusagen nichts. Kein Wunder, dass ich so abbaute! Mein Berodual kam zum Einsatz, und die zweite Flugstunde war ich dann mit Atemübungen beschäftigt, um die Sättigung ein wenig hochzuholen. Das war nicht witzig!
In Rom angekommen ging es mit dem Leonardo-Express (Zug) von Fiumicino bis Termini (Hauptbahnhof), von dort mit dem Taxi weiter zum Hotel.
Im Hotel angekommen stellte ich dann fest, dass von meinem Kabel- und Steckersalat in der Kofferaußentasche Dinge fehlten... Da hat sich jemand wohl nach dem Durchleuchten nett bedient. Unverständlich, da es sich um Standardteile handelte!
+++
Die Rückreise verlief ähnlich, mit etwas besserer Sicht und weniger Turbulenzen. Allerdings waren in Fiumicino wieder lange Wege zu gehen, sehr lange. Zur offiziellen Boarding-Zeit wurde dann das Gate gewechselt, was nochmal antrengend war, mit Wegen und Stockwerkswechsel. Busfahrt übers Flugfeld und Einstieg über die Gangway. (Treppen sind für mich ziemlich schlimm!) Wieder im Verlaufe des Fluges ein Absacken des SpO2, nicht ganz so schlimm wie auf dem Hinflug, aber ich war während des ganzen Aufenthaltes ja auch ziemlich "gedoped".
Die Ankunft in Hamburg: Auf dem Flugfeld hieß es auszusteigen und ca. 20 m zu gehen bis zum Gebäude. Dann aber: Ein Treppenhaus mit zwei Etagen. Kein Lift. Nachfrage meiner Tochter beim Personal, ob es eine andere Möglichkeit gäbe, Ergebnis: NEIN. Also bin ich mühsam hochgegangen, mit Pausen. Dann folgte, wir waren wieder am Ende aller Gates angekommen, ein langer, langer Weg durch das Gebäude bis zur Gepäckausgabe.
+++
Fazit: Sollte ich wieder einmal fliegen wollen, dann bestelle ich mir die Behindertenassistenz dazu. Man wird (vor über zehn Jahren mit meiner Mutter so gemacht) über das Gelände gefahren, bekommt überall eine "fast lane" ohne Wartezeiten, einen Zustieg ins Flugzeug mittels Rolli über eine Rampe...
Außerdem: Das Netbook wiegt 1,5 kg - inzwischen zu viel für mein Handgepäck und mich. Sollte ersetzt werden durch ein zeitgemäßes Tablet. Ebenso das mitgenommene Buch, hier täte dann tatsächlich ein eBook-Reader gute Dienste. Alles Gewicht muss unbedingt reduziert werden für mich.
Sonntag, 30. September 2018
Lila Hut
Der lila Hut
Sie ist 5 Jahre alt: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht eine Königin.
(aus dem Internet)
Nachdem ich heute meinen Mädchen erzählt habe, wann ich in den Ruhestand gehen möchte, wurde sofort ein Termin für den Besuch eines Hutgeschäftest fixiert... Weil ich seit Jahren davon spreche, dass ich als Rentnerin einen (lila) Hut haben möchte. Ob ich ihn dann aber auch tragen werde? Egal.
Möglicherweise greife ich das Thema in 2019 nochmal hier auf. 😎😎😎
Eine Frau schaut in ihren Spiegel.
Sie ist 5 Jahre alt: Sie schaut sich im Spiegel an und sieht eine Königin.
Sie ist 10: Sie schaut sich an und sieht Aschenbrödel oder Dornröschen.
Sie ist 15: Sie schaut sich an und
sieht Aschenbrödel, Dornröschen, eine Schauspielerin oder, wenn es einer
ihrer schlechten Tage ist, sieht sie sich dick, hässlich, voller Pickel
und sagt: “Mama, so kann ich unmöglich zur Schule gehen!”
Sie ist 20: Sie schaut sich im
Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare
sind zu kraus oder zu glatt, aber sie beschließt, trotzdem los zu gehen!
Sie ist 30: Sie schaut sich im
Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare
sind zu kraus oder zu glatt, aber sie findet, sie habe jetzt keine Zeit,
sich darum zu kümmern, und sie geht trotzdem aus.
Sie ist 40: Sie schaut sich im
Spiegel an und sieht sich zu dick/zu dünn, zu klein/zu groß, die Haare
sind zu kraus oder zu glatt, aber sie sagt sich, sie sei zumindest
“sauber”, und sie geht trotzdem aus.
Sie ist 50: Sie schaut in den Spiegel und sagt: “Ich bin ich!” Sie lächelt und geht da hin, wo sie hingehen will.
Sie ist 60: Sie schaut sich im
Spiegel an und denkt daran, dass manche sich gar nicht mehr im Spiegel
betrachten können. Sie lächelt und zieht los, um die Welt zu erobern.
Mit 70: Sie sieht sich im Spiegel
und sieht Erfahrung, Lachen und Fähigkeiten. Sie lächelt und zieht los,
um das Leben zu genießen.
Mit 80: Sie kümmert sie sich nicht
mehr darum, in den Spiegel zu schauen. Sie setzt sich ganz einfach ihren
kleinen lila Hut auf und zieht los, nur um die Freude zu haben, die
Welt zu sehen!
Ja, wir alle sollten unseren kleinen lila Hut schon viel, viel früher aufsetzen…
Quellle:
http://www.journeypraxis.com/angebotkontakt/lesenswertes/der-lila-hut/(aus dem Internet)
Nachdem ich heute meinen Mädchen erzählt habe, wann ich in den Ruhestand gehen möchte, wurde sofort ein Termin für den Besuch eines Hutgeschäftest fixiert... Weil ich seit Jahren davon spreche, dass ich als Rentnerin einen (lila) Hut haben möchte. Ob ich ihn dann aber auch tragen werde? Egal.
Möglicherweise greife ich das Thema in 2019 nochmal hier auf. 😎😎😎
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1-Punkt-Löffelliste,
AKTUELL,
Forza!,
Frauen-ab-40
Samstag, 15. September 2018
Quarktorte
Ja, ich bin immer noch hier... Trotz meines Urlaubes finde ich kaum mal etwas Zeit, um hier zu schreiben. Deshalb nur kurz... Quarktorte gebacken, heute.
(Update März 2019: Dieser Beitrag ist vollkommen überflüssig, aber wegen des augesprochen netten Kommentars möchte ich ihn stehen lassen.)
(Update März 2019: Dieser Beitrag ist vollkommen überflüssig, aber wegen des augesprochen netten Kommentars möchte ich ihn stehen lassen.)
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