Mittwoch, 3. Januar 2018

Drucker Canon Pixma MG3650

Nachdem mein Epson-Drucker das Zeitliche gesegnet hat, musste ein neuer Mitbewohner her:


Die Entscheidung fiel vergleichsweise leicht, ein kurzer Überblick online und eine Demonstration des töchterlichen Gerätes waren ausreichend. (Es ist ja nur ein Drucker und keine Entscheidung fürs Leben.)

Beim Auspacken fällt erstmal auf, wieviel Verpackungsmüll dabei ist... Der Drucker ist mit gefühlten hundert Klebefolien, Klebestreifen und Transportsicherungen geschützt.


Die Installation ist gemäß beigefügter Poster durchzuführen. Wenig Text, viele Bilder. Nicht wirklich problematisch. Was ich vermisse, ist der Hinweis, dass die Entscheidung, das Gerät entweder per USB-Anschluss oder über WLAN zu betreiben, bindend ist. Ich hoffte auf beide Varianten und wahlweisen Betrieb. Die Installation des Softwarepaketes (bestimmt ist viel Zeugs dabei, das niemand braucht, aber das stellt sich ja erst im Laufe der Zeit heraus) dauerte bei mir eine Stunde. Da ich dann doch den Anschluss über WLAN bevorzugte, musste ich das Procedere ein zweites Mal durchführen... also zwei Stunden.

Was mich ärgert: Ich habe ja einen Canon-Flachbettscanner im Betrieb. Dieser neue Drucker ist ein sog. "Multifunktionsdrucker", bringt also auch einen Scanner mit... und hat mir vom Desktop den Zugriff auf die Scansoftware des Flachbettscanners weggefegt, einfach ersetzt mit dem Steuerungsmodul des neuen Scanners. (Das finde ich nicht okay, es müssen doch verschiedene Geräte eines Herstellers gemeinsam betrieben werden können!) Nach ein wenig Fummelei in den Dateien habe ich zumindest wieder den Zugriff darauf.

Weiter... wenn schon WLAN, dann auch die Ansteuerung vom Smartphone aus. Die Canon-App war schnell geladen und funktioniert einwandfrei. Testweise habe ich ein Foto ausgedruckt. Prima.

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