Montag, 3. April 2017

Gelesen: Riley - Die Geisterjägerin - Der erste Kuss

Riley - Die Geisterjägerin
Der erste Kuss (Young Adult/Fantasy)
von Alyson Noël
Page & Turner (Goldmann), Taschenbuch
ISBN 978-3-442-20386-4

Warum dieses Buch? Der vierte und letzte Band der Serie:

Riley - Das Mädchen im Licht
Riley - Im Schein der Finsternis
Riley - Die Geisterjägerin

Nun also der erste Kuss.

Für eine längere Bahnfahrt eignen sich diese Bücher allemal, sie lesen sich gut weg und unterhalten dabei.

Klappentext:
"Riley steht vor ihrer bisher größten Herausforderung als Geisterjägerin, und daran ist sie selbst nicht ganz unschuldig. Schließlich wollte sie auf einen Geist angesetzt werden, der es ihr besonders schwer machen würde. Also wird die zierliche Zwölfjährige zu einem echten römischen Gladiator geschickt, der auf der Erde sein Unwesen treibt. Und plötzlich steckt Riley in den größten Schwierigkeiten. Doch dann trifft sie die schöne Messalina, die ihr einen Rat gibt: Nur wenn sie Teil seiner Welt wird, wird sie es schaffen können, seine Seele endlich ins Jenseits zu befördern. Mit ihrer Hilfe durchläuft sie also ein komplettes Umstyling und wird zum schönen Teenager. Und ist so nicht nur bestens für ihre Aufgabe gerüstet, sondern auch bereit für ihren ersten Kuss ..."

Das Mädchen Riley ist uns (mir) längst keine Unbekannte mehr. Um das angestrebte dunkelgrüne "Glühen" zu bekommen, hatte sie den Rat um einen extra schwierigen Auftrag gebeten. Sie fliegt zusammen mit Bodhi und ihrem Hund Buttercup nach Rom, wo ihr Bodhi ihren neuen Auftrag erklärt...

Schon bald findet sich Riley im Colosseum wieder - genau gesagt in dem Bereich, in dem die Gladiatoren leben und trainieren. Sie lernt zunächst ein Mädchen kennen, dass sie in ihren Bann zieht, aus ihr einen Teenager macht und ihr schöne Kleider gibt... und schließlich auch den unruhigen Geist, dem sie über die Brücke ins Jenseits helfen soll. Das liest sich einfacher als es ist, tatsächlich wiederholen sich manche Szenen immer und immer wieder - man erinnere sich an das täglich grüßende Murmeltier - und es ist nicht einfach für Riley, daraus zu entkommen...

Mehr erzählen, hieße, die ganze Story vorweg zu nehmen.

Wie schon in den vorherigen Büchern macht Riley eine persönliche Entwicklung durch, die dieses Mal darin gipfelt, dass sie ihren dreizehneinhalbten Geburtstag feiert


Das ist wieder eine nette, harmlose Geschichte für zwischendurch oder einen langweiligen Sonntagnachmittag, durchaus gern gelesen.

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