Mittwoch, 15. März 2017

Es blüht

Wenigstens ein bisschen.

Der erste grünliche Schimmer draußen lässt sich fotografisch noch nicht in Szene setzen, er ist noch kaum wahrnehmbar. Ich bin viel zu ungeduldig, stelle ich immer wieder fest.

Außer einem Weg zur Post hatte ich keine Erledigungen zu machen, wenn man davon absieht, dass ich ein, zwei spezielle Samentütchen suchte - die weder mein örtlicher Drogeriemarkt noch Rewe im Sortiment hatten. (Die bekomme ich jetzt aus anderer Quelle.)


Der erst seit kurzem ansässige Blumenladen hat Deko vor der Tür - und Mittagspause. Wer schließt denn noch über Mittag? Na ja.


Dafür ergibt meine Terrassenbegehung kleine Überraschungen:


Ich kann mich nicht an eine Zwiebeltütenbeschriftung in Richtung Mini-Iris oder Kleinstlilie erinnern, deshalb bin ich so freudig überrascht.


Das hier scheint ein Relikt aus früheren Jahren zu sein, eine vermutlich degenerierte Narzisse. Ich finde sie ganz bezaubernd, kaum daumengroß, blüht das Blümchen so vor sich hin.

Hatte ich schon gesagt, wie schön ich den Himmel finde, seitdem ich wieder so viel davon sehen kann? (Seitdem meine Terrasse wieder freie Sicht zulässt?)


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