Donnerstag, 21. April 2016

Bremen, die Präliminarien

Ich habe mir letzte Woche einen ganz klassischen Stadtplan (Falk) gekauft, den Kassenbon in den Müll befördert und mich erst zwei Tage später damit befasst. (Ich verlaufe mich immer und überall und bin ohne Plan aus Papier verloren).

Mein Pech ist nun, dass er viel zu klein gedruckt ist - auch mit meiner Office-Lesebrille kann ich keine Straßennamen entziffern, ich bin völlig frustriert...

... und ich habe mir Ausdrucke aus google-maps gemacht. Muss reichen für das eine Wochenende.

Für alle Besserwissenden:
google maps zeigt mir immer zu kleine Ausschnitte an, und auf dem Handy sind sie noch kleiner als am Bildschirm. Und zum Anmalen, woher ich kam, wie ich ging - und im Zweifelsfalle auch zurück finde - braucht es Papier. Immer. (Einmal nicht gehabt und sofort verloren!)

Auf jeden Fall geht es morgen nach Bremen.

Im Gegensatz zu Nürnberg vor zwei Jahren ist dieses ja fast ein Heimspiel.

Abgesehen vom offiziellen Programm ist mein persönliches folgendes:
  1. Teilnahme an der Alpha-1-Leber-Studie. Das bedeutet, jede Menge Blut da zu lassen und irgendwelche scannenden Maschinen an mir herum quetschen zu lassen.
  2. Treffen von einem schon bekannten Gesicht (Britta) und mit mehreren bislang nur Facebook-Bekannten zwecks Kennenlernens.
  3. Teilnahme an der Alpha-1-Deutschland-Mitgliederversammlung. (Muss ich nicht haben, scheint aber dazu zu gehören.)
  4. Abendessen, reden, schlafen.
  5. Frühstück.
  6. Dann der Hauptzweck der Veranstaltung, ich bin gespannt auf viele interessante Vorträge.
  7. Zwischendurch: Mittag!
  8. Ende gegen 16 Uhr. Käffchen. Einige werden dann wohl abreisen.
  9. Freier Nachmittag/Abend, um Bremen ein wenig zu erkunden. Irgendwo Essen fassen.
  10. Schlafen, frühstücken, meine Siebensachen packen, zurück zum Zug.

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