Dienstag, 26. Januar 2016

Teilzeitkraft

So, allmählich ist es genug!

Montag wieder ins Büro, trotz Halsschmerzen - immerhin war meine Krankschreibung beendet... Sonntag noch Halsweh und Kopfschmerzen gehabt... Montag und heute meinen Schreibtisch leer gearbeitet...

Weia, mir ging es so schlecht, Kopfschmerzen... und jede halbe Stunde war quasi ein Paket Taschentücher fällig... seufz.

Die einfachste Methode, wenn man sich nicht im Stande fühlt, bei den Mitarbeiterinnen der Arztpraxis viele Worte zu verlieren: "Bitte fragen Sie Dr. T., ob ich ein Antibiotikum bekommen kann." Das führte dazu, dass ich schlagartig in sein Sprechzimmer kam und kurz schilderte...

Mein Infekt war ja rückläufig, die Lunge frei, aber seit Montag dann... er hatte Bedenken wegen enes AB, weil dieses in der Lunge... verändern könnte. Ob ich einen HNO-Arzt hätte? Grinste, als ich sagte, seit dreißig Jahren keinen...

Während ich meine Infusion bekam, machten die "Damen" mich als HNO-Notfall klar... wo ich sofort dran kam!

Oha!

Kein Vergleich zu den letzten HNO-Untersuchungen vor 30 Jahren! Alles ging "so nebenbei" während des Gespräches, keine Untersuchung war schmerzhaft oder sonst irgendwie besonders unangenehm.

Die Diagnose klang noch schlimmer als angenommen, heftiger als ich mich fühle... und endete mit:

1. einem Antibiotikum
2. einem cortisonhaltigen Nasenspray
3. einer Krankschreibung. Schon wieder. Lt. HNO unbedingt erforderlich.

Letzte Woche Mi - Fr von Dr. T. außer Gefecht gesetzt.
Zwei Tage gearbeitet.
Jetzt wieder Mi - Fr aus dem Verkehr gezogen.

Ein blödes Gefühl. Aber eine Chance, wieder auf die Füße zu kommen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen