Samstag, 9. Januar 2016

Angestrengt und genervt - so eine Krankheit ist einfach blöd!

Nicht nur blöd, sondern einschränkend, lästig, unbequem, hinderlich.

07.01.2016
An so Tagen wie gestern und heute, möchte ich meine Krankheit verfluchen...eiskalt mit Wind UND NEBEL. Wobei der Nebel vermutlich wieder mal der Bösewicht ist. Draußen bekomme ich sehr schwer Luft, gehe mit halber (meiner sowieso eingeschränkten) Geschwindigkeit, paar Treppenstufen, die ich sonst in einem Rutsch mache (und dann natürlich stehen bleiben und schnaufen muss), kann ich jetzt nur mit Unterbrechung schaffen, meinen Einkauf gestern mit Hackenroller nach Hause zu ziehen (durch Schnee!) hat mich meine letzte Kraft gekostet... Sogar im Büro haben mich kurze Wege ins Pusten gebracht. Oh, ich bin so genervt! Keine Möglichkeit für halbe Sachen, nächste Woche volles Feierprogramm... ich habe zwar nur einen "Termin" (freu), aber es waren Dinge zu besorgen und zu organisieren...
Diese Woche ausnahmsweise nicht zu LaNonna - Zwerg ist nicht ganz gesund... was weiß ich denn, welche Erreger ich meiner betagten Mutter ins Haus schleppe? Argh... und dann Luftnot extrem. Kann ich gerade gar nicht gebrauchen, bin nämlich ansonsten ganz fröhlich.

Heute
Jetzt ist auch die letzte Lichterkette demontiert, sämtlicher Weihnachtsdekokram verstaut und in den Keller gebracht. Habe meinen Einkaufs-Hackenroller zur Sackkarre umfunktioniert (dank abnehmbarer Tasche) und in zwei Touren alles die Treppen runter befördert. Warum ich dabei so extreme Luftnot bekam, erschließt sich mir nicht, es war nicht wirklich eine anstrengende Belastung. Pulsoximeter am Band um den Hals mit in den Keller genommen, gemessen und vor dem Hochheben und Stapeln der Kartons angemessen gewartet. In diiesen Tagen bin ich echt genervt von meiner blöden Krankheit. Viel mehr als sonst.

Kommentare:

  1. Liebe Gudrun,
    versuch fröhlich zu bleiben und gönn dir Zeit und Ruhepausen!Das doofe Wetter geht auch wieder vorbei-hoffentlich, hier ist wenigstens kein Nebel.
    Lieben Gruß aus dem kalten Berlin
    Angelika

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    1. Hallo Angelika,
      mache ich! Vor allem mal ein paar Tage kein Mutterbesuch, keine Vorbereitungen für sie (na ja, fast keine) haben mir ein bisschen mehr Spielraum gegeben. Ich konnte ein wenig mehr schaffen... Habe mich heute etwas ausgeruht. Jetzt brauche ich nur noch Zeit für Spaziergänge - die ich im Moment leider nicht habe.
      L G

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