Sonntag, 23. August 2015

Kölner Dom und Köln

Ach, ich bin so ärgerlich... hatte gerade den Bericht fast fertig getippselt, da schaltet sich mein Netbook ab... nach dem Neustart ist nun alles verschwunden - obwohl blogger.com doch andauernd alles speichert!?!?! Ich darf  nun alles neu schreiben. Wie blöd ist das denn???

21.08.2015 - Köln
Nach dem anstrengenden Abend und dem späten Essen schliefen wir erstmal aus, denn: Die von Carola empfohlene Rheinfahrt von Düsseldorf nach Köln bietet die "weiße Flotte" offenbar nicht mehr an.

Wir fahren also mittags mit der S-Bahn nach Köln, die Fahrt dauert nur eine knappe Stunde. Am Hauptbahnhof angekommen, gelangen wir direkt am Ausgang zum Kölner Dom. Es ist schönstes Sommerwetter, und bei gleißender Sonne gelingen mir die ersten Fotos (bei Gegenlicht) nicht so berauschend.



Auf der Treppe sitzen die Leute, aber wir nehmen (mit Rücksicht auf mich) den Lift und stehen kurz darauf auf der Domplatte. Nach einigen Fotos (Tochterfreund teilt unsere Fotobegeisterung, hat aber das bessere Equipment), die mir nicht so super gelingen (Belichtung! Sonne! Mittagszeit!) gehen wir in den Dom hinein, wo wir uns - jeder beschäftigt mit seiner Kamera - verlieren, begegnen, verlieren, schließich treffen...




Ich habe Hunger, wir suchen einen Bäckereistand, ich kaufe ein Baguette und einen Kaffee, Tochterfreund futtert auch etwas, Töchterlein bringt sich in Sicherheit vor den Wespen... danach geht es wieder zum Dom, wo Tochter und Begleitung sich auf den Weg nach oben machen: 522 Stufen auf- und dann wieder abwärts. Nichts für mich.

Es gibt noch ein "Museum" für die Besichtigung der Katakomben - also das, was unter dem Dom zu sehen ist. Für die Besichtigung gibt es horrende Eintrittspreise und keine Uhrzeiten. Ach nein..,


Ich besuchte die Tourist-Information, kaufte "die üblichen Souvenirs" - einen Kühlschrankmagneten und einen Schlüsselanhänger (obwohl mein Schlüsselbund keine weiteren Teile verträgt, so kommen sie dann an den (das?) Reserveschlüsselbund)... ließ mich dann auf der Treppe nieder, beobachtete die Leute und wartete auf meine Lieben.



Nach deren Ankunft bummelten wir zum Rhein, schlenderten die Promenade entlang, schauten, fotografierten (!), gelangten in die Altstadt (??? Touristenstadt???) und ließen uns dann nieder. Alle Restaurants hatten Tische und Stühle draußen, von wo man eine schöne Aussicht auf den Rhein hatte... Tochter und Co. bestellten einen Flammkuchen - ich war noch satt vom Baguette, genoss aber einen Aperol Sprizz...




Schließlich spazierten wir zurück zum Dom, inzwischen war das (Tages-)Licht uns besser gesonnen, so dass uns noch einige gute Aufnahmen gelangen. Der Blick in die Dombauhütte war für mich sehr interessant!




Wer schon mal Berichte über den Kölner Dom gelesen oder gesehen hat, weiß, dass der Dom eine ewige Baustelle ist und sein wird. Von oben konnte man in die Dombauhütte schauen, wo mit den originalen Materialien ständig die Teile neu prodziert werden (anhand der alten Unterlagen), welche durch Umwelteinflüsse zerstört werden. Übrigens gut zu sehen, weil diese Teile heller sind!


Am Ende brachte uns die S-Bahn zurück nach Düsseldorf. Koffer packen, lecker essen (Tochter: danke) und ins Bett fallen...

Album Köln

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