Donnerstag, 16. April 2015

Flexibel? Ich doch nicht!

Flexibilität, uh... mein persönliches Fremdwort.

Ich bin ein Fan von Planung und Organisation. Ein bisschen muss ich - wegen meines Kräftehaushaltes. Das, was ich nicht muss, mache ich, weil es mir Sicherheit gibt - zumindest die, dass ich nichts vergesse.

Familiäre Zusammenhänge drängen mich gelegentlich dazu, spontan meine sorgsam geplanten Abläufe über den Haufen zu werfen.

Meine Familie kennt mich sehr gut (!) und nimmt darauf Rücksicht, wann immer dieses möglich ist.

Nun wird der geplante Tochter-mit-Enkelbaby-Besuch bei mir nebst meiner Essensplanung zu einem Besuch bei der Tochterfamilie plus eintrudelnder jüngerer Tochter. Da werden die Lebensmittel von mir eben morgens mit zur Firma und mittags dann nach N. mitgenommen... und ich werde zum ersten Mal in der töchterlichen Küche am Herd stehen. Lustig.

Ach ja, es wird meine italienische Bohnensuppe geben. Eine Aufback-Ciabatta ist auch im Gepäck.

Bleibt mir noch die Wahl der Klamotten. Bürokleidung und trotzdem küchen- und babyspuck-geeignet. Das bekomme ich auch noch hin.

Flexibilität - ich werde sie noch häufiger brauchen, fürchte ich.

Gemütszustand: fröhlich.

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