Freitag, 19. September 2014

Hamburg - Helgoland - 11.09.2014



Drei Tage Helgoland liegen vor mir, eigentlich vier mit drei Übernachtungen.

Morgens um kurz nach acht treffe ich an den Landungsbrücken ein, nachdem ich nach genauer Überprüfung der S-Bahn-Gegebenheiten festgestellt habe, dass es tatsächlich keinen Lift gibt! Da geben die Stadt/die S-Bahn/die U-Bahn - whatever - Millionen aus für die barrierefreie Aufrüstung der Bahnhöfe... und dann gibt es ausgerechnet an den Landungsbrücken keinen Lift!

Ich nehme also meine ganze Energie und Kraft zusammen und bewältige die vielen Treppen mit meinem Köfferchen. Irgendwann habe ich es dann bis zur "Halunder Jet" hin gehoppelt. Direkt am Katamaran wird einem das Gepäck dankenswerterweise abgenommen und separat verstaut.

Dann beginnt das Boarding, ich suche meinen Sitzplatz (lustig war die Reservierung gleich bei der Buchung online, die Platzreservierung unterscheidet sich in nichts vom Flug-Check-in...) und mache es mir bequem. Schließlich fährt das "Nicht-Schiff" (wie Fachleute den Katamaran nennen) pünktlich um 9:00 Uhr los.

Ich zücke meine Kamera und fotografiere alles, was mir auf dem Wasser vor die Linse kommt.







Zwischendurch wird die Sicht durch mein Fester ziemlich schlecht, das Wasser spritzt an die Scheibe, und ich muss kapitulieren:
 


In Cuxhaven legen wir an, nehmen weitere Passagiere an Bord, dabei gelingt mir noch das eine oder andere Foto...


... danach gibt der Katamaran richtig Gas, düst an den Inseln Scharhörn und Neuwerk vobei, und dann sehe ich nur noch eine nasse Fensterscheibe, bis wir im Südhafen von Helgoland anlegen, wo ich mich gleich ein bisschen umsehe:


 

Ich nehme mein Köfferchen im Empfag und zuckele in Richtung auf mein Hotel, wo ich ein Zimmer mit Balkon habe und einen ersten Blick von selbigem werfe:

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