Samstag, 21. September 2013

Suna

Im Juni landete das Buch dann in meinem Briefkasten.

Und ich hatte mich dann monatelang darum herum gedrückt, dieses Buch zu lesen, in der durchaus richtigen Annahme, dass es mich aufwühlen würde...

Nun, Urlaub, zwei entttäuschende Bücher, und immer "Suna", die (oder das) mich vorwurfsvoll ("warum hast du mich noch nicht gelesen?") anguckte. Innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Seit sehr langer Zeit das erste Buch, das ich bis in die Nacht hinein nicht aus der Hand legen konnte.

Zwei Erzählstränge, die sich erst später zu einem vereinen sollten, je weiter ich las, desto mehr verdichtete sich die Geschichte... und ich bin geradezu froh, dass sie sich zur Zufriedenheit der Leserin auflöste!

Obwohl ich mich nicht genau wieder finde, ich bin irgendwie aus einer "Zwischengeneration" in Bezug auf den zeitlichen Ablauf dieser Geschichte, erkenne ich - eher unterschwellig - vieles wieder.

Auf jeden Fall gut und einfühlsam geschrieben. Bessere Rezensionen finden sich all-überall im Internet. Und natürlich besonders im Blog des sehr geschätzten Herrn Buddenbohm.

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