Donnerstag, 7. März 2013

Alles Arbeit und dann Paprika

Ich arbeite mir die Seele aus dem Leib. Immer, wenn ich denke, ich habe den Stau aufgelöst, erscheint mein Chef mit einem Arm voll Unterlagen an meinem Schreibtisch, reicht sie mir häppchenweise zu, kommentiert kurz, gibt mir ein Datum, wann was erledigt sein sollte oder auch ein "nicht vor dem..." - auch das gibt es.

Meine Routinesachen klemme ich irgendwie dazwischen, und es scheint alles so weit zu klappen. Aber für morgen liegen schon wieder ein paar Sondersachen bereit - und dabei ist der Freitag bei uns immer nur ein halber Tag!

Heute Abend wieder beim Juwelier gewesen, die goldene Armbanduhr der Lady zurück gebracht. Nach der Reparatur des Schadens, den der italienische Juwelier im vergangen Jahr angerichtet hatte, geht sie nun nicht zuverlässig. Am Sonntag schien sie normal zu laufen, schon am Montag zeigte sie irgendwelche merkwürdigen Uhrzeiten an... hoffentlich wird das nun keine unendliche Geschichte. Jedenfalls ist sie heute zur Beobachtung und späterem Telefongespräch an den Uhrmacher gegeben worden.

Ach ja, mein Humpelbein: Es humpelt nicht mehr, ich gehe fast beschwerdefrei. Ein wenig geschwollen ist das Knie noch, aber ansonsten bin ich wieder ganz beschwingt unterwegs.

Ich weiß selber nicht, woher ich die Energie noch genommen habe, heute Abend habe ich mir noch ein herrliches Paprika-Menü gekocht und gerade verputzt. Nun noch  die Küche in Ordnung bringen, dann ist Schluss für heute.



Nachsatz: Nachdem wir nun gestern und vorgestern hier Frühling hatten, ist es heute wieder kälter geworden. Sogar Schnee ist angesagt worden für die nächsten Tage! Menno... jetzt möchte ich das nicht mehr! Möchte Stiefmütterchen pflanzen und in der Sonne sitzen...

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen