Dienstag, 26. Februar 2013

Am schönsten ist es zu Hause

... normalerweise. Das gilt für Wochenenden, Feierabende, Urlaub - ist klar.

Ausnahme ist, wenn die Gesundheit muckt. Dann hängt frau herum, hat keine Energie für irgendwas, sogar lesen ist zu anstrengend, dem Fernsehen zu folgen ist mit sofortiger Wirkung schlaffördernd.

Heute früh noch konnte ich mich nur unter Zuhilfenahme eines Stuhles mit Rollen fortbewegen, stehen war eine Qual.

Es folgte die Abmeldung in der Firma, ein Kaffee und ein kleines Frühstück (mühsam und mit Trick Richtung Bett transportiert), eine neuerliche Dosis Diclo, Umschläge ums Knie (wahlweise mit Voltaren-Gel, Kühlpads, Eisgel, vielleicht als nächstes Reflex-Spray - meine Hausapotheke ist gut gefüllt), immer mal wieder ein Schläfchen... ich kann inzwischen tatsächlich schon wieder einige Schritte humpeln. Das Knie ist ein kleines bisschen beweglicher geworden. Es besteht Hoffnung! (Wenn's einem so gammelig geht, neigt man zur Verzweiflung...)

Es kann nur besser werden.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen