Mittwoch, 9. Januar 2013

Augen

... zwei, blaugrüngrau und seit heute auf dem Wege der Besserung.

Auch wenn ich letztens diverse Utensilien ausgewechselt habe, so bedeutete dieses nicht zwangsläufig eine Wunderheilung. Alles wie durch Milchglas zu sehen, nervt, nervt, nervt. Gestern stellte ich noch fest, dass ich auch noch auf Ermüdung, Erschöpfung und helles Licht bzw. zur positiven Seite auf Ruhe, Entspannung und Schlaf reagierte. Körperliche Anstrengung führte zur vermeintlich sofortigen Verschlechterung meiner Sehkraft, bis ich am  Abend auf die dunkle Terrasse ging, wo ich alles konturenscharf und ohne brennende Augen sehen konnte...

Augentropfen, zur Nacht antibakterielle (aber nicht antibiotische) Augensalbe genommen - kaum heute im Büro angekommen (Leuchtstoffröhren, Computer...), wollte ich schon an mir zweifeln, denn in der Früh hatte ich sehen können wie ein Adler...

Ich überlegte schon, welcher Augenarzt hier wohl einen guten Ruf genießen würde, entspannte mich bei der Arbeit (!) - und habe seit heute Nachmittag keinerlei Augenprobleme mehr!

Ich bin der Meinung, dass die in Verdacht stehenden Kosmetikartikel eine Entzündung, zumindest eine Reizung, ausgelöst hatten, wovon die Sehprobleme - eigentlich eher eine Lichtempfindlichkeit -  "nur" eine Folge waren. Und bei Augenentzündungen kann man ruhig ein paar Tage abwarten, habe ich gerade in vertrauenswürdiger Quelle gelesen.

Und weil ich jetzt wieder scharf sehen kann, habe ich soeben "DAS" im NDR genossen mit Anna Depenbusch, die ich schon lange sehr genial finde. Wer sich jetzt außerdem fragt, was es wohl mit der "Durchschrumpelung der Füße" auf sich haben mag, hört oder sieht sich Steffi an, die inzwischen aus dem Feiertagsurlaub zurück ist.

P.S. Der Winter soll zurückkehren, dieses Wochenende schon.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen