Donnerstag, 20. September 2012

Pappe kann man nicht faxen

Der Brüller des Nachmittags:

Seit gefühlten zwei Jahren ruft im Büro sporadisch eine Firma "E. aus E." an und behauptet, wir hätten dank unserer letzten Bestellung noch einen Gutschein, an den man uns erinnern wolle. Es ist uns weder eine Bestellung noch ein Gutschein bekannt. Jedes Mal bitten wir darum, uns von der Anrufliste zu streichen, je nach Stimmungslage der entgegennehmenden Person (die Chefdame, die Kollegin oder ich) darf sich der Anrufer auch anhören, dass wir auf gar keinen Fall mehr belästigt werden möchten...

Vorhin wieder dieser Anruf. Die Kollegin bittet darum, uns diesen immer noch nicht bekannten Gutschein zu faxen, damit wir einen Vorgang haben, den wir der Chefdame nächste Woche vorlegen können.

Die Antwort lautet: "Der Gutschein ist aus Pappe, der geht doch nicht durchs Fax!"

Kollegin versichert, dass man ihn kopieren und dann die Kopie faxen könne. (Doch, doch, das funktioniert!)

Das Fax geht ein: In ungefähr 7 cm großer Schrift enthält er genau "49,--" - weiter nichts. Ach doch, das Wort "Gutschein" stand drüber.

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