Montag, 24. September 2012

Erster Tag, Sprachkurs, 27°C

Hallo liebe Leser,
ich bin gerade zurück vom Sprachkurs, habe in einer Bar ein Panino gegessen, einen Caffè getrunken und Wasser gekauft, bin mit einer Frau aus Mannheim unterwegs gewesen und noch am Duomo vorbei geschlendert.

Nun ist es mir zu heiß, und ich brauche eine Pause, deshalb Rückkehr zum Hotel und gleich ein Stopp im Foyer für diese Kurznachrichten hier.

Heute früh aufgestanden - nützt ja nichts - und das Hotelfrühstück genossen. Süße Auswahl, viel für mich war nicht dabei, egal, frau nimmt das, was funktioniert. Dann, mit Stadtplan in der Hand, auf die Schule zugesteuert, dabei über einen Markt gegangen, der im Aufbau begriffen war. Den muss ich mir natürlich unbedingt noch einmal in Ruhe ansehen!

Ein kleiner schriftlicher Test in der Schule, den ich mit Bravour gemeistert habe, nur drei Teile Grammatik waren mir zu schwer. Im "Interview" wollte man mich wohl ganz hoch einstufen, was ich nicht wollte, lieber più basso, damit ich flüssiger zu reden lerne. Erste zwei Unterrichtsstunden an einem Lehrbuch entlang gehangelt, viel Wiederholung für mich, aber auf höherem Niveau als mir geläufig ist. Zweite Einheit, anderer Lehrer, Koversation mit natürlich auch Vokabelwiederholung.

Ich denke, ich bin gut im Mittelfeld, alle machen Fehler, man traut sich mehr oder weniger, einige sprechen sehr undeutlich und leise - alle unterschiedlich, da von unterschiedlicher Herkunft.

Am besten aber war hinterher der Besuch der Bar: Als ich nämlich nach dem Wasser mit der Bezeichnung "frizzante" verlangte, wurde die Bedienung stutzig. Sie meinte, mein Italienisch sei gut - woraufhin ich ihr vermutlich eine Frikadelle aufs Ohr gequasselt habe.

Bisher bekomme ich also alles gut hin, ohne mich ins Englische "retten" zu müssen.

Später mehr.

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