Donnerstag, 17. Mai 2012

Die Eisheiligen

... machen in diesen Tagen ihrem Namen alle Ehre: Ich friere!

Es ist kalt, im Büro hatte ich wieder Pullover und dickere Strumpfhosen an, die ich zu Monatsanfang bereits weg geräumt hatte. Ein kalter Wind wehte gestern und vorgestern, dann und wann gab es Sonnenschein. Dem allerdings war nicht zu trauen, innerhalb von Minuten zogen dicke, schwarze Wolken auf und der Regen prasselte nieder. Wahre Wolkenbrüche waren es, die von den Kastanienbäumen (gegenüber meines Büros) so viele Blütenblätter abrissen, dass es aussah als würde es schneien.

Auch in meiner Wohnung ist mir kalt (obwohl die Heizungen laufen), so dass ich mich am heutigen Feiertagsnachmittag am (warmen!) Backofen vergnügt habe. (Die Haferflockenriegel gehören, mittlerweile vielfach variiert, inzwischen zu meiner ständigen alltäglichen Verproviantierung.) Ein Hefeteig ist noch am Werden - wenn er denn etwas wird - da braucht es noch viel Geduld...

Ich hoffe, dass die Nachtfröste vorbei sind, morgen würde ich gerne meine Geranien auspflanzen. So weit sind sie gut in ihren Töpfen über den Winter gekommen, aber nun sollen sie an die Luft. Und für LaNonna würde ich gerne einen Geranientopf zurecht machen, damit es bald auf ihrem Balkon blüht.

Liebe Grüße ans Töchterlein nebst Fidanzato, die es in dieser Woche vermutlich sehr schön warm und sonnig haben -  von Frost keine Spur!

P.S. Dieses ist Post Nr. 1800

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen