Mittwoch, 22. Februar 2012

Temple Bar

Nach so viel intensiver Inspektion von Geschäften (alles sieht hier anders aus als zu Hause, das macht natürlich neugierig, und vieles ist ein rechter "Mädchentraum", also unwiderstehlich) trieb uns unser Hunger nach Temple Bar, wo es von Pubs und Restaurants nur so wimmelt:









Die Tochter empfahl ein Burger-Restaurant, worunter sich der Leser nun ganz und gar nicht einen Fastfood-Laden vorzustellen hat!







Solchermaßen gesättigt, schleppten wir uns mit vollen Bäuchen noch zur Liffey:



... und über die Halfpenny Bridge.



Alsbald ging es nach Hause (Marens Zuhause, was ich für meinen Aufenhtalt hier adoptiert habe), geflutet von so viel neuen Eindrücken, versehen mit müden Füßen, hatte ich aber jetzt meine "Erstorientierung" in Dublin erhalten.

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