Dienstag, 30. August 2011

Erkältungsbedarf anyone?

Ich hätte da einen beginnenden Schnupfen abzugeben, die Halsschmerzen sind schon verbraucht und vorbei, hätte da vielleicht jemand Bedarf?

(Ja, ich gebe es zu, schiebe leichte Panik... der Infekt darf nicht abwärts wandern - ich habe keine Lust aufs Schlucken meiner Notfalltabletten. Erstmal Aspirin genommen, denn Fieber darf ich nicht bekommen.)

Also: Freiwillige vor!

Montag, 29. August 2011

Zwischenlager

Nun hat die kleine Tochter der großen Tochter allerlei Kartons geschickt mit allem, was im Moment nicht benötigt wird, zwecks Zwischenlagerung hier im heimischen Kleiderschrank...



Gestern besuchte mich also die Große nebst fünf schwesterlichen Pappkartons, räumte den Kleiderschrank um, auf, ein, damit die Dinge allesamt sach- und fachgerecht untergebracht sind bis die Kleine eines Tages Bedarf anmelden wird.

Sogar Fritz ist wieder hier und sitzt auf der Fensterbank als wäre er nicht ein paar tausend Kilometer gereist :-))

Donnerstag, 25. August 2011

Küchenschlacht geschlagen

Heute Abend habe ich eifrig in der Küche experimentiert und dabei die Küche in ein einziges Schlachtfeld verwandelt. Nachdem alles wieder gereinigt, der "Auflauf" endlich im Ofen und der Fußboden (keine Ahnung, was dort klebte...) auch gewischt war, meldete sich die Nonna zwecks telefonischer Verabschiedung (erschöpft und nicht so prickelnder Stimmung)...

Irgendwann war dann mein Futter fertig - geschmacklick wie gewünscht, aber in der Konsistenz... ich hätte genau so gut gleich einen Eintopf brauen können anstatt auf ein knusprig überbackenes Gratin zu hoffen... Pappsatt und todmüde verabschiede ich mich für heute; buonanotte e sogni d'oro.

Dienstag, 23. August 2011

Laborwert aktuell

... ist 70 mg/dl, also weiterhin einen Tick zu niedrig. Der Doc sagte, er wolle sich an den "wissenschaftlichen Beirat des Herstellers" wenden, um zu erkunden, ob die Anhebung der wöchentlichen Dosis angezeigt ist.

Auch ansonsten war heute ein klein wenig "der Wurm" drin - erst wollte der Tropf nicht lostropfen, dann ließ sich vor dem Umstöpseln das Ventil nicht richtig schließen, so dass Luft in der Leitung war und schließlich das Infusionsbesteck ausgetauscht und ich "neu verkabelt" werden musste.

Sonst aber alles ok. Um das ernsthafte Thema hier abzuschließen noch ein Blick ins Wartezimmer:

Mann kommt herein, Anzughose, blaues Oberhemd, Haare ein Tick zu lang, Bauch, wie manche Männer jenseits der 35 häufig haben, sehr dynamisch, grüßt, nimmt Platz. Große Tasche dabei - doch wohl kein Pharmareferent?

Ohrstecker, ein bisschen größer und mehr glitzi-glitzi als ich für Männer gut finde... Er greift sich eine Illustrierte und beginnt zu blättern. Das lenkt meinen Blick auf seine Hände:

Nagellack, dunkel-türkis-metallic-blau plus diverse Pseudobrillis/Straßsteine drauf. Für ein Mädchen hätte ich es u.U. ganz nett gefunden. Tja. Offenbar erobern jetzt Männer unsere Mädchendomäne.

Montag, 22. August 2011

Auf die Schnelle

Wochenende: ja. Schon wieder vorbei. Tochter bekocht. Pflanzen umgetopft. Bisschen Sonne auf der Terrasse genossen. Mit der Cousine in der nicht-mehr-Sonne auch draußen gesessen und auf Rom gefreut.

Heute: ja. Buchhandlung beehrt. Briefumschlag für Töchterlein gefüllt. Eine Anschrift im Würfel :-)) ... So ohne Straßennamen finde ich es nur nicht sicher in google maps. Aber die Post wird wohl ankommen. Den ganzen Tag dran gedacht, dass Töchterlein heute den ersten Arbeitstag hat.

Vorhin: mp3-player neu befüllt, organisiert. Die Hoffnung fast aufgegeben, dass ich italienisch sprach- bzw. sprechfit werde. Mühsam nährt sich das Eichhorn.

Donnerstag, 18. August 2011

So.

Vor fünf Jahren ging sie in das Land von Caesar & Berlusconi, Pizza & Pasta.

Heute Nachmittag hat sie ihren Lebensmittelpunkt verlegt in eine Stadt am Atlantik, ein ansonsten weites und leeres Land mit eher kalten Sommern und milden Wintern. Nationalgetränk soll ein dunkles Gebräu sein, und die Einheimischen sind ein freundliches Volk mit fröhlicher Musik. Zwei offizielle Sprachen gibt es dort: die eine lernen wir alle, die andere ist so fremdartig, dass man mit anglo-romanisch-norddeutsch-skandinavischem Hintergrund nur ein Gewirr von Konsonanten sieht (und vermutlich nicht eine Silbe versteht).

Da ich immer noch nichts verraten darf, gibt es hier ein Rätsel: Wohin werde ich vermutlich im nächsten Frühjahr verreisen?

Alles Gute im neuen Zuhause, meine Tochter.

Mittwoch, 17. August 2011

Wieder mal Yahoo und Thunderbird

Vor einiger Zeit hatte ich schon einmal Probleme mit dem Datenaustausch zwischen YahooMail und Thunderbird. Nachdem ich sorgfältig alle Einstellungen kontrolliert hatte (waren selbstverständlich alle einwandfrei), fiel mir auch ein, dass ich damals über das Chip Forum auf die Lösung gekommen war. Unter anderem hatte es dort geheißen, es sei immer gut, testweise .de und .com gegeneinander auszutauschen. Genau dieses habe ich eben gemacht - siehe da, alles funktioniert wieder einwandfrei! (Neue Passworthinterlegung ist dabei obligatorisch.)

Montag, 15. August 2011

Regengarten

Der Garten wartet so vor sich hin, wird bei so viel Regen bald zum Moor?
Trotz bester Säge nur einen Bruchteil des Dornengestrüpps gekürzt.
Ein Hibiskus blüht unbeirrbar vor sich hin. Der andere sieht kümmerlich aus.
Die Clematis stehen vorübergehend an einem Platz, an dem ich sie kaum sehen kann.
Gras macht sich breit zwischen verblühtem Lavendel.
Bitte, ein paar Wochenendtage Trockenheit, damit ich für Ordnung sorgen kann.
In wenigen Wochen ist Herbst, dann geht sie ganz schnell vorbei, die Gartenzeit.

Sonntag, 14. August 2011

Fehlgeschlagen

Warum ich manchmal mein Handy hasse:

SMS kommt: "Dies ist meine neue Nummer."
Endlos in den Untereinstellungen herumgewurstelt... "markieren und kopieren"...
"Kontakt bearbeiten"... neue Nummer hinzufügen (die alte Nummer soll noch nicht gelöscht werden)... "einfügen"...
"Fehlgeschlagen, falscher Datentyp"
Mehrfach ausprobiert, immer mit dem gleichen Ergebnis.

Samstag, 13. August 2011

Nagellack

Normalerweise verschenkt man zum Einzug in eine neue Wohnung große Blattpflanzen - oder? So kenne ich es jedenfalls. Aus praktischen Gründen ist das gerade nicht möglich, deshalb gibt es etwas anderes mit Blättern. (Ist schon bestellt, aber erst ab September lieferbar!) Und gleich auch einmal für mich, damit ich mich nächstes Frühjahr orientieren kann. Liest sich rätselhaft? Genau.

Heute war ich, nach einem langen und sehr entspannten Skype-Gespräch, in Harburg - shoppen. Mal wieder. Wenn's nicht so kostspielig wäre, könnte es glatt mein neues Hobby werden. (Blödsinn, das sind nur die letzten Nachwehen meines Nachholbedarfes.) Jedenfalls habe ich nicht ein einziges Kleidungsstück für den Urlaub gefunden - dafür aber eine Menge "Homewear" für Herbst und Winter, die bleibt auch fein verpackt bis nach den Ferien. Bei diesem Wetter fällt es leicht, für die kalte Jahreszeit vorzuplanen - schließlich haben wir hier Dauerherbst...

Bin mir mit Töchterlein einig: Hauptsache, der Nagellack stimmt - dann ist die Kleidung egal :-))

Freitag, 12. August 2011

Freitag

Heute war der erste Tag in dieser "Die-Kollegin-hat-Urlaub"-Woche, an dem ich richtig, richtig viel zu tun hatte... Telefonate ohne Unterlass, aber gut so, denn dadurch lief dieser Tag richtig schnell!

So, wie sie jetzt ist, scheint die Brille für mich sehr gut zu sein, ich gewöhne mich allmählich an sie. Ich glaube sogar, dass sie besser/hochwertiger ist als die letzte war - oder die optische Technik hat einfach einen Riesensprung gemacht! Was denn alles in allem vermutlich den hohen Preis rechtfertigt. (Merkzettel: Zeiss CLT 1.5 Gradal RD, LouTec)

Sommer? Der Sommer wurde hier vergessen, nach wie vor Herbstwetter = Regen, Starkregen, Regen mit Wind, dazu natürlich reichlich Wolken und morgendliche/abendliche Dunkelheit wie im Herbst. Temperaturen 14 - 17°C. (Also verständlich, dass ich mich auf Italien freue?!)

Mittwoch, 10. August 2011

Krawalle in England

Ich hatte ein paar Tage keine Zeit zum fernsehen und war furchtbar erschrocken, als ich von den Krawallen (nicht nur) in London hörte und vor allem die brennenden Häuser sah! Es ist für mich so unvorstellbar schrecklich... Spiegel online: London

Die guten und die unguten Dinge

Gut:
  • Während der Bahnfahrt gestern sehr nett unterhalten.
  • Heute Vormittag die letzten Physiotherapie-Termine storniert - mit Begründung!
  • Am Abend meine Brille endlich abgeholt und sehr nett mit dem Optiker geklönt (und allerlei erklären lassen). Mit Glück ist sie jetzt für mich in Ordnung, muss mich natürlich erst an sie gewöhnen.
  • Gleich hinterher Navina getroffen. Nach sehr, sehr langer Zeit. Und uns so lange unterhalten, bis ich völlig durchgefroren war.

Das ist jetzt die Überleitung zu "unguten Dingen":
  • Im Juli war Herbstwetter und im August ist es das auch. 14°C, heftige Regenschauer und stürmischer Wind - ständig fliegen die Blumentöpfe über die Terrasse. Und mit meiner Gartenarbeit komme ich auch nicht weiter!
Es gäbe eigentlich etwas viel Spannenderes zu berichten, aber ich weiß gerade nicht, ob ich es inzwischen darf... Also ... ein Familienmitglied wechselt ... den Job ... und damit gleich noch viel mehr. Seit Wochen bezwinge ich hier meinen Mitteilungsdrang, aber ich glaube, Ende des Monats werde ich mehr sagen können. Es ist nur so schwer, wenn ich doch platzen möchte vor Stolz... :-))

Dienstag, 9. August 2011

Physio-Groll

Ich überlege gerade, ob ich die letzten zwei Termine storniere: Da hat der Therapeut gestern so an meinem Knie herumgedrückt und herumgeknubbelt (manuelle Therapie), ich weiß sowieso immer nicht, wozu das gut sein soll, dass ich heute mit einem dick angeschwollenen Ach-weh-Knie herumgehe. Das scheint mir irgendwie an Sinn und Zweck der Angelegenheit vorbei zu sein! Außerdem gab es gestern statt der üblichen 20 Minuten nur 15 Minuten Therapie = 10 Minuten Rumknubbeln und 5 Minuten = eine Gymnastikübung zeigen (nachdem ich "Hilfe zur Selbsthilfe" und "Stärkung der Muskulatur" angemahnt hatte.)

Die Verschreibung hatte ich bekommen, um mittels gymnastischer Übungen mein Knie mit kräftigen Muskeln drumherum zu versehen. Ich glaube, das gefällt dem Physiotherapeuten nicht, er liegt mir ständig in den Ohren damit, dass ich mir eine Teilprothese einbauen lassen soll. Schon klar, er ist der bessere Orthopäde ;-(

Übrigens kam heute ein Anruf vom Optiker: Ich kann morgen Abend meine Brille abholen.

Sonntag, 7. August 2011

Eine Reise nach Neapel

- e parlare italiano, Reinhard Raffalt, Prestel-Verlag, 17. (!) Auflage, erschienen 1957

(Da ich heute zwar sehr fleißig war, aber nichts bloggenswertes dabei herauskommen kann, stelle ich Euch wie kürzlich angekündigt meinen aktuellen Lesestoff vor.)

Dass man einen solchen Wälzer noch "Taschenbuch" nennen kann - trotz seiner fast 600 Seiten - verdankt das Buch sicherlich dem typischen Papp"einband". Es trägt den Untertitel "Sprachkurs - Reiseführer - Wörterbuch und amüsante Lektüre!"

Darunter mag man sich nun vorstellen, was man will... Es handelt sich um eine fiktive Reisebeschreibung vom Brenner nach Neapel incl. ausführlicher "virtueller" Besichtigung diverser örtlicher Besonderheiten. Ganz nebenbei erhält man eine Einführung in die italienische Sprache - incl. Lautschrift und lehrbuchtypischer Vokabellisten nach jedem Kapitel.

Nun habe ich die letzten zwei Jahre nicht ganz umsonst versucht, die Sprache so weit wie möglich zu erlernen - ich stelle während der Lektüre fest, dass mir das Vokabular sehr wohl vertraut ist... Der spezielle Spaß an diesem Lesestoff ergibt sich für mich daraus, dass dieses Buch gewissermaßen ein Zeitdokument der 50er Jahre darstellt. Das fällt bereits bei den ersten Worten auf ... allein diese antiquiert scheinenden Höflichkeitsfloskeln lassen mich lächeln. Und natürlich die näheren Umstände dieser fiktiven Reise, wo es z.B. um die Gepäckträger auf den Bahnhöfen und im Hotel um die Zigarettenjungen geht. Der Charme einer vergangenen Zeit, wie man ihn nur in alten Schriftstücken wiederfinden mag. Und überall eingestreute Vokabeln und Sätze, damit der Leser den größtmöglichen Nutzen hat.

Auf jeden Fall eine vergnügliche Lektüre für die nächsten Tage!

Samstag, 6. August 2011

Welch ein Wetter!

Da kann man sich nur schütteln wie der bekannte begossene Pudel...

Als ich vorhin, es ist noch keine Stunde her, aus der S-Bahn stieg, ging hier gerade ein Unwetter nieder - aber was für eines! Straßen, Wege, alles schwamm, es gab keinen Platz "zwischen den Pfützen", um einigermaßen trockenen Fußes heimwärts zu kommen. Der Schirm (ein "Muss" in der Sommerhandtasche in diesem Jahr!) schützte wohl mein Haupthaar, aber nicht meine Jacke. Von den Hosenbeinen ganz zu schweigen :-))

Ich war, bewaffnet mit einer Kuchen-Eigencreation "Kirsch-Crostata" oder Tarte oder whatever, bei der Nonna gewesen, und irgendwie war es heute direkt unterhaltsam und nur halb so anstrengend wie sonst... Und sehr nett, dass die Große zum Abend noch für ein Stündchen hinzu gekommen war - das arme Tochterkind hat diesen Sonnabend im Büro verbracht...

Gemeinsam haben wir es vermutlich geschafft, der Lady die fixe Idee von einer Operation unmittelbar vor Weihnachten und einem Aufenhalt im Krankenhaus oder in der Reha-Klinik über die Feiertage auszureden. Sie kommt gar zu gern mit dem Argument, dass sie dann niemandem lästig fallen würde ("Wer nimmt Oma?") - ich habe das Ganze einfach mal umgekehrt und gesagt, es würde sich doch so darstellen, dass SIE die Familie nicht sehen wollen würde... Die Tochter hat's dann nochmal bestätigt. Das sollte der Dame jetzt doch mal zu denken geben!

Wie auch immer, die Nonna wird sich in Kürze für gut einen Monat verabschieden ins nördliche Italien - in den Kurort, in dem sie vor zwanzig Jahren häufig war. Ohne einen gewissen Herrn. Angeblich. Man darf gespannt bleiben.

So, jetzt lese ich noch eine Runde, bevor mich mein Bettchen ruft. Habe nämlich von der Cousine ein nettes Buch bekommen - dazu später mal mehr. Buonanotte!

Freitag, 5. August 2011

Kaffeepause

Der Backofen ist voller im Werden begriffener Kuchen. Keine Pause nach meiner Heimkunft, stattdessen sogleich an die Küchenarbeit gemacht. Inzwischen hatte ich genug "Kaufkuchen", wenn ich in den letzten Monaten bei der Nonna weilte. Es wird Zeit, mal wieder ein Eigenprodukt anzuschleppen!

Gleich gibt es noch hier und dort etwas zu räumen, Topfpflanzen müssen gegossen werden...die Arbeit höret nimmer auf. Und dann erscheint la cugina...

Ich habe tatsächlich gestern einen Brief an die GEZ geschrieben und umgehend in den Briefkasten befördert. Im Gegenzug lag nun in meinem Briefkasten ein "Heil- und Kostenplan" für das "kleine" Zahnproblem. Mein nächstes Projekt heißt also "Krankenkasse" - deren lange Öffnungszeit beißt sich allerdings mit den laufenden Physio-Terminen, muss also noch zwei Wochen warten. (Persönliches Erscheinen bei der Krankenkasse garantiert sofortige Bearbeitung.)

À propos "Physiotherapie": Der Therapeut hat das Zeug, mich zu verunsichern hinsichtlich der Richtigkeit meiner konservativen Behandlung. Manchmal glaube ich, er möchte der bessere Orthopäde sein... es ist sicherlich alles gut gemeint, so übersteigt es trotzdem im Augenblick meine Belastbarkeit, mich noch an eine andere Arztpraxis zu wenden.

Ich möchte ganz einfach alle "laufenden Projekte" abwickeln und in Ruhe in den Urlaub fliegen... (danach winken schon wieder andere Dinge am Horizont).

Mittwoch, 3. August 2011

Projekte

Ein ganz normaler Mittwoch Anfang August. Morgens so kalt, dass im Büro die Strickjacke herhalten muss, nachmittags dann 28°C.

1. Projekt Physiotherapie
Jede Woche zwei Termine nach Feierabend. Bedeutet: Nach Hause eilen, umziehen, Handtuch einpacken und losstürmen. Hinterher zur Entspannung den Rückweg als Spaziergang machen. Es folgen: essen und schlafen.

2. Der dienstägliche Arzttermin
So weit ist alles Routine, die Arzthelferin und ich sind eingespielt. Gestern hinterher noch eine Stunde gegärtnert. Es folgte: Donna Leon sehen und schlafen.

3. Mittwochs bin ich regelmäßig so müde, dass ich mich zur Arbeit zwingen muss. Abends: Einkaufen, essen, schlafen. Mehr geht nicht.

3.a. Brille
Heute hatte ich gehofft, meine reklamierte Brille endlich abholen zu dürfen, jedoch informierte man mich im Laufe des Tages telefonisch, dass die falschen Gläser geliefert worden seien. Also nochmals eine Woche warten. Inzwischen bin ich reichlich verärgert.

4. Morgen außerplanmäßig ein einzelner Urlaubstag. Ausschlafen. Gartenarbeit. Italienisch lernen. In der Sonne sitzen? Hach.

5. Es folgen die normalen Dinge wie der Cousinenabend und der Mutterbesuch (ich bei ihr, wie üblich), vielleicht noch ein bisschen Kuchen backen - je nach Kraft.

Möchte evtl. jemand etwas abhaben von meinem Programm? Ich wünsche mir nichts weiter als ganz normalen und entspannten Alltag, ohne andauernd irgendetwas zu müssen.

Ach ja, 6. habe ich auch noch: Die GEZ
Die GEZ schreibt mir Drohbriefe, ich möge doch bitte ... anmelden. Bisher hielt ich das für einen schlechten Scherz, aber nun wird mir mit Bußgeldern gedroht. Ich habe diesen Haushalt ja erst seit 30 Jahren und zahle ebenso lange unter dieser Anschrift meine Gebühren. Jetzt muss ich also auch noch einen Brief schreiben und mich zur Wehr setzen. Keine Lust.