Donnerstag, 14. Juli 2011

Sonntagsausflug an die Außenmühle

Vergangenen Sonntag war das Wetter so schön, dass ich mir die Cousine schnappte und wir einen Weg um den Harburger Außenmühlenteich spazierten.



Allerlei Geflügelgetier war unterwegs, eines stürmte direkt auf mich zu und erschreckte mich ziemlich. Ich bezweifle allerdings, dass es seine Absicht war, mich zu zwacken - ich schmecke nämlich nicht.

Ein paar Meter weiter ging es auch gleich ruhiger zu:



Außer fremden Spaziergängern war am meisten zu sehen: Wasser natürlich. Und Grünzeugs.



Letzteres an, auf, im und über dem Wasser. Hier beispielsweise als Trauerweide.

Oder als Seerosenteppich. Verblüht, denke ich, aber immerhin noch jede Menge Riesenblätter, in der Ferne allerdings nur als grüner Randstreifen zu erkennen.



An dieser Stelle deutlicher:



Am Ufer wächst allerlei Blumiges und Krautiges.



Was ich allerdings auf keinem Foto habe, ich hatte nicht daran gedacht, nachdem ich einen kleinen Schreck bekommen hatte: Herkules ist inzwischen auch bei uns angekommen. Diese Pflanze ist ausgesprochen attraktiv, im Moment gut eineinhalb Meter hoch, mit schönen Blättern und großen (noch geschlossenen) Knospen. Vollkommen naiv bestaunte ich sie, bis von der Cousine die Warnung erging. (Ich hatte gedacht, sie sei noch nicht im Norden heimisch - Irrtum, Herr Herkules erobert nach und nach alles!) Bitte den oben verlinkten Wikipedia-Artikel lesen... die Pflanze ist megagefährlich.

Wir trafen einige Kinder mit einem Catcher. "Was fangt ihr denn da?" FRÖSCHE



Später trafen wir noch viele Baby-Frösche in freier Wildbahn und achteten darauf, keine zu zertreten.

Oh, Rhabarber!



Vermutlich eher nicht, der wäre wohl nicht so zerfressen. Aber eine gewisse Ähnlichkeit mag man nicht leugnen, oder?

Kurz vor dem Ende unserer Tour stießen wir auf diese verwahrloste Brunnenanlage zu Ehren eines lange verstorbenen Bürgermeisters:

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