Mittwoch, 31. März 2010

Mittwochsbericht

Wenn man sich dermaßen den Bauch vollgeschlagen hat wie ich gerade, ist es sehr entspanned, mit Netti (dem Netbook) auf dem Sofa rumzuhängen, lässig nach hinten gelehnt...

Habe vorhin zusammen mit der Cousine zwei meiner hier herumdümpelnden Block-House Restaurantgutscheine *verfressen*, ganz klassisch mit Steak, Ofenkartoffel und Salat und habe nun das Gefühl, ich kann mich kein bisschen mehr bewegen.

Anschließend sind wir noch eine Runde durch Harburg gebummelt und haben uns sämtliche (und das sind eine ganze Menge!) Ein-Euro-Shops von drinnen angesehen. Nein, ich bin nicht krank, sondern auf der Suche nach Haushaltskleinkram, Versuch macht klug oder so...

Vom Blumenladen noch ein paar Hornveilchen geschnappt, ich möchte meiner Gartenarbeitssucht frönen. Mal sehen, wie das Wetter morgen sein wird. Gestern Abend war wieder Unwetter mit Gewitter, und von den gestern noch bejubelten Krokussen ist auch nichts mehr übrig :(

Morgen: Osterlebensmitteleinkauf, Gartenarbeit, evtl. Fenster putzen...

Heute Abend: Fernsehen, ARD, Spielfilm über Scientology.

Noch ein impressionistischer Tagesgruss

Sehr cool...!

Das Netbook kann mittels Bluetooth mit dem Handy kommunizieren, wie cool ist das denn...?

Nicht, dass ich das jetzt andauernd "haben muss", aber es ist fein, das zu wissen. Ein informationstechnischer Quantensprung sozusagen :)

Ich habe weiter herum gebastelt, Testversionen vom Netbook herunter genommen etc., aber das Schreiben gestaltet sich noch gewöhnungsbedürftig, verrutsche immer mit der rechten Hand und schreibe Merkwürdiges.

Die Entdeckung des Abends: MS Works ist installiert, dann ist evtl. das Office-Monsterpaket gar nicht nötig: Die Textverarbeitung scheint ein integriertes Word 2000 zu sein und speichert in allen geläufigen Formaten ab, incl. der neuen Word-docx. Ein Kalender ist dabei und eine Adressdatenbank.

So weit, so gut.
Buonanotte.

Dienstag, 30. März 2010

Zum ersten Mal in diesem Jahr

... auf der Terrasse gewerkelt, die Sonne schien und ich hatte ein Gefühl als wäre es fast Sommer.

Nachdem das Unwetter vom letzten Freitag meine Krokusse vorne an der Terrassenkante alle gekilled hat, habe ich mich sehr gefreut, die Spätentwickler in der geschützten Ecke überwiegend froh und munter vorzufinden! Außerdem sind es blau-lila Blümelein, was mich besonders freut:



Maches Tulpengrün steht aufgereiht wie die Zinnsoldaten:



Und die erste Narzisse blüht auch!



Hortensien, Flieder und noch viel mehr machen sich bereit - und ich hoffe auf ein richtig schönes Frühjahr, nach dem Winter haben wir es uns alle mehr als verdient!

Randbemerkung: Firefox

"Never change a running system" ist meist meine Devise, andererseits ist mir Aktualität schon aus Sicherheitsgründen wichtig... Gerade hinsichtlich des aktuellen Firefox gibt es so viele Problemberichte in den Foren, dass ich da ein wenig zögerlich gewesen war. Heute habe ich mich "getraut". Das Ergebnis ist positiv: Das Theme ist übernommen worden, die Plug-ins bis auf eines, das aktualisiert werden musste, auch. Und er rennt! Ich habe "an sich" schon keine Geschwindigkeitsprobleme, aber nun läuft er so, dass ich kaum hinterher komme *schnauf*

Hier handelte es sich um einen Versionssprung von 3.0.xx auf 3.6.2. (Die "Personas" mag ich übrigens nicht, bei mir wird dann die Menüleiste unleserlich.)

P.S. Auslöser war das Netbook, das natürlich gleich den aktuellen bekam. Hier ist die Rede vom PC.

Der Frühling ist los

Ganz viel Sonne heute - und beim Discounter gibt's Pflänzchen. Ich muss verrückt sein, habe doch nur eine kleine Terrasse...





Kaum hatte ich den Laden verlassen, überlegte ich schon, wohin ich diese Pflanzen nun setzen kann und war so in Gedanken versunken... ups, ich war noch mit dem Schiebewagen unterwegs...! Okay, es waren nur so ein paar Meter in die falsche Richtung gewesen, aber hätte das jemand gesehen, wäre es mir peinlich gewesen ;)

Also... die Sonne scheint, und ich werde mal sehen, ob ich draußen ein wenig für Ordnung sorgen kann, damit dann auch der Osterhase kommt.

Frühlingsimpression

Montag, 29. März 2010

WLAN funktioniert super

Mein erster Post vom Netbook :))
Die Router- und WLAN-Einrichtung war geradezu ein Kinderspiel und hat vielleicht alles in allem eine halbe Stunde gedauert. Und dann ... holte sich dieses frische Windows 7 erstmal 21 Updates...
Die letzte Stunde habe ich mit der Einrichtung des Firefox verbracht, hatte beschlossen, dass ich auf meine normale Umgebung nicht verzichten möchte, incl. Plug-ins für mehr Sicherheit. Konsequenterweise werde ich dann morgen auch mein Mailprogramm hier installieren, dann sieht alles (alles? eine ganze Menge sieht für mich hier neu und ungewohnt aus!) aus, wie es sich für mich gehört.
Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis ich mir darüber im Klaren bin, was das Netbook für Krims und Krams mitgebracht hat - einige Programme bitten immerzu darum, sich installieren zu dürfen - oh no-no, im Moment noch nicht *grins*
Also für den Moment: Erfolgsmeldung. WLAN "geht ganz einfach." (Und ich hatte schon befürchtet, die sog. "passphrase" jetzt jedes Mal eintippen zu müssen, das wär ja was geworden!)

Sonntag, 28. März 2010

Verkaufsoffener Sonntag im Phoenix-Center

Nina war hier und half mir bei einer Reparaturarbeit im Haushalt, was dann so aussah, dass ich mehr oder weniger kluge Anmerkungen machte und sie die eigentliche Arbeit. Danke dafür!

Da es auch heute, nach anfänglich gutem Wetter, dann doch ein recht regnerischer und kühler Tag war, begaben wir uns - es war ein sogenannter "verkaufsoffener Sonntag" - ins Phoenix-Center. Kommt die vorösterliche Stimmung draußen nicht auf, muss man sich halt zu ihr hin bewegen... Na gut, stimmt schon, mir war auch nach diesem und jenem Einkauf zumute, und zu zweit mit der Tochter macht alles mehr Spaß!



Ich bin ja sonst nicht so der Einkaufscenter-Typ, meist fühle ich mich von den hektischen Menschenmassen bedrängt und genervt, aber heute war es nicht so voll wie an normalen Tagen und die meisten Leute einigermaßen entspannt.

Die Fotografierlust packte mich überraschend, so dass ich jetzt nur mit Handyfotos aufwarten kann, aber das Telefon in der Hand ist ja nicht so ungewöhnlich und sorgte dafür, dass niemand das Fotografieren so richtig mitbekam.









Der eine oder andere Einkauf wurde dann auch von uns getätigt, bis wir am Ende "platte Füße" hatten und uns zum Abendessen auf den Rückweg machten.

Hier gibt es alle Fotos - für den, der's mag ;)

Samsung N150-Endi

Auf den ersten Blick war der Karton erschreckend leer:





Der Deckel dieses Schmuckstückes ist hochglänzend (Fingerabdrücke!) und war zunächst mit einer Schutzfolie versehen, die ich flugs entfernte. Geöffent präsentierte es sich dann so:



In dem kleineren Karton lagen ein dickes Heft mit "Sicherheitshinweisen", ein Faltblatt mit einer Kurzanweisung zur Sprachauswahl bei der Installation (Achtung, lässt sich später nicht mehr ändern!) und ein Blättchen mit herzlichen Glückwünschen zum Kauf sowie ausführliche Garantiebedingungen. Ich vermisste ein Handbuch bzw. eine ausführliche Bedienungsanleitung.

Dieser "users guide" ist nach der Installation am Monitor zu lesen, aber mit so winzig abgebildeten Sondertasten, dass nichts zu erkennen ist. Mittlerweile habe ich ihn nochmal von der Samsung-Homepage auf den PC geladen, da sieht man alles etwas besser... Die Belegung der Tasten mit Fn+Sonderfunktion ist schließlich wichtig!

Akku, Strom- und Ladekabel waren natürlich auch vorhanden, so dass einer Inbetriebnahme nichts mehr im Wege stand.



Es folgte eine selbsttätige Vorinstallation des Systems, bei der der einzige Nutzereingriff tatsächlich die Sprachauswahl war. Die Bildschirmanzeige wechselte zwischen "Windows" und "Samsung" hin und her. Das dauerte eine Weile. Da es mittlerweile recht spät geworden war und Totenstille herrschte, stellte ich bald fest, dass das Gerät vollkommen geräuschlos arbeitete, kein Lüftergeräusch war zu hören.

Irgendwann, ich war inzwischen an meinen PC im Wohnzimmer gewechselt, sah ich nach dem Rechten und fand ein Netbook mit ausgeschaltetem Display vor. Und einer blinkenden Kontrollleuchte. Hm...? Stand-by-Betrieb, warum? (Hier hätte ich einen Hinweis in den gedruckten Unterlagen gut gefunden!) Mir fiel nichts Anderes ein, als den an der Vorderseite des Gerätes befindlichen Netzschalter zu betätigen, was wohl genau richtig gewesen war.

Das Gerät meldete kurz "Windows 7" und begann unverzüglich mit allerlei Installationen in gewohnter Optik. Benutzereingriffe waren hier nicht möglich, so dass u.a. auch eine Testversion von Office 2007 mit installiert wurde. (Diese Testversion lässt sich lt. Microsoft nicht in eine Vollversion "konvertieren", so dass ich später das Programm deinstallieren und dann meine Vollversion selber installieren muss. Aber so weit bin ich noch nicht.)

Am Ende wollte es die Internetverbindung konfigurieren, da war aber die Auswahl zum Überspringen möglich. (Der Router ist hier noch nicht installiert, das ist mein nächstes Vorhaben.) Meldung: "Windows wird neu gestartet."

Wer jetzt denkt, an dieser Stelle sei alles geschafft, irrt! Nach dem Neustart meldete sich sogleich die "Samsung Recovery Solution", machte Vorschläge zur Partitionierung der Festplatte, hier war ein Benutzereingriff nicht nur möglich, sondern erwünscht, und legte dann los mit der Anlage der Sicherungspartition.



Diese geschützten Partitionen für die Wiederherstellung des Auslieferungszustandes sind im Allgemeinen ja sehr umstritten, aber ich denke, als "Lebensversicherung" des Gerätes eine Mindestmaßnahme. Beim Durchlesen des installierten "Bedienungshandbuches" lernte ich gleich, dass diese "Recovery Solution" offenbar ein vollwertiges Sicherungs- und Backup-Programm ist, mit dem man alles Mögliche veranstalten kann... Dann werde ich, wenn das Netbook "fertig" ist, d.h. an meine persönlichen Bedürfnisse angepasst, damit eine Komplettsicherung auf eine externe Festplatte machen und brauche hier nicht mit Acrons TI zu jonglieren. (Auf meiner Wunschliste steht noch ein externes CD/DVD-LW.)

Irgendwann war dann tatsächlich die Installation komplett abgeschlossen, und ich machte noch einen kurzen "Überflug", was auf dem Teil jetzt alles so installiert ist, denn es sind in den nächsten Tagen Entscheidungen zu treffen... Möchte ich hier auch die Mozilla-Programme drauf haben, oder genügen mir die mitgebrachten MS-Geschichten? Das ganze Paket "Windows Life" scheint dabei zu sein, habe mich nie damit befasst.

Egal, für gestern war es das erstmal. Der nächste Schritt wird die Einrichtung des Internet via Router sein (das Netbook empfängt allerlei fremdes "Broadcasting", meine Nachbarn müssen ganz schön aktiv sein...), aber zunächst geht das ganz normale Leben weiter: Die Tochter kommt nachher, und es gibt eine Kleinreparatur in meinem Haushalt zu machen.

To be continued.

Schönen Sonntag allerseits!


Paketsendung

Das lang erwartete Paket habe ich gestern Nachmittag wohlbehalten in Empfang genommen, also war ich dann doch nicht den ganzen Tag ans Haus gefesselt. So konnte ich dann auch noch Einkäufe machen (im strömenden Regen).

Ich bin nicht der Mensch, der Pakete sofort und auf der Stelle aufreißt - Vorfreude ist ja die schönste Freude - und habe damit bis zum Abend gewartet.

Erstmal eine kleine Stärkung, und dann ging es los...


Zeitumstellung

Kaum hat der Winter sich verabschiedet, schon gilt wieder die Sommerzeit. Kontrolle?

Freitag, 26. März 2010

Freitagsgedanken

Langes Blablubb, wer's nicht lesen mag, lässt es sein ;))

Technischen Neuerungen stehe ich immer erst einmal skeptisch gegenüber, warte, bis der erste Hype sich gelegt hat, lese mich schlau und lass alles lange erstmal in mir arbeiten.

Zum Beispiel mein erstes Handy: Jahrelang hatte ich gesagt "nein, brauch ich nicht", bis dann in einer Jungsclique eines "über" war und ich zugriff. Als das dann nach Jahren einen technischen Defekt hatte, überraschte ich einen Verkäufer mit der Ansage, dass das Handy "kein farbiges Display braucht und nichts können muss außer telefonieren und SMS verarbeiten". Jetzt ungefähr 10 Jahre später benutze ich mein Handy mehr zum Fotografieren denn als Telefon und habe schon eines "in Reserve" liegen, falls dieses mal das Zeitliche segnen sollte.

Seitdem es diese Netbooks gibt, macht sich in mir ein immer lauteres "will haben" bemerkbar, und nun gibt es die dritte oder vierte Generation davon, die Teile sollten also relativ ausgereift sein. Und ich warte ganz ungeduldig darauf, dass mir morgen so ein Teil geliefert wird. Wozu ich es brauche? Ich könnte mir einiges vorstellen, aber ganz ehrlich, ich muss es nicht vor mir rechtfertigen oder begründen. Ist einfach ein "Selbstgeschenk."

So ein Netbook möchte ja nun ins Internet... Ach, ich dachte erstmal daran, es hier im Wechsel mit meinem PC ans Kabel zu hängen. Und plötzlich wusste ich, dass ich das nicht möchte. Also muss WLAN her, wovon ich immer annahm, ich würde so etwas nie brauchen oder wollen *lach*. Ich hasse es, an einem gut laufenden System herumzufrickeln, andererseits gab es nichts, was mir in der Vergangenheit nicht gelungen war. Folge: Der Router ist schon hier, so etwas geht manchmal schneller, als frau gucken kann: Es war mein Kollege, der heute Vormittag etwas vom allseits beliebten Elektronikladen (der mit "C" beginnt) besorgen wollte und ganz harmlos fragte, ob noch jemand etwas von dort bräuchte...

Sollte das Wetter also tatsächlich in den nächsten Tagen etwas schlechter werden, werde ich es vermutlich gar nicht bemerken!

Weil schon für heute Mittag Regen angesagt war, schleppte ich mich dann vorhin ab mit voller Handtasche (Klappschirm in Tasche!) und der Tüte mit Router und tapperte ins örtliche Kaufhaus mit der Absicht, ein bisschen Urlaubsgeld unter die Leute zu bringen.

Seit einiger Zeit sind Schuhe für mich ein wichtiges Thema geworden... Früher habe ich alles gekauft, was billig war und passte (große Größen waren mal Mangelware) - mit dem Effekt, dass mir immer erst einmal sechs Wochen lang die Füße weh taten und die Haut Blasen schlug. Heute achte ich eher auf Qualität und gebe deshalb auch einiges mehr aus. Deshalb ist jeder gute "Schuhkauftag" irgendwie auch ein Festtag. Bevor ich wieder gerade dann auf die Idee komme, mir Schuhe zu kaufen, wenn garantiert meine Größe überall ausverkauft ist, habe ich mir vorhin also ein frisches Paar gegönnt. (Ja, ich hatte mir im Spätherbst noch welche gekauft, in denen muss ich immer noch erst lernen zu laufen, aber ein drittes sommerliches Paar wurde gern genommen.)

Die Schuhe hatte ich also schon in der Hand und guckte noch ganz versonnen auf Sandalen von der Art, die ich niemals tragen würde, die aber immerhin interessant aussahen, da sprach mich jemand an... So ein Volkshochschulkurs ist eine feine Sache, ich meine jetzt nicht wegen des Lernens, sondern weil man ganz plötzlich den Kreis der flüchtigen Bekannten um zahlreiche Leute erweitert! Ich traf also einen netten "Ihn" in Begleitung seiner Angetrauten, die eine wirklich praktisch denkende Person ist: Ob ich bereits fündig geworden sei? Sie wolle gerade zur Kasse gehen und bekäme 15 % Rabatt - sie könne doch meine Schuhe gleich mitnehmen... Auf diese Weise kam ich noch zu einer guten Ersparnis, während ich ein paar Minuten smalltalkte.

Ich bin spät dran mit meiner Osterpost in Richtung bella Roma, bin vor lauter Aktivitäten zu nichts gekommen und werde mich jetzt beschränken auf etwas, das in die Briefpost passt... Jedenfalls auch dafür noch eine kleine Besorgung gemacht, dann auf in den Harburger Supermarkt, habe ja morgen "Hausarrest" wegen des Paketboten... Meine Tüten wurden immer mehr und immer schwerer, und ich bin froh, inzwischen hier gelandet zu sein.

Der Himmel hat seine Farbe mittlerweile von blau zu grau gewechselt - und mir ist kalt! Seit zwei Tagen läuft hier keine Heizung, und ich gehe mit dicken Socken ins Bett. Ich hasse diese Zeiten, in denen die Temperatur um mehr als 10°C pendelt, irgendwie spielt dann die Temperaturregelung der Heizzentrale wohl verrückt, und ich muss frieren.

Aber: Ich habe Urlaub!
Heute Mittag "Übergabe" an die Kollegin gemacht, und ich kann nun nur hoffen, dass sie es "packt." Diese - unter Anrechnung der Feiertage - acht Tage sind gerade ihre große Chance, es allen zu zeigen...

Donnerstag, 25. März 2010

In den meisten Blogs wimmelt es von Krokussen

... denn mach ich hier auch mal weiter.











Ich hatte mir ja fest vorgenommen, diesen strahlenden Frühlingstag zu nutzen, um im Terrassengarten ein bisschen aufzuräumen, hatte aber vergessen, dass trotz 20°C zur Mittagszeit es am Abend wieder kalt wird! Und die Sonne ziemlich bald nach meinem Eintreffen hier verschwindet... So wurde das natürlich nichts. Und in den nächsten Tagen soll es kälter und regnerisch werden. Nein, ich nörgele hier nicht - ich friere nur gerade! (Warum zeigt mein PC mir für HH gerade 19°C an? Irgendetwas stimmt da gewiss nicht...)

Aber: Nur keine Eile, mein Urlaub naht, räume ich eben dann die Reste alter Blätter weg.

Morgen noch einige wichtige Dinge wegarbeiten - es war schon fast alles weg, aber Büroarbeit neigt dazu, sich permanent zu vermehren, dann... Ohje, muss ein paar Besorgungen machen, Ostern naht in großen Schritten! Und SA dann im Hause bleiben und auf die Lieferung meines Spielzeuges warten *freu*.

Dienstag, 23. März 2010

Bürolehrgang Nummer 99

Beim Ausfüllen von Formularen wird auch das Wort "übertragen" benutzt. Wer diese Vokabel nicht kennt, sollte nachfragen. Es bedeutet: Abschreiben. Ganz einfach, wie damals in der Schule von der Kladde ins Schönschreibheft. (Kennt noch jemand diese "Schönschreibhefte"?)

Auch Arbeiten, zu denen man keine Lust hat, wollen gemacht werden. Verbringt man dann Stunden damit, häuft sich inzwischen aller möglicher anderer Kram.

Zu guter Letzt: Wenn fertige Machwerke kontrolliert werden sollen, kann man sich dem nicht entziehen, in dem man plötzlich "alles schon in Briefumschläge verpackt" hat. Notfalls werden selbige nämlich wieder geöffnet. Bessere Lösung wäre: gleich ordentliche Arbeit machen.

Ab Sonnabend habe ich

... erstens Urlaub
... zweitens ein Netbook
... Zeit für neue Backrezepte
... ganz bestimmt schönes Wetter für Outdoorsachen
... Ausschlafzeit
... Lesezeit
... Lernzeit

Einfach Zeit.

Montag, 22. März 2010

Ha!

Gestern Abend beim Lernen hatte ich mal wieder das Gefühl "ich bin so blöd und weiß gar nichts mehr..." - und vorhin dann im Kurs beim Grüppchenarbeiten (ich schrieb ja schon, diese Lehrerin liebt das Grüppchenbilden mit "aaaa, biiiii, ciiiiii, diiiiii" - Einteilung beim Abzählen) hatte ich ziemlich Oberwasser, dabei hatte ich ganz gute (und auch sehr nette) Leute erwischt. Kaum, dass ich's mich versah, war ich schon wieder dozierend dabei, wollte ich gar nicht, aber ich erkläre einfach so gern! Auf jeden Fall hat der Kurs den Vorteil, dass ich sehe, wo ich im Vergleich stehe.

Gar nicht mal so schlecht! Ha!

Mit diesem Gefühl kann ich jetzt gut weitermachen...

Sonntag, 21. März 2010

Ruhiger Sonntag

Nach dem Ausflug gestern war Erholung für Füße und Rücken (autsch) angesagt - außer Hausarbeit also ein ruhiger Tag. Sehr zu meiner Freude mit schönem Wetter, zwar etwas windig, aber zeitweise sonnig. Kaum zu glauben, dass vor zwei Wochen noch Schnee lag:



Die Blumenzwiebeln starten jetzt richtig durch! Zu den weißen Krokussen gesellen sich jetzt blaue und gelbe. Den Tulpen kann man beim Wachsen zusehen, und die Narzissen haben bereits Knospen!





Und ich werde mich jetzt zum Lernen zurück ziehen :))

Samstag, 20. März 2010

Ausstellungsbesuch Tutanchamun



"Ich sehe wunderbare Dinge", sagte Howard Carter 1922 - und wunderbare Dinge haben Nina und ich heute gesehen.



Es war dies die Einlösung meines Geburtstagsgutscheins, und es war höchst angenehm, dass diese Ausstellung verlängert wurde von ursprünglich Ende Januar bis zum 18. April. So konnten wir uns ganz in Ruhe einen Termin aussuchen, denn: Das Besorgen einer Eintrittskarte für ein bestimmtes Zeitfenster im Vorverkauf war eine sehr gute Entscheidung und ist unbedingt empfehlenswert.



Die Ausstellung ist so gut besucht, dass die den Ausgang verlassenden Besucher gezählt und entsprechend viele dann schubweise eingelassen werden, entsprechendes Zeitfenster auf der Karte voraus gesetzt.

Das Abgeben der Jacken ist zwar optional, aber notwendig, da es warm in den Räumen der alten Oberpostdirektion ist - die Luft ist entsprechend schlecht, aber nach dem Eintauchen in die Ausstellung habe ich das nicht mehr wahr genommen!



Für den Rundgang wird ein Audioguide benötigt, der im Eintrittspreis inbegriffen ist. An den Wänden und Säulen bei den Objekten sind große Zahlenmarkierungen angebracht, der entsprechende Track ist dann auszuwählen, so kamen wir in den Genuss einer sonoren Männerstimme, die uns allerlei Erhellendes erzählte.



Zu Beginn der Ausstellung wird man durch zwei Präsentationen geschleust - schon dafür macht das schwungweise Einlassen der Besucher Sinn. Wir standen dann Schlange und konnten uns währenddessen eine Karte der Ausgrabungsstätte und die Geschichte des Herrn Carter an den Wänden betrachten und die Audiokommentare anhören.

Zunächst gab es eine Einleitung: Auf drei Leinwänden wurde die Geschichte der Pharaonen Echnaton und Tutanchamun sowie der Nofretete gezeigt, die Erläuterungen "holte" sich der Audioplayer per Funk vollautomatisch.



Weiter ging es ins Kino, wo wir einen Film über Howard Carter und die Geschichte der Ausgrabung im Tal der Könige genießen konnten - wieder fungierte der Player als Funkempfänger für den passenden Ton.



Vom Kino schleuste man uns zum "Grab", wo eine freundliche Führerin ein paar einleitende Worte sprach, inklusive der Bitte, Fotoapparate nur ohne Blitz zu betätigen. Strafe bei nichtbefolgen sei umgehende Versteinerung :)) Der Redner in unseren Ohren beschrieb uns die einzelnen Grabkammern, drei an der Zahl, deren Inhalt genau so arrangiert worden war, wie Howard Carter ihn einst erblickt hatte. Währenddessen wurden in dem ansonsten dunklen Raum die jeweils kommentierten Objekte illuminiert. (Anschließend gab es zwei Minuten lang Licht, damit fotografiert werden konnte.)



Nach Verlassen des Raumes mit den Grabkammern ging es zur Objektausstellung. Von hier an waren wir dann uns selbst überlassen - wenn man von dem freundlichen Kommentator in unseren Kopfhörern, der auf Knopfdruck reagierte, absieht.



Die Ausstellung der Objekte war themenzentriert und wunderschön! Da es sich hier um 1:1-Kopien der in den Grabkammern vorgefundenen Dinge handelte, war der Gedanke an Imitationen vernachlässigbar. Wir gingen herum und staunten.



Und ich fotografierte. Dank ausgezeichneter Ausleuchtung der überwiegend goldenen Objekte ging es "an sich" gut ohne Blitz, es ist meine Kamera, die dann manchmal nur mittelgute Ergebnisse liefert. Allerdings: Damit kann ich gut leben, sie sollte ja nur meine Eindrücke festhalten.



Die offizielle Website der Ausstellung.
Howard Carter und die Grabanlage sowie Tutanchamun bei Wikipedia.
Der NDR hat dieser Ausstellung eine sehr schöne Seite gewidmet.
Alle meine Fotos.

Freitag, 19. März 2010

Warum so fröhlich?

Heute früh traf ich im Büro auf eine bestens gelaunte, fast schon lebhafte junge Kollegin! Auf meine Frage hin sagte sie, es sei gestern sehr gut gelaufen, keine Probleme und alles bestens. So habe sie einen förmlichen Energieschub bekommen.

Na bitte, geht doch! Als offensichtliche Folge davon gab sie sich lernbegierig und interessiert, stellte Fragen und wollte zu Übungszwecken noch meine Aufträge bearbeiten. So in etwa hatte ich es mir ja "eigentlich" vorgestellt gehabt.

Ich sollte öfter mal frei haben.

Italienischabend mit der Cousine

Trotzdem wir nun wieder einen Sprachkurs besuchen, sind wir dabei geblieben, uns ein Mal pro Woche zusammen zu setzen zwecks Wiederholung/Festigung bzw. zur Klärung eventueller Schwierigkeiten.

Seit einigen Wochen haben wir uns angewöhnt, als "Einstieg" gemeinsam zu essen, naturalmente gibt es dann hinterher immer noch unseren caffellatte! Das gibt uns Gelegenheit, unseren Mitteilungsdrang nach herzenslust auszuleben, bevor wir uns dem Ernst der italienischen Sprache widmen. Entsprechend lang werden die Abende!

Gestern nun war die Cousine (wie angekündigt) erstes Opfer meines Lasagne-Experimentes, und es hat uns super geschmeckt! (Sie fragte sogar nach dem Rezept, so dass es bereits ausgedruckt hier auf sie wartet.) Mit herzlichem Dank an M. - manchmal lernen Mütter eben auch von ihren Töchtern!

Selbstverständlich haben wir uns dann auch unseren Grammatikübungen gewidmet, ich bin froh, dass wir uns wieder das ergänzende Übungsbuch zu unserem Lehrbuch gekauft haben, sonst hätte ich "keine Chance".

Just for the records: derzeitiger Lernstoff
  • Vokabeln: affittasi un appartamento mit allem Drum und Dran - von der Wohnungsanzeige über den Umzug und die Renovierung bis zur Einrichtung.
  • Grammatik: Objektpronomen lo, li, la, le + gli, le... sowie weiterhin alle möglichen und unmöglichen reflexiven Verben.
  • Demnächst auf dieser Welle: Das condizionale

Donnerstag, 18. März 2010

Fast schon selbstverständlich

... ist es, dass ich Glück mit dem Wetter an meinen Urlaubstagen habe. (Es war im letzten Jahr jedes Mal perfekt.) So auch heute: Der Frühling ist los!

Das merkte ich übrigens auch daran, dass heute pünktlich um 8.00 Uhr die fleißigen Laubbläser ihre Arbeit begannen...

Am vorderen Terrassenrand freuen sich jetzt die Krokusse des Lebens, ungeduldig genug bin ich ja monatelang gewesen:



Weiter hinten, nicht so leicht einsehbar, ich musste einen Storchentanz zwischen all' dem sprießenden Grün aufführen, als ich mir das ansehen wollte, zeigen sich die neu gesetzten Blumenzwiebeln eifrig bemüht, den vorjährigen nachzueifern:



Die Tulpen legen los:




"Hinten" bezeichnet den Platz zur Wiese hin, den ich erst im vergangenen September von reichlich Gras befreit hatte, dort scheint alles ein wenig geruhsamer zu beginnen. Hier ein Suchbild:



Und jetzt erstmal an die Hausarbeit.

Mittwoch, 17. März 2010

Frühling liegt in der Luft

Nachdem die Wettervorhersage für heute Temperaturen um 10°C herum angesagt hatte, verabschiedete ich mich heute früh von dicker Strumpfhose und Stiefeln. Her mit den Pumps...! Wow, ein bisschen leichter und lockerer angezogen, und ich fühlte mich gleich wie ein neuer Mensch. Tatsächlich erfreute uns die Sonne einige Stunden, und ich war bester Stimmung.

Da morgen hier Kabelverleger die Örtlichkeiten besichtigen wollen und mir meine Chefdame einen vermeintlich vergessenen Urlaubstag aus 2009 förmlich "hinterher getragen" hat, darf ich also morgen ausschlafen!

Dann ist Küchenarbeit angesagt. Ein Rezept will nachgearbeitet werden, wenn's gelingt, ist es demnächst drüben nachzulesen. Am Telefon freute sich die Cousine, als ich sagte, was ich für den Abend vor hätte, mit den Worten: "Also essen wir ein Experiment." Gut so. Und wenn's nichts wird, liegen hier noch irgendwo ein paar Doppelkekse herum ;))

Die immer noch "neue" Kollegin hat morgen also ihren ersten Tag ohne mich im Büro, sozusagen eine erste kleine Bewährungsprobe. Und alsbald droht weiterer Urlaub meinerseits, ich werde um Ostern herum ein paar freie Tage nehmen. Nach all' dem Stress habe ich mir ein wenig Erholung wohl verdient.

Um meine Liste der schönen Kleinigkeiten zu komplettieren, erfuhr ich eben, dass mein gewünschtes neues technisches Spielzeug innerhalb der nächsten Tage geliefert wird *freu*!

Über-übermorgen gibt es noch eine nette Unternehmung, dazu dann später mehr.

Dienstag, 16. März 2010

Bürolehrgang: Nachhilfe

Ganz spezielle Briefe erhalten auf dem Umschlag einen Hinweis auf den Inhalt, um zu verhindern, dass die empfangende Poststelle ihn zur falschen Zeit am falschen Ort öffnet.

  • Aber es geht nicht, dass, wenn ein Umschlag irrtümlich beschriftet wird, diese Beschriftung einfach durchgestrichen und der Brief so versandt wird!

  • Handwerker dürfen ihre Berichte so schreiben, wie sie es vermögen. Das bedeutet nicht, dass diese Texte 1:1 inklusive aller Abkürzungen in den Rechnungen erscheinen.

Merke: Alles, was das Büro verlässt, ist die Visitenkarte der Firma und hat 1A zu sein.

Nachschlag:

  • Wenn ein Kollege nach einem Papierauftrag fragt, ist es zwecklos, ihn in der EDV zu suchen.
Um einem bestimmten Stammleser hier ganz direkt zu antworten: "Erbsen zählen" ist nicht nötig, der Alltag birgt genug Potenzial :))

So weit ...

... so "erfolgreich". Jetzt steht der "moved"-Eintrag im Ursprungsblog gleich mehrmals, sorry, ich kann nichts dafür. Ob jetzt vor jedem neuen Post diese merkwürdigen Punkte erscheinen werden, sehe ich gleich, möchte ich zwar nicht, kann ich aber im Moment nicht ändern.

Ich hoffe doch sehr, dass außer einer Ladung Frust (ich mag nicht zu Änderungen gezwungen werden!) auch ein bisschen Spaß hier aufkommen wird, vielleicht habe ich ja demnächst Lust auf kleine (!) Renovierungsarbeiten?

Kommentare sind moderiert, erscheinen also immer nur dann zügig, wenn ich auch zu Hause und am PC bin.

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Migration

... nennt google den Prozess, bei dem die Blogs von einer eigenen Domain umziehen auf den Blogspot-Server von google. Da ich nur diese Möglichkeit habe (auch bei einer eigenen Sub-Domain wäre das ein Umzug zu google), werde ich das jetzt wohl mal anschieben.

Ganz wohl dabei ist mir nicht, vorsorglich sind jetzt drei Blog-Jahre erstmal lokal gesichert.

Wem hier in der nächsten Stunde (oder so) irgendetwas seltsam vorkommt, der weiß, woran es liegt. Angeblich soll später eine automatische Umleitung drin sein, so dass das umgezogene Blog gleich gefunden wird. Schaun wir mal!

Feuer frei :)

Montag, 15. März 2010

BASF-Kartoffeln

Nicht unbedingt ein Küchen- und Koch-Artikel, steht aber trotzdem drüben im Kochblog, schien mir für das Thema "Kartoffel" nur folgerichtig.

Sonntag, 14. März 2010

Der Krokus beginnt zu blühen

Na endlich! Heute ist der dritte Tag ohne Minustemperaturen (Schnee und Eis auf Wiedersehen im nächsten Winter!), es trübt und dauerschmuddelt so vor sich hin, was mir aber überhaupt nichts ausmacht, denn (Wiederholung!) endlich hat mein Terrassenkrokus eine Chance bekommen, die er sogleich ergriffen hat:



Wie man im Hintergrund sieht, haben auch die Tulpen große Lust, endlich das Frühjahr einzuläuten, wir sind fürwahr spät dran.

Samstag, 13. März 2010

Alice im Wunderland

Gestern Abend bin ich mit Nina im Kino gewesen, mein erstes Erlebnis mit 3D! Der Film hat mir super gut gefallen, die 3D-Darstellung ist umwerfend gut! (Allerdings seeehr anstrengend für die Augen, die hinterher eine Weile an der frischen Luft brauchten, um sich zu erholen.) Eine absolute Hingeh-und-guck-Empfehlung!


Montag, 8. März 2010

Google/Blogger.com

Hm... bin seit gestern wieder ziemlich gesund, und da ich ja nichts Besseres zu tun habe:

Seit vorgestern begrüßt mich mein Blogger-Dashboard so:

"Nach dem 1. Mai 2010 steht die FTP-Veröffentlichung nicht mehr zur Verfügung. Sie verfügen gegenwärtig über Blogs, die mithilfe von FTP veröffentlicht werden. Sie müssen Ihre Blogs zu einer neuen benutzerdefinierten Domain-URL oder blogspot-URL migrieren. ..."

Und heute lese ich schon seit Stunden im englischsprachigen Hilfe-Blog... Bin mir lieber erstmal aller evtl. vorkommen könnenden Probleme bewusst, bevor ich entscheide, wie es hier weiter geht. Auf jeden Fall wären künftig sämtliche Blog-Dateien außerhalb meiner Kontrolle - und der Gedanke daran nervt mich. Wenn ich es weiterhin einfach und leicht haben möchte, muss ich es wohl in Kauf nehmen, grübel aber noch ein bisschen darüber...

Samstag, 6. März 2010

Rückkehr des Winters

Wie so oft in letzter Zeit hatte der Wetterbericht Recht, und ich finde heute früh alles dick verschneit vor:



Es wird gerade ein zauberhafter Tag mit strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel - aber eben ein Wintertag, jetzt, wo ich täglich meinen Pflanzentrieben auf der Terrasse beim Wachsen zugeschaut hatte und - trotz Kälte - bereits Frühling in der Luft lag!

Donnerstag, 4. März 2010

Krank

So krank und elend habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt - dabei ist es doch "nur" ein Schnupfen... Alle 5 oder 6 Stunden eine Dosierung A... Complex dopt mich, damit ich bei der Arbeit durchhalten kann. Nach Hause gehen ging nicht, es gab bergeweise Wichtiges zu tun, das unbedingt heute fertig werden musste. War also niesend, schniefend und mit eingeschränktem Sprech- und Denkvermögen am Rotieren.

Feierabends sind derzeit immer noch irgendwelche Besorgungen zu machen, morgen habe ich auch "volles Programm"...

Ich denke, ich gehe heute ganz zeitig ins Bett, sonst höre ich morgen früh wohl meine Wecker nicht... (braves Handy, was alle 10 Minuten Alarm macht, wenn der normale Wecker schon ganz heiser ist!)

Dienstag, 2. März 2010

Gestern in der Bahn

Nach dem Sprachkurs (erzähle ich später, war aber wieder etwas besser, erstmal sind zwei Wochen Kursferien) in der S-Bahn, irgendwo drei, vier Stationen von hier entfernt: Mann steigt ein, geht zum Abteilende. Stellt halb volle Flasche Rotwein auf den Sitz. Selber bleibt er stehen, dreht sich zum Fenster. Bin abgelenkt, unterhalte mich mit der Cousine. Sehe wieder hin. Mann steht immer noch... An den Wänden unterhalb der Fenster befinden sich doch die Abfallbehälter... Ganz offenbar p..selt der Mann in den Müllbehälter...!!!

Womit er noch beschäftigt war, als wir ausstiegen, dauert halt alles etwas länger, wenn Mann vom Rotwein schwankend sich bemüht.

Scherzhaften Ton bei Seite: Ich frage mich, ob sofortige telefonische Information der Bahn (oder mittels Sprech-/Notrufsäule auf dem Bahnsteig) in solch einem Fall gerechtfertigt gewesen wäre?

Angesteckt?

Geht das eigentlich: Mit einem Schnupfen anstecken über 1.800 km Entfernung übers Telefon?
[Mein Kopf wächst gerade zu.]