Freitag, 27. April 2007

Monumento Vittorio Emanuele II

Das Nationaldenkmal für den Gründer Italiens steht an der Piazza Venezia inmitten tosendem Großstadtverkehrs. Es wurde ab 1885 zu Ehren des Königs Viktor Emanuel II. als "Altar des Vaterlandes" errichtet und ist so riesig, dass man es praktisch von jedem Punkt der Stadt aus sehen kann.

Etwas gehässig wird es von den Römern wegen seiner Form auch als "Schreibmaschine" oder "Gebiss" bezeichnet.

Hinter einen schmiedeeisernen Gitter ist eine sehr große Treppe (alles in Rom ist überdimensional groß!), auf der man nicht sitzen darf. Wir konnten beobachten, dass, sobald sich jemand setzte, sofort ein Wächter angerannt kam und hektisch seine Trillerpfeife bearbeitete.

Das Grabmal des unbekannten Soldaten wird rund um die Uhr von zwei Carabineri bewacht.

Donnerstag, 26. April 2007

Castel Sant'Angelo - die Engelsburg

Spaziert man den Corso Vittorio Emanuele stadtauswärts entlang, sieht man schon von weitem die Engelsburg. Über die Engelsbrücke (links und rechts stehen große Engelsskulpturen von Bernini) überquert man den Tiber und steht direkt vor dem Eingang der Engelsburg, die ab dem Jahr 139 ursprünglich als Mausoleum für Kaiser Hadrian gebaut wurde und in späteren Jahrhunderten den Päpsten als Zuflucht und Verteidungsstätte diente. (Im Mittelalter wurde sie ausgebaut als Festung).

Von außen wirkt die Burg zunächst wenig attraktiv, sie vermittelt den Eindruck einer riesigen steinernen Torte, der sich jedoch verliert, wenn man die Burg betritt: Bei einer Besichtigung der Burg geht man zunächst eine breite Rampe hinauf, dann folgen zahlreiche Gänge, Treppen und Stiegen. Wir konnten in (beleuchtete) Grabkammern hineinschauen, einen Blick in die Schatzkammer mit alten Truhen und Schränken werfen, in einem sonnigen Innenhof verweilen. In einigen Räumen ist das "Museo Nazionale di Castel Sant'Angelo" untergebracht, eine Galerie mit wechselnden Ausstellungen.

Steigt man auf das Dach, hat man einen beeindruckenden Blick über die Stadt! Auf dem höchsten Punkt der Burg steht eine Statue des Erzengels Michael, der im Jahre 590 mit seinem Erscheinen das Ende der damals in der Stadt wütenden Pest angekündigt haben soll.

Ein ganz anderes Bild bietet sich bei Nacht: Schon von weitem bezaubert das Panorama durch seinen Lichterglanz: Die Engel auf der Brücke, die Burg, die Tiberbrücken und in einiger Entfernung der Petersdom werden angestrahlt - das sollte sich kein Besucher entgehen lassen, es ist einfach wunderschön!

die Kastanien blühen

Durch unser Bürofenster sehen wir auf zwei wunderschöne Kastanienbäume, die auf dem Grundstück auf der anderen Straßenseite stehen und seit einigen Tagen in voller Blüte sind. Heute Mittag habe ich endlich ein paar Fotos davon gemacht und eines eben in die Galerie gesetzt.

Mittwoch, 25. April 2007

Frühling

Frühling

Seit heute blüht er, der Flieder auf meiner Terrasse.

Dienstag, 24. April 2007

Piazza Navona

Ganz in unserer Nähe lag die Piazza Navona, die wir deshalb schon fast "automatisch" während unserer Erkundungsgänge täglich besuchten. Es handelt sich um einen ovalen Platz, der im 1. Jahrhundert als Stadion des Kaisers Domitian angelegt wurde.

Um den Platz herum wurden Wohnhäuser gebaut, in denen unten eine Bar (to remember: Café) neben der anderen liegt, alle lockten sie mit Tischen und Stühlen unter Sonnenschirmen.

Auf der Piazza gibt es drei Brunnen, darunter der Vierströmebrunnen (Fontana dei Quattro Fiumi), ein Hauptwerk des italienischen Bildhauers Gian Lorenzo Bernini, den wir allerdings leider nicht in voller Pracht bewundern konnten, da ihn zum Zwecke der Restaurierung ein Gerüst nebst Bauzaun umgab. In den Bauzaun waren Glasscheiben eingelassen, so dass der eine oder andere Blick auf die Statuen geworfen werden konnte...

Im Norden und Süden des Platzes sind jeweils weitere Brunnen - "natürliche" Sammelpunkte für allerlei Volk: u.a. Touristen und "fliegende Händler" (dazu später mehr). Die freien Flächen werden genutzt für diverse Darbietungen, wir erlebten einmal ein Platzkonzert der Carabinieri-Blaskapelle anlässlich des Rom-Marathons, ausserdem verkaufen dort Maler ihre Bilder (m.E. furchtbarer Kitsch, der dort zwar sehr stimmungsvoll wirkt, beim Käufer zurück in der Heimat aber gewiss zweifelhafte Gefühle ob der tatsächlichen Schönheit wecken wird, wenn so ein Gemälde erst einmal an der Wohnzimmerwand hängt). Zahlreiche Zeichner fertigen Portraits von Passanten an, die mit "sanfter Gewalt" zu einer Modellsitzung und zum Kauf gedrängt werden. Alles in allem herrscht auf der Piazza ein interessantes Leben und Treiben.

Auf der (von Süden betrachtet) rechten Seite der Piazza steht die umstrittene Kirche Sant' Agnese in Agone (mit Fassade von Borromini), auf der linken Seite ist die Brasilianische Botschaft untergebracht.

Zu jeder Tageszeit ist der Platz einen Besuch wert: Er hat morgens, wenn das Straßenpflaster noch feucht von der Nacht ist, eine ganz andere Atmosphäre als mittags im Sonnenschein oder abends, wenn die Brunnen und die Gebäude (angestrahlt) sowie die Cafés für schöne Lichteffekte sorgen.

Die kleinen Seitenstraßen sind unbedingt auch mehr als einen Besuch wert! Vor allem abends bzw. nachts, wenn der Straßenverkehr sich nicht mehr so lebhaft an den Fußgängern vorbei durch die engen Straßen quält (wer den Verkehr in Rom kennt, weiss, das das kein Widerspruch ist!), kann man wunderbar die alten Häuser mit den hübschen Läden anschauen oder unter den Sonnenschirmen der (natürlich überall vorhandenen) Restaurants, die dann wieder ihre Gasheizungen in Betrieb nehmen, gemütlich ein Glas Wein trinken. Stimmungsvoll auch die vielerorts auf die Straßen gestellten Behältnisse mit flackernden Kerzen!

Montag, 23. April 2007

Campo de' Fiori

Den Campo de' Fiori lernten wir an unserem ersten Abend kennen, als wir auf der Suche nach einem netten Plätzchen zum Kaffee trinken waren:

Ein großer Platz, in der Mitte das Denkmal eines Märtyrers (Giordano Bruno, als Ketzer verbrannt im Jahr 1600), belebt von allerlei flanierendem Volk, Straßenmusikanten (gewiss extra für Touristen, aber was in Rom ist nicht "extra für Touristen"?) - und jeder Menge Straßencafés. Wegen der "nicht wirklich" hohen Temparaturen sorgten zahlreiche Gasheizungen zwischen den Tischen für Gemütlichkeit.

Hier haben wir einige Zeit gesessen, uns von der Anreise erholt, Atmosphäre genossen und Latte Macchiato bzw. Cappucino getrunken.

Werktagmorgens sieht der Platz vollkommen anders aus: Es ist ein riesiger Gemüsemarkt. Zahlreiche Marktstände laden zum Anschauen und zum Kaufen ein. Für mich war es wirklich interessant, die reiche Auswahl an Früchten, Gemüse und Salat zu begutachten. Ich hatte vorher noch nie Zitronen gesehen, die die Größe von Grapefruits haben oder Lorbeerzweige in großen Bündeln (die musste ich haben!). Allein die Auswahl an Tomaten, Paprikaschoten und Salaten ist bemerkenswert.

Ein großer Stand mit Gewürzmischungen hatte es mir angetan, dort stand der Verkäufer, mit einem riesigen Löffel bewaffnet, und hielt uns seine Gewürze zum Beschnuppern hin, eifrig darauf bedacht, vor der nächsten Windböe den Inhalt des Löffels zügig wieder in die abgedeckte Box zu schütten. Hätte ich gewusst, wie lecker die Bruschetta-Kräuter sind, hätte ich ein Vielfaches der gekauften Menge mit nach Hause genommen...

Auch morgens haben zahlreiche (Straßen-)Cafés geöffnet, die in Italien allerdings "Bar" genannt werden. In einer Bar gibt es für alles zwei Preise, einen günstigen für den Verzehr im Stehen und einen teureren für den Verzehr am Tisch. Da das italienische Frühstück (wie bereits im anderen Beitrag geschrieben) nicht viel taugt, war es auch für uns empfehlenswert, in einer Bar ein Hörnchen (Cornetto) und einen Cappucino zu uns zu nehmen. Das Ganze dann mit Blick auf den Campo de' Fiori war sehr interessant.

Sonntag, 22. April 2007

Hotel

Wir gingen durch einen Torbogen und sahen ein großes, offenes, marmornes Treppenhaus. Gegenüber, eine Stufe hoch, war eine geschlossene Tür und geradeaus ein Innenhof. Da kam auch schon ein freundlicher dunkelhäutiger Hotelangestellter angeflitzt, nahm den knallroten Koffer der Lady und sauste die Treppe hinauf. Ratlose Blicke unsererseits, bis ich Töchterchen hinterher scheuchte. Zehn Minuten vergingen, da kam Töchterchen nebst Angestelltem und Koffer zurück und erklärte, dass unser gebuchtes Zimmer im 6. Stock sei. Da meine Lady doch aber unmöglich so viele Treppen steigen könne, sei es ihr gelungen, ein anderes Zimmer für uns zu bekommen, gegenüber hinter der (bereits erwähnten) geschlossenen Tür. Allerdings seien auch dort zehn steile marmorne Stufen zu überwinden. Nachdem wir diese erklommen und unser Gepäck im Zimmer untergebracht war, bewegten wir uns in Richtung der Rezeption. Der Empfang war in der ersten Etage des erwähnten großen Treppenhauses zu erreichen. Meine Lady ächzte und quälte sich also dort die Treppe hinauf, Tochter und ich guckten uns etwas ratlos an.

Am Empfang saß der Inhaber des Hotels, ein charmanter Mittvierziger, und erklärte zunächst mir auf Englisch den Sachverhalt: meine Information aus dem Internet, dass es einen Lift gäbe, sei nicht korrekt, ich hätte mich wohl verguckt! (Nach meiner Rückkehr ließ sich das nicht mehr prüfen, die Site hatte ein Update erhalten und sah komplett anders aus.) Nun war ich einigermaßen verstört, wusste nicht recht, wie die Situation für meine Lady noch zu retten sein könnte, da holte sie tief Luft und legte los, auf Italienisch, und schnell. Der Inhaber gab Contra - ich konnte nicht mehr folgen, sah nur bei beiden blitzende Augen. Plötzlich auf beiden Seiten charmantes Lächeln. Dann mischte Tochter mit, zu seinem Erstaunen. (Die erste Verhandlung hatte sie auf Englisch geführt, da ihr das so geläufig ist wie Deutsch, Italienisch erfordert bei ihr noch mehr Konzentration.)

Dann für mich nochmal auf Englisch: Er besitze ca. 200 m entfernt ein Appartment im 4. Stock, mit Lift (!), das könne er uns ab Montag für den Preis des Hotelzimmers zur Verfügung stellen. Er würde persönlich uns mitsamt dem Gepäck hinbringen. Das Appartment würde normalerweise Euro 320,00 pro Nacht kosten, sei sehr schön, mit Deckenmalerei von Bernini im Schlafzimmer (!), und er würde einmal täglich seinen Service vorbei schicken. Damit erklärte sich dann meine Lady freundlicherweise einverstanden.

Zurück im Hotelzimmer ging es dann los: Das sei doch wohl alles Betrug, 320 Euro, pah, wer's glaubt wird selig usw. usw.

Als wir dann am Montagnachmittag umquartiert wurden, war ich tatsächlich sehr angetan von der Unterkunft:

Direkt am Corso Emmanuele in einem großen alten Haus, auch mit Innenhof, mit einem riesigen (auch) Marmortreppenhaus, einem Fahrstuhl aus dem 17. Jahrhundert (schmiedeeiserne Gitter, ich wollte es noch fotografieren, habe es dann aber doch vergessen), aber mit modernster Technik ausgestattet.

Eine große Wohnung mit Bad, Küche, kleinem Wohn-/Esszimmer und großem Schlafzimmer - mit Deckenmalerei (könnte tatsächlich Bernini gewesen sein - who knows?). Sie gefiel mir richtig gut! Meiner Lady weniger, warum weiss der Geier... Auf jeden Fall vermutete sie wieder "Betrug", da wir ja nun um unser Hotelfrühstück gebracht worden wären.

Es ist bekannt, dass ein Hotelfrühstück in Italien nicht besonders gut ist, und so haben wir es auch während der zwei Tage im Hotel erlebt: ein Krustenbrötchen (außen hart, innen eine große Luftblase), dazu ein wenig Butter und zwei abgepackte Marmeladentöpfchen. Ein Kaffee, der schlimmer war als mein mitgebrachter Instant-Kaffee, dazu nach Wahl folienverpackte Gebäckteile mit Marmeladenfüllung. Alles in allem keine Sache, der hinterher zu trauern war!

Tatsächlich gab es ein Problem mit der Warmwasserversorgung, und eine kalte Dusche ist auch mir nicht wirklich recht. Nachden ich dies am Dienstag beim (sehr freundlichen) Service-Menschen (der tatsächlich jeden Nachmittag kam!) reklamiert und er umgehend einen Techniker geschickt hatte, funktionierte nicht nur das Warmwasser - sondern auch die Heizung! Nun hatten wir ja (leider) eine kalte Woche in Rom erwischt, folglich drehte meine Lady sofort sämtliche Heizkörper auf "volle Power", so dass wir in den nächsten Tagen gefühlte 28 Grad in der Wohnung hatten *schwitz*. Und, oh Wunder, plötzlich war das Appartment gar nicht mehr so übel! Ich hatte dann jede Nacht klammheimlich die Heizung im Schlafzimmer ausgedreht...

Da wir am Samstag abzureisen gedachten, besuchten wir am Freitagnachmittag noch einmal das Hotel zwecks Begleichung der Rechnung. Dieses Mal saß ein distinguierter alter Herr an der Rezeption, der Vater des Inhabers. Er sprach ein so deutliches, feines und gebildetes Italienisch, dass ich der Unterhaltung ohne Probleme folgen konnte. (Ich spreche kein Italienisch, habe aus lang vergangenen Schulzeiten noch rudimentäre Französisch- und Spanischkenntnisse.) Und meine Lady blühte schließlich auf, als er uns höchstpersönlich einen Cafè (lungo oder doppio - weiss nicht mehr, was was ist) servierte und mit ihr gehobene Konversation über "die Jugend, die keine Verantwortung für Kinder übernehmen möchte" führte. Da er annähernd das Alter meiner Lady hatte, war es kein Wunder, dass sich dort zwei verwandte Seelen im Gespräch trafen! In Folge war das Hotel selbstverständlich wunderbar und das Appartment erstklassig, der Service super...

Jetzt nochmal ganz sachlich: ein gutes Hotel mit angenehmer Atmosphäre, sehr freundlichem und zuvorkommendem Management! Man spricht (und schreibt) ein exzellentes Englisch (was die Buchung vereinfacht). Die Preise sind so üblich in Rom - es gibt nur wenige Hotels, die billiger sind, aber eine Menge, die teurer sind! Hier der Link: Hotel Navona, zentral gelegen in der historischen Altstadt, so dass viele Sehenswürdigkeiten gut zu Fuß zu erreichen sind.

Samstag, 21. April 2007

Anreise 17.03.2007

Die Rom-Reise mit meiner betagten Lady war alles andere als ein einfaches Unterfangen. Gehbehinderung, Schwerhörigkeit, ein ohnehin kompliziertes Wesen gepaart mit großer Erwartung an meine gedankenleserischen Fähigkeiten waren einem beschwingten Urlaub nicht unbedingt förderlich. Dazu wurde mir die Idee vermittelt, dass die Intention aller Menschen (Flughafen- und Hotelpersonal, Kellner, Touristen und sonstige Passanten) einzig darin bestand, ihr das Leben zu erschweren - vulgo: sie zu ärgern. Und ich bekenne mich "schuldig", eine eigene Persönlichkeit zu besitzen anstatt eine Erweiterung ihres Selbst zu sein.

Die erste Schwierigkeit gab es bereits in Hamburg am Flughafen: Die Mitteilung, dass der Rolli-Service "ab" einer bestimmten Uhrzeit im Wartebereich eintreffen würde, wurde übergangslos interpretiert als "um" diese Zeit - also als genauer Zeitpunkt. Der freundliche Helfer war also nicht "pünktlich" zur Stelle, daher wurde nun zum Schalter zwecks Nachfrage und dann übergangslos zum Eingangsbereich des Terminals getappert. Als helfende Hand und Stütze hatte ich natürlich keine andere Wahl und musste mitkommen. Nach erfolglosem Warten auf den Rolli-Mann, den wir am anderen Ende der Halle unverrichteter Dinge mit leerem Rolli von dannen ziehen sahen, hatten wir dann etwa eine Viertelstunde Zeit für die Gepäckkontrolle und den langen Weg zum Gate - mittlerweile wurden wir bereits ausgerufen.

Im Flugzeug angekommen erfreuten wir uns dann am perfekten Service und der professionellen Freundlichkeit des Bordpersonals - und ich konnte mich endlich wieder meiner Vorfreude hingeben. Als Wenigflieger ist für mich jeder Flug eine reine Freude. Ich liebe es, die Wolken von oben zu betrachten oder dem atemberaubenden Blick auf die scheinbar dahin ziehende Landschaft zu genießen. Von den schneebedeckten Alpen bis nach Rom war ein wunderfeines Panorama zu sehen.

Angekommen in Rom-Fiumicino (Leonardo da Vinci) funktionierte die organisierte Hilfe hervorragend, und schließlich nahm uns Töchterchen in Empfang - große Wiedersehensfreude, denn ich hatte sie Anfang Januar zuletzt gesehen. Der Airport-Express (Leonardo Express) brachte uns komfortabel und zügig nach Roma Stazione Termini (Hauptbahnhof), wo wir uns mit unserem Gepäck in die lange Schlange am Taxistand einreihten. (Meine Tochter versicherte glaubhaft, dass dieses die einzige Gelegenheit ist, bei der auch Italiener Schlange stehen, ansonsten würde stets gedrängelt und geschoben.) Hier machten wir sogleich Bekanntschaft mit einer "Dame" (darf ich hier "Zigeunerin" schreiben, oder aufgrund geforderter political correctness nicht?), die uns unaufgefordert half, das Gepäck in das Taxi zu verladen und dafür ihre Hand aufhielt. Na gut, ich gab ihr also völlig verdattert meinen "Schiebewagen-Euro", den ich meist in der Jackentasche habe.

Nach einigen Umwegen, natürlich einzig zum Zwecke des Geldverdienens, so meine Lady (tatsächlich waren einige Bereiche der Stadt für den Straßenverkehr gesperrt, den Grund habe ich vergessen), lieferte uns dann der Taxifahrer vor unserem Hotel ab.

beschriftet

Die Rom-Fotos sind jetzt beschriftet.

Freitag, 20. April 2007

Fotogalerie Rom

To whom it may concern:
Rom im März 2007

Fotos aus Rom (endlich!) Beschriftet wird (hoffentlich) morgen, ergänzt später, und Text wird in Anbetracht der späten Stunde ebenfalls nicht mehr heute verfasst.

Donnerstag, 19. April 2007

Reset

Nachdem ich vor ein paar Tagen mein Blog leer geräumt hatte, ließ mich einen Tag später blogger nicht mehr auf mein Blog zugreifen mit den lapidaren Hinweisen 1. Passwort falsch und 2. Blog nicht bekannt. Sämtliche Links in den angeforderten Authentifizierungsmails ließen mich in einer Schleife zurück, die entweder mit 1. oder mit 2. endeten. Schöne neue google-Welt.

Also: blog reset today.